(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, verehrter Meister! Seid gegrüßt, liebe Mitpraktizierende!
Ich bin 64 Jahre alt und habe 1997 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Dank der Ermutigung durch Mitpraktizierende habe ich 2007 bei mir zu Hause eine Produktionsstätte für Informationsmaterialien zur Aufklärung über die wahren Umstände von Falun Dafa eingerichtet. Sie läuft nun schon seit 20 Jahren reibungslos.
Als eine Praktizierende, die eng mit der Minghui-Website verbunden ist, fühle ich mich geehrt und empfinde meine Tätigkeit als etwas Heiliges. Unter dem Schutz des Meisters folge ich genau den Anweisungen der Minghui-Website und bin in der Lage, dadurch das Fa zu bestätigen und dem Meister dabei zu helfen, Lebewesen zu erretten. Ich möchte einige meiner Kultivierungserfahrungen mit meinen Mitpraktizierenden teilen und sie dem Meister berichten.
Mein Mann und ich lebten auf dem Land, zogen aber 1997 in die Stadt und kauften ein kleines Haus. Wir nahmen Gelegenheitsjobs an, um über die Runden zu kommen. Ein Verwandter wusste, dass ich gesundheitlich angeschlagen war, und empfahl, Falun Dafa zu lernen. Als ich die Worte „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ hörte, hatte ich das Gefühl, dass es etwas Gutes sein musste, und sagte meinem Verwandten, dass ich damit beginnen würde.
Eine Mitschülerin hatte mich eingeladen, an ihrer Fa-Lerngruppe teilzunehmen. Die Praktizierenden dort waren schon älter und konnten das Fa nicht flüssig lesen. Da ich noch jung war, wurde ich gebeten, sie beim Vorlesen des Fa anzuleiten. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 begann, Falun Dafa zu verfolgen, trafen wir uns nicht mehr, sodass ich das Fa zu Hause las.
Im Jahr 2000 fand mein Sohn gelegentlich Flyer über Falun Dafa und brachte sie nach Hause. Ich las sie, fand die Informationen sehr gut und behielt sie. Später wurde mir klar, dass sie dazu dienten, Lebewesen zu erretten, und so sagte ich zu meinem Sohn: „Wenn du in Zukunft auf der Straße Flyer über Dafa findest, steck sie bitte unter die Haustüren durch.“
Im Jahr 2006 gelang es mir, wieder Kontakt zu Mitpraktizierenden aufzunehmen. Dadurch erhielt ich jede Woche die Minghui Weekly, durch die ich auf dem Laufenden bleiben konnte. Durch das Lesen der Minghui Weekly und der Flugblätter, die mein Sohn mit nach Hause brachte, erfuhr ich, wie brutal die KPCh die Praktizierenden verfolgte.
Im Frühjahr 2007 begann wir mit der Renovierung unseres kleinen Hauses, da es baufällig war. Wegen der Renovierung musste der Fernseher vorübergehend entfernt werden. Mein Mann konnte nun kein Fernsehen mehr schauen, deshalb riet ich ihm, die Minghui Weekly zu lesen, um sich über Falun Dafa zu informieren. Als ich die vielen grausamen Berichte über die Verfolgung las, sagte ich zu meinem Mann und meinem Sohn: „Wenn ich Geld hätte, würde ich Druckmaschinen kaufen und Flugblätter drucken, um die bösartige Verfolgung aufzudecken und die Menschen über die wahren Umstände aufzuklären.“
Mein Mann war außer sich vor Wut, als er die Berichte darüber las, wie die Partei die Praktizierenden brutal verfolgte. Er fluchte und sagte: „Diese Peiniger sollte man umbringen!“
Nach mehreren Monaten harter Arbeit war die Renovierung in jenem Herbst fast abgeschlossen. Eines Tages kamen zwei Praktizierende zu mir und sahen mein neues Haus. Eine von ihnen sagte leise zu mir: „Wir möchten bei dir zu Hause eine Produktionsstätte für Informationsmaterialien über Falun Dafa einrichten. Dann könnten andere Praktizierende zu dir kommen, um die Materialien herzustellen. Wäre das für dich in Ordnung?“ Ich war einverstanden: „Natürlich, sehr gerne. Ich wollte das ja schon lange machen, hatte aber nichts, was man dafür brauchte. Wenn andere Praktizierende hierherkommen und Informationsmaterialien herstellen können, ist das doch wunderbar, oder?“ Der Praktizierende bat: „Bitte besprich das mit deinem Mann. Triff die Entscheidung nicht alleine!“ Ich sprach mit meinem Mann. Er sagte nichts, sondern stimmte stillschweigend zu.
Im August brachten die Mitpraktizierenden alle Geräte und Materialien in mein Haus. Eine Maschine war groß und hoch und kostete mehr als 30.000 Yuan – genauso viel wie die Renovierung unseres Hauses. Auch die anderen Geräte waren sehr teuer. Ich fragte mich im Stillen: „Wieviel hat das alles gekostet?“ Ein Praktizierender fragte mich, ob ich lernen wolle, wie man diese Materialien herstellt. Zu dieser Zeit musste ich arbeiten, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich konnte ihnen nur in meiner Freizeit helfen. Mein Hauptbeitrag bestand darin, den Ort zur Verfügung zu stellen, an dem sie die Informationsmaterialien herstellen konnten.
Anfangs kamen zwei Praktizierende zu mir nach Hause, um die Bücher Neun Kommentare über die Kommunistische Partei herzustellen. Ich gab jedem von ihnen einen Schlüssel zu unserem Haus. Tagsüber ging ich arbeiten, während sie bei mir zu Hause waren. So nahm unsere Materialproduktionsstätte ihren Betrieb auf.
Die zwei männlichen Praktizierenden gingen nach einem Jahr wieder. Danach kamen mehrere weibliche Praktizierende, um die Materialien herzustellen. Ich habe nie gefragt, wer kam oder ging, und berührte weder Maschinen noch die Computer.
Eines Abends kam eine Praktizierende zu mir nach Hause und brachte mir bei, wie man Seiten sortiert. Sie sagte: „Du weißt nicht, was wir früher durchgemacht haben, oder?“ Ich antwortete: „Es ist mir egal, wie es früher war. Da du zu mir nach Hause gekommen bist, haben wir eine Schicksalsverbindung.“ Daraufhin erzählte sie mir, wie sie und andere Praktizierende verfolgt worden waren. Als sie von den angsteinflößenden Erlebnissen sprach, standen mir die Haare zu Berge – die bösartige Partei nutzte wirklich alle möglichen Mittel, um Falun-Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Das war extrem bösartig!
Sie erzählte mir ihre Geschichte, um mich daran zu erinnern, dass es nicht einfach war, eine Produktionsstätte für Informationsmaterialien einzurichten. Das Böse hatte uns im Visier – wir mussten wachsam sein und auf die Sicherheit achten. „Wir müssen die Kultivierung ernst nehmen“, dachte ich. Doch mein zweiter Gedanke war, dass die Verfolgung nichts mit mir zu tun hatte. Seit der Einrichtung der Materialproduktionsstätte bei mir zu Hause hatte ich keine negativen Gedanken mehr.
Zu jener Zeit war die Verfolgung im ganzen Land sehr heftig. Eines Tages kam mein Neffe zu Besuch, sah die Maschinen und die anderen Praktizierenden und wusste nun, dass wir Informationsmaterialien herstellten. Ein anderes Mal kam mein Schwager vorbei, sah all diese Dinge und wusste nun ebenfalls, dass ich zu Hause Flugblätter druckte.
Vorher hatte keiner meiner Verwandten davon gewusst. Sie erzählten meinem Vater, was sie bei uns zu Hause gesehen hatten. Er bat meinen jüngeren Bruder, mir auszurichten, ich solle so etwas nicht zuhause tun. Er meinte, dass Menschen ins Gefängnis kämen, nur weil sie Falun Dafa praktizierten. Ich sagte zu meinem Bruder: „Bitte sag Papa, dass mir nichts passieren wird. Egal wer es ist, wer es wagt, meine Sachen anzufassen, wird sofort dafür bestraft werden.“
Als wir zu Hause anfingen, Informationsmaterialie herzustellen, konnten wir die heulenden Sirenen der Polizeiautos in den umliegenden Straßen hören. Ich ließ mich davon nicht beeindrucken und dachte nicht, dass das etwas mit mir zu tun hätte. Als die Verfolgung eskalierte, baten mich andere Praktizierende, dieses oder jenes zu verstecken, was ich auch tat. Später wurde mir bewusst: „Wohin soll ich es denn legen? Egal wie ich sie verstecke, es ist immer noch in meinem Haus. Warum habe ich sie also versteckt?“ Die Praktizierenden stellten jedes Mal eine Menge Informationsmaterialien her. Wir legten sie überall auf meinen Kang (ein traditionelles gemauertes Ofenbett), damit die noch feuchte Druckfarbe trocknen konnte.
Normalerweise stellten wir im Herbst und Winter Tischkalender her. Wir verbrauchten dabei viel Papier, das schnell feucht wurde, sodass der Drucker beim Drucken oft mehrere Blätter gleichzeitig einzog. Daher legten wir die Papierrollen auf meinen Kang und deckten sie mit Decken ab, damit sie trocknen konnten und beim Drucken nicht zusammenklebten.
Jedes Jahr stellten wir 30.000 Minghui-Tischkalender bei mir zu Hause her. Die Kalenderhüllen für die Tischkalender wurden mit einem großen Lkw zu mir nach Hause transportiert. Bei uns zuhause standen drinnen und draußen überall Dinge, die wir zur Herstellung der Kalender benötigten, und die Kalenderhüllen stapelten sich bis zur Decke. Nach der Fertigstellung verpackten wir die Kalender in Kartons und lieferten sie mit dem Lkw an die Praktizierenden aus. Mein Haus wurde zu einer kleinen, geschäftigen Werkstatt – wir hatten ständig alle Hände voll zu tun. Jedes Mal, wenn ich dem Meister Räucherstäbchen darbrachte, bat ich den Meister, uns zu beschützen, und sagte: „Meister, bitte segnen Sie uns! Wir tun das Aufrichtigste, was es gibt. Niemand sollte sich in unsere Arbeit einmischen, nicht einmal meine Verwandten.“
Unsere Produktionsstätte für Materialien entwickelte sich zur größten in unserer Region. Vier Praktizierende leiteten den Betrieb das ganze Jahr über. Kiste um Kiste wurde zu den Praktizierenden transportiert. Eine Praktizierende war für die Geldverwaltung zuständig. Sie kontrollierte streng die Verwendung der Spenden der Mitpraktizierenden und behielt sie streng im Auge, damit keine Fehler passierten.
Wir brauchten jedes Jahr mehr Praktizierende bei der Herstellung der Tischkalender. Ich unterbrach während dieser Zeit meine Arbeit und blieb zu Hause, um bei der Umsetzung dieses Projekts zur Errettung der Lebewesen zu helfen. Dabei lernte ich, mein Ego loszulassen, die Stärken der anderen Praktizierenden zu würdigen, ihre Schwächen zu tolerieren und stillschweigend zu harmonisieren. Ich half, wo immer ich konnte.
Der Meister sagt:
„Ihr sollt offen und aufrichtig miteinander kooperieren. Man muss nicht schauen, wer die beste Idee hat. Selbst wenn seine Idee nicht gut und nicht vollständig ist, sollst du die Lücken stillschweigend füllen! Du sollst es vervollständigen! Erst dann finden dich die Gottheiten großartig; außerdem hast du es stillschweigend gemacht! Der Schlüssel liegt nicht darin, wessen Idee es ist, sondern wer sich in diesem Prozess gut kultiviert. Das heißt, wer sich kultiviert, der erhöht sich.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2019, 17.05.2019)
Die vier Praktizierenden waren älter als ich. Ich spendete kein Geld, sondern stellte ihnen den Raum zur Verfügung. Ich tat, was ich konnte, und erledigte alles, worum mich die anderen Praktizierenden baten. Manchmal, nachdem sie die Drucksachen fertig ausgedruckt hatten, ließen sie, bevor sie gingen, alles so, wie es war, und sagten zu mir: „Bitte räume noch auf!“ Dann räumte ich alles ordentlich auf und reinigte noch den Raum. Als sie Materialien ausgedruckt hatten und mich baten, vor ihrer Abreise aufzuräumen, sortierte ich die Materialien in Stapel und reinigte den Raum. Wenn ich gebeten wurde, etwas auszudrucken, benutzte ich die Drucker. Später las ich technische Artikel auf Minghui und lernte, wie man richtig druckt. Ich las einige Fachartikel und lernte, wie man Faltblätter druckt.
Wenn Hochsaison war und die Praktizierenden viel Material benötigten, wartete ich nicht auf die anderen Praktizierenden. Ich startete die Maschinen und begann zu drucken. Sie machten dann weiter, sobald sie angekommen waren.
Die Mitpraktizierenden brachten ihre eigenen Lunchboxen mit und kauften auch Essen für mich und meinen Mann. Mit der Zeit fand ich das nicht richtig und bat sie, kein Essen mehr für meinen Mann mitzubringen. Auch mein Mann bat sie, kein Essen mehr für unsere Familie mitzubringen. Aber sie bestanden darauf.
Zwei Praktizierende kauften mir eine Menge Essen, weil sie ziemlich wohlhabend waren. Der dritte Praktizierende meinte, sie seien reich, also solle ich kein schlechtes Gewissen haben. Ich sagte: „Danke, aber ich sehe das anders. Sie verfügen über solchen Reichtum, weil das ihr Schicksal ist. Mein Mangel an Geld ist mein eigenes Schicksal. Kultivierung ist eine ernsthafte Angelegenheit. Ich sollte mich in jeder Hinsicht kultivieren. Wir sollten die Dinge nicht anhand menschlicher Anschauungen beurteilen.“
Auch ich leistete einen Beitrag zur Produktionsstätte. Im Sommer und Herbst kochte ich Gemüse aus meinem Garten und gab es den Praktizierenden. Sie wollten die Stromkosten und die Kosten für die Kohle übernehmen. Ich lehnte das ab und erklärte ihnen: „Auch wenn ihr nicht hierherkommt, braucht mein Haus Strom und Kohle zum Heizen. Das sind Kosten, die ich tragen muss.“ Doch im darauffolgenden Herbst ließen sie Kohle zu mir nach Hause liefern. Ich schätzte die Kosten für die Kohle und spendete den Betrag für die Herstellung von Informationsmaterialien.
Eines Tages nahm mein Sohn ein Blatt A3-Papier aus der Produktionsstätte mit. Ich sagte ihm, er solle dafür bezahlen, und so zahlte er dafür. Ich bin eine Praktizierende und sollte streng mit mir selbst sein. Ich sollte keine egoistischen Gedanken haben.
Auch mein Mann wurde Teil unseres Produktionsteams, da die Produktionsstätte bei uns zu Hause das ganze Jahr über in Betrieb war. Wenn wir viel zu tun hatten, half er uns dabei, Seiten zu sortieren, Broschüren zu binden, Tischkalender zu falten und Flyer in Tüten zu verpacken.
Zwei Winter lang arbeiteten nur eine Praktizierende und ich am Produktionsstandort. Andere Praktizierende hatten andere Dinge zu tun und hatten niemanden organisiert, der uns helfen konnte. Ich war mir nicht sicher, ob wir beide die Arbeit bewältigen konnten. Doch meine Mitpraktizierende versicherte mir, dass wir es schaffen würden. Ich sagte: „Wir sollten früh aufstehen und spät ins Bett gehen, damit wir mit der Arbeit fertig werden.“ Da bot mein Mann an, uns zu helfen. Die andere Praktizierende ging nach Hause, als ihre Arbeitszeit vorbei war. Ich druckte weiter Materialien. Mein Mann sagte nichts, half mir aber immer wieder bei diesem und jenem. Wir standen beide jeden Tag früh auf und beendeten die Arbeit spät. Schließlich konnten wir die Kalender pünktlich fertigstellen.
In einem anderen Jahr, als wir das Tischkalender-Projekt abgeschlossen hatten, setzten wir die Herstellung der Broschüren fort. Das chinesische Neujahr stand vor der Tür und drei Praktizierende mussten abreisen. Nur eine weitere Praktizierende und ich blieben zurück. Sie machte sich Sorgen, dass wir die Arbeit nicht vor dem chinesischen Neujahr fertigstellen könnten. Ich bat sie, sich keine Sorgen zu machen. Sie wohnte allein, kam aber trotzdem pünktlich zu mir nach Hause. Als sie ankam, hatte ich bereits Stapel von Broschüren gedruckt. Sie fragte mich ständig, ob wir die Arbeit rechtzeitig fertigbekommen würden. Ich dachte bei mir: „Warum fragst du? Mach einfach schneller!“ Dann bat ich meinen Mann, uns beim Sortieren der Seiten zu helfen, und sie heftete die Broschüren zusammen. Ich übernahm den Druck und packte die Broschüren in Tüten und hatte alle Hände voll zu tun.
In einem anderen Jahr, als wir das Tischkalender-Projekt abgeschlossen hatten, setzten wir die Herstellung der Broschüren zur Erklärung der wahren Umstände fort. Das chinesische Neujahr stand vor der Tür, und drei Praktizierende mussten abreisen. Nur eine weitere Praktizierende und ich blieben zurück. Sie machte sich Sorgen, dass wir die Arbeit nicht vor dem chinesischen Neujahr fertigstellen würden. Ich bat sie, sich keine Sorgen zu machen. Sie wohnte allein, kam aber trotzdem pünktlich zu mir nach Hause. Als sie ankam, hatte ich bereits Stapel von Broschüren gedruckt. Sie fragte mich ständig, ob wir die Arbeit rechtzeitig fertigbekommen würden. Ich dachte mir, dass sie nicht fragen, sondern einfach die Arbeit erledigen sollte. Ich bat meinen Mann, uns beim Sortieren der Seiten zu helfen, und sie heftete die Broschüren zusammen. Ich übernahm den Druck und packte die Broschüren in Tüten. Ich hatte alle Hände voll zu tun.
Währenddessen erledigte diese Praktizierende die Arbeit weiterhin in ihrem eigenen Tempo. Mir wurde bewusst, dass dies geschah, damit ich mich erhöhen konnte. Ich ließ mich davon nicht aus der Ruhe bringen und machte ihr keine Vorwürfe. Mein Mann und ich standen früh auf, arbeiteten lange und schlossen das Projekt pünktlich ab. Wir verspäteten uns nicht bei der Lieferung von Materialien an andere Praktizierende.
Dinge zu tun, ist noch keine Kultivierung. Wir kultivieren uns, während wir etwas tun. Als wir die Broschüren Das endgültige Ziel des Kommunismus druckten und zusammenstellten, hatte ich das Gefühl, dass andere Praktizierende nicht mit ganzem Herzen dabei waren. Sie stellten zwar 100 Broschüren her, aber am nächsten Tag sah ich, dass bei mehr als 50 Broschüren die Umschläge abfielen, da sie ihre Arbeit nachlässig erledigt hatten. Wir müssen qualitativ hochwertige Materialien herstellen und streng mit uns selbst sein, denn wir tun dies, um dem Meister dabei zu helfen, Menschen zu erretten.
Zuvor hatte ich ihnen wiederholt gesagt, sie sollten mehr Kleber verwenden, wenn sie die Einbände an die Hefte anbringen, aber sie hatten meine Worte nicht ernst genommen. Als sie am Morgen kamen, sagte ich ernsthaft: „Bitte klebt die Einbände neu, macht den Einband noch einmal! Bitte verwendet mehr Kleber und macht diese Arbeit gewissenhaft.“ Keiner sagte etwas dazu.
Auf der Minghui -Website wurde vorgeschlagen, überall in China Materialproduktionsstätten Produktionsstätten für Materialien einzurichten. Da in unserer Gegend immer mehr Produktionsstätten entstanden, mussten wir nicht mehr so viele Materialien bereitstellen wie zuvor und die vier Praktizierenden gingen weg. Ich übernahm die Arbeit an meinem Standort und mein Mann half mir gelegentlich dabei. Seitdem sind wir ein unabhängiger, kleiner familiengeführter Betrieb.
Als 2020 die COVID Pandemie ausbrach, erkannten die Praktizierenden, wie dringend es ist, Lebewesen zu erretten. Sie, und begannen, in großem Umfang Informationsmaterialien zu verteilen. Ich hatte wieder viel zu tun und arbeitete oft bis Mitternacht. Auch andere Praktizierende arbeiteten unermüdlich. Sie erhielten jedes Mal 300–500 Flyer von mit von mir und fuhren damit in weit entfernte Gebiete, um sie zu verteilen.
Andere Praktizierende scheuten weder Schwierigkeiten noch Risiken und machten sich auf den Weg, um Lebewesen zu erretten. Ich blieb zu Hause und stellte Informationsmaterialien her, was nicht schwer war. Ich musste gute Arbeit leisten, um sie zu unterstützen. Im vergangenen Jahr verteilten Praktizierende Informationsmaterialien über Falun Dafa in an allen Dörfern und Gemeinden in unserer Region. Außerdem verteilten sie Flugblätter an Tausende von Haushalten in den städtischen Wohngebieten. Wir arbeiteten gemeinsam daran, Lebewesen zu erretten. Meine Produktionsstätte wurde erneut zum wichtigsten Lieferanten von Informationsmaterialien für unsere lokalen Praktizierenden.
Der Meister veröffentlichte 2023 den Artikel „Warum gibt es die Menschheit“ und die Praktizierenden verbreiteten diesen Artikel in großem Umfang. Ich stand früh auf und blieb lange auf, um mehr Materialien für die Praktizierenden zu erstellen. In unserer Gegend gab es zwar nicht viele Praktizierende, aber es leben hier viele Menschen. Die Mitpraktizierenden gaben ihr Bestes und arbeiteten hart daran, sie zu erretten.
Ich habe nicht gezählt, wie viele Exemplare von Flugblättern, Broschüren und anderen Materialien ich hergestellt habe. Meine Produktionsstätte lief wie ein Kreisel und war sehr produktiv. Sie wurde zu meinem Ort der Kultivierung und half mir, meine Anhaftungen abzulegen und meine Xinxing zu erhöhen. Durch dieses Projekt helfe ich dem Meister dabei, Lebewesen zu erretten.
Seit 20 Jahren durchlebe ich jedes Jahr die vier Jahreszeiten und kultiviere mich still und leise. Ich danke dem Meister dafür, dass er meinen Kultivierungsweg sorgfältig arrangiert gestaltet hat, nachdem ich den Wunsch verspürt hatte, mich zu kultivieren. Ich bin meinen Kultivierungsweg gegangen und erfülle meine Gelübde reibungslos. Dank der Gnade des Meisters bin ich meinen Kultivierungsweg stetig gegangen und erfülle mein Gelübde reibungslos. Selbst mit tausend Worten kann ich meine Dankbarkeit dem Meister nicht ausdrücken. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister lässt sich mit keiner menschlichen Sprache in Worte fassen.
Der Meister sagte:
„Wer sich so kultiviert wie am Anfang, wird bestimmt Dao erreichen! Je näher am Ende, desto fleißiger sollt ihr vorankommen!“ (An die Austauschkonferenz in Taiwan, 24.11.2018)
Ich werde mir die Worte des Meisters zu Herzen nehmen und weiterhin meinen Kultivierungsweg in der Zeit der Fa-Berichtigung beschreiten, um dem Meister zu folgen und in meine ursprüngliche Heimat zurückzukehren.
Danke, Meister, für Ihre barmherzige Erlösung! Danke, liebe Mitpraktizierende!