(Minghui.org) Ich grüße Sie, verehrter Meister! Ich grüße Euch, Mitpraktizierende!
Ich freue mich, über meine Kultivierungserfahrungen auf der 21. China Fahui berichten zu können, und bin dem Meister für seine große Barmherzigkeit sehr dankbar. Zwischen mir und den fleißigen Praktizierenden besteht ein großer Abstand, aber trotzdem habe ich das tiefe Gefühl, dass der Meister mir sehr geholfen hat. Als ich mich selbst losließ, erlebte ich die Kraft von Falun Dafa. Darüber möchte ich hier berichten.
Ich bin 62 und arbeite seit vielen Jahren als Lehrer. Beeinflusst durch die Kultur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) neigte ich dazu, nach außen zu schauen und anderen Praktizierenden zu helfen, ihre schlechten Angewohnheiten abzulegen. Dazu zwang ich anderen tatsächlich meine Meinung auf, schadete ihnen dabei und verpasste die Gelegenheit, mich selbst in dieser Situation zu erhöhen.
Der Meister sagt:
„Wir sind zielgerichtet, zeigen die Anhaftungen auf und beseitigen sie, deshalb kultivieren wir uns sehr schnell.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 259)
Als ich diese Worte las, wurden mir plötzlich viele Dafa-Prinzipien klar. Nun verstand ich, was es bedeutet, sich zu kultivieren. Das nächste Mal, als ich auf Schwierigkeiten stieß, und solange ich nach innen schaute, um mich zu verbessern, fiel es mir leichter, mit der Situation umzugehen. Dafa ist wirklich erstaunlich.
Das war mein Verständnis auf dieser Ebene. Aber ich versuchte anschließend, es anderen Praktizierenden aufzuzwingen – besonders denen, die in Schwierigkeiten steckten. Wie eine mathematische Formel wandte ich mein Verständnis an. Yang und ihre Mutter zum Beispiel hatten Symptome von Krankheitskarma. Ich dachte, ich wüsste, wo ihre Probleme lagen. Deshalb teilte ich ihnen meinen erkannten Grundsatz zur Erhöhung mit. Ich half ihnen, nach innen zu schauen, und las ihnen die Vorträge des Meisters vor, in der Hoffnung, dass sie sich erhöhen würden. Aber sie waren dagegen und gingen auf Distanz. Was sie am meisten brauchten, war Verständnis und Ermutigung, aber das verstand ich nicht. Indem ich ihnen meine Ideen aufzwang, übte ich in Wirklichkeit Druck auf sie aus und schadete ihnen.
Als Hong unter einer Krankheit litt, tat ich dasselbe. Ein anderer Praktizierender meinte zu mir: „Was du sagst, stimmt. Aber dahinter verbirgt sich noch etwas.“ Als ich fragte: „Was denn?“, forderte er mich auf, nach innen zu schauen. Nach einer Weile erklärte er mir: „Hong versteht das; er kann die Dinge mit seinem Himmelsauge sehen. Aber du redest immer noch auf ihn ein. Du verhältst dich wie ein Hampelmann.“ Statt mir diese Worte zu Herzen zu nehmen, fand ich sie amüsant.
Ich zitierte die Worte des Meisters:
„Deshalb ist es niemandem erlaubt, ihn zu sehen. Keiner aus anderen Schulen darf ihn sehen; auch die Mitschüler aus derselben Schule dürfen ihn nicht sehen; keiner ist in der Lage, eine richtige Aussage darüber zu machen, weil das Leben schon geändert worden ist. Es ist ein Leben für die Kultivierung.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 313)
Ich dachte, ich würde Hong helfen, nach innen zu schauen und dem Fa zu folgen. Daran sei nichts auszusetzen, meinte ich. Daher kam es mir nicht in den Sinn, dass mein Verhalten unangemessen war.
Unter dem Arrangement des Meisters schloss ich mich später einer kleinen Fa-Lerngruppe an, in der jeder das Fa lernte und sich erhöhte. Wir konzentrierten uns auf das Lernen und ermutigten uns gegenseitig, das Fa auswendig zu lernen. Wir machten schnell Fortschritte und sprachen uns ab, wenn wir hinausgingen und die Menschen über Dafa informierten. Besonders nach dem Ausbruch der COVID-Pandemie spürten wir, dass uns die Zeit schnell davonlief. Daher konzentrierten wir uns darauf, die drei Dinge zu tun, denn das möchte der Meister.
Das Auswendiglernen des Fa half mir, viele Dinge zu verstehen. Dadurch erkannte ich meine eigenen Lücken. Der Meister gab mir auch gelegentlich Hinweise. Dann erinnerte ich mich an die Worte des Praktizierenden: „Dahinter verbirgt sich noch etwas.“ Ich dachte darüber nach: „Was könnte das nur sein?“ Ich erinnerte mich auch an das Gespräch mit Hong und erkannte, dass ich an meinen eigenen Gedanken festgehalten hatte. Kein Wunder, dass der Praktizierende meinte: „Du verhältst dich wie ein Hampelmann.“ Ich hielt an meinen eigenen Ideen fest!
Als ich das erkannte, fühlte ich mich sehr schlecht und schuldig. Wie konnte ich mich davon kontrollieren lassen? Kultivierung bedeutet, sich selbst zu erhöhen. Aber ich benutzte sie als Werkzeug, um andere zu verbessern. Das verursachte Konflikte, darüber hatte ich nicht nachgedacht. Wie konnte ich mich mit solch starken menschlichen Anschauungen erhöhen?
Als ich nach innen schaute, fand ich – außer, dass ich an meinen eigenen Ideen festhielt und anderen meine Meinung aufzwang – weitere Anhaftungen wie meinen Kampfgeist, Angeberei, Fanatismus und noch andere. Ich neigte zum Beispiel dazu, hinter dem Rücken von anderen zu reden; wenn andere mich auf eine Anhaftung hinwiesen, entschuldigte ich mich oft. Als ich tiefer nach innen schaute, stellte ich fest, dass all diese Anhaftungen und schlechten Gewohnheiten mit der Parteikultur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zusammenhingen. Das heißt, ich neigte dazu, mich selbst zu bestätigen und anderen zu zeigen, dass ich immer rechtschaffen war. Wie so viele andere Chinesen auch wuchs ich in einem Umfeld auf, in dem die Partei immer Recht hatte. Mit dieser durch die Gehirnwäsche verzerrten Ideologie hatte ich viele falsche Gedanken. Mir war nicht bewusst, dass sie mich wie einen Hampelmann handeln ließen.
Ich reinigte mich von diesen schlechten Substanzen. Durch das Lesen der beiden Bücher Neun Kommentare über die Kommunistische Partei und Das ultimative Ziel des Kommunismus versuchte ich, diese Elemente grundlegend zu beseitigen. Ich beschloss, mich wirklich zu kultivieren und mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.
Als ich meinen Egoismus und verschiedene menschliche Anschauungen losließ, lernte ich, andere zu verstehen und zu respektieren. Indem ich rücksichtsvoll mit ihnen umging, konnte ich auf meiner Ebene die Manifestation der Barmherzigkeit spüren und die Kraft von Dafa erleben.
Ich habe verstanden, dass viele unserer Schwierigkeiten deshalb so schwer auf uns lasten, weil wir durch menschliche Anschauungen blockiert sind und die Prinzipien des Dafa auf höheren Ebenen nicht erkennen können. Das heißt, wir betrachten das Problem mit unseren eigenen Gedanken statt mit dem Fa. Nur wenn wir Dafa als Meister betrachten, können wir unsere menschlichen Anschauungen erkennen und beseitigen. Die Schwierigkeiten werden dann auf natürliche Weise verschwinden. Der Schlüssel liegt darin, ob wir dem Meister und Dafa vollkommen vertrauen und ob wir unsere menschlichen Anschauungen loslassen können.
Ende 2023 traf ich Chen. Sie war über 70 und kämpfte seit drei Jahren mit ihren Krankheiten. Während unseres Gesprächs sah ich, dass sie eine sehr gute angeborene Grundlage hatte und in der Vergangenheit auch sehr fleißig gewesen war. Aber als sich vor drei Jahren Krankheitssymptome an ihrem Körper zeigten, waren ihre Gedanken nicht mehr aufrichtig und sie ging ins Krankenhaus. Dies verursachte, dass sich ihr Leiden jetzt schon seit drei Jahren hinzog.
Ich sagte zu ihr: „Wenn wir die Lehre von Dafa verinnerlichen würden, hätten wir keine Probleme.“ – „Nein, das kann ich nicht“, erwiderte sie. „Mein Nacken ist zu schwach, um meinen Kopf zu halten, und meine Arme sind zu schwach, um das Buch zu halten. In den letzten drei Jahren konnte ich mir das Fa nur anhören. Die Übungen konnte ich auch nicht mehr machen.“ Sie meinte, sie sei sehr krank und habe deswegen Medikamente eingenommen. Ich sagte: „Für mich bist du völlig gesund.“ Sie lächelte.
Auf meinem Tablet, das ich mitgebracht hatte, spielte ich ihr den Film Einst waren wir Gottheiten ab. Ich zeigte Chen auch, wie man das Gerät benutzt, damit sie sich den Film später nochmals anschauen konnte. Als ich sie das nächste Mal besuchte, erzählte sie, dass sie früher, bevor sie krank geworden war, vieles habe machen können. „Ich möchte wieder so sein wie damals“, meinte sie. Ich machte ihr Mut und sagte: „Die Situation kann sich auch wieder ändern.“
Dann lernten wir Hong Yin VI. Chen kaufte sich zwei sehr schöne Notizbücher und schrieb das Gedichtband zweimal von Hand ab, eines für sich selbst und eines für ihre Schwester, die ebenfalls praktiziert. Überraschenderweise hatte sie keine Schwierigkeiten, Dafa-Bücher zu lesen oder sie abzuschreiben, und ihre Schrift war ordentlich. Ich besuchte sie von Zeit zu Zeit und wir lasen zusammen das Zhuan Falun. Ich brachte noch weitere Artikel des Meisters aus dem Jahr 2023 mit und auch diese lasen wir.
„Wieso habe ich die noch nie gesehen?“, fragte Chen. „Niemand hat sie mir gegeben. Ich habe nie gesagt, dass ich mit dem Praktizieren aufhören werde.“ Nachdem wir diese neuen Artikel gelesen hatten, sagte sie, sie habe sich in der Vergangenheit über andere Praktizierende beschwert. Ihr Groll auf die anderen verschwand nach dem Lernen, da der Meister alles klar erklärte. Dann kopierte sie die Artikel zweimal von Hand.
Der Meister sagt:
„ … denn jede deiner Gesinnungen kann sich zu einem Eigensinn entwickeln und vom Bösen ausgenutzt werden. Sobald dein Gedanke aufkommt, kann dir das Böse ein falsches Bild zaubern, in diesem Moment kann es zu einer Art Störung führen.“ (Die Fa-Erklärung auf der Internationalen Fa-Konferenz in Washington, D. C., 21.07.2001)
Ich las Chen diese Sätze vor und half ihr, darüber nachzudenken und zu erkennen, ob es irgendwelche Anhaftungen gab, an denen sie festhielt. „Ja, ich hege Groll“, stellte sie fest. „Mein Mann hat sich in meine Kultivierung eingemischt. Darüber war ich sehr verärgert.“ – „Der Groll bist nicht du selbst. Wir können ihn ablehnen und auflösen“, schlug ich ihr vor. Anschließend praktizierten wir gemeinsam die erste, vierte und fünfte Übung. Danach war sie erschöpft und schwitzte, aber sie hatte es geschafft. „Du bist großartig“, ermutigte ich sie. „Du bist hierhergekommen, um mit mir die Übungen zu machen. Da kann ich dich doch nicht enttäuschen“, sagte sie.
Zwei Wochen danach hörte Chen auf, Medikamente weiter einzunehmen. Ein paar Tage später war sie wieder gesund. Dank der Hinweise des Meisters ging sie hinaus und half anderen. Die drei Jahre andauernde Trübsal hatte sich innerhalb eines Monats aufgelöst.
Mein Verständnis aus dieser Erfahrung: In der Vergangenheit half ich anderen Praktizierenden, ihre Schwierigkeiten zu überwinden, indem sie die Erfahrungen anderer übernehmen sollten. Das funktioniert nicht! Denn ein Praktizierender muss seinen eigenen Kultivierungsweg gehen und seine Anhaftungen erkennen. Wenn sie in der Lage sind, ihre Anhaftungen loszulassen und den vom Meister arrangierten Weg zu gehen, werden sie in der Lage sein, sich zu erhöhen. Erst dann können sie ihre Schwierigkeiten überwinden. Mitpraktizierende können dabei nur eine unterstützende Rolle spielen.
Nachdem Yans Mutter gestorben war, war ihr Vater strikt gegen ihre Kultivierung. Er zwang sie, all ihre Dafa-Bücher wegzugeben. Anderen Praktizierenden verbot er vorbeizukommen. Da Yan keine Kultivierungsumgebung mehr hatte, wurden ihre aufrichtigen Gedanken schwächer. Mehrmals sagte ich ihr, sie solle weiterpraktizieren. Aber es geschah nichts. Ich speicherte für sie Dafa-Materialien auf einer SD-Karte, aber sie sah sie sich nicht einmal mehr an.
Nachdem der Meister im Juni Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist und Weckruf veröffentlicht hatte, besuchte mich Yan. Ich gab ihr die Fa-Erklärungen zum Lesen und sie war begeistert. Als ich ihr vorschlug, Hong Yin VI zu lesen, sagte sie, sie habe keine Zeit. Als ich vorschlug, zumindest ein Gedicht lesen, war sie einverstanden. Da las ich ihr das letzte Gedicht Der Weg ist hier vor. Sie hörte zu und war bewegt. Als ich „Tausende von Jahre führten zu diesem Tag“ und „Gedanken versperren den Weg“ las, war sie in Tränen aufgelöst.
Dann bot ich ihr ein Tablet an, auf dem alle Dafa-Bücher, Übungsmusik sowie Audio- und Videoaufnahmen der Vorträge des Meisters gespeichert waren. Auf diese Weise könne sie die Lehre studieren und sich auch den Film Einst waren wir Gottheiten anschauen. Sie freute sich und fragte mich: „Aber wirst du das nicht selbst brauchen?“ – „Alles in Ordnung, ich habe noch eins“, versicherte ich ihr.
Sie begann, die Lehre von Dafa zu lernen. Ich hatte nicht gesagt: „Das sollst du tun“ oder „Das solltest du nicht tun.“ Der Meister arrangiert alles und ich muss die anderen Praktizierenden einfach gut behandeln.
Mein Vater ist 84 und hat viele Falun-Dafa-Bücher gelesen. Er rezitierte auch Hunderte Male am Tag „Falun Dafa ist gut“ sowie „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und erlebte dabei Wunder. Als NTDTV den neuen Artikel des Meisters Warum gibt es die Menschheit? ausstrahlte, war er beeindruckt und sagte: „Meister Li ist der Schöpfer. Wie könnte er das sonst alles wissen?“
Mein Vater hatte eine Schicksalsverbindung zu Dafa. Aber er konnte einige Teile der Lehre nicht verstehen wie:
„Er [Shakyamuni] hat auch gesagt, dass ein Sandkorn Dreitausend Große Welten enthält, und das stimmt mit den Erkenntnissen der modernen Physik überein.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 406)
„Mancher Qigong-Meister sagt: ‚In einer Schweißpore gibt es Städte, in denen Züge und Autos fahren.‘“ (ebd. S. 407)
Aus diesem Grund praktizierte er Falun Dafa nicht. Ich versuchte ein paar Mal, mit ihm darüber zu reden, aber es funktionierte nicht.
Nachdem ich im Juni die neuen Fa-Erklärungen des Meisters Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist und Weckruf gelesen hatte, spürte ich die Kraft der Barmherzigkeit. Also sprach ich mit meinem Vater. „Stell dir vor, du bist ein Grundschüler. Wenn du Probleme hast, die du nicht lösen kannst, würdest du in diesem Fall die Schule abbrechen? Könntest du dann am Ende die Schule abschließen? Eine andere Möglichkeit ist, diese Probleme einfach beiseitezulegen. Vielleicht lassen sie sich später lösen. Falun Dafa ist das Gesetz des Universums. Es ist unwahrscheinlich, dass man alles verstehen kann, wenn man es nur ein paar Mal liest. Wenn wir weiterlesen, verstehst du es vielleicht später. Außerdem gibt es Dutzende anderer Dafa-Bücher. Sie alle können helfen, das Zhuan Falun zu verstehen.“
Mein Vater dachte darüber nach und stimmte mir zu. Nachdem er die fünf Übungen gelernt hatte, konnte er eine Stunde lang meditieren. Er löste seine Beine nicht aus dem doppelten Lotussitz, auch wenn sie schmerzten. Seitdem praktiziert mein Vater jeden Tag alle fünf Übungen, einschließlich der einstündigen Sitzmeditation.
Es ist schwer, die Dinge an der Oberfläche zu erkennen. Es könnte sein, dass jetzt die Zeit für dieses Lebewesen, das der Meister erretten möchte, gekommen ist. Als Dafa-Jünger muss ich einfach tun, was ich tun soll, ohne menschliche Anschauungen. Der Meister wird uns helfen; wir werden die Kraft des Dafa spüren.
Nachdem ich im Juni die neuen Fa-Erklärungen des Meisters Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist und Weckruf gelesen hatte, konnte ich das Feld der Barmherzigkeit spüren, als ich den Menschen von Dafa erzählte. Ich weiß, dass dies der Segen des Meisters ist. Eines Tages lief alles reibungslos, als ob die Leute überall auf mich warten würden. Ich half an diesem Tag 23 Menschen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten. Ich war sehr glücklich und wusste, dass der Meister mich dabei unterstützt hatte.
In der Vergangenheit hielt ich an meinen eigenen Gedanken fest. Ich beurteilte nach meinen menschlichen Anschauungen. Das ist weit entfernt von Dafas Anforderungen. Nur wenn wir unsere menschlichen Anschauungen loslassen, können wir uns wirklich Dafa angleichen. Nur dann können wir unsere Mission erfüllen und Dafas Kraft zeigen. Ich werde mich weiterhin solide kultivieren, fleißig bleiben und mit dem Meister zurückkehren.
Das Obige entspricht meinem Verständnis. Bitte weist mich auf alle Punkte hin, die im Widerspruch zur Lehre von Dafa stehen.
Vielen Dank, verehrter Meister! Vielen Dank, Mitpraktizierende!