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Spanien: Öffentliche Unterstützung in Valencia für ein Ende der Verfolgung

8. September 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Spanien

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten am 22. August 2026 einen Informationstag in Valencia, der drittgrößten Stadt Spaniens. Viele Touristen und Einheimische kamen, um sich zu informieren und unterzeichneten die Petition, um dazu beizutragen, die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Falun Dafa zu beenden.

Einwohner und Touristen unterzeichnen die Petition zur Beendigung der Verfolgung (Minghui.org)

Die Veranstaltung fand gegenüber der Estació del Nord („Nordbahnhof“), dem Hauptbahnhof von Valencia, und direkt neben der Stierkampfarena Plaça de Bous statt. Da es sich um einen der belebtesten Orte im Stadtzentrum handelt, blieben zahlreiche Einheimische und Touristen am Informationsstand der Praktizierenden stehen, um sich zu unterhalten und mehr über die Situation in China zu erfahren.

In Gesprächen und mit schriftlichen Materialien informierten die Praktizierenden von 11:00 bis 21:00 Uhr die Menschen über die Verfolgung von Falun Dafa in China. Außerdem sammelten sie Unterschriften für eine Petition zur Beendigung der Verfolgung und führten die Falun-Dafa-Übungen vor. Einheimische und Touristen aus aller Welt blieben stehen, um die Informationstafeln über Falun Dafa und die Verfolgung zu lesen. Viele zeigten sich entsetzt über die Brutalität der KPCh, und einige fotografierten die Schautafeln. Andere nahmen Flyer mit, um sie an Freunde und Familie weiterzugeben, oder unterzeichneten die Petition und trugen somit zur Beendigung der Verfolgung bei. Manche wollten gerne die Übungen lernen und ließen sie sich zu zeigen.

Menschen in Valencia lernen die Falun-Dafa-Übungen kennen (Minghui.org)

Das örtliche Chinatown befindet sich in der Nähe des Nordbahnhofs, und viele Chinesen blieben am Informationsstand stehen. Ein Mann erzählte einem Praktizierenden, dass Falun Dafa zwar aus China stamme und im Ausland weit verbreitet sei, in China jedoch verfolgt werde – was für das chinesische Volk wahrlich eine Schande sei. Er äußerte die Hoffnung, dass die Verfolgung bald ein Ende finde, damit auch die Praktizierenden in China die gleiche Freiheit genießen könnten wie ihre Glaubensgenossen im Ausland: nach den Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zu leben und die Übungen auszuführen.

Eine in Valencia lebende Chinesin bekundete ihr Interesse an Qigong. Nachdem sie mit einem Praktizierenden gesprochen und von der Wirksamkeit von Falun Dafa für die Verbesserung von Gesundheit und Moral erfahren hatte, beschloss sie, den Übungsplatz im Park aufzusuchen und die Übungen zu erlernen. Zudem lud sie sich die elektronische Ausgabe des Zhuan Falun von der Falun-Dafa-Website herunter.

Dieses Verbrechen muss eingestellt werden“

Sofía und Brady (Minghui.org)

Brady und Sofía waren schockiert über das Ausmaß der Verfolgung sowie den von der KP Chinas betriebenen Organraub und bekundeten ihre Unterstützung für die Praktizierenden. In Bezug auf den Organraub sagte Brady: „Das ist das reine Böse. Menschen das Leben zu nehmen, um ihre Organe anderen zu transplantieren – das ist entsetzlich. Dieses Verbrechen ist unvorstellbar und muss eingestellt werden!

Wir leben im Informationszeitalter. Angesichts der riesigen Informationsmenge ist es umso wichtiger, die weltweite Aufklärungsarbeit zu verstärken. Wir brauchen mehr Menschen, die die Petition unterzeichnen und die Europäische Union sowie maßgebliche internationale Institutionen dazu drängen, eine eingehende Untersuchung einzuleiten und diese Gräueltaten zu unterbinden.“

Sofía fügte hinzu: „Der Organraub ist eine überaus grausame und beispiellose humanitäre Katastrophe. Menschen haben das Recht, ihren Glauben zu bekennen und zu leben. Falun-Gong-Praktizierende entwickeln sich durch ihre spirituelle Praxis auf geistiger und persönlicher Ebene weiter. Sie fügen niemandem Schaden zu. Es ist völlig ungerechtfertigt, sie zu verfolgen. Es ist wirklich bedauerlich, dass Menschen ihren Glauben nicht frei ausüben können.“

Brady und Sofía erklärten, sie würden die Informationen an Freunde weitergeben und alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Aktivitäten der Praktizierenden zur Aufdeckung der Verfolgung zu unterstützen. „Wann immer es möglich ist, müssen wir ihr rechtschaffenes Handeln unterstützen. Unser oberstes Ziel ist es, alles Böse aus der Welt zu schaffen und auf eine Welt ohne Krieg und Gewalt hinzuarbeiten, die von gegenseitiger Zusammenarbeit und Frieden geprägt ist“, sagte Brady.

Die Verfolgung muss aufgedeckt werden

Nancy (Minghui.org)

Nancy aus Venezuela erzählte, sie habe zwar nichts von der Verfolgung gewusst, bewundere jedoch seit jeher die traditionelle östliche Kultur und habe bereits früher Tai- Chi praktiziert. Nach der Unterzeichnung der Petition erklärte sie: „Menschen auf der ganzen Welt, die Demokratie und Frieden schätzen, sollten erfahren, was hier geschieht. Denn Unwissenheit würde das Fortbestehen der Situation ermöglichen; daher müssen diese verborgenen Wahrheiten öffentlich gemacht werden. Ich habe die Petition unterzeichnet, weil ich mich über die Angelegenheit informiert habe. Ich bin bereit, sie tausendmal zu unterschreiben, damit die Verfolgung beendet wird.“

In Bezug auf die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht meinte Nancy: „Das sind Grundwerte, die sich jeder zu eigen machen sollte. Wahrhaftigkeit ist der Eckpfeiler, der das eigene Leben leitet; Güte steht für Mitgefühl und Freundlichkeit gegenüber anderen Menschen; Nachsicht verkörpert für mich eigentlich Liebe. Es ist völlig inakzeptabel, dass ein Übungsweg, der den universellen Werten Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgt, schon so lange verfolgt wird.“

Sie sagte, sie werde ihren Freunden von Falun Dafa erzählen und davon, wie es in China verfolgt wird.

Die Wahrheit lässt sich nicht vertuschen“

Ivana (Minghui.org)

Ivana aus Argentinien erzählte: „Ich höre zum ersten Mal davon, dass Falun Gong verfolgt wird. Ich bin sehr schockiert. Normalerweise verfolge ich Nachrichten über China und weiß, dass das Land nicht so ist, wie die Regierung es darstellt oder zu präsentieren versucht. Doch die Realität der Verfolgung dieser spirituellen Praxis [Falun Gong] ist unfassbar.“

Angesichts der Gräueltaten in China äußerte sich Ivana wie folgt: „Wir können ein solches Verhalten, das die Menschenrechte mit Füßen tritt, keinesfalls gutheißen oder hinnehmen. Die Wahrheit lässt sich nicht vertuschen. Alle Menschen guten Willens auf der ganzen Welt sollten von diesen absichtlich verschleierten Tatsachen erfahren, sie ans Licht bringen und gemeinsam ihre Stimme erheben, um die Verfolgung zu beenden. Das erscheint mir von größter Bedeutung.“

Ivana erklärte, sie werde ihr neu gewonnenes Wissen an Freunde und Familie weitergeben und noch mehr Menschen dazu ermutigen, auf die Verfolgung aufmerksam zu werden und zu ihrer Beendigung beizutragen.