(Minghui.org) Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2025, übermittelten Falun-Gong-Praktizierende in 48 Ländern ihren Regierungen eine weitere Liste von Tätern, die an der Verfolgung von Falun Gong in China beteiligt sind. Sie forderten außerdem, diesen Tätern und ihren Familienangehörigen die Einreise in das jeweilige Land zu verweigern und deren Vermögen einzufrieren.
Nachfolgend sind Details zu den Verbrechen, die von Yang Zengsheng, dem Parteisekretär und Direktor des Justizministeriums der Provinz Shandong sowie dem Ersten Politkommissar der Gefängnisverwaltung der Provinz Shandong, begangen wurden.
Vollständiger Name des Täters: Yang (Nachname) Zengsheng (Vorname)Geschlecht: männlichLand: ChinaGeburtsdatum/Geburtsjahr: Mai 1967Geburtsort: Jinan, Provinz Shandong
Dezember 2002–Oktober 2007: Parteisekretär und Präsident der Staatsanwaltschaft der Stadt Zhangqiu
Oktober 2007–Januar 2015: Leiter des Büros für Korruptionsbekämpfung und Bestechung und Vizepräsident der Staatsanwaltschaft der Stadt Jinan
Januar 2015–Februar 2018: Leiter des Büros für Korruptions- und Amtsmissbrauchsbekämpfung der Staatsanwaltschaft der Provinz Shandong
Februar 2018–März 2022: Mitglied des Ständigen Ausschusses und stellvertretender Sekretär der Disziplinarkommission der Provinz Shandong sowie stellvertretender Direktor der Aufsichtskommission der Provinz Shandong
März 2022 bis heute: Parteisekretär der KPCh und Direktor des Justizministeriums der Provinz Shandong
Im März 2022 wurde Yang Zengsheng Parteisekretär und Direktor des Justizministeriums der Provinz Shandong. Seitdem setzt er die Verfolgungspolitik der KPCh gegen Falun-Gong-Praktizierende mit aller Härte durch. Mindestens fünf Praktizierende sind infolge der Verfolgung ums Leben gekommen, darunter Wang Zhongshi, Lin Jianping, Li Fengying, Wang Yuling und Xu Haihong. Viele weitere Praktizierende wurden durch Folter verstümmelt oder verletzt.
Die beiden Gefängnisse in Shandong, die hauptsächlich zur Inhaftierung von Falun-Gong-Praktizierenden genutzt werden, sind das Frauengefängnis der Provinz Shandong und das Gefängnis der Provinz Shandong. Beide unterstehen dem Justizministerium der Provinz Shandong und der Gefängnisverwaltung.
Frauengefängnis in der Provinz Shandong
Sobald die Praktizierenden im Frauengefängnis der Provinz Shandong eingeliefert werden, müssen sie sich verschiedenen körperlichen Untersuchungen unterziehen. Bei über 90 % von ihnen werden „zahlreiche Krankheiten“ diagnostiziert, die sie zuvor nie hatten, und sie werden gezwungen, Medikamente einzunehmen und Diätvorschriften zu befolgen. Manchen wurde jahrelang der Verzehr von gedämpften Brötchen oder Reisbrei verboten, und sie durften nur Maisbrot essen. Wenn die Praktizierenden die Medikamente verweigerten, wiesen die Wärter die Mithäftlinge an, die Medikamente heimlich in das Essen der Praktizierenden zu mischen.
Diejenigen, die sich weigerten, Falun Gong abzuschwören, wurden in einem dunklen Raum von weniger als 10 Quadratmetern festgehalten und durften weder Kontakt zu anderen aufnehmen noch Beschwerden bei der Gefängnisleitung einreichen. Die Häftlinge, die zu ihrer Überwachung abgestellt waren, erlaubten ihnen weder zu sprechen noch sich zu waschen oder sich zu bewegen. Sie mussten einen formellen Antrag stellen und sich als Kriminelle bekennen, wenn sie die Toilette benutzen wollten. Anderthalb Monate lang erhielt jede Person nur eine Rolle Toilettenpapier, die sie von ihrem eigenen Geld kaufen musste. Praktizierende wurden gezwungen, sich in die Hose zu erleichtern, und durften sich weder umziehen noch duschen.
Manchmal packten die Wärter und Mithäftlinge die Hände der Praktizierenden und zwangen sie, Erklärungen zu unterschreiben, in denen sie Falun Gong abschwören sollten. Um die Praktizierenden daran zu hindern, um Hilfe zu rufen, zogen die Wärter sie an den Haaren. Ein Wärter sagte einmal zu den Praktizierenden: „Ihr solltet wissen, dass die Umerziehungsquote hier 100 % beträgt.“
Gefängnis der Provinz Shandong
Im Gefängnis der Provinz Shandong wurde die 11. Abteilung speziell als „Umerziehungszentrum“ zur Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden eingerichtet. Die 11. Abteilung verfügt über ein eigenes fünfstöckiges Gebäude mit Innenhof. Im Erdgeschoss befinden sich ausschließlich Einzelzellen. Die Fenster sind mit blickdichten Rollläden versehen, sodass kein Tageslicht eindringt.
Um die Praktizierenden von ihrem Glauben abzubringen, befehlen die Gefängniswärter den Mithäftlingen, sie körperlich und seelisch zu foltern. Dazu gehören Schläge, Tritte, Ohrfeigen, Elektroschocks mit Schlagstöcken, Fesseln in Metallstühlen, Fesselungen mit Seilen, Aufhängen, Schlafentzug sowie langes Stehen oder Sitzen. Die Gefängniswärter und Mithäftlinge behaupten offen, dass es keine Rolle spiele, wenn Praktizierende, die sich weigern, ihren Glauben aufzugeben, totgeprügelt würden.
Bei der Foltermethode des erzwungenen Sitzens ist es den Praktizierenden nicht gestattet, aufzustehen und sich zu bewegen, außer für Toilettenbesuche oder Mahlzeiten. Nach stundenlangem, regungslosem Sitzen leiden die Opfer unter starken Schmerzen im ganzen Körper. Sie sind erschöpft, hungrig und durstig. Am Gesäß bilden sich große, äußerst schmerzhafte Blutergüsse.
Über 100 Praktizierende sind derzeit dort inhaftiert und verschiedenen Foltermethoden ausgesetzt, weil sie an ihrem Glauben festhalten. Das Durchschnittsalter dieser Praktizierenden beträgt 72 Jahre, darunter mehr als 20 Personen, die 80 Jahre oder älter sind.
Liu Xuesen, 90, wurde am 25. Juni 2025 ins Gefängnis gebracht. Er wurde in einem Zimmer im sechsten Stock isoliert. Erst um 2 Uhr morgens durfte er ins Bett gehen, und die Wärter weckten ihn dann bereits um 5:50 Uhr wieder auf. In den über 20 Stunden dazwischen musste Liu auf einem kleinen Hocker sitzen und sich Videos ansehen, die Falun Gong verunglimpften.
Liu Jinguo, der ehemalige stellvertretende Schulleiter der Vierten Grundschule im Stadtteil Linshu im Kreis Linshu, wurde im November 2023 verhaftet und später zu vier Jahren Haft verurteilt. Er wurde im Juli 2024 in das Gefängnis der Provinz Shandong eingeliefert. Zwischen September und Oktober 2024 musste er um 6 Uhr morgens aufstehen und durfte erst um 1:30 Uhr ins Bett gehen.
Am 17. Januar 2025, mitten im kältesten Winter, zogen die Wärter Liu nackt aus, gaben ihm ein dünnes Bettlaken, um sich zu bedecken. Sie öffneten dann das Fenster, um ihn der Kälte auszusetzen, nur weil er sich weigerte, die Gefängniskleidung zu tragen. Der Häftling Liu Guishan, der ihn überwachen sollte, zitterte selbst mit einer dicken Jacke am ganzen Körper. Nach einem ganzen Tag in der Kälte verlor Liu das Bewusstsein und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Fall 1: Mann aus Shandong stirbt im Polizeikrankenhaus, während er eine acht Jahre lange Haft absitzen musste
Wang Zhongshi, ein Einwohner der Stadt Zibo, Provinz Shandong, verstarb am 22. Juli 2024 während er acht Jahre Haft absitzen musste. Er wurde 71 Jahre alt.
Wangs jüngste Verhaftung am 11. November 2020 erfolgte etwas mehr als ein Jahr, nachdem er eine zehnjährige Haftstrafe wegen des Praktizierens von Falun Gong verbüßt hatte. Seine Gesundheit war während der ersten Haftzeit schwer geschädigt worden, und er konnte nur noch im Hocken urinieren. Bevor er sich erholen konnte, wurde er erneut verhaftet und zu einer weiteren langen Haftstrafe im selben Gefängnis in der Provinz Shandong verurteilt. Die Wärter folterten ihn dort weiterhin, indem sie ihn zwangen, den ganzen Tag regungslos auf einem kleinen Hocker zu sitzen, was seinen ohnehin schon angeschlagenen Gesundheitszustand weiter verschlimmerte. Er erhielt keine angemessene körperliche Bewegung und wurde ständig des Schlafs beraubt, während er gleichzeitig täglich Videos ansehen musste, die Falun Gong verunglimpften. Schließlich erlag er den Folgen der Folter und verstarb im Polizeikrankenhaus.
Zu den Wärtern, die an der Folterung von Wang beteiligt waren, gehörten Abteilungsleiter Liang Jingda, sein Stellvertreter Chen Shuo und Ausbilder Zheng Jie. Als Liang die Befehle zur Folterung der Praktizierenden gab, sagte er zu den Wärtern und Mithäftlingen: „Behandelt sie [die Falun-Gong-Praktizierenden] nicht wie Menschen.“
Fall 2: Nach viermonatiger Haft und schwerer Folter stirbt eine 63-jährige Frau zwei Wochen nach ihrer Entlassung zur medizinischen Behandlung
Lin Jianping aus der Stadt Qixia, Provinz Shandong wurde Mitte Oktober 2024 erneut inhaftiert, um die dreijährige Haftstrafe anzutreten, zu der sie im März 2023 wegen Falun Gong verurteilt worden war. Sie wurde im Gefängnis misshandelt und befand sich in einem kritischen Zustand. Die Gefängnisbehörden entließen sie am 30. Januar 2025 aus gesundheitlichen Gründen auf Bewährung, und sie verstarb am 13. Februar. Sie wurde 63 Jahre alt.
Lins Tod beendete ihr jahrzehntelanges Leiden unter der Verfolgung durch die KPCh aufgrund ihres Glaubens. Sie war am 26. September 2004 verhaftet und zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden. Nach Ablauf ihrer Haftstrafe wurde sie ohne ordentliches Gerichtsverfahren direkt ins Gefängnis gebracht, wo sie eine weitere dreijährige Haftstrafe antreten musste. Während ihrer Haft wurde sie brutal gefoltert.
Nach einer erneuten Festnahme am 6. Februar 2022 wurde Lin unter Hausarrest gestellt und noch am selben Tag wieder freigelassen. Am 29. März 2023 wurde sie zu weiteren drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 5.000 Yuan (ca. 600 Euro) verurteilt. Ihre Berufung wurde vom Mittleren Gericht der Stadt Yantai abgewiesen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme wurde sie nicht sofort inhaftiert.
Im September 2024 brach die Polizei Lins Tür auf und brachte sie zu einer ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus. Sie wurde weiterhin als haftunfähig eingestuft und nach Hause geschickt. Mitte Oktober 2024 unternahm die Polizei einen weiteren Versuch und schaffte es, sie in das Frauengefängnis der Provinz Shandong in der Hauptstadt Jinan einzuweisen.
Aufgrund der Misshandlungen im Gefängnis befand sich Lin in einem ernsten Zustand, war desorientiert und verwirrt. Am 30. Januar 2025, dem zweiten Tag des chinesischen Neujahrsfestes, benachrichtigte das Gefängnis ihre Familie, sie abzuholen. Ihre Familie brachte sie sofort ins Krankenhaus zur Notfallbehandlung. Sie starb am 13. Februar 2025 um 2 Uhr morgens. Es ist unklar, ob sie im Krankenhaus oder zu Hause verstarb.
Fall 3: Krebskranke Patientin wird in kritischem Zustand aus dem Gefängnis entlassen und stirbt vier Monate später
Li Fengying, eine 52-jährige Einwohnerin des Kreises Wulian, verstarb am 31. Dezember 2024 gegen 4 Uhr morgens, vier Monate nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in kritischem Zustand.
Li war am 10. Oktober 2022 verhaftet worden, weil sie mit anderen über Falun Gong gesprochen hatte. Am 15. Mai 2023 wurde sie zu acht Jahren Haft und einer Geldstrafe von 20.000 Yuan (ca. 2400 Euro) verurteilt. Trotz ihres schlechten Gesundheitszustandes infolge von Folter im Gefängnis ordnete der Richter am 8. August 2023 ihre Verlegung in das Frauengefängnis der Provinz Shandong an.
Nur wenige Tage nach Lis Inhaftierung musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo bei ihr Lymphdrüsenkrebs und Gebärmutterkrebs diagnostiziert wurden. Ihr Antrag auf Haftentlassung aus gesundheitlichen Gründen wurde abgelehnt. Sowohl sie als auch ihre Familie lehnten eine Chemotherapie ab, doch das Gefängniskrankenhaus zwang sie dennoch zu der Behandlung. Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Als ihre Familie sie besuchte, brauchte sie über eine Stunde, um die kurze Strecke zum Besucherraum zurückzulegen.
Da sich Lis Zustand immer weiter verschlechterte, wurde sie schließlich am 23. August 2024 auf Bewährung entlassen. Sie starb vier Monate später.
Fall 4: Eine 74-jährige Frau starb weniger als zwei Jahre nach ihrer Freilassung, nachdem sie im Gefängnis unter Drogen gesetzt und gefoltert worden war
Wang Yuling, eine Einwohnerin von Zibo, verstarb am 7. Oktober 2024, weniger als zwei Jahre nach Verbüßung ihrer Haftstrafe. Sie war wegen des Praktizierens von Falun Gong verurteilt worden. Aufgrund der körperlichen Folter und der erzwungenen Medikamentenverabreichung im Gefängnis erholte sie sich nicht und litt vor ihrem Tod unter extremen Schmerzen. Sie wurde 74 Jahre alt.
Wang war im Juli 2022 verhaftet und später zu einer anderthalbjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Da sie sich weigerte, Falun Gong abzuschwören, wurde sie fünf Monate lang im Frauengefängnis der Provinz Shandong in Einzelhaft gehalten. Vier Mithäftlinge überwachten sie abwechselnd rund um die Uhr. Sie zwangen sie außerdem, täglich Artikel zu schreiben, in denen sie Falun Gong verurteilen sollte. Als sie sich weigerte, ergriffen sie ihre Hand und zwangen sie zum Schreiben.
Die Wärter zwangen Wang außerdem, dreimal täglich unbekannte Medikamente einzunehmen. Weigerte sie sich, wurde sie von Mithäftlingen zwangsernährt. Auf Anweisung der Wärter schlugen und beschimpften die Mithäftlinge sie nach Belieben. Sie musste oft stundenlang regungslos auf einem kleinen Hocker sitzen und durfte die Toilette nicht benutzen.
Nach ihrer Entlassung am 30. Januar 2023 war Wang sehr schwach und litt unter schweren Folgen der Medikamentenverabreichung im Gefängnis. Die Schmerzen verschlimmerten sich oft nachts, sodass sie manchmal vor Schmerz schrie.
Am 31. August 2024 brach Wang plötzlich zusammen und wurde zur Notfallbehandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Arzt diagnostizierte multiples Organversagen. Sie starb zwei Monate später, am 7. Oktober 2024.
Fall 5: Frau erhält drei Jahre Haft, weil sie einen Brief an den neuen Polizeichef geschickt hat, in dem sie ihn aufforderte, Falun Gong nicht zu verfolgen
Duan Guixiu aus Qingdao wurde am 29. November 2021 verhaftet, weil sie einen Brief an den neuen Polizeichef geschickt hatte, in dem sie ihn aufforderte, Falun Gong nicht zu verfolgen. Am 7. Januar 2022 wurde sie gegen Kaution freigelassen. Das örtliche Gericht verurteilte sie am 17. März 2023 zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 20.000 Yuan. Sie wurde noch am selben Tag erneut inhaftiert.
Innerhalb von zwei Monaten nach ihrer Inhaftierung wurde sie so schwer gefoltert, dass sie kaum noch gehen konnte. Bei einem Familienbesuch am 5. September 2024 musste Duan im Rollstuhl in den Besucherraum gebracht werden. Sie zitterte unkontrolliert und erbrach während des gesamten Besuchs.
Fall 6: Eine Frau wurde zwangsernährt und gezwungen, auf einem kleinen Hocker mit Gitteroberfläche zu sitzen
Huang Chunling aus der Stadt Jining wurde am 24. September 2019 verhaftet, weniger als sechs Monate nachdem sie eine vorherige fünfjährige Haftstrafe wegen Falun Gong verbüßt hatte. Am 22. Oktober 2020 wurde sie zu weiteren drei Jahren Haft verurteilt.
Während ihrer Haft in der 11. Abteilung des Gefängnisses weigerte sie sich, Falun Gong abzuschwören, und wurde brutal gefoltert. Als sie in den Hungerstreik trat, um gegen die Verfolgung zu protestieren, befahl die Abteilungsleiterin Xu Yumei mehreren Mithäftlingen, sie festzuhalten und mit Gewalt zu ernähren. Die Häftlinge rissen ihr den Mund mit Löffeln auf und stießen ihr über 40 Minuten lang die Löffel in den Mund. Ihr Mund und ihre Zähne wurden schwer verletzt, und sie spuckte viel Blut.
Nach dem chinesischen Neujahrsfest 2023 stiftete der Wärter die Insassen dazu an, Huang zu beschimpfen. Eine Strafgefangene beleidigte Huang häufig und zwang sie, ihre Beine in einer gebeugten Position mit aneinander gepressten Knien zu halten. Dann wurde ein kleiner Plastikhocker auf ihre Knie gestellt, auf den die Person beträchtlichen Druck ausübte. Die Unterseite des Hockers war mit kreuz und quer verlaufenden Kunststoffstreben versehen, die messerscharf wie Klingen waren. Wenn die Strafgefangene Druck ausübte, fühlte es sich für Huang an, als würden ihre Knie von Messern aufgeschnitten. Ein anderes Mal fügte die Mitgefangene Huang einen langen Schnitt an der Wade zu und zwang sie anschließend, ihre Hände unter den Hocker zu legen. Der Rahmen drückte gegen ihre Handgelenke und hinterließ tiefe, blutige Spuren an Huangs Handgelenken.