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Meine Mission als Falun-Dafa-Praktizierende erfüllen, während ich als Versicherungsagentin arbeite

5. November 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Meister Li sagt:

„Die wahren Umstände erklären, die Menschen erretten – das ist eben das, was ihr machen sollt. Etwas anderes braucht ihr nicht zu machen. Auf dieser Welt braucht ihr nichts anderes zu erreichen.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2015, 14.05.2015)

Egal, wohin ich gehe, mache ich es mir zum Ziel, die wahren Umstände zu erklären. Außerdem denke ich ständig darüber nach, wie ich noch mehr Menschen erretten kann.

Eine Mitarbeiterin bat mich, ihr bei ihrer Arbeit als Versicherungsagentin zu helfen, und sagte: „Der Verkauf von Versicherungen kann finanziell lohnend sein. Mit deiner Redegewandtheit wirst du sicher Erfolg haben.“ Ich dachte, dass ich als Falun-Dafa-Praktizierende Ruhm, Reichtum und Gefühle nicht zu ernst nehmen sollte, daher war der Verkauf von Versicherungen nichts, was ich tun wollte. Ich erklärte mich nicht bereit, ihr zu helfen.

Aber ich dachte immer wieder: „Ich brauche einen Job, um meine Familie zu ernähren, und wenn ich zu Hause bleibe, kann ich keine Menschen treffen – dann habe ich weniger Gelegenheiten, mit ihnen über Falun Dafa zu sprechen und sie zu erretten. Aber wenn ich das tue, fühlt es sich einfach nicht richtig an.“

Ich habe das mit einigen Praktizierenden in unserer Fa-Lerngruppe besprochen, um zu erfahren, ob sie der Meinung sind, ich solle ihr helfen. Sie alle hatten unterschiedliche Meinungen, aber die meisten waren der Ansicht, dass ich, wenn ich diesen Auftrag annehmen würde, letztendlich um Ruhm und Gewinn konkurrieren würde; daher rieten sie mir davon ab.

Als ich mit einer anderen Praktizierenden darüber sprach, meinte sie, dass unser Hauptziel ihrer Meinung nach nicht darin bestünde, Geld zu verdienen, sondern mehr Menschen zu treffen, damit wir dem Meister helfen können, sie zu erretten. Wenn mir das klar wäre, wenn mein Motiv richtig wäre und ich es nicht als regulären Job aus Ruhm- und Gewinnsucht täte, dann könnte es eine gute Gelegenheit sein, die Wahrheit zu erklären und Menschen zu erretten. Überall gibt es Menschen, die wir erretten sollen. Wäre das nicht eine gute Chance, mehr Menschen zu erretten? Ich musste nur auf meine Worte und Taten achten und mich daran erinnern, dem Streben nach Ruhm und Gewinn nicht nachzugeben. Wenn ich das nicht garantieren könnte, wäre die Annahme dieser Stelle kontraproduktiv.

Nach diesem Gespräch fasste ich den Entschluss, die Stelle anzunehmen. Ich wusste, dass ich in meinen aufrichtigen Gedanken standhaft bleiben, das Fa an die erste Stelle setzen und die Wahrheitserklärung über alles andere stellen musste. Lieber würde ich kein Geld verdienen, als keine Menschen zu erretten. Ich würde zuerst die Lebewesen erretten, denen ich begegnete, und erst später über andere nachdenken. Mit der Einstellung, es einfach einmal zu versuchen, nahm ich die Stelle an.

Der Verkauf von Versicherungen bedeutete, dass ich unzählige Haushalte besuchen und ernsthaft und überzeugend sprechen musste, wobei ich oft abgewiesen wurde. Dennoch behielt ich stets im Hinterkopf, dass ich nicht nur dort war, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern um Verbindungen zu knüpfen und Lebewesen zu erretten. Wann immer ich mit Menschen über Versicherungen sprach, fügte ich die Fakten über Dafa in das Gespräch ein. Unabhängig davon, ob sie die Versicherung abschlossen oder nicht, sagte ich ihnen, sie sollten daran denken, oft aufrichtig in ihrem Herzen „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ zu rezitieren, damit sie eine wunderbare Zukunft haben könnten. Viele Menschen waren bereit, eine Versicherung bei mir abzuschließen.

Nachdem ich drei Monate im Unternehmen tätig war, fand eine Leistungsbeurteilung statt. Meine Vorgesetzten lobten meine hervorragende Arbeit und hoben hervor, dass ich mehr Versicherungsverträge abgeschlossen hatte als jeder andere im gesamten Unternehmen. Am Ende des Jahres wurde ich in den Rang einer „Top-Vorzeigemitarbeiterin“ erhoben. Während der Auftakt-Veranstaltung ehrte man mich als Leistungsträgerin, und mein Foto sowie mein Name wurden auf einer großen Leinwand gezeigt. Ich stand allein auf der Bühne und hielt unter tosendem Applaus einen großen Blumenstrauß in den Händen. Es war ein wirklich bewegender Moment. Von da an schätzten mich meine Vorgesetzten sehr und freuten sich immer, mich zu sehen.

Das Unternehmen veranstaltet regelmäßig Besprechungen und Schulungen. Um vor Beginn der Besprechungen für gute Stimmung zu sorgen, gab es einen „Happy-Moment“-Teil, bei dem gesungen, getanzt oder Geschichten erzählt wurden. Ich erzählte Geschichten, berichtete von Erfahrungen bei der Kultivierung im Dafa und von der traditionellen Kultur und vermittelte so allen auf freundliche Weise die Fakten über die Praxis. Ich wollte diese gute Gelegenheit nutzen, um Lebewesen zu erretten.

Dazu bereitete ich mir ein paar Zeilen vor, damit ich, sobald ich die Bühne betrat, einen eingängigen Reim vortragen konnte: „In drei kurzen Zeilen: Ich bleibe meinem Handwerk treu; spreche von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, denn jeder hofft auf gute Gesundheit; und ich vergesse nicht, Versicherungen zu verkaufen.“ Das Publikum tobte, brach in Beifallsstürme aus und forderte eine Zugabe.

Dann sagte ich ihnen: „Die Wahrhaftigkeit lehrt mich, ehrlich und aufrichtig zu sein; die Güte, freundlich zu sein; und die Nachsicht, tolerant zu sein. Wenn man die Leute bittet, eine Versicherung bei einem abzuschließen, aber nicht wahrhaftig, freundlich und tolerant ist, wird niemand etwas bei einem kaufen. Weil ich mich an diese Grundsätze halte, schließen viele Menschen eine Versicherung bei mir ab.“

Ich habe das getan, um Menschen zu erretten, nicht, um die Versicherungsquote zu erfüllen, aber meine Leistung verbesserte sich immer weiter. Meine Kollegen waren neidisch und kamen zu mir, um mich um Tipps zu bitten. Das gab mir die Gelegenheit, ihnen Falun Dafa und die Verfolgung zu erklären. Ich sagte ihnen, dass diese Meditationsschule verleumdet werde, sie also nicht glauben sollten, was in den Fernsehsendungen gesagt werde, und dass die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz inszeniert worden sei, um Falun Dafa in Verruf zu bringen.

Ich sagte ihnen außerdem: „Rezitiert aufrichtig: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘, dann wird es euch wohl ergehen. Außerdem könnt ihr so für euren eigenen Frieden und eure Sicherheit sorgen. Das sind zwei Fliegen mit einer Klappe. Warum also nicht?“ Sie fingen an, die beiden Sätze zu rezitieren, und hatten daraufhin mehr Erfolg. Sie baten mich auch um ein Amulett, da sie diese ihren Familienangehörigen geben wollten; somit gab ich ihnen viele Materialien zur Wahrheitserklärung und Kalender.

Da ich mir im Unternehmen einen gewissen Ruf erworben hatte, schickten mich meine Vorgesetzten häufig zu Besprechungen und Schulungen in die Stadt oder in die Provinzhauptstadt. Ich hatte immer einen Vorrat an Informationsmaterialien dabei, wie zum Beispiel DVDs und Broschüren zur Wahrheitserklärung, um diese zu verteilen.

Bei einer Veranstaltung in der Provinzhauptstadt fragte ein Referent das Publikum: „Wer hat letztendlich die japanische Armee besiegt, nachdem sie in China einmarschiert war?“ Die Zuhörer gaben verschiedene Antworten, wie zum Beispiel die Volksbefreiungsarmee oder die KPCh. Der Referent antwortete: „Keiner von euch hat recht. Es war die Kuomintang (die Chinesische Nationalistische Partei), die Japan besiegte. Die Kuomintang erlitt massive Verluste: Allein 200 ihrer Generäle wurden getötet, dazu kamen unzählige Soldaten. Die KPCh hingegen verlor nur einen General.“

Im Publikum herrschte fassungsloses Schweigen. In diesem Moment dachte ich mir: „Dieser Referent wagt es wirklich, die Wahrheit auszusprechen. Was er gesagt hat, entspricht genau dem, was in den ‚Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei‘ steht. Dieser Referent ist ein Gleichgesinnter, und diese Gelegenheit darf ich mir nicht entgehen lassen.“

Nach der Veranstaltung ging ich auf ihn zu und sagte: „Das war ein ausgezeichneter Vortrag. Wo haben Sie das alles gelernt?“ Er antwortete: „Das habe ich an der Universität gelernt.“ Wir hatten jedoch nicht viel Zeit, uns weiter zu unterhalten, da der Moment nur kurz war.

Ein paar Tage später kam dieser Dozent in unser Unternehmen und sagte, er wolle unsere Arbeit überprüfen. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass dies ein Arrangement des Meisters war, damit wir uns wieder begegnen konnten.

Ich nahm ein Exemplar des Zhuan Falun, ein Exemplar der Neun Kommentare sowie verschiedene Arten von Materialien zur Wahrheitserklärung mit, wie zum Beispiel Broschüren und DVDs. Als ich ihn fand, gab ich ihm alles. Ich sagte: „Bitte schauen Sie sich das an, damit Sie die Wahrheit verstehen können.“

Er antwortete: „Das ist ja so viel! Ich werde sie jetzt nicht lesen können. Wir werden in Kürze aufbrechen. Wie kann ich sie Ihnen zurückgeben?“ Ich sagte ihm, dass sie für ihn bestimmt seien und nicht zurückgegeben werden müssten. Er sagte: „In diesem Fall werde ich sie mitnehmen und mir in Ruhe ansehen. Danke.“ Ich dachte, dass dies wirklich ein Mensch mit einer Schicksalsverbindung sei. Danke, Meister, für Ihr sorgfältiges Arrangement und Ihre gütige Errettung.

Obwohl meine Leistung die beste im Unternehmen ist und ich die meisten Versicherungsverträge verkauft habe, weiß ich, dass mir all dies vom Meister und vom Dafa geschenkt wurde. Die Führungskräfte des Unternehmens haben immer wieder versucht, mich zu befördern, aber ich habe immer wieder abgelehnt. Eine Beförderung würde mehr Verantwortung bedeuten. Ich wäre für die Mitarbeiter verantwortlich, die ich leiten müsste, und wenn sie ihre Quoten nicht erreichen könnten, müsste ich ihnen dabei helfen.

Ich müsste mich mit Leib und Seele in diese Tätigkeit einbringen, und das würde viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn das so wäre, wo würde ich dann die Zeit finden, das Fa zu lernen und Menschen zu erretten? Ich sagte meinen Vorgesetzten, dass ich keine Beförderung wolle, sondern einfach nur eine normale Angestellte bleiben wolle. Einer von ihnen meinte: „Wenn Sie die Beförderung annehmen, wird Ihr Gehalt viel höher sein.“ Ich antwortete: „Das ist schon in Ordnung. Ich möchte nicht befördert werden. Bitte suchen Sie sich jemand anderen für die Stelle des Managers.“

Einer meiner Kollegen sagte: „Du bist die beste Verkäuferin im Unternehmen, und unsere Vorgesetzten vertrauen dir am meisten. Aber du bist auch die Dümmste im Unternehmen, weil du diese Beförderung abgeschlagen hast.“

Da sie alle wissen, dass ich Falun Dafa praktiziere, sagte ich ihnen ganz offen: „Ich praktiziere Falun Dafa, das uns lehrt, nicht nach Ruhm und Gewinn zu streben. Ich muss mich weiterentwickeln, um ein selbstloser und aufrichtiger Mensch zu werden. Ich bin nicht wegen Beförderungen oder Reichtum in die Versicherungsbranche eingestiegen, sondern um den Menschen die Wahrheit über Falun Dafa zu vermitteln.“ Weil ich an meiner Entscheidung festhielt, haben sie jemand anderen befördert.

Ich arbeite nun schon seit 13 Jahren bei der Versicherungsgesellschaft. Jedes Jahr wurde ich als herausragende Mitarbeiterin mit der besten Leistung ausgezeichnet und habe natürlich das höchste Gehalt erhalten. All dies verdanke ich den unermesslichen Segnungen von Dafa und der gütigen Errettung durch den Meister. Dafa-Praktizierende sind zu jeder Zeit in den gütigen, großartigen Schutz des Meisters eingebettet.

Die Fa-Berichtigung nähert sich ihrer Endphase. Wir dürfen die Erwartungen, die der Meister an uns stellt, auf keinen Fall enttäuschen. Wir müssen die drei Dinge gut erledigen, das Fa intensiver lernen, damit wir mehr Menschen erretten können. Außerdem müssen wir die übernatürlichen Fähigkeiten sowie die aufrichtigen Gedanken und Handlungen, die uns Dafa geschenkt hat, nutzen, um in dieser letzten Phase gute Arbeit zu leisten. Ganz gleich, wohin wir gehen, müssen wir uns wie Dafa-Praktizierende verhalten. Wir müssen uns kultivieren, um aufrichtige Lebewesen zu werden, die wahrhaft selbstlos sind und andere vor sich selbst stellen können. Auf diese Weise wird sich der Meister weniger Sorgen um uns machen und glücklicher sein.

Vielen Dank, Meister, dass Sie uns Ihre barmherzige Errettung und Ihren Schutz bieten.