Bei einer Kundgebung am Genfer See würdigte ein Vertreter der Praktizierenden die 18 eindringlichen Briefe und Videobotschaften, mit denen gewählte Vertreter der Schweiz ihre Unterstützung und Anerkennung zum Ausdruck gebracht hatten.
Am 20. Juli vor dem chinesischen Konsulat: Mit einer Kundgebung und Kerzenlichtmahnwache wurde auf die Praktizierenden aufmerksam gemacht, die infolge der 27-jährigen Verfolgung ihr Leben verloren haben.
Vor der chinesischen Botschaft machten die Praktizierenden mit großen Transparente, Porträts der ermordeten Opfer und Redebeiträgen auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam. Ihr Appell an die Mitarbeiter der Botschaft: „Bitte setzen Sie sich für Gutherzigkeit und Gerechtigkeit ein!“
Das Anliegen der Praktizierenden: Niemand sollte wegen seines friedlichen Glaubens verfolgt werden. Die Verantwortlichen für die Verbrechen an den Falun-Gong-Praktzierenden müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Ihr Glaube gibt ihnen die Zuversicht: „Gerechtigkeit und Gewissen werden über das Böse siegen!“
Die dänischen Falun-Dafa-Praktizierenden veranstalteten kürzlich in der Hauptstadt mehrere Aktionen. Sie informierten die Öffentlichkeit anlässlich des bevorstehenden Gedenktages „20. Juli“ über die Verfolgung sowie die länderübergreifende Unterdrückung der KP Chinas und den staatlich geförderten Organraub.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Fokusthemen