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Wien: Große Unterstützung der Öffentlichkeit für Falun Dafa

22. September 2026 |   Von Minghui-Korrespondenten in Österreich

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus mehreren europäischen Ländern veranstalteten am 29. August 2026 im österreichischen Wien einen Umzug, der am Stephansplatz seinen Anfang nahm. Zahlreiche Passanten sahen zu, wie die Praktizierenden an der Einkaufsstraße Graben, der Wiener Staatsoper und der Mariahilfer Straße vorbeizogen.

Falun-Dafa-Praktizierende ziehen am 29. August 2026 in einer Parade durch Wien (Minghui.org)

Diese Musik hat wirklich etwas Ansprechendes“

Die Tian Guo Marching Band führte die Parade an. Frau Fischer, eine Opernsängerin, sah sich den Auftritt an und kommentierte: „Sehr interessant, diese Musik hat etwas wirklich Ansprechendes. Sie gefällt mir sehr.“

„Der erste Eindruck ist, dass die Musik fröhlich und energiegeladen ist. Gleichzeitig wirkt sie feierlich, anmutig und erbaulich“, stellte sie fest. „Die Blechblasinstrumente vermitteln ein Gefühl von Stärke und Disziplin. Besonders beeindruckend war auch das harmonische Zusammenspiel der Musiker.“

Sie war überrascht zu erfahren, dass alle Musiker Falun-Dafa-Praktizierende sind. Frau Fischer hörte an diesem Tag zum ersten Mal von Falun Dafa. Als sie von den Prinzipien der Praxis erfuhr, rief sie aus: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – das sind auch meine Lebensprinzipien. Ich glaube, nur wenn wir uns an diesen Werten orientieren, können wir friedlich miteinander auf dieser Erde leben, Verfolgung entgegentreten und Kriege beenden.“

„Musik kann Menschen berühren. Das ist sehr wichtig“, betonte sie. An die Praktizierenden gewandt sagte sie: „Vielen Dank, dass Sie diese Veranstaltung in Wien organisiert haben. Ich hoffe, dass Sie auch künftig ähnliche Veranstaltungen ausrichten werden.“

Dafas Prinzipien finden Anklang bei den Menschen

Frank, ein Mediendesigner aus Deutschland, berichtete, er habe die starke Energie der Parade gespürt. Er und seine Freunde erklärten, sie seien am meisten von den in der Parade hervorgehobenen Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – berührt gewesen.

Seine Freundin Susanne, eine Palliativkrankenschwester aus Bayern, sagte: „Ich hoffe, dass die ganze Welt aufwacht und dies spüren kann. Ich glaube auch, dass dies die Richtung ist, in die sich die Zukunft entwickeln wird. Es wird sich ganz bestimmt bewahrheiten. Wir bewegen uns bereits darauf zu. Das ist wirklich wunderschön.“

Eine weitere Freundin, Beate, Leiterin eines Schwimmbads aus der Schweiz, stimmte ihr zu: „Wir alle hoffen, zu diesem Zustand [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] zurückzukehren. Danach sehnen wir uns tief in unserem Herzen.“

Auch die polnische Studentin Emilia Wiankowska äußerte sich zustimmend: „Das sind alles Werte, nach denen ich in meinem Leben leben möchte und zu denen ich auch andere ermutige. Denn ich glaube, dass die Gesellschaft und die ganze Welt glücklicher und die Menschen freundlicher zueinander wären, wenn jeder diese Werte leben würde.“

Sie fügte hinzu: „[Falun Dafa] hat keine starre Organisationsstruktur, anders als manche Religionen, die Geld sammeln und bürokratisch organisiert sind … Jeder barmherzige Mensch würde Falun Dafa unterstützen, diese Werte sollten für alle Menschen akzeptabel sein.“

Schmerz und Freude

Falun-Dafa-Praktizierende machen auf die Verfolgung aufmerksam und fordern das Ende der Verfolgung (Minghui.org)

Nachdem Beate erfahren hatte, wie Falun-Dafa-Praktizierende in China verfolgt werden, sagte sie: „Ich empfinde jetzt Schmerz und Freude zugleich … Ich denke immer wieder, vielleicht weine ich, weil wir alle im Grunde eins und miteinander verbunden sind. Wir sind tatsächlich Teil dieser Verbrechen [der Verfolgung]. Dieser Gedanke kam mir plötzlich. Vielleicht ist es dieses Schuldgefühl.“

Die Kindergärtnerin Gerda Kreci war mit ihrer Tochter einkaufen, als sie mit einer Praktizierenden ins Gespräch kam und von Falun Dafa sowie der Verfolgung erfuhr. Ihr erster Eindruck von Falun Dafa sei „sehr positiv“ gewesen, meinte sie. Über die Verfolgung sagte sie: „Es ist sehr traurig und bewegt die Menschen dazu, Falun Dafa zu unterstützen. Absolut … Wichtig ist, dass die Menschen selbstständig denken und ihre eigenen Entscheidungen treffen, anstatt sich von Vorgesetzten vorschreiben zu lassen, was sie zu tun haben.“

Menschen wollen helfen, die Verfolgung zu beenden

Passanten unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert (Minghui.org)

Sofia, eine Mittelschülerin aus Mexiko, sagte: „Ich finde es wirklich schrecklich, dass sie diese Art von Verfolgung erleiden müssen, nur weil sie gesund sind und eine positive Lebenseinstellung haben … Ich möchte mehr darüber erfahren.“

Über Falun Dafa sagte Sofia: „Ich finde es großartig. Es trägt nicht nur zur körperlichen Gesundheit bei, sondern bezieht auch die spirituelle Ebene mit ihren Werten und Traditionen ein. Ich finde es wunderbar, dass die Praktizierenden diesen Weg weitergehen.“ Deshalb habe sie die Petition unterzeichnet. „Sie veranstalten solche Aktionen, weil sie Hilfe brauchen. Wenn ich in der gleichen Situation Hilfe bräuchte, würde ich mir auch wünschen, dass mir andere helfen. Deshalb möchte ich ihnen helfen.“

Hoffnung und ein Neuanfang

„Das alles wird bald ein Ende haben“, zeigte sich Beate überzeugt. „Diese alten Systeme zerfallen. Sie werden zusammenbrechen, und an ihre Stelle wird etwas völlig Neues treten. Ich habe lange auf diesen Moment gewartet. Jetzt ist er endlich gekommen. Auch die Situation in China wird sich bald verbessern. Wir müssen nur Geduld haben.“

Eine weitere Zuschauerin, Emilia, sagte über die Musik der Tian Guo Marching Band: „Sie vermittelt ein Gefühl von Hoffnung und innerer Ruhe.“

Frau Fischer und Frau Kreci äußerten beide den Wunsch, Falun Dafa in einem Wiener Park zu lernen, in dem sich Praktizierende regelmäßig zum gemeinsamen Üben treffen.