New Yorker Publikum von Weltklasse-Sängern angerührt (Fotos)
(Minghui.de) Am 21. Dezember 2007 wurde eine weitere Aufführung im Beacon Theater am Broadway, New York, gezeigt. Frau Christine Walevska, eine weltbekannte Cellistin, besuchte die Veranstaltung zum zweiten Mal und lobte die Sänger Guan Guimin und Hong Ming als Weltklasse-Tenöre. Viele Zuhörer waren von den Liedern in „Holiday Wonders" beeindruckt und angerührt.
Nachdem sich Frau Christine Walevska bereits die allererste Aufführung am 18. Dezember angesehen hatte, kam sie am 21. Dezember ein weiteres Mal. Sie sagte, dass die Vorstellung perfekt sei und eine tiefe innere Bedeutung habe. Sie erklärte, dass man die Bedeutung umso mehr verstehen könne, je mehr man zusehe. Sie war besonders von den Tenören beeindruckt und sagte, dass sie zu den besten Tenören auf der Welt zählen würden. Es sei das beste Konzert gewesen, das sie je besucht hätte. Die Show scheine wahrhaft göttlich inspiriert zu sein.
Für den Tenor Hong Ming ist es die erste Saison bei „Holiday Wonders" von Divine Performing Arts. Sein Lied „Ruhe im Wissen" hatte er selbst komponiert. Er sagte: „Dieses Lied hat für mich eine tiefe innere Bedeutung." Darin singt er: „Obwohl ich Schwierigkeiten erleide, bin ich dabei, Lebewesen zu erretten. Menschen auf der Welt im Irrgarten, unterscheidet bitte zwischen richtig und falsch, Gutem und Bösem."
Hong Ming erklärte: „Als Sänger muss man neben dem künstlerischen Training und der Gesangstechnik beim Singen ein klares Bild im Kopf haben. Nachdem ein ganzer Denkprozess gebildet wurde, kann man seine Gefühle und seine Ebene ausdrücken, so dass es das Publikum auch spüren kann."
Im Publikum gab es viele westliche Menschen. Als die Sänger auf Chinesisch sangen, erschien die englische Übersetzung auf der Leinwand, so dass das Publikum den Liedtext verstehen konnte. Viele Zuschauer erklärten, dass sie von den drei Sängern beeindruckt und von ihren Liedern angerührt worden seien.
Arnold Gumowitz, Präsident von Aquadeco, sagte, dass der Gesang der Tenöre kraftvoll sei und sein Herz berührt habe. Er berichtete, dass er schon in vielen Konzerten gewesen wäre, dieses jedoch in Bezug auf Musik, Tanz, Kostüme, Farben und Bühnenbild einzigartig und erfrischend sei. Er fand die Aufführung ganz wunderbar.
E. Donald Challis, Vizepräsident der BES-Gesellschaft, einer Tochtergesellschaft des Berkeley College, sagte, dass die Vorstellung wunderbar, freundlich, feinfühlig, direkt und behutsam sei. Dies seien wirklich klassische Eigenschaften und sogar himmlische Eigenschaften. Er spürte, dass die Lieder rein und kraftvoll waren. Herr Challis meinte, dass die spirituelle Ebene eines Künstlers in seiner Vorstellung widergespiegelt werden könne. Ein Künstler mit einem reinen und hellen Inneren werde seiner Meinung nach dem Publikum eine reine und aufrichtige Kunst darbieten, genau was an diesem Abend dem Publikum dargeboten worden sei.
Als der Tenor Hong Ming von den positiven Zuhörerreaktionen erfuhr, sagte er, dass er sehr glücklich sei, dass das Publikum von seinem Lied angerührt wurde. Er sagte, dass es sein größter Wunsch sei, dem Publikum eine anregende und frohe Botschaft zu vermitteln. „Ich freue mich, dass das Publikum das Lied verstanden hat. Die Rolle der Kunst ist es, dass die Menschen verstehen und sich beteiligen".
Er fuhr fort: „Das, was man erlebt hat und das, was man präsentieren möchte, steht in einer Wechselbeziehung. Wenn du beispielsweise in einer ungesunden Umgebung lebst und von ihr beeinflusst wirst, kann es sein, dass dein Lied eine ungesunde Botschaft vermittelt. Heutzutage werden viele Kunstrichtungen davon beeinflusst."
Und weiter: "Aufrichtige Kunst sollte gesund sein, erbaulich, freundlich und sehr angenehm. Auch wenn wir Trauer ausdrücken, darf es nicht so sein, dass es schmerzvoll ist, dem Lied zuzuhören. Wenn das innere Herz anmutig und heiter ist, werden die Liedtexte, die Musik oder das Lied sauber und rein sein."
Er hoffte auch, dass die westlichen Menschen chinesische Lieder singen könnten, besonders die Lieder von Divine Performing Arts. Hong Ming sagte: „Unsere Arbeit scheint an der Oberfläche einfach, doch jede Note oder jedes Wort hat eine Intaktheit und einen tieferen inneren Bedeutungsumfang. Je mehr man singt, umso mehr fühlt man die Bedeutung."
Nach der dritten Vorstellung von „Holiday Wonders" in New York waren die positiven Kommentare endlos. Die Informationen zum Konzert wurden durch die Medienberichte und durch Mundpropaganda in New York verbreitet. Am 21. Dezember hatten alle Ticket-Hotlines sehr viel zu tun. „Holiday Wonders" wird bis zum 26. Dezember im Beacon Theater zu sehen sein.
Beacon Theater, 2124 Broadway, zwischen 74. und 75. Straße, Tickets von $48 bis $200. Ticket-Hotline: (212) 695-7469. Weitere Informationen unter: holidaywonders.net und www.chinesesplendor.com.
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