Brutale Verfolgung, die weibliche Falun Gong-Praktizierende in China erlitten haben – Teil 5: Organraub (Fotos)

(Minghui.de)

Teil 1: http://www.minghui.de/artikel/67128.html
Teil 2: http://www.minghui.de/artikel/67075.html
Teil 3: http://www.minghui.de/artikel/67041.html
Teil 4: http://www.minghui.de/artikel/67008.html

In dem Versuch, die Falun Dafa-Praktizierenden zu vernichten, führte das kommunistische Regime systematisch seine Strategie durch, mit allen möglichen Methoden „ihren Ruf zu ruinieren, sie in den finanziellen Ruin zu treiben und körperlich zu zerstören“. Mit dieser Strategie wurde der durch Prügel herbeigeführte Tod von Praktizierenden als Selbstmord gezählt und die Einäscherung von Leichen ohne Identifizierung der Verstorbenen angeregt. Die Misere der Praktizierenden geht bestimmt über die wildesten Vorstellungen hinaus.

Laut Minghui-Berichten wurden nicht nur zahlreiche Praktizierende verletzt oder starben aufgrund von Folter, sondern viele wurden ihrer Organe beraubt, während sie noch am Leben waren und ohne Wissen ihrer Familien. Blutige Löcher oder Wunden unbekannter Herkunft werden oft an den Leichen entdeckt. Es folgen einige Beispiele von weiblichen Praktizierenden, die Opfer des Organraubs wurden.

1. Frau Hao Runjuan starb im Alter von 28 Jahren

Frau Hao Runjuan, ursprünglich aus der Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei, lebte und arbeitete im Bezirk Baiyun, Stadt Guangzhou, Provinz Guangdong.

Frau Hao begab sich viermal nach Peking, um dort für Falun Gong zu appellieren. Nach ihrer Verhaftung am 25. Februar 2002 wurde sie im Untersuchungsgefängnis des Bezirks Baiyun brutal gefoltert und starb am 18. März.

Vor ihrer Verhaftung war Frau Hao sehr gesund. Nachdem sie 22 Tage im Untersuchungsgefängnis Baiyun gefoltert wurde, starb sie. Die Polizeibehörden führten ohne Wissen ihrer Familie eine Autopsie durch. Als die Familie gerufen wurde, um ihren blutbefleckten Körper zu identifizieren, war er vollkommen unkenntlich. Es gab keine innere Organe, keine Haut und keine Augen. Weil der Leichnam so entstellt war, glaubte keiner der Familienangehörigen, dass es sich um Frau Hao handelte, nicht einmal, nachdem sie ihre Überreste zweimal gesehen hatten. Die Familie musste schließlich ihren zweijährigen Sohn zu einem DNA-Test bringen, um zu bestätigen, dass es sich wirklich um die Leiche seiner Mutter handelte. Schließlich wurde es bestätigt, dass es Hao Runjuan war. (vollständige Geschichte: Nach Betrachten der Fakten die Illusionen über die KPC aufgeben: Organentnahme an lebenden Gefangenen, Einäscherung der Leichen zur Vernichtung der Beweise im Konzentrationslager Sujiatun, Teil 1, http://www.minghui.de/artikel/30576.html)

2. Frau Fu Kezhu starb im Alter von 53 Jahren

Frau Fu Kezhu, eine pensionierte Oberlehrerin aus der ersten Grundschule des Kreises Kaiyang in der Provinz Guizhou, wurde einmal festgenommen, weil sie über die Fakten von Falun Gong aufgeklärt hatte. Um weitere Verfolgung zu vermeiden, beschloss sie, zu Hause zu bleiben.

Frau Fu Kezhu

Frau Fu und ihre Neffe Xu Genli kamen im November 2005 in der Gebirgsgegend Jianggang abhanden. Ende April 2006 wurden ihre Leichen auf dem Wuzhi-Gipfel gefunden.

Frau Fus Leiche fand man mit dem Gesicht nach unten gegen einen großen Felsen in der Mitte eines Baches über dem Wasserfall gelehnt. Ihr Körper zeigte keinerlei Verwesungserscheinungen. Ihr Kopf war rasiert, beide Augen fehlten und das Fleisch um die Augenhöhle war vereitert. Es gab auf der Nase zwei schwarze Löcher, die Polizei mutmaßte, dass es eine Folge von Tierverbiss oder Langzeit-Stauchung sei. Ihr Oberkörper war nackt, ihr Unterhemd war hochgezogen und um ihren Kopf gewickelt worden. Sie trug eine Trainingshose und Socken. Ihre Hose war ein wenig zerrissen. Ihre Schenkel und Wadenmuskel waren etwas ausgetrocknet und ihre Fußspitzen waren in einer steifen Position ausgestreckt.

Eine Analyse zeigt, dass höchstwahrscheinlich ihre Organe geraubt und ihre Leichen entsorgt wurden.

(Vollständige Geschichte: Die ermordeten Falun Gong-Praktizierenden Fu Keshu und Xu Genli wurden Opfer des Organraubs, http://www.minghui.de/artikel/34404.html)

3. Frau He Xiuling starb im Alter von 52 Jahren

Frau He Xiuling war eine Praktizierende aus dem Dorf Xingfu Nr. 10 im Bezirk Zhifu, Stadt Yantai, Provinz Shandong.

Frau He wurde rechtswidrig im Untersuchungsgefängnis Nanjiao in der Stadt Yantai eingesperrt, wo sie von Agenten des Büro 610 und Wärtern gefoltert wurde. Sie starb am 11. März 2004 gegen 19:00 Uhr im Krankenhaus Yuhuangding in der Stadt Yantai, das auch als Krankenhaus Zhuangqu bezeichnet wird.

Frau He Xiuling

Als Frau Hes Mann am 10. März 2004 in das Krankenhaus kam, um sie zu besuchen, fand er sie so vor, dass eine ihrer Hände am Kopfende des Bettes mit Handschellen befestigt war und ihr Unterkörper nackt war. Sie war zu schwach, um irgendeinen Ton von sich zu geben.

Am nächsten Morgen gegen 09:00 Uhr erhielt ihr Mann einen Anruf, dass seine Frau um 07:45 Uhr an diesem Morgen verstorben sei.

Als die Familie ins Leichenschauhaus des Krankenhauses eilte, sahen sie einen Verband, der um ihren unteren Rücken gewickelt war. Frau He hatte Tränen in ihren Augen. Als sie erkannten, dass sie noch am Leben war, bestanden sie darauf, dass sie sofort untersucht werden solle. Ein Arzt kam gegen 11:30 Uhr mit einem Elektrokardiogramm-Gerät an. Er stellte fest, dass ihr Herz noch schlug. Nachdem die Maschine mehr als 10 Zentimeter Ergebnispapier ausdruckte, riss der Arzt die Testergebnisse ab und floh.

Da der Arzt keine Notfallbehandlung in die Wege leitete, starb Frau He bald danach.

(Maßgebliche Artikel: „Dafa Practitioner Ms. He Xiuling Passes Away as a Result of Torture“, http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/4/14/47022.html und „Verfolger des Büro 610 in Yantai brachten He Xiuling in die Leichenhalle, obwohl sie noch lebte
http://www.minghui.de/artikel/30148.html)

4. Frau Li Xianmin starb im Alter von 51 Jahren

Frau Li Xianmin war eine Praktizierende, die für den Kreis Shehong im Büro für Sozialleistungen in der Stadt Suining, Provinz Sichuan arbeitete.

Sie wurde am 1. Februar 2005 um 11:00 Uhr von Agenten des Büros 610 gefangen genommen, als sie auf dem Weg zum Neujahrs-Bankett ihrer Familie in einem Hotel der Kreisregierung war. Sie wurde festgenommen und starb als Folge von Folter am 7. April im Kreisuntersuchungsgefängnis.

Einen Tag vor ihrem Tod hatte Frau Li Schüttelfrost, doch die Wärter holten erst um 14:00 Uhr Hilfe. Sie holten einen Tierarzt namens Pu, um ihr eine Infusion zu verabreichen. Nicht lange danach musste sie sich übergaben und bekam Durchfall. Der Wärter Yang Xiu fuhr sie um 19:00 Uhr an diesem Abend in das Krankenhaus Suining. Als die Ärzte sagten, dass sie stationär behandelt werden müsse, nahm Yang sie wieder mit in das Untersuchungsgefängnis. Nachdem sie ihr um 21:00 Uhr unbekannte Medikamente verabreichten, bekam sie einen Schüttelfrost und ihre Augen wölbten sich vor. Ungefähr eine Stunde später starb sie.

Die Wärter brachten ihren Leichnam zum Kreiskrematorium, wo sie auf einer Zementplatte eine Autopsie durchführten, ohne dass ihre Familie davon wusste. Als ihre Familie ankam, wurde den Angehörigen mitgeteilt, dass ihr Kopf geöffnet und wieder zusammengenäht wurde. Ihr Darm war entfernt worden und lag am Boden. Der Chirurg Liang Haiqiao, Leiter der pathologischen Abteilung des Krankenhauses Suining, nahm später alle ihre Organe mit ins Krankenhaus. (Maßgeblicher Artikel: „Falun Dafa Practitioner Ms. Li Xianmin from Shehong County, Sichuan Province Tortured to Death “, http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2005/4/30/60196.html)

5. Frau Duan Shiqiong starb im Alter von 34 Jahren

Frau Duan Shiqiong war vor ihrer Verhaftung Zugbegleiterin in der Passagierabteilung des Eisenbahnbüros Chingqion.

Frau Duan Shiqiong

Nachdem die Beamten des Bezirksgerichts Jinniu in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan, am 19. Juni 2003 Frau Duan zu sieben Jahren Haft verurteilten, reichte sie am 27. Juni beim Mittleren Gericht Berufung ein und trat am 24. Juli im Untersuchungsgefängnis der Stadt Chengdu in Hungerstreik. Die Wärter fingen am 28. Juli damit an, sie einer brutalen Zwangsernährung zu unterziehen, was enorme Organschäden verursachte. Am 11. August überführten sie die Wärter in das Bezirkskrankenhaus Qingyang, wo man sie zwangsernährte und ihr unbekannte Drogen injizierte. Sie hatte entsetzliche Schmerzen und konnte am 15. September die ganze Nacht nicht aufhören zu stöhnen. Am 16. September starb sie um 03:00 Uhr im Krankenhaus.

Folternachstellung: Brutale Zwangsernährung

Als ihr Mann ihren Leichnam sah, konnte er sie nicht erkennen. Ihr Gesicht sah vollkommen anders aus. Sie wog nur noch ca. 23 Kilo. Die 34 Jahre alte Frau sah aus, als ob sie älter als 60 Jahre sei. (Maßgeblicher Artikel: „Additional Information About the Torture-Induced Death of Ms Duan Shiqiong”, http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/1/20/44254.html)

Frau Xu Zhilian starb im Alter von 31 Jahren

Frau Xu Zhilian machte mit 19 Jahren ihren Abschluss am Lehrerinstitut Chengdu und lehrte an der Grundschule Fuqin in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan.

Frau Xu Zhilian

Frau Xu wurde im Februar 2001 festgenommen, als sie an der Schule lehrte, und wurde zur Polizeiwache Fuqin gebracht. Als die Polizisten nicht aufpassten, verließ sie die Wache. Um weitere Schikanen zu vermeiden, verließ sie ihr Zuhause und zog von Ort zu Ort. Am 28. Juni 2001 kam sie nach Hause, um ihr Kind und ihren Mann zu sehen, allerdings auch, um am selben Tag zu sterben.

Gegen 23:30 Uhr am selben Tag hielten zwei Polizeiwagen von der Polizeiwache Fuqin, Bezirk, Jinniu, Stadt Chengdu vor der Wohnung des Dorfbewohners Liao Song. Ungefähr sechs Personen stürmten aus den Wagen, schlugen gegen Liaos Tür und riefen: „Liao Song, gib uns ein paar Tausend Yuan!“

Als Liaos Mutter herauskam und fragte, was los sei, zeigte ihr einer der rauen Kerle seine Polizeiplakette. Plötzlich eilten sie in das Haus, einer von ihnen schnappte sich Liao. Gleichzeitig fragte die Polizistin Li Xiuying von der Polizeiwache Fuqin ein weinendes kleines Mädchen, wo ihre Mutter Xu Zhilian sei. Jemand von oben rief: „Sie ist dort drüben!“

Die Polizisten rannten in ein Nachbarhaus und brachen dort ein, nachdem sie an die Tür geklopft hatten. Frau Xu war von ihrer Wohnung aus in den Hof ihrer Nachbarn geklettert und von deren Wolfshund in eine Ecke gedrängt worden. Ein Polizist, der die Nerven verlor, zielte mit seinem Gewehr auf sie. Er drückte ab und erschoss den Hund des Nachbarn. Frau Xu rannte los und wieder waren mehrere Schüsse zu hören. In dem kleinen Hof prügelten sie wild auf sie ein, schlugen in ihren Magen und auf ihren Hinterkopf mit ihren Köpfen und Gewehrgriffen. Als Folge dieser brutalen Prügel starb sie in derselben Nacht.

Am 29. Juni konnte die Familie schließlich um 20:00 Uhr ihren Leichnam im Krankenhaus sehen. Die Polizei hatte ihr bereits ein Krankenhausgewand angezogen. Ihr Gesicht war ganz ölig ohne offensichtliche Wunden. In ihrer Nase war Blut und in ihrem Hinterkopf waren drei Löcher, die noch bluteten. Die Agenten der Polizeiwache Fuqin erlaubten den Angehörigen nicht, den Leichnam zur Autopsie zu bringen. Sie drohten außerdem damit, ihren Leichnam innerhalb der nächsten drei Tage einzuäschern. (Maßgeblicher Artikel: „Gunshots at Midnight - The Murder of an Outstanding Teacher, Xu Zhilian”, http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2001/8/8/12790.html)

7. Frau Bi Xiaoye starb im Alter von 40 Jahren

Frau Bi Xiaoye war aus der Großgemeindeverwaltung Xuge, Gemeinde Wanjia, Stadt Pingdu, Provinz Shandong.

Frau Bis Ex-Ehemann Ma Yanming brach am 23. Juli 2001 in ihre Wohnung ein und schlug sie mit einer Spitzhacke bewusstlos. Sein Bruder Ma Yanqing, Leiter des Justizamts der Gemeinde Landi, brachte bald darauf eine Maffia-ähnliche Truppe zu diesem Schauplatz und lud die Polizisten der städtischen Polizeibehörde Pingdu ein, mitzukommen. Die Polizei der Stadt Pingdu raubte Frau Bis Organe, als sie noch atmete. Dann brachten sie ihren Leichnam zum Einäschern weg.

Ein Zeuge sagte ernst: „Das ist ein Menschenleben! Sie atmete noch! Jeder würde sagen, dass ihr hättet versuchen sollen, sie wiederzubeleben! Warum haben sie stattdessen ihre Organe entnommen? Sind das nicht Mörder?“ (Vollständige Geschichte: „Untersuchungshinweis: Frau Bi Xiaoye wurden im Jahre 2001 die Organe geraubt, nachdem man sie mit eine Spitzhacke bewusstlos geschlagen hatte“, http://www.minghui.de/artikel/34359.html)

8. Frau Yang Lirong starb im Alter von 34 Jahren

Frau Yang Lirong lebte in der Beimen-Straße, Stadt Dingzhou, Baoding, Provinz Hebei.

Im Oktober 1999 begab sie sich nach Peking, um dort zu appellieren. Polizist Xiao Fudi aus der Stadt Dingzhou verhaftete sie und steckte sie zwei Monate lang in ein Untersuchungsgefängnis. Die Behörden erpressten vor ihrer Freilassung 5.000 Yuan von ihr und sie schikanierten sie ständig, als sie wieder zu Hause war. Ihr Mann hatte Angst, dass er seinen Arbeitsplatz verlieren würde und misshandelte sie oft körperlich. Sie selbst verhielt sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und behandelte ihren Ehemann mit Güte. Die Verfolger verhafteten sie später und brachten sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Weil sie sich weigerte, ihren Glauben aufzugeben, wurde sie noch zwei weitere Male dort hingebracht. Ihr Mann wurde wütend und gab ihr die Schuld für die Verfolgung.

Am Abend des 8. Februar 2002 kam die Polizei wieder in die Wohnung von Frau Yang, um nach Falun Gong-Informationsmaterial zu suchen. Als ihre Eltern weg waren, wurde sie früh am Morgen von ihrem Ehemann mit bloßen Händen erwürgt. Sie hinterließ ihren gemeinsamen 10 Jahre alten Sohn. Ihr Mann rief sofort die Polizei an. Die Polizisten und ein ärztlicher Leichenbeschauer kamen bald darauf und entnahmen viele ihrer Organe. Frisches Blut floss aus ihr heraus. Sogar einige anwesende Polizisten sagten: „Das ist keine Autopsie eines Leichnam! Sie schneiden eine lebende Person auf!“ (Maßgeblicher Artikel: „Falun Dafa Practitioner Ms. Yang Lirong in Dingzhou City, Hebei Province Murdered by Deceived Husband”, http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/9/25/52796.html)

9. Frau Liao Qinying starb im Alter von 33 Jahren

Frau Liao Qinying war Bewohnerin des Dorfes Xinsheng, Großgemeinde Lijia, Bezirk Wujin in der Stadt Changzhou, Provinz Jiangsu.

Am 18. November 2001 gingen der örtliche Dorfbeamte Zhang Liang, der Dorfpolizist Wang Huaxin und andere Personen in das Haus von Frau Liao und befahlen ihr, mit ins Büro zu kommen. Sie sagten, dass jemand mit ihr reden wolle, was nicht lange dauern würde. Sie wollte nicht einfach so ohne triftigen Grund mitgenommen werden. Die vier Personen zerrten sie in ein Polizeifahrzeug, wo sie innerhalb einer Stunde starb.

Später an diesem Tag rief ihr Mann bei der Polizei an, wo ihm die Polizisten mitteilen, dass seine Frau um 09:35 Uhr im Polizeifahrzeug gestorben sei.

Frau Liaos Familie sah ein Loch in ihrem Hinterkopf und auch, dass ein Haarbüschel herausgezogen war. Die Haut auf ihrer Stirn war zerschnitten und geschürft.

Mehr als 500 Personen aus Frau Liaos Dorf und Nachbargemeinden gingen zur Großgemeindeverwaltung, um sich für Gerechtigkeit für sie einzusetzen. Die Polizeiwache Wujin brachte mehrere Lastwagenfuhren mit Polizisten herbei, um die Menge zurückzuhalten. Einige Polizisten schwenkten halbautomatische Gewehre, um die Dorfbewohner einzuschüchtern. (Maßgeblicher Artikel: “AFP (Agence France Press): Falungong practitioner dies within one hour of arrest in China”, http://www.clearwisdom.net/html/articles/2001/11/30/16364.html

(wird fortgesetzt)