Zum 27. Jahrestag des friedlichen Widerstandes gegen die Verfolgung: Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten Protestaktionen vor der chinesischen Botschaft in Berlin sowie den chinesischen Konsulaten in Hamburg, Düsseldorf und München.
In den Städten Saint-Pierre, Saint-Denis und Saint-Paul erinnerten Praktizierende an den Beginn ihres nunmehr 27 Jahre andauernden friedlichen Widerstandes gegen die Verfolgung durch Chinas Regime. Sie erfuhren zahlreiche Unterstützung für ihre Petition.
Mit einer Kerzenlicht-Mahnwache und einer Versammlung zwei Tage später vor dem chinesischen Konsulat begingen die Praktizierenden den Gedenktag „20. Juli“, den Beginn der Verfolgung vor 27 Jahren. Ihr Gedenken galt den Todesopfern, aber auch den Opfern der chinesischen Verleumdungspolitik.
Die Veranstaltung begann mit einer gemeinsamen Vorführung der Übungen. Die Aufmerksamkeit der Passanten war geweckt. Etliche Touristen bezeichneten die Verfolgung als entsetzlich und äußerten die Ansicht, dass die ganze Welt sich dagegen stellen müsse.
Während der Besucherzeiten der chinesischen Botschaft in Sofia versammelten sich die Praktizierenden vor der chinesischen Botschaft, um ihre Solidarität mit den Praktizierenden in China zum Ausdruck zu bringen. Mit Informationsständen in der Innenstadt sowie in Varna bekräftigten sie ihren Protest gegen die Verfolgung.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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