Chen Xingtao, geb. am 22. Februar 1963, wohnte im Guqiao Dorf, Yanglin Gemeinde, Yueyang Kreis, Provinz Hunan. Am 31. Januar 2001 wurde sie ins Baimalong Arbeitslager in Zhuzhou eingesperrt. Dort wurde sie dermaßen grausam misshandelt, dass sie Lähmungen an den Beinen hatte. Am 17. Mai 2001 wurde sie freigelassen. Ein Jahr danach, am 27. Mai 2002, starb sie nach vielen Leiden. Die Todesmeldung findet man unter http://www.minghui.de/2003/03/tmeldung_3649.htm
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Vor der Verfolgung | Chen Xingtao erzählte auf Krücken über ihre grausame Misshandlung |
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Narben von Elektroschocks | Ein Loch nach dem Eitern am Steißbein |
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