(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende führten im August an jedem Wochenende – jeweils von Freitag bis Sonntag – Informationsveranstaltungen vor dem Nobelpreismuseum auf dem Mynttorget durch. Der Mynttorget (Münzplatz) befindet sich neben dem Parlamentsgebäude im Zentrum Stockholms. Dort stellten sie Falun Dafa vor und klärten über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf. Viele Menschen waren sofort bereit, die Petition, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen fordert, zu unterzeichnen, nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten.



August 2026: Aktionen der Praktizierenden an jedem Wochenende auf dem Mynttorget neben dem Parlamentsgebäude im Zentrum Stockholms (Minghui.org)
Seit Beginn des diesjährigen Sommers haben Hitzewellen Teile Europas erfasst und viele Touristen dazu bewogen, nach Schweden zu reisen, wo das Klima vergleichsweise kühl ist. Stockholm verzeichnet jeden August einen stetigen Besucherstrom.
Da die Praktizierenden schon seit Jahren Aktivitäten auf dem Mynttorget durchführen, sind die örtliche Polizei, die Einwohner und das Sicherheitspersonal über die Verfolgung informiert und unterstützen ihre Bemühungen.


Touristen erfahren von Falun Gong (Minghui.org)
Große Transparente, Schautafeln und die Musik der Praktizierenden zogen die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich, sodass sie etwas über Falun Dafa und die Verfolgung in China erfuhren. Manche nahmen Flyer entgegen, andere betrachteten die Schautafeln und wieder andere sprachen mit den Praktizierenden. Viele Menschen unterzeichneten die Petition, nachdem sie von der Verfolgung durch die KPCh erfahren hatten.
Passanten lernen die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)
Als drei Frauen aus Spanien mit einem Praktizierenden gesprochen hatten, unterzeichneten sie sofort die Petition. Sie interessierten sich für die Übungen und baten darum, sie gezeigt zu bekommen. Als sie erfuhren, dass Falun Dafa auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht, leicht zu erlernen und für alle Menschen geeignet ist, erklärten sie, sie würden sich ein Buch kaufen, um mehr darüber zu erfahren.
Ein junges Mädchen aus Italien (2.v.re.) lernt die fünfte Übung (Minghui.org)
Ein junges Mädchen aus Italien war mit seinen Eltern auf einer Reise durch Schweden. Als es die Vorführung der Übungen sah, ahmte es die Handbewegungen nach. Eine Praktizierende gab ihr eine Matte, woraufhin sich das Kind fröhlich hinsetzte und die Übungsbewegungen lernte. Es meditierte eine ganze Weile, bedankte sich anschließend bei der Praktizierenden und erzählte seiner Mutter, dass es sich großartig und wohl fühle.
Die Eltern machten Fotos, während ihre Tochter meditierte, sprachen mit einer Praktizierenden, erfuhren von der Verfolgung und unterschrieben die Petition.
Ein Ehepaar kam am 28. August am Veranstaltungsort vorbei; beide blieben am Tisch stehen und unterzeichneten die Petition.
Ein Praktizierender fragte sie, ob sie von der Verfolgung durch die KPCh wüssten. Die Frau deutete auf ein Mädchen im Teenageralter, das vor der Informationstafel stand, und sagte: „Wir wissen sehr gut darüber Bescheid. Sie hat es uns erzählt. Wir sind heute eigens hergekommen, um die Petition zu unterschreiben.“
Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mädchen um ihre Tochter handelte. Sie hatte in der Woche zuvor von Falun Dafa erfahren und ihren Eltern von der Verfolgung berichtet.


Besucher informieren sich am 30. August 2026 vor dem Nobelmuseum über Falun Dafa (Minghui.org)
Zwei junge Leute sprachen mit einer Praktizierenden und erkundigten sich danach, was Falun Dafa ist und warum die KPCh eine solch friedliche Gruppe verfolgt.
Sie waren entsetzt, als die Praktizierende ihnen von den Menschenrechtsverletzungen, auch von dem staatlich geförderten Organraub berichtete, denen die Praktizierenden in China ausgesetzt sind. Einer von ihnen sagte: „Wir wissen, dass die KPCh schlecht ist, haben aber die Petition noch nicht unterschrieben. Jetzt verstehen wir, dass die KPCh grundlegende Menschenrechte mit Füßen tritt.“ Daraufhin unterzeichneten sie die Petition.