Während Praktizierende in Singapur auf den Appell vom 25. April aufmerksam machten, kamen viele Chinesen vorbei und erfuhren dabei Näheres über Falun Dafa und die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung.
Die Gastredner der Kundgebung würdigten die damalige stille Beharrlichkeit der Falun-Dafa-Praktizierenden.
Bewegt von dem friedlichen Protest und dem Aufruf zur Beendigung der Verfolgung und der transnationalen Repression durch die KPCh unterzeichneten die Passanten die ausliegenden Petitionen, um ihre Unterstützung zu zeigen.
Qin Li starb Anfang April, nachdem sie jahrzehntelanger Verfolgung aufgrund ihres Glaubens an Falun Dafa ausgesetzt gewesen war – mit Internierungen in Gehirnwäsche-Einrichtungen, Gefängnissen und Arbeitslager.
Laut dieser Nachricht geht es um mindestens 24 Praktizierende in fünf Provinzen, die kürzlich wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verfolgt wurden.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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