(Minghui.org) Ein 79-jähriger Mann aus der Stadt Qiqihar in der Provinz Heilongjiang fiel ins Koma, nachdem er wegen des Praktizierens von Falun Gong in Haft gefoltert worden war. Acht Tage später wurde Yao Xingqi in lebensbedrohlichem Zustand freigelassen. Knapp einen Monat danach starb er zu Hause.
Yao, ein pensionierter Mitarbeiter eines Schwermaschinenbauunternehmens, suchte am 11. Mai 2026 die Polizeiwache Beixing auf und forderte die Rückgabe seiner Falun-Gong-Bücher. Diese waren ihm bei einer früheren Festnahme zu einem unbekannten Zeitpunkt abgenommen worden. Statt sie ihm zurückzugeben, nahm die Polizei ihn am folgenden Tag zu Hause fest und brachte ihn in die erste Haftanstalt der Stadt Qiqihar.
Am 21. Mai 2026 fiel Yao infolge der dort erlittenen Folter ins Koma und wurde zur Wiederbelebung in ein Krankenhaus gebracht. Danach blieb er in einem äußerst geschwächten Zustand. Am 29. Mai ließ ihn die Polizei nach Hause zurückkehren. Weniger als einen Monat später, am 24. Juni, starb er.
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