Eine Fortsetzung der Berichte von Praktizierenden, die ihre Erinnerungen an jene besondere Zeit mitteilen, als Meister Li in Singapur einen Vortrag hielt.
Praktizierende besuchten die Küstenstädte Antibes, Nizza, Marseille, Cannes und Toulon, wo sie Flyer verteilten und Unterschriften sammelten für ein Ende der Verbrechen der KP Chinas. Während der Tour kam es zu vielen herzlichen Begegnungen.
Es ist das vierte Jahr in Folge, in dem Praktizierende in Sri Lanka die Gedenkveranstaltung zum „20. Juli“ ausrichteten – mit einem Infostand tagsüber und einer Kerzenlichtmahnwache am Abend.
Gleich an zwei Wochenenden trafen sich die Praktizierenden anlässlich des „20. Juli“ in einem Park in der Hauptstadt Brasiliens zu einer Gedenkveranstaltung, wo sie viele Unterschriften für ein Ende der Verfolgung in China sammeln konnten.
Die Passanten erhielten die Möglichkeit, mit ihrer Unterschrift den Senatsentwurf S.4009 – das „Gesetz zum Schutz von Falun Dafa und Opfern von Organraub“ – zu unterstützen.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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