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[Fa-Konferenz in Taiwan 2026] Unter dem Schutz des Meisters eine schwere Prüfung überstanden

4. November 2026 |   Von einer Falun Dafa-Praktizierenden in Taiwan

(Minghui.org) Grüße an den verehrten Meister! Grüße an die Mitpraktizierenden!

Dank des barmherzigen Schutzes des Meisters hat meine Familie eine gewaltige Prüfung überstanden. Nun führen wir ein zufriedenes Leben. Ich möchte dem Meister und den Mitpraktizierenden von einigen meiner Kultivierungserfahrungen aus dieser Zeit berichten.

Eine plötzliche, schwere Prüfung

Vor etwa dreieinhalb Jahren begann ich eines Morgens stark zu bluten. Ich war zu diesem Zeitpunkt im sechsten Monat schwanger. In großer Angst, dass unser Baby in Gefahr sein könnte, beschloss ich, sofort mit meinem Mann ins Krankenhaus zu fahren.

Der behandelnde Arzt vermutete eine vorzeitige Plazentaablösung und ordnete eine stationäre Aufnahme zur weiteren Beobachtung an. Den ganzen Tag verbrachte ich damit, mir die Lehre des Meisters anzuhören. Am nächsten Morgen sagte der Arzt, ich solle noch einen weiteren Tag bleiben; wenn alles in Ordnung sei, könne ich danach nach Hause gehen.

Während das Gerät zur Überwachung der kindlichen Herztöne an meinem Bauch angebracht war, wollte ich mich eigentlich etwas ausruhen. In diesem Moment kam eine Krankenschwester, bemerkte, dass mein Bauch geschwollen aussah, und schlug vor, einen Katheter zu legen, um die Blase zu entleeren. Ich stimmte dem zu.

Ich hatte nicht erwartet, dass der Eingriff so schmerzhaft sein würde, und konnte nicht verhindern, dass ich presste, was sich offenbar auf die Schwangerschaft auswirkte. Die bösen alten Mächte flößten mir den Gedanken ein, dass das Baby in meinem Leib sterben könnte.

Während ich versuchte, aufrichtige Gedanken auszusenden, um die Störungen durch das Böse zu beseitigen, stürmte eine Gruppe von Ärzten herein. Sie erklärten, dass das Baby in akuter Lebensgefahr schwebe, und teilten mit, dass sie bereits den zuständigen Arzt verständigt hätten und einen Kaiserschnitt durchführen würden.

Mein Mann und ich waren auf diese plötzliche Wendung der Ereignisse nicht vorbereitet. Glücklicherweise bewahrte ich in diesem Moment starke aufrichtige Gedanken, da ich mir zuvor Worte des Meisters angehört hatte. Bevor ich in den Operationssaal gebracht wurde, sagte ich zu meinem Mann: „Mach dir keine Sorgen, der Meister ist direkt bei uns.“

Bevor ich durch die Narkose das Bewusstsein verlor, wiederholte ich immer wieder diese Worte des Meisters:

‚„Ich bin ein Jünger von Li Hongzhi, ich möchte keinerlei andere Arrangements und erkenne sie nicht an.‘“ (Erläuterung des Fa auf der Fa-Konferenz im Westen der USA zur Zeit des chinesischen Laternenfestes 2003, 15.02.2003)

Im Allgemeinen gelten Babys, die zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche geboren werden, als voll ausgetragen. Mein Kind kam jedoch bereits nach 27 Wochen und vier Tagen zur Welt. Mit einem Gewicht von nur 1.157 Gramm konnte es nicht selbstständig atmen und musste wiederbelebt und intubiert werden.

Als ich mein winziges Baby mit verschiedenen Schläuchen an seinem Körper sah, und wusste, dass es notwendig war, Schleim aus ihren Atemwegen abzusaugen, tat mir das Herz weh, und Tränen liefen mir über das Gesicht.

Mein Mann und ich sandten ununterbrochen aufrichtige Gedanken aus. Außerdem sagten wir unserem kleinen Mädchen immer wieder: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Außerdem rezitierten wir für sie das Fa des Meisters.

Stärkung der aufrichtigen Gedanken durch das Hören von Radio Minghui

In den ersten Tagen nach dem Kaiserschnitt dachte ich noch, dass alles, was geschah, der Erhöhung unserer Xinxing (Herzensnatur/Charakter) dienen würde. Doch nach einer Weile wurde ich von Traurigkeit und Schuldgefühlen überwältigt; ich fragte mich, was ich hätte anders machen können, damit es zu einer normalen, termingerechten Geburt gekommen wäre. Obwohl ich mir immer wieder sagte, ich solle nicht so traurig sein, konnte ich nicht aufhören zu weinen.

Eines Tages fragte ich meinen Mann: „Warum muss uns Praktizierenden so etwas widerfahren?“

Er antwortete: „Es ist doch alles gut ausgegangen. Ohne den Schutz des Meisters hätten wir unser Kind vielleicht schon verloren. Mach dir keine Sorgen; es ist eben nur ein wenig zu früh auf die Welt gekommen.“ Die aufrichtigen Gedanken meines Mannes berührten mich, und ich dachte an eine Unterweisung des Meisters:

„Wenn man die Schwierigkeiten nicht bewältigen kann, beginnt man, sich über Dafa zu beschweren; es gibt dann sogar welche, die sich über den Meister beschweren. Es sind deine eigenen Probleme, der Meister schuldet dir nichts. Während dich der Meister errettet, erträgt er auch noch deine Sünden und Karma für dich; außerdem versucht er alles, um deine Sünden und dein Karma zu begleichen. Du bist es, der dem Meister etwas schuldet.“ (Nimm Abstand von der Gefahr, 31.08.2023)

Wie könnte ich dem Meister gegenüber nicht dankbar sein, und stattdessen am Dafa und am Meister zweifeln? Das war eine gefährliche Geisteshaltung!

Ich begann, mir Podcasts aus der Radio-Minghui-Sendereihe „Erinnerung an die Gnade des Meisters“ anzuhören, sowie Erfahrungsberichte darüber, wie Praktizierende die Illusion des Krankheits-Karmas durchbrachen.

Ein Bericht hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir: Ein Praktizierender erzählte, wie er fünf Monate lang seine Anhaftungen aufdeckte, während seine Haut unerträglich juckte, was für ihn eine enorme Qual war. Seine Beharrlichkeit inspirierte mich sehr.

Als ich über meine eigene Situation nachdachte, wurde mir klar, dass ich schon lange nicht mehr nach innen geschaut hatte; und selbst wenn ich es tat, entdeckte ich immer nur dieselben alten Anhaftungen. Durch die Erfahrungsberichte anderer Praktizierender in den Podcasts lernte ich, wie man wirklich nach innen schaut.

In dieser Zeit war ich beim Fa-Lernen ständig schläfrig, und es fiel mir schwer, beim Aussenden aufrichtiger Gedanken die Hand aufrecht zu halten. Ich machte mir Sorgen und versuchte, die tieferliegende Ursache zu finden. Mir wurde klar, dass mein Wunsch, das Fa zu lernen, darauf abzielte, der Verfolgung durch die alten Mächte zu entgehen und Schutz vom Meister zu erhalten. Das war eine Anhaftung an das Streben.

Ich erinnerte mich an die Zeit, kurz nachdem ich das Fa erhalten hatte. Damals lernte ich das Fa mit großer Freude. Doch in den letzten Jahren hatte ich die drei Dinge mit der egoistischen Absicht getan, vom Meister beschützt zu werden.

Als ich tiefer grub, stieß ich zudem auf Anhaftungen wie Neid und Groll, und auf einen großen Pass, den ich bis heute nicht überwunden hatte: Nach Beginn meiner Kultivierung war ich ein unangemessenes sexuelles Verhältnis mit einem Mann eingegangen.

Obwohl ich mich bereits beim Meister und bei den Mitpraktizierenden an meinem Übungsort entschuldigt hatte, empfand ich weiterhin tiefes Bedauern und machte mir schwere Vorwürfe. Ich dachte, ich sei der Errettung durch den Meister nicht würdig und der Meister wolle eine solche Schülerin sicher nicht haben. Dieser Gedanke beeinträchtigte das Aussenden aufrichtiger Gedanken massiv; er fühlte sich an wie eine Barriere zwischen mir und dem Meister.

Während ich diese tief verwurzelten Anhaftungen aufdeckte, wurde mir bewusst, dass sie mir von den alten Mächten auferlegt worden waren. Ich bin mit dem Meister in die Menschenwelt gekommen, und ich sollte nur dem Meister folgen, niemandem sonst! Mit dieser Erkenntnis spürte ich plötzlich, wie die Barmherzigkeit des Meisters das Gefühl der Reue tief in meinem Inneren linderte und meiner Seele Erlösung brachte. Tränen liefen mir über das Gesicht, während ich das Bildnis des Meisters betrachtete.

Die Kostbarkeit solider Kultivierung

Die Frühgeburt meiner Tochter machte mich emotional sehr verletzlich. Wenn ich allein zu Hause war, erdrückte mich die Last menschlicher Gefühle fast; jedes Mal, wenn ich das leere Kinderbettchen sah, das wir für unser Baby vorbereitet hatten, überkam mich tiefe Traurigkeit.

Wie sehr wünschte ich mir eine Fernbedienung, mit der ich die Zeit vorspulen könnte, damit diese Krise endlich der Vergangenheit angehörte! Doch dann wurde mir klar, dass dieser Gedanke verriet, dass ich mich eigentlich gar nicht mit Schwierigkeiten auseinandersetzen wollte. Das Leid und die Rückschläge, von denen andere Praktizierende auf Minghui.org berichteten, waren weitaus schwerwiegender als das, was ich gerade durchlebte. Wenn andere Praktizierende es schaffen konnten, diese Prüfungen zu bestehen, dann war das, was ich erlebte, im Vergleich dazu eigentlich gar nichts!

Mein Mann erhielt von seiner Firma die Möglichkeit zu einer Fortbildung. Er wollte unbedingt daran teilnehmen, was bedeutete, dass er fünf Tage lang nicht zu Hause sein würde. Zunächst bat ich ihn, jeden Tag nach Hause zu kommen, um bei mir zu sein, doch er war wenig begeistert von der langen täglichen Fahrt. Ich fühlte mich verletzt und hatte den Eindruck, als läge ihm nichts an mir.

Dann erkannte ich, dass mich hier meine eigenen Gefühle (Sentimentaliät) behinderten. Ich nahm mir vor, zuerst an andere zu denken und meine Xinxing zu kultivieren, indem ich meinem Mann mit Güte und Verständnis begegnete. Nachdem ich mich auf diese Weise korrigiert hatte, waren die fünf Tage, in denen mein Mann nicht zu Hause war, bei weitem nicht so schwierig, wie ich es mir zuvor ausgemalt hatte.

Unsere kleine Tochter kommt nach Hause

Wir bereiteten ein kleines Abspielgerät mit der Musik „Pudu“ und „Jishi“ vor und baten die Krankenschwester, sie unserer Tochter im Krankenhaus vorzuspielen. Ihr Zustand besserte sich stetig, und die Krankenschwester bemerkte oft: „Ihre Tochter schläft sehr gut, und sie nimmt auch schnell an Gewicht zu.“

Unsere Tochter blieb fünf Monate lang im Krankenhaus. Kurz vor ihrer Entlassung erklärten uns die Ärzte, dass sie für zu Hause ein Beatmungsgerät benötigen würde, und sie veranlassten entsprechende Untersuchungen, um ein geeignetes Gerät für sie zu finden. Anfangs waren die Ergebnisse nicht sehr ermutigend.

Ich wollte unsere kleine Tochter unbedingt mit nach Hause nehmen, doch je stärker dieser Wunsch in mir war, desto länger dauerte es. Später ließ ich diese Sorge los und dachte mir: „Alles wird vom Meister arrangiert. Ich sollte diese Gelegenheit und diese Zeit nutzen, um meine Xinxing zu kultivieren.“

In dieser Zeit lernten mein Mann und ich abends eine Stunde lang das Fa und sendeten anschließend eine weitere Stunde lang aufrichtige Gedanken aus. Danach rezitierten wir zehn Minuten lang: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“

Zu unserer großen Freude konnten wir bei jedem Besuch im Krankenhaus deutliche Fortschritte bei unserer Tochter feststellen. Bald war sie so weit, dass sie nach Hause kommen konnte.

Sie war noch an verschiedene Schläuche und medizinische Geräte angeschlossen, darunter ein Beatmungsgerät, eine Ernährungssonde und ein Gerät zur Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut. Zunächst wusste ich nicht, wie ich mit all dem umgehen sollte, und war ratlos, wie ich ein so winziges Baby versorgen sollte.

Mit der Zeit wurde ich gelassener und spielte ihr das Fa des Meisters vor. Wenn wir sie zu Kontrolluntersuchungen ins Krankenhaus brachten, sagten die Ärzte jedes Mal: „Ihrer Tochter geht es sehr gut. Sie sieht überhaupt nicht aus wie ein in der 27. Schwangerschaftswoche geborenes Frühchen.“

Als sie noch sehr klein war, lasen wir ihr aus Hong Yin vor, und als sie etwas älter wurde, konnte sie diese sogar selbst aufsagen. Sie hörte auch gerne das Lied „Der heilige König des Falun“. Als sie zwei Jahre und zehn Monate alt war, nahm ich sie mit zu unserer Fa-Lerngruppe. Sie nahm ein Mikrofon in die Hand und sang das Lied für uns.

Im Alter von drei Jahren und drei Monaten ließen wir sie in einem Frühförderzentrum untersuchen. Dabei zeigte sich, dass ihre sprachlichen Fähigkeiten auf dem Stand eines fünfeinhalbjährigen Kindes waren. Ich glaube, dass Dafa ihre Weisheit entfaltet hat.

Im letzten Jahr ist sie allerdings sehr willensstark geworden. Wenn die Dinge nicht nach ihrem Willen liefen, brach sie in Tränen aus, bekam Wutanfälle und weigerte sich hartnäckig nachzugeben, was mich rasend machte. Später wurde mir klar, dass meine eigene Ungeduld, mein Kontrollbedürfnis und mein Wettbewerbsdenken dabei eine Rolle spielten.

Der Meister sagt:

„Manche Leute werden wütend, wenn sie ihre Kinder erziehen, und stellen dabei die ganze Bude auf den Kopf. Wenn du deine Kinder erziehst, brauchst du doch nicht so zu sein. Du sollst dich wirklich nicht ärgern, sondern sie mit Vernunft erziehen, erst dann kannst du die Kinder wirklich gut erziehen. Wenn du noch nicht einmal mit diesen Kleinigkeiten locker umgehen kannst und dich darüber ärgerst, wie kannst du dann erwarten, dass deine Kultivierungsenergie wächst?“( Zhuan Falun, 2019, S. 471 f.)

Durch meine Tochter half mir der Meister, viele meiner Anhaftungen und schlechten Gedanken zu erkennen. Ich bin entschlossen, sie alle durch solide Kultivierung loszulassen.

Die Fakten über die Verfolgung erklären – im Gespräch mit Frauen aus Festlandchina

Seit unsere Tochter wieder zu Hause ist, habe ich in Taiwan einen ganz neuen Kreis von Menschen kennengelernt, darunter viele Mütter und Großmütter aus Festlandchina. Das war eine Herausforderung für mich, da ich es eigentlich nicht mag, mit Fremden zu verkehren. Dennoch erinnerte ich mich an meine Mission, den Meister bei der Errettung der Lebewesen zu unterstützen.

Anfangs ging ich etwas zu hastig vor, als ich zwei Müttern aus Festlandchina die wahren Umstände über die Verfolgung erklärte. Obwohl sie bereits von dem staatlich geförderten Organraub gehört hatten, weigerten sich beide, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich war frustriert und zögerte fortan, Frauen aus Festlandchina, die mit taiwanesischen Männern verheiratet sind, über die wahren Umstände aufzuklären.

Der Meister sagt:

„Überlegt mal, könnte es Dinge geben, die nicht geordnet sind? Wenn du die Dinge wirklich so sehen könntest, wie sie sind, würdest du feststellen, dass bei der Kultivierung alles, was du tust, nicht zufällig ist; egal in welcher Umgebung du bist, zu welcher Gesellschaftsschicht du gehörst, welchen Rang du hast; egal was du scheinbar zufällig getan hast, ob du Glück oder Pech hast – all das gehört zu deinem Weg und ist durch dein Gelübde zustande gekommen.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in San Francisco 2014, 16.10.2014)

Ich begann zu verstehen, dass ich wohl ganz zu Beginn ein Gelübde abgelegt haben musste, ihnen bei ihrer Rettung zu helfen.

Ich freundete mich mit einer Frau aus Festlandchina an, und eine Zeit lang besuchten wir fast jede Woche gemeinsam ein Eltern-Kind-Zentrum. Sie erzählte sehr gerne von ihren Erfahrungen bei der Kindererziehung, und ich hörte ihr sehr aufmerksam und erfreut zu. Im Laufe der Zeit bemerkte ich, dass sie durch die Propaganda der KPCh tiefgreifend einer Gehirnwäsche unterzogen worden war. Es fiel mir jedoch schwer, ihr die wahren Umstände zu erklären, was in mir ein starkes Schuldgefühl auslöste.

Eines Tages zeigte ihre Tochter auf den kleinen Lotosblüten-Anhänger am Kinderwagen meiner Tochter und fragte: „Mama, was ist das?“ Ihre Mutter sah genauer hin und blickte mich dann überrascht an. Ich sagte: „Ja, ich bin Falun-Gong-Praktizierende.“ Sie sprach daraufhin die negativen Berichte aus China an. Als ich ihr erklärte, dass die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens ein inszenierter Schwindel war, unterbrach sie mich und sagte erregt: „Hör auf! Du kannst mich nicht überzeugen, und ich kann dich auch nicht überzeugen.“

Ich dachte über meine Vorgehensweise nach und kam zu dem Schluss, dass sie es vielleicht nicht verkraften würde, wenn ich weiterhin auf diese Weise mit ihr spräche. Sie könnte denken, dass ich ihr meine Kultivierung die ganze Zeit über verheimlicht hätte.

Also sagte ich: „Es tut mir leid. Ich wollte nicht verheimlichen, dass ich Falun-Gong-Praktizierende bin. Ich wusste nur nicht, wie ich es dir erklären sollte.“ Da sie meine Aufrichtigkeit spürte, beruhigte sie sich wieder. Später blieben wir wie gewohnt in Kontakt.

Vor Kurzem kamen unsere beiden Töchter in den Kindergarten. Eines Tages schlug ich vor, dass wir uns in einem Café treffen könnten. Bevor ich das Haus verließ, bat ich den Meister, meine aufrichtigen Gedanken zu stärken, damit ich ihr bei ihrer Errettung helfen könnte.

Sie erzählte von vielen nützlichen Erfahrungen bei der Kindererziehung, und ich hörte aufmerksam zu. Gleichzeitig sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um jegliche bösen Störungen, die hinter ihr wirkten, zu beseitigen. Dann holte ich Informationsmaterialien zur Aufklärung über Falun Dafa hervor und sagte: „Schau mal, hier geht es um eine großangelegte Veranstaltung, bei der die Teilnehmer durch ihre Körperformationen Schriftzeichen bilden. Jedes Jahr nehmen etwa 5.000 bis 6.000 Praktizierende daran teil. Falun Gong hat sich in über 100 Ländern und Regionen verbreitet, und nirgendwo gab es Vorfälle wie eine Selbstverbrennung. Du bist eine kluge Frau; wenn du dir das durchliest, wirst du erkennen, dass es sich um eine von der KPCh inszenierte Lüge handelt.“

Sie reagierte diesmal anders als früher. Also fasste ich mir ein Herz und erzählte ihr von der Bewegung für den Austritt aus der KPCh. Ich sagte ihr, dass ich nachts oft für sie beten würde, in der Hoffnung, dass sie in Sicherheit bleibt und eine gute Zukunft vor sich hat. Zu meiner großen Überraschung stimmte sie ohne Zögern zu, aus den Organisationen der KPCh auszutreten.

Der Meister hat uns gesagt:

„Du machst einfach barmherzig das, was du machen willst, ob er es akzeptiert oder nicht.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Washington DC 2003, 20.07.2003)

Auf dem Heimweg empfand ich tiefe Dankbarkeit gegenüber dem Meister. Anderthalb Jahre waren vergangen von unserem ersten Treffen bis zu dem Moment, in dem sie dem Parteiaustritt zugestimmt hatte. In dieser Zeit fühlte ich mich oft unter Druck gesetzt und wollte manchmal sogar aufgeben. Doch der Meister erinnerte mich jedes Mal daran, dass jeder Mensch ein außergewöhnliches Wesen aus höheren Dimensionen ist und dass ich ihn nicht aufgeben darf.

Mir wurde auch klar, warum meine früheren Versuche erfolglos geblieben waren: Ich hatte auf schnelle Ergebnisse gehofft, und meine Einstellung war von Eigennutz geprägt. Als ich begann, meine egoistischen Anhaftungen immer mehr loszulassen und mein Handeln allein auf das Wohl der Lebewesen auszurichten, waren die Ergebnisse völlig anders.

Fazit

Wenn ich an meine Angst und Sorge nach dem Kaiserschnitt zurückdenke und daran, wie der Meister durch seinen barmherzigen Schutz dafür sorgte, dass unsere Tochter gesund zur Welt kommen und aufwachsen konnte, dann wird mir klar: Ohne diesen Schutz hätten viele unserer Verwandten, Kollegen und Freunde womöglich eine negative Sicht auf Falun Gong entwickelt, was es für sie schwieriger gemacht hätte, errettet zu werden.

Meine Tochter ist heute vollkommen gesund. Sie ist aufgeweckt, lebhaft und eine Freude für alle in ihrem Umfeld. Der Meister hat es so eingerichtet, dass ich Mutter werden durfte; dies eröffnete mir weitere Gelegenheiten zur Kultivierung und zur Erhöhung meiner Xinxing. Als Mutter habe ich zudem mehr Möglichkeiten, mit Lebewesen in Kontakt zu kommen, die eine Schicksalsverbindung zu mir haben. Ich werde weiterhin die wahren Umstände erklären, um zur Errettung weiterer Lebewesen beizutragen und der barmherzigen Errettung durch den Meister gerecht zu werden.

Das sind einige meiner Erfahrungen aus der Kultivierung. Bitte weist mich freundlich darauf hin, falls etwas in meinem Bericht nicht im Einklang mit dem Fa steht.

Danke, Meister!

Danke, liebe Mitpraktizierende!