(Minghui.org) Ich begann 1996, Falun Dafa zu praktizieren. Zuvor litt ich unter verschiedenen Beschwerden, darunter einem Zwölffingerdarmgeschwür. Doch all diese Leiden verschwanden, kurz nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte. Im Laufe meiner Kultivierung hat der Meister mir mehrfach das Leben gerettet. Von einigen dieser Erfahrungen möchte ich hier berichten.
Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, wurden viele Praktizierende in unserer Gegend rechtswidrig verhaftet, zu Gefängnisstrafen verurteilt oder obdachlos. Auch ich war gezwungen, mein Zuhause zu verlassen, und verlor meine Arbeitsstelle. Um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, nahm ich eine Arbeit in einem privaten Kohlebergwerk an.
Eines Tages wies mich der Grubenleiter an, in einen abgedichteten Stollen zu gehen und die dortige Absperrung zu durchbrechen, damit wir die Kohle in diesem Bereich abbauen konnten. Da ich dort noch neu war, hatte ich ein mulmiges Gefühl und erklärte ihm, dass ich den Weg dorthin nicht kenne. Daraufhin gab er mir eine Wegbeschreibung.
Ich erinnerte mich daran, dass der Meister im Zhuan Falun erwähnte, was ein Fabrikleiter über Falun-Dafa-Praktizierende in seinem Betrieb gesagt hatte:
„‚Sie arbeiten sehr gewissenhaft und fleißig. Wenn ihre Vorgesetzten die Arbeit an sie verteilen, nehmen sie alle Aufträge an, ohne wählerisch zu sein.‘“ (Zhuan Falun, 2019, S. 204).
Und so fasste ich mir ein Herz und begab mich zum Einsatzort.
Damals wusste ich nur wenig über die Sicherheitsaspekte vor Ort und achtete auch kaum auf die Gefahr durch Grubengase. Ich nahm einen großen Vorschlaghammer zur Hand und ging den Stollen entlang.
Die Absperrung war etwa 150 Meter entfernt, doch schon nach rund 50 Metern bekam ich aufgrund des Sauerstoffmangels Schwierigkeiten beim Atmen.
Ich dachte mir: „Ich bin ein Falun-Dafa-Praktizierender, und der Meister beschützt mich. Es wird schon gut gehen.“ Ich bat den Meister immer wieder um Beistand und schaffte es schließlich bis zur Absperrung.
Ich schwang den Vorschlaghammer und begann, auf die Wand einzuschlagen. Bald war die Mauer durchbrochen, und ich kehrte an die Oberfläche zurück.
In diesem Moment kamen zwei Mitarbeiter der Belüftungsabteilung des Bergwerks herüber und sagten zum Grubenleiter: „Wir gehen jetzt hinunter, um die Mauer einzureißen.“
„Ich habe aber schon jemanden damit beauftragt“, erwiderte der Leiter, während ich auf sie zuging. „Seht nur, er ist gerade zurückgekommen.“
Sie sahen mich an und sagten erschrocken: „Bist du da einfach so runtergegangen? Du hast riesiges Glück gehabt, dass du nicht erstickt bist!
Pass auf, es gibt dabei zwei große Gefahren. Erstens musst du immer die Gaskonzentration messen. Wenn der Stollen voller Methan ist, könntest du ersticken. Zweitens hast du einen Eisenhammer benutzt; der könnte leicht Funken schlagen, eine Gasexplosion auslösen und die ganze Grube zerstören. Du musst stattdessen einen funkenfreien Kupferhammer verwenden. Verstanden? Du hast gegen die Sicherheitsvorschriften des Bergwerks verstoßen.“ Ihre Worte schockierten mich.
„Nun, er ist ja wohlbehalten zurück“, sagte der Leiter und versuchte, die Sache mit einem Lächeln abzutun. Erst da wurde mir klar, dass ich ohne den Schutz des Meisters vielleicht nicht mehr am Leben wäre und eine Katastrophe hätte verursachen können! Tränen der Dankbarkeit für das, was der Meister für mich getan hatte, stiegen mir in die Augen.
Ich hörte auch, wie sich Leute über die Führung beschwerten: „Denen geht es nur um die Produktion; was mit uns Arbeitern passiert, ist ihnen völlig egal.“
Wie sich herausstellte, hatte die Belüftungsabteilung, nachdem sie erfahren hatte, dass in jenem Bereich Kohle abgebaut werden sollte, zwei Mitarbeiter geschickt, um die versiegelte Mauer zu durchbrechen. Als sie dort ankamen, stellten sie fest, dass der Bereich voller Methan war, und da sie keinen Sauerstoff mitgenommen hatten, betraten sie ihn nicht.
Sie kehrten einige Tage lang nicht zurück, was die Produktion verzögerte. Deshalb hatte mich der Grubenleiter angewiesen, die Aufgabe zu übernehmen, ohne mich jedoch über die Sicherheitsaspekte zu belehren.
Im Jahr 2006 nahm ich eine Arbeit in einem anderen Kohlebergwerk auf. Drei weitere Bergleute und ich hatten den Auftrag, Steinmauern in den Stollen zu errichten.
Als wir eines Tages an der Arbeitsstelle ankamen, bemerkten wir, dass ein großer Felsbrocken kurz vor dem Absturz stand. Ich suchte schnell nach einer Stange, um ihn abzustützen. Während ich den Bereich darunter freiräumte, stürzte der Fels auf mich herab.
Wie durch ein Wunder zerbrach der Fels beim Aufprall in drei Teile. Zwei Stücke landeten links und rechts von mir, und eines fiel direkt auf mich, sodass ich darunter eingeklemmt war. Im Moment des Aufpralls setzte mein Verstand aus.
Kurze Zeit später wurde mein Kopf wieder klar, und ich hörte die anderen drei rufen: „Beeil dich, mach schnell!“ Doch die Gesteinsbrocken waren einfach zu schwer, um sie zu bewegen.
Sie versuchten es auf verschiedene Weise, bis es den dreien schließlich gelang, eine Seite des mittleren Felsstücks so weit zu verschieben und anzuheben, dass ich darunter hervorkriechen konnte. Abgesehen von einer kleinen, blutenden Schnittwunde an der Lippe hatte ich keinerlei Verletzungen davongetragen.
Der Felsbrocken war über 20 Zentimeter dick, etwa 1,4 Meter lang und 90 Zentimeter breit; er muss mehr als eine Tonne gewogen haben. Ohne den Schutz des Meisters hätte ich das nicht unverletzt überlebt. Danke, Meister, dass Sie mir erneut das Leben gerettet haben!
Ich bewohnte ein einstöckiges Haus gemeinsam mit zwei anderen Bergleuten. An einem regnerischen Tag war einer von ihnen verreist. Da uns beiden anderen kalt war, heizten wir den Kang (ein gemauertes Bett) mit einem Kohlefeuer an und ließen das Fenster offen, damit der Rauch abziehen konnte.
Gegen 21 Uhr schlossen wir das Fenster, um Insekten fernzuhalten, und legten uns schlafen, während das Kohlefeuer unter dem Kang noch brannte.
Gegen Mitternacht wachte ich auf, konnte aber trotz größter Anstrengung nicht aufstehen. Mein Kopf war wie leergefegt, und ich war völlig handlungsunfähig. Dann dachte ich an den Meister und flehte ihn um Hilfe an. Langsam gelang es mir aufzustehen. Mir war schrecklich übel! Ich ging zur Tür, brach jedoch zusammen, sobald ich sie erreichte. Mein Arbeitskollege hörte das Geräusch und versuchte, mir aufzuhelfen, stürzte dabei aber selbst zu Boden. Gemeinsam flehten wir den Meister an, uns zu retten. Langsam gelang es uns, aufzustehen, uns am Fensterbrett festzuhalten und das Fenster zu öffnen. Dann hielten wir uns aneinander fest und weinten laut.
Wieder einmal hatte unser gütiger Meister uns das Leben gerettet! Während ich dies niederschreibe, laufen mir erneut Tränen der Dankbarkeit über das Gesicht.
Eines Tages half ich meinem Schwager beim Bau eines Schweinestalls. Wir legten gerade ein Betonfundament an, und sein Sohn brachte mir den angerührten Beton in Schubkarrenladungen, die jeweils etwa 100 Kilogramm wogen.
Mein Schwager und sein Sohn begannen, sich über etwas zu streiten; der Sohn wurde wütend und schob eine Ladung Beton in meine Richtung. Die Schubkarre kippte um, und der Griff schlug mit voller Wucht gegen meine Schläfe. Für einen Moment war ich völlig benommen, und ich brauchte einige Minuten, um mich zu erholen.
Alle Anwesenden standen unter Schock, obwohl sie wussten, dass ich Falun Dafa praktiziere und der Meister mich beschützte.
Der Sohn hatte solche Angst, dass er darauf bestand, mich ins Krankenhaus zu bringen. „Mach dir keine Sorgen, mir geht es gut“, sagte ich zu ihm und setzte meine Arbeit fort.
Als ich später über das Geschehene nachdachte, erschrak ich zutiefst: Der Beton war unglaublich schwer, dazu kam die Wucht der umkippenden Schubkarre und das ganze Gewicht, das auf meine Schläfe prallte, es war wirklich ein Wunder, dass ich dabei nicht ums Leben kam!
Die meisten Menschen hätten einen solchen Schlag schlichtweg nicht überlebt. Es war der Meister, der mich erneut beschützt hat. Danke, Meister, für Ihre grenzenlose Barmherzigkeit und Ihren Schutz!