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Dem verehrten Meister folgen, um zu meiner wahren Heimat zurückzukehren

8. September 2026 |   Erzählt von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China und aufgeschrieben von einem Mitpraktizierenden

(Minghui.org) Seit 2004 begann ich aufgrund einer Krankheit Falun Dafa zu praktizieren. Nun bin ich 81 Jahre alt.

Damals litt ich unter schwerer Schlaflosigkeit und hatte Krampfadern in den Beinen, die operiert werden mussten. Vor dem Eingriff gab ich dem Chirurgen ein Geldgeschenk (Anmerkung der Red.: Bestechung), ohne zu wissen, dass ein zweiter Chirurg beteiligt war, der mein anderes Bein operierte. Da er kein Geldgeschenk erhalten hatte, wurde die Operation an meinem anderen Bein schlecht durchgeführt. Seitdem ist es geschwollen und verursacht mir große Schmerzen.

Da mich das Krankenhaus nicht heilen konnte, wandte ich mich den in der Gesellschaft kursierenden unsinnigen Geschichten über Besessenheit zu. Zu Hause stellten wir mehrere Räuchergefäße auf, doch meine Krankheit wurde nicht nur nicht besser, sondern verschlimmerte sich sogar zunehmend.

Später machte mich ein Verwandter mit Falun Dafa bekannt. Nach nur wenigen Monaten Praktizieren verschwanden alle meine Symptome. Nur das Bein, das von der missglückten Operation stammte, schwoll gelegentlich an, beeinträchtigte meinen Alltag aber nicht mehr.

Als Nächstes möchte ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicken, dem verehrten Meister berichten und einige meiner Erfahrungen mit euch teilen.

Mein Zuhause wird zu einem Ort des Fa-Lernens

Nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, lernte ich das Fa, als würde ich einen großen Durst stillen. Ich war dem Meister unendlich dankbar. Damals lebte ich allein in einer Einzimmerwohnung. Schon bald wurde meine Wohnung zu einem Ort des Fa-Lernens. In der Glanzzeit kamen mehr als zehn Mitpraktizierende zum Fa-Lernen.

Es wurde auch ein Ort der Begegnung, an dem neue Praktizierende oder Neuankömmlinge aufgenommen wurden. Ich hieß alle herzlich willkommen und schloss niemanden aus; jeder war willkommen. Mit der Zeit war meine Einzimmerwohnung oft voller Mitpraktizierender.

Später bin ich mehrmals umgezogen, aber mein Zuhause war immer ein Ort des Fa-Lernens. Ich ließ über ein Dutzend Kopien meiner verschiedenen Hausschlüssel anfertigen, damit sich die Praktizierenden selbst Zutritt verschaffen konnten, wenn ich nicht da war. Mein Zuhause ist ein Zuhause für Praktizierende. Mit Dafa im Herzen brauche ich mich vor niemandem zu schützen.

Erstellung von Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände

Ich hatte das Gefühl, spät mit Falun Dafa angefangen zu haben und wollte mit der Fa-Berichtigung des Meisters Schritt halten. Etwa ein halbes Jahr nach meinem Beginn des Praktizierens richtete ich bei mir zu Hause eine Materialproduktionsstätte ein. Ein Mitpraktizierender und ich stellten Informationsmaterialien her, sobald alle nach dem gemeinsamen Fa-Lernen weggegangen waren.

Da die Nachfrage nach Informationsmaterialien stieg, tat ich mich mit einem jüngeren Praktizierenden zusammen. Wir richteten in einer ungenutzten Lagerhalle eines Verwandten eine große Materialproduktionsstätte ein, in der acht Drucker gleichzeitig liefen. Wir druckten Informationsmaterialien und stellten Tischkalender und Kürbisamulette her. Da die Lagerhalle außerhalb der Stadt lag, mussten wir uns wegen der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) keine Sorgen um unsere Sicherheit machen. Dieser Ort wurde zur Hauptquelle für Informationsmaterialien in unserer Region.

Die Materialproduktionsstätte lief sieben Jahre lang ununterbrochen, bis mein Verwandter das Anwesen verkaufte. Danach teilten wir die Arbeit auf und produzierten die Informationsmaterialien weiterhin in unseren jeweiligen Wohnungen.

Um die Informationsmaterialien schneller herstellen zu können und gleichzeitig für meinen Verwandten auf das Anwesen aufzupassen, beschlossen der Mitpraktizierende und ich eine Zeit lang, bei Bedarf in der Materialproduktionsstätte zu übernachten. Einmal musste ich allein dort übernachten und hatte etwas Angst, weil der Hof normalerweise dunkel und unbeleuchtet war.

Auf dem Weg dorthin schneite es auch noch. Ich bat den Meister in Gedanken um Hilfe, damit ich keine Angst hätte. Als ich dort ankam, sah ich, dass der Hof hell erleuchtet war. Dann hatte ich überhaupt keine Angst mehr. Ich war zu Tränen gerührt und dankte dem Meister für seinen gnädigen Schutz in jedem Augenblick.

Da das Lagerhaus meines Verwandten zu einer Materialproduktionsstätte für Falun-Dafa-Informationsmaterialien geworden war, gewann es an Kraft und Segen. Udumbara-Blumen blühten überall im und um das Lagerhaus. Büschel von Udumbara-Blumen blühten draußen auf den Bohnen- und Auberginenblättern und drinnen auf den Schränken. Das war wahrscheinlich eine Ermutigung durch den Meister für uns zwei Dafa-Schüler für das Herstellen von Informationsmaterialien.

Neben der Erstellung von Informationsmaterialien klärte ich viele Menschen, denen ich begegnete, proaktiv über die wahren Umstände auf. Dabei half ich dem Meister, viele von ihnen zu retten. Ich bin dem Meister und Falun Dafa zutiefst dankbar. Obwohl ich über 80 Jahre alt bin, kann ich immer noch mit meinem elektrischen Dreirad durch die Straßen und Gassen radeln. Meine Verwandten und Freunde sind erstaunt über meine Vitalität.

Beschwerlicher Kultivierungsprozess und stetige Verbesserung

Der Meister erklärt:

„Kinder haben keine Anhaftungen, ältere Menschen, vor allem ältere Frauen, haben auch keine Anhaftungen“ (Zhuan Falun, 2019, S. 410)

Ich bin noch weit davon entfernt. Das Loslassen von Anhaftungen empfinde ich als einen schwierigen herausfordernden Kultivierungsprozess.

Vor meiner Pensionierung war ich im Beruf herrisch und dominant. In den Anfängen meiner Kultivierung fühlte ich mich bei Konflikten mit anderen Praktizierenden ungerecht behandelt und war verbittert. Allmählich begann ich zu erkennen, dass dies eine Anhaftung war. Sobald ich mich jedoch ärgerte, verlor ich die Beherrschung, bereute mein Verhalten und entschuldigte mich – ein Teufelskreis, der sich immer wiederholte.

Eines Tages, als ich dem Bild des Meisters Früchte darbrachte und über die bittere Anschuldigung eines Mitpraktizierenden nachdachte, rollte eine Honigmelone vom Teller auf den Boden. Ich hob sie auf und legte sie zurück. Doch dann rollte sie auf den Tisch. Was war geschehen? Es wehte gar kein Wind. Mir wurde klar, dass mich der Meister daran erinnern wollte, meine Xinxing zu erhöhen. Ich hatte dem Meister wirklich Sorgen bereitet.

Auch mit meinen Kindern gab es Konflikte. Meine Schwiegertochter verkaufte meine Wohnung, um ein Haus für meine Enkelin zu kaufen. Sie sagte zu mir: „Ich werde dir eines kaufen, sobald sich die Gelegenheit bietet.“ In der Zwischenzeit zog ich in eine Mietwohnung. Damals fühlte ich mich sehr ungerecht behandelt und konnte nicht schlafen. Weil ich innerlich so aufgewühlt war, irrte ich spät nachts allein durch die Straßen.

Der Meister sah, dass ich keine Erleuchtung erlangte und voller Schmerz war.

Da kam mir dieses Fa-Prinzip in den Sinn:

„Denn nur weil du dich kultivierst, ist das alles aufgetaucht.“ (Fa-Erklärung auf der New Yorker Fa-Konferenz 2008, 24.05.2008)

Ich verspürte sofort Erleichterung, da mir bewusstwurde, dass in der Kultivierung nichts dem Zufall überlassen ist. Später fand ich auch innere Ruhe in den umfassenden Prinzipien von Falun Dafa. Deshalb stritt ich mich nicht mehr mit meiner Schwiegertochter. Mein Sohn jedoch geriet in Streit mit seiner Frau und verließ das Haus. Als ich davon hörte, ging ich zu seinem Arbeitsplatz und überredete ihn, nach Hause zurückzukehren.

Seit über 20 Jahre praktiziere ich Falun Dafa, ohne ein einziges Medikament einzunehmen. Meine Kinder haben die wundersamen Kraft der Falun-Dafa-Lehre durch die tiefgreifenden Veränderungen meines körperlichen Zustandes und meines Charakters miterlebt. Seither verstehen und unterstützen sie mich.

Meine Töchter machten sich Sorgen um meine Sicherheit, weil ich zu Hause Informationsmaterialien herstellte. Ich sagte zu ihnen: „Ihr habt gesehen, wie sehr mir Falun Dafa geholfen hat. Ist es nicht meine Pflicht, mit anderen diese Informationsmaterialien zu teilen? Macht euch keine Sorgen.“ Allmählich legten sich ihre Sorgen.

Meine Kinder sind sehr pflichtbewusst. Sie alle haben die wahren Umstände erkannt und sind aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Mein Sohn und seine Frau haben mir vor drei Jahren sogar ein großes Haus gekauft. Ohne die Erhöhung meiner Xinxing durch die Falun-Dafa-Kultivierung hätte mein früheres aufbrausendes Temperament mich daran gehindert, mit meinen Kindern harmonisch auszukommen.

Unter dem Schutz des Meisters

Beim Fahren mit meinem E-Dreirad wurde ich viermal von anderen Fahrzeugen angefahren. Dabei dachte ich nie daran, die Fahrer deswegen zu erpressen. Da der Meister mich beschützte, blieb ich jedes Mal unverletzt.

Als ich zuletzt Anfang des Jahres angefahren wurde, fiel mein elektrisches Dreirad auf mein Bein, was sehr schmerzhaft war. Ich suchte keinen Arzt auf, sondern setzte mein Fa-Lernen und die Übungen fort. Wie sich herausstellte, ist mein Bein, das von der problematischen Operation geschwollen war, seitdem völlig in Ordnung.

Obwohl ich in meiner Kultivierung noch viele Schwächen habe, hat mich der Meister immer wieder beschützt. Ich bin dem Meister unendlich dankbar! Wie es in meinem Lieblingslied „Meisterhand“ heißt: „Ich werde Ihre Hand festhalten und Ihnen auf dem ganzen Weg folgen.“