(Minghui.org) In unserer Region gibt es ein Team von drei weiblichen Falun-Dafa-Praktizierenden zur Aufklärung über die wahren Umstände: Frau Lan (80), Frau Bao (66) und Frau Cai (64). Jeden Tag sind die drei Frauen gemeinsam unterwegs, um den Menschen persönlich die Fakten über Falun Dafa und die Verfolgung näherzubringen. Mit der Barmherzigkeit, die sie durch die Kultivierung erlangt haben, helfen sie Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Dafa, die von der Hasspropaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in die Irre geführten Menschen zu erretten.
Die drei kooperieren hervorragend zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Immer mehr Menschen entscheiden sich täglich dafür, ihre Mitgliedschaft in der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen aufzugeben.
„Wenn es darum geht, Lebewesen zu erretten, gibt es keine Wahl. Wenn ich hinausgehe, um die Menschen über die wahren Hintergründe aufzuklären, höre ich mir die Lehre des Meisters an, bewahre ein reines Herz und konzentriere mich einzig darauf, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Solange ich den Gedanken an die Errettung der Menschen im Herzen trage, stärkt der Meister meine aufrichtigen Gedanken, sodass wir ihm helfen können, die Lebewesen zu erretten“, konstatierte Lan.
„Manchmal treffen wir auf Menschen, die nicht zuhören wollen oder uns nicht verstehen, aber ich begegne ihnen stets mit Güte und Freundlichkeit. Ich hoffe, dass sie die Gelegenheit zur Errettung nicht verpassen werden, wenn sie erneut auf einen Praktizierenden treffen.“
Eines Tages traf Lan im Bus eine ältere Frau. Die beiden stiegen zufällig an derselben Haltestelle aus und unterhielten sich, während sie zu Fuß weitergingen. Kurz vor dem Eingang eines Supermarkts, brach die andere Frau plötzlich zusammen. Sie konnte nicht mehr sprechen und verlor das Bewusstsein.
Lan packte ihren Arm und rief immer wieder: „Was ist los? Bitte sagen Sie etwas!“ Die Frau blieb in sich zusammengesunken, regungslos und stumm.
In diesem Moment sah Lan einen Mann auf sie zukommen und bat ihn, ihr zu helfen, die Frau von der Straße weg in den Supermarkt zu tragen.
Der Mann erwiderte: „Ich werde mich da nicht einmischen. Das müssen Sie schon selbst machen!“
Es war ein kalter Tag, der mit einem Schneeregen einherging. Die Frau gab keinerlei Lebenszeichen von sich. Lan dachte bei sich: „Ich kann sie doch nicht einfach so liegen lassen. Als Praktizierende muss ich in jeder Situation ein guter Mensch sein, indem ich der Lehre des Meisters folge und Rücksicht auf andere nehme.“
Dann sagte sie zu der Frau: „Wenn Sie mich hören können, sprechen Sie mir die folgenden Worte nach: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Sie rezitierte diese verheißungsvollen Sätze der Frau immer wieder ins Ohr.
Allmählich kam die Frau wieder zu sich. Lan bat sie, die beiden Sätze Wort für Wort nachzusprechen. Die Frau tat wie geheißen, sah Lan in die Augen und lächelte.
„Geht es Ihnen jetzt besser?“, fragte Lan.
Die Frau stand langsam auf und antwortete: „Ja, es geht mir gut. Ich weiß nicht, was passiert ist.“ Lan erwähnte, dass ihr das Rezitieren der glückbringenden Sätze geholfen habe. Die Frau nickte lächelnd: „Das hat es bestimmt!“ Sie hatte die wunderbare Kraft des Dafa erlebt.
Daraufhin erläuterte Lan ihr die Wichtigkeit des Parteiaustritts zur Gewährleistung einer sicheren Zukunft. Die Frau verstand und stimmte zu, sich von der Partei unter ihrem richtigen Namen zu trennen.
Frau Bao bekundete: „Die Mission eines Praktizierenden ist es, dem Meister bei der Errettung der Lebewesen zu helfen. Jeden Tag, wenn ich das Fa lerne, erwacht in mir ganz von selbst das Bewusstsein für meine Mission. In diesen chaotischen Zeiten besteht meine größte Freude darin, den Menschen den wahren Sachverhalt persönlich zu schildern, damit sie errettet werden können. Wir folgen dem Meister, richten unser Herz auf andere, messen dem Fa höchste Bedeutung bei und helfen dabei, noch mehr Lebewesen zu erretten.“
Als Bao einmal unterwegs war, bemerkte sie eine ältere Frau, die langsam an einem Stock ging. Ihr Mundbereich war mit einer gelblichen Substanz verschmiert. Ohne zu zögern, kramte Bao einige Taschentücher aus ihrer Handtasche und wischte der Frau das Gesicht sauber. Diese war von Baos Freundlichkeit tief berührt und bedankte sich mehrmals.
Bao begann mit ihr zu sprechen: Sie erzählte ihr, dass sich Falun Dafa weltweit verbreitet habe, um die Menschen zu erretten; dass die KPCh die Praktizierenden verfolge und die COVID-19-Pandemie vom Himmel gesandt worden sei, um die Partei zu vernichten. Außerdem riet sie ihr, aufrichtig die glückbringenden Sätze zu rezitieren, die den Menschen helfen, selbst die größte Gefahr gesund und sicher zu überstehen.
In diesem Moment kam die Tochter der Frau aus einem Supermarkt. Als sie sah, wie liebevoll Bao sich ihrer Mutter gegenüber verhielt, war sie zutiefst gerührt und bedankte sich mehrmals.
Die anderen Praktizierenden verdeutlichten ihr, was es mit Falun Dafa und der Verfolgung auf sich hatte. Daraufhin löste sie sich vom Jugendverband und den Jungen Pionieren. Auch ihre Mutter sagte sich von der KPCh los.
Wann immer sich später ihre Wege kreuzten, grüßten die Frau und ihre Tochter Bao herzlich. Ihre Freude über die Errettung stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben.
Ein anderes Mal trafen Bao und eine andere Praktizierende auf einen Mann, der offenbar einen Schlaganfall erlitten hatte. Er sprach und ging sehr langsam. Bao grüßte ihn mit aufrichtiger Besorgnis und ermunterte ihn, es mit Rehabilitationsübungen zu versuchen. Sie schlug ihm vor, die Arme zu verschränken und sie so hoch wie möglich über den Kopf zu heben. Der Mann war von Baos Freundlichkeit berührt und sagte: „Warum habe ich Sie nicht schon früher getroffen?“
Bao erwiderte: „Unsere Begegnung beruht bestimmt auf einer Schicksalsverbindung.“ Sie sprach mit ihm über Falun Dafa und weshalb der KPCh den Rücken zukehren sollte. Dann legte sie ihm nahe, aufrichtig die verheißungsvollen Sätze zu rezitieren, damit er vom Meister gesegnet und schneller genesen würde.
Er verstand, besiegelte seinen Austritt aus der Partei und ihren Jugendorganisationen und bedankte sich immer wieder bei ihr.
Bao stellte wie immer richtig: „Es ist der Falun-Dafa-Meister, der aus Barmherzigkeit gegenüber allen Lebewesen ist jedem die Chance zur Errettung bietet. Wenn Sie jemandem danken wollen, dann danken Sie dem Meister!“
Frau Cai war mit ihrer kleinen Enkelin unterwegs und grüßte eine vorbeigehende Passantin. Nach einem kurzen Gespräch fragte Cai: „Haben Sie schon einmal davon gehört, dass man seiner Sicherheit wegen aus der KP Chinas austreten sollte?“
Die Frau verneinte und Cai fuhr fort: „Falun Dafa ist eine buddhistische Kultivierungsschule. Meister Li leitet uns an, gute Menschen zu sein, indem wir uns nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richten. Er hat uns gelehrt, Rücksicht auf andere zu nehmen und
‚Wenn er dich schlägt, schlägst du nicht zurück; wenn er dich beschimpft, schimpfst du nicht zurück, einfach so.‘ (Fa-Erklärung auf der Konferenz in Sydney 1996).
Wir sollten nichts tun, was anderen schadet. Als Praktizierender muss man andere an die erste Stelle setzen und selbstlos werden. Falun Dafa ist eine wunderbare Praktik! Aber die KPCh fürchtet sich vor Falun Dafa und verbietet den Menschen, es zu praktizieren. Sie hat Lügen verbreitet, um Falun Dafa in Misskredit zu bringen, Praktizierende zu verfolgen und das Buddha-Fa zu untergraben. Deshalb sind so viele Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen aufgetreten. Bedenken Sie nur, wie viele Menschen in den letzten Jahren wegen COVID gestorben sind! Um von diesen Katastrophen verschont zu bleiben, sollte man aufrichtig rezitieren: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“
Cai ergänzte mit Nachdruck: „Für Nicht-Praktizierende sind Frieden und eine gute Gesundheit ein Segen. Bitte treten Sie aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen aus. Der Himmel hat bereits beschlossen, diese bösartige Organisation zu beseitigen, und wir sollten keinesfalls mit ihr untergehen.“
Die Frau erklärte, sie sei lediglich den Jungen Pionieren beigetreten und stimmte einem Austritt zu. Auch sie bedankte sich wiederholt bei Cai. Diese bat sie jedoch, Meister Li zu danken, da er es sei, der die Menschen errette.
In diesem Moment trat eine ältere Frau, die etwas abseits zugehört hatte, auf sie zu und wollte wissen, was es mit dem Parteiaustritt auf sich hatte.
„Als wir der KPCh, dem Kommunistischen Jugendverband oder den Jungen Pionieren beitraten, haben wir einen Blutschwur geleistet, unser Leben für die Partei zu opfern. Sind Sie demzufolge nicht ein Teil von ihr? Wenn der Himmel die KPCh beseitigt, werden Sie mit hineingezogen und mit ihr zugrunde gehen. Das bedeutet, dass Sie Ihrer Errettung wegen von ganzem Herzen zustimmen müssen, Ihre Mitgliedschaft aufzukündigen, “, erklärte Cai.
„Jetzt verstehe ich!“, sagte die ältere Frau.
Ein anderes Mal befand sich Cai in der Nähe eines Supermarkts und sah, dass sich dort eine große Menschenmenge versammelt hatte. Sie hörte, wie ein Verkäufer sagte: „Rufen Sie Ihre Familie an. Sie sollten jetzt besser gehen.“
Cai eilte hinüber und sah eine Frau, die weinte und mit beiden Händen den Kopf hielt. Umstehende sagten, dass sie schreckliche Kopfschmerzen hätte. Cai wusste um ihre Verantwortung als Praktizierende, die Menschen zu retten, und tröstete sie: „Haben Sie keine Angst. Hören Sie mir zu und sprechen Sie folgende Worte nach: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Das ist das Buddha-Gebot – es kann Krankheiten heilen und Ihnen Gesundheit und Sicherheit bescheren.“
Die Frau rezitierte gemeinsam mit Cai die beiden Sätze. Nach etwa zehn Minuten rief sie: „Meine Kopfschmerzen sind weg! Es geht mir wieder gut!“
Cai half ihr auf und begleitete sie nach Hause. Unterwegs erzählte sie ihr: „Falun Dafa hat sich in über 100 Ländern der Welt verbreitet. Lassen Sie sich nicht von der Propaganda der Partei im Fernsehen täuschen. Meister Li fordert die Praktizierenden auf, ihren Charakter zu kultivieren und ihre Moral zu verbessern, indem sie sich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientieren und gute Menschen werden.“ Sie sprach auch darüber, dass man von der KPCh Abstand nehmen müsse, um sich Sicherheit zu wiegen.
„In Ordnung“, sagte die Frau. „Ich trete aus“, und bedankte sich.
Die drei oben erwähnten Praktizierenden arbeiten gemeinsam daran, den Menschen im persönlichen Gespräch die wahren Gegebenheiten zu verdeutlichen, im Einklang mit den barmherzigen Arrangements des Meisters, damit die Lebewesen errettet werden. Der Prozess der Aufklärungsarbeit ist zugleich ein Prozess, in dem sie Anhaftungen loslassen und ihre Xinxing erhöhen.
In der verbleibenden Zeit sind sie entschlossen, das Fa solide und gewissenhaft zu lernen und kraftvolle aufrichtige Gedanken auszusenden. „Ganz gleich, welche Situation auch immer auftreten mag: Wir werden uns gut kultivieren, das Dafa bewahren, dem Meister bei der Errettung der Lebewesen helfen und mit ihm nach Hause zurückkehren!“