Pensionierter Polizist: Nicht vom Schild „Rechtserziehungsanstalt" täuschen lassen - es ist eine Gehirnwäsche-Einrichtung! (Fotos)

(Minghui.org) Anmerkung der Redaktion: Das Folgende ist ein Brief von Zheng Juexing (Deckname), einem pensionierten bewaffneten Polizisten in Peking. Er erlebte, wie Falun Gong-Praktizierende in der „Rechtserziehungsanstalt“ in Peking, einer Gehirnwäsche-Einrichtung, gefoltert wurden.

Ihre friedliche Reaktion und Entschlossenheit, ihren Glauben nicht aufzugeben, forderte Herrn Zheng auf, die Rolle der bewaffneten Polizei in der Verfolgungspolitik, die wahre Natur der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und die Fakten über Falun Gong zu überdenken.

* * *

Ich war bewaffneter Polizist und arbeitete im Jahr 2003 in der Rechtserziehungsanstalt in Peking in Daxing, Peking. Ich erlebte, wie Falun Gong-Praktizierende in der Einrichtung verfolgt wurden. Es ist sehr traurig und fast unerträglich, sich dies in Erinnerung zu rufen, aber ich muss es der Welt erzählen, damit die Menschen darüber Bescheid wissen.

Ich war stolz darauf, bei Rechtsinstitutionen in der Hauptstadt der Nation zu arbeiten. Es stellte sich heraus, dass meine Arbeit von ehrlichem Gesetzesvollzug weit entfernt war. Ich unterstützte die illegale Verfolgung von unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden. Ich fühle mich sehr schuldig und bereue es wirklich, unwissentlich dieses Verbrechen unterstützt zu haben.

Als die wahre Geschichte von Falun Gong in meiner Heimatstadt verbreitet wurde, erkannte ich die bösartige Natur der KPCh immer klarer. Um zu versuchen, meine Fehler wieder gut zu machen und das Gewissen meiner Polizei-Kollegen zu wecken, entscheide ich mich dazu, diese völlig illegale, kriminelle Kampagne der Verfolgung öffentlich bekannt zu geben. Ich hoffe, dass meine Kameraden die bösartige Natur der KPCh erkennen werden, aus der KPCh und ihren Unterorganisationen austreten, und die KPCh nicht weiter bei der Verfolgung von unschuldigen Menschen unterstützen.

I. Isolierung

Die Staatssicherheitsabteilung des Landkreises schickte im Sommer 2003 einen jungen Lehrer namens Cui Xiangjun in die Einrichtung. Alle Zimmer auf der zweiten und dritten Etage sind gleich ausgestattet. Der einzige Gegenstand in dem Raum ist eine Matratze, worauf die Falun Gong-Praktizierenden nachts schlafen und tagsüber sitzen können. Gegenüber der Tür ist ein Fenster, es ist aber immer ein Vorhang davor. Die Inhaftierten wissen nicht, wo sie sind, oder ob es Tag oder Nacht ist. Es schafft ein Gefühl der Isolation, des Terrors und der Verzweiflung.

Zwei von uns bewaffneten Polizisten waren im Einsatz, sowie ein Beamter. Das Glas an den Türen war bedeckt, so dass es nur ein kleines Rechteck zur Beobachtung gab. Wir mussten strenge Regeln befolgen. Wir durften mit niemandem reden. Wir wurden angewiesen, die Ausweise am Eingang zu prüfen und zu notieren, was los war.

Die Mitarbeiter des Schulungszentrums kümmerten sich um die Angelegenheiten des täglichen Lebens. Die Mitarbeiter der Stasi kümmerten sich um die Haft. Diejenigen, die für das städtische Büro 610 und die Arbeitslager arbeiteten, waren für die Umerziehung von Falun Gong-Praktizierenden verantwortlich.

Es gab zwei Gründe dafür, warum so viele Büros beteiligt waren. Erstens waren alle, die zu dieser Einrichtung geschickt wurden, an großen Fällen beteiligt gewesen. Diejenigen mit kleineren Fällen kamen in die Einrichtungen ihrer Bezirksebene. Zweitens traut die KPCh niemandem. Sie will, dass die Mitarbeiter sich gegenseitig bespitzeln und anzeigen, aus Angst, dass sie durch die Barmherzigkeit der Falun Gong-Praktizierenden beeinflusst werden und sich dann weigern, sie zu verfolgen.

Cui Xiangjun weigerte sich seit seiner Ankunft zu essen oder zu trinken. Er sah abgemagert und schwach aus. Ich dachte, er hätte seinen Hungerstreik bereits begonnen, als er noch im Gefängnis war. Als ihm befohlen wurde, gerade zu sitzen und „über sich selbst nachzudenken", schloss er seine Augen und meditierte. Wir befahlen ihm, die Augen zu öffnen. Er ignorierte uns und machte manchmal Übungsbewegungen. Wir schrieen ihn an, damit aufzuhören.

Wir durften den Raum nicht betreten, so dass wir es dem zuständigen Beamten meldeten. Der Beamte ließ dann drei oder vier Personen in den Raum, die seine Beine und Arme gerade streckten und ihn auf den Boden legten. Er hörte nicht auf uns, als wir ihm befahlen, sich aufzurichten. Es war eine schwierige Situation. Kurz nachdem wir gingen, fing er erneut an, seine Übungen zu praktizieren. So mussten wir es nochmals dem Beamten berichten. Das geschah schließlich so oft, dass wir ihn einfach ignorierten.

Wenn die Insassen die Toilette benutzen wollten, mussten sie uns fragen. Wir mussten es dem Beamten melden. Ihnen wurde nur erlaubt, die Toilette zu benutzen, wenn der Beamte es genehmigte. Die Insassen durften sich nicht sehen. Die Polizei durfte auch nicht alleine mit ihnen zusammen sein.

Man brauchte drei Menschen, um einen Insassen auf die Toilette zu bekommen: Zwei Polizisten, die je einen Arm festhielten und einen Beamten, der ihnen folgte. Wegen Cui Xiangjuns Mangel an Zusammenarbeit wollte ich ihn wegen der Verzögerung seiner Toilettenbenutzung bestrafen. Allerdings gab er mir nicht Bescheid. Vielleicht hatte er in die Hose uriniert, aber er wollte sich einfach nicht melden, um die Toilette benutzen zu können.

II. Brutale Zwangsernährung

Cui Xiangjun wurde nach ein paar Tagen zwangsernährt. Ein Arzt führte ihm einen Schlauch durch die Nase ein. Cui widerstand dem. Dann befestigte die Stasi-Polizei ihn an einen Eisenstuhl, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Cui rief: „Falun Dafa ist großartig! Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht sind großartig! Falun Dafa ist gerecht!"

Folternachstellung: Eisenstuhl

Wir waren sofort völlig erschüttert. Ich hatte die Kraft des Glaubens nie zuvor so erlebt. Es war eine reine und kraftvolle, aufrichtige Energie, ohne jegliche Angst, Feindseligkeit oder Hass. Es war ein Appell der Barmherzigkeit. Die Stasi-Polizisten schlossen das Fenster in Panik schnell zu. Sie hatten Angst, entdeckt zu werden, wie bei Kriminellen. Einige schlugen ihm weiter ins Gesicht.

Cui wurde dreimal am Tag mit Milch zwangsernährt. Er widerstand dem zu jeder Zeit. Nach einigen Tagen war der Gummischlauch blutig. Der Arzt schüttelte den Kopf. Er konnte es nicht mehr tun. Es war so eine brutale Folter! Ich hätte es nicht ertragen können. Insgeheim bewunderte ich diese Menschen, die an Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht glaubten. Sie sind wirklich außergewöhnlich!

Cui wurde alle zwei oder drei Tage eine Infusion gegeben. Sie mussten ihn fesseln, weil er Widerstand leistete. Ich habe gehört, dass jede Flasche mehr als 100 Yuan kostete. Ich fragte mich: „Warum hat er nichts gegessen? Warum hat er so viel Geld verschwendet und uns so hart arbeiten lassen?" Ich verstehe jetzt, dass das Essen nicht die einzige wichtige Sache im Leben ist. Man sollte auch einen spirituellen Glauben haben. Es macht das Leben sinnvoll. Ich wuchs auf dem Land auf. Als ich in die großen Städte ging, war ich vom bunten Stadtleben geblendet. Ich dachte, dass das Glück aus gutem Essen und guter Unterhaltung besteht. Ich hielt das Stadtleben für das Glück, bis ich erkannte, dass diejenigen mit einem Glauben wirklich glücklich waren.

Apropos Essen. Die Polizei in der Gehirnwäsche-Einrichtung hatte wunderbares Essen und Trinken in allen Variationen. Manchmal essen die Stasi-Polizisten allerlei gutes Essen vor den inhaftierten Praktizierenden und versuchen sie so „umzuerziehen." Ich hörte, wie sie mit ihren Chefs telefonierten. Ihre Chefs reisten öfters zu irgendeinem Ferienort.

Die Regierungsbeamten, die für die „Umerziehung" von Falun Gong-Praktizierenden zuständig waren, wurden von der Regierung sehr gut behandelt. Sie vergaben eine große Bonuszahlung für jeden Praktizierenden, den sie „umerziehen" konnten. Ein Bericht, den ich später las, besagte, dass ein Viertel des Volkseinkommens für die Verfolgung von Falun Gong ausgegeben wurde. Ich denke, es ist sogar mehr als ein Viertel. Die Regierung verschwendet das Geld des Volkes, um unschuldige Menschen zu verfolgen. Das war an und für sich ein großes Verbrechen.

III. Schläge, Schlafentzug und Polizeibeamte außer Kontrolle

Vier Polizisten wurden beauftragt, Cui Xiangjun „umzuerziehen". Es waren Wei vom Zwangsarbeitslager Tuanhe, Yang von der Staatssicherheit, Zhang vom Zwangsarbeitslager Tiantanghe und ein junger Polizist namens Li. Wei schien Cui bereits gekannt zu haben. Cui könnte in seinem Arbeitslager gewesen sein. Li war ein College-Absolvent und hatte nicht die Unarten der meisten Polizisten.

Sie wechselten sich damit ab, jeden Tag mit Cui zu „sprechen", aber das hat nicht funktioniert. Eines Tages zeigten sie Cui einen Brief entweder von seiner Familie oder von seiner Schule, um ihn mit Druck „umzuerziehen." Der Brief erzielte nicht die erhoffte Wirkung, wodurch sie besorgt waren. Am wütendsten war Yang. Er schlug Cui während seines „Gesprächs" mehrmals ins Gesicht. Cui rief: „Die Polizei schlägt mich!" Alle Zimmer sind mit Überwachungskameras ausgestattet. Yang hatte ein wenig Angst, erwischt zu werden, aber er klang immer noch aggressiv.

Sie fingen an, Cui am Schlafen zu hindern. Das Licht in seinem Zimmer wurde den ganzen Tag angelassen. Zwei Stühle wurden in sein Zimmer gestellt, einen für Cui und einen für den Polizisten im Dienst. Sobald Cui die Augen schloss, schlug ihn der Polizist. Dies dauerte viele Tage an. Ich dachte, das überschritt die Grenze, eine Person am Schlafen zu hindern, die bereits Nahrung und Wasser ablehnte. Wie konnten sie eine Person nur so quälen? Würde ihn das nicht verrückt machen? Seine Freiheit zu rauben war schon rechtswidrig, viel schlimmer war aber, ihn zu schlagen und ihm das Schlafen zu verbieten. War es das, was sie unter Rechtserziehungsanstalt verstanden? Das erste Mal, als ich das Schild Rechtserziehungsanstalt sah, dachte ich, es wäre eine große Schule für Studien, Vorträge, Seminare und den Austausch von Gedanken. Ich wollte diese Gelegenheit nutzen, um etwas Gutes zu lernen. Aber was sich im Inneren abspielte, war empörend!

Ein paar Tage später ereignete sich etwas Schlimmeres.

Obwohl Cui Xiangjun nicht verrückt gemacht werden konnte, waren es die Polizisten. An einem Tag tauchten alle vier auf. Das war sehr selten, da sie sich in der Regel abwechselten. Sie sahen zermürbt aus. Nach ein paar Worten, begannen sie Cui zu stoßen, zu schlagen und zu treten. Er wurde in die Ecke gedrängt und zu Boden geworfen. Die Ecke war ein blinder Fleck für die Überwachungskamera. Sie wussten, dass ihre Handlung illegal war und wollten nicht aufgezeichnet werden. Aber sie mussten von ihren Chefs die Erlaubnis bekommen haben. Die Kamera war vielleicht abgeschaltet. Die Aufnahme könnte gelöscht werden. Das war ihnen egal. Der andere Wärter und ich trauten uns nicht, etwas zu unternehmen und wollten nicht hineinschauen. Wir konnten schmerzhafte Schreie und Stöhnen hören. Es muss sehr heftig gewesen sein.

Wir respektierten die Polizei in Peking und behandelten sie als Beamte. Ich hätte nie gedacht, dass sie eine Person schlagen würden, die seit Tagen nicht gegessen, getrunken oder geschlafen hat. Ich war stolz darauf, bei der bewaffneten Polizei zu sein. Ich war bereit, mein Leben zu opfern, um mein Land und seine Menschen zu schützen. Aber was hätte ich tun sollen, nachdem ich dies gesehen hatte? Ich war von dem, was sie taten, völlig angewidert. Manchmal war ich so wütend, dass ich mich mit ein paar Freunden zusammentun und diese „Polizisten der Hauptstadt“ verprügeln wollte.

Als sie herauskamen, sagten sie, dass sie Cui in den Waschraum mitnehmen würden. Sie wollten nicht, dass wir ihnen folgten. Wir sahen Blut und Schnittverletzungen in Cuis Gesicht. Er hatte blaue Flecken um die Augen herum. Es war Sommer und er trug Shorts. Uns sind seine gequetschten und geschwollenen Beine aufgefallen. Diese Bastarde waren so grausam! Als sie zurückkamen war das Blut weg.

Als ein paar Tage später mir und dem anderen Wärter aufgetragen wurde, Cui in den Waschraum zu bringen, sahen wir, wo er überall verletzt worden war. Die Innenseiten der Beine waren am heftigsten verletzt. Ich war traurig, als ich das sah. Nach Angaben der Polizei ist eine Verletzung des Hüftgelenks am schmerzhaftesten. Es wird einen nicht umbringen, aber man wird sich sehr unwohl fühlen.

Zu meiner Überraschung hatte Cui keinen hasserfüllten Blick. Meine Bewunderung für Falun Gong-Praktizierende sind nicht in Worte zu fassen. Gleichzeitig war mein Respekt für die Pekinger Polizei völlig weg. Von da an sprach ich freundlich zu Cui, auch wenn es nur ein paar Worte waren. Wir konnten unsere Bewunderung nur mit unserer Stimme und unseren Augen ausdrücken.

Neben Cui Xiangjun hinterließen noch zwei weitere Falun Gong-Praktizierende einen tiefen Eindruck bei mir. Einer war Yu Chao, ein hübscher junger Absolvent der Qinghua-Universität. Er war standhaft und unnachgiebig. Seine Frau, auch Absolventin der Qinghua-Universität, wurde ebenfalls festgenommen. Der andere war Wu Xiangwan aus der Provinz Shandong. Er war über zwanzig Jahre alt. Als er alleine inhaftiert war und sich für mehrere Monate nicht rasierte, sah er aus, als wäre er schon über sechzig Jahre alt. Dies war das Ergebnis der „Rechtserziehungsanstalt“ der KPCh.

Die meisten der Falun Gong-Praktizierenden hier wurden schließlich ins Gefängnis geworfen. Aber ihre Gefangenschaft in den „Rechtserziehungsanstalten“ zählte nicht als Teil ihrer Haftstrafe. In den Augen der Behörden war dies der Ort für „Studien." Aber warum waren für diese „Studien" in einem Raum von vier Quadratmetern bewaffnete Polizisten notwendig? Wie konnten sie die Schläge und den Schlafentzug erklären? Füge das zur Existenz des Büros 610 hinzu und es gibt genügend Beweise, dass die Verfolgung illegal ist. Es muss viele Leute wie mich geben, die sich hierin unfreiwillig verhedderten.

Postskriptum

Nach meinem Weggang von der bewaffneten Polizei wollte ich mehr über Falun Dafa erfahren. Ich las die ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei` und ´Die Parteikultur auflösen`. Als ich über meine Erfahrungen in der „Rechtserziehungsanstalt”, die Korruption bei der bewaffneten Polizei und die verwerfliche Vorgehensweise der Beamten der KPCh in meiner Heimatstadt nachdachte, gewann ich ein tieferes Verständnis über die KPCh. Es ist die Wurzel alles Bösen, was ich je erlebt habe. Die Falun Gong-Praktizierenden in meiner Heimatstadt sind sehr freundlich. Nur Dämonen foltern solche guten Menschen so brutal und berauben sie ihrer Organe.

Die KPCh hat China über sechzig Jahre lang durch Lügen und Gewalt regierte. China verwandelte sich von einem Land mit einer stolzen, alten Zivilisation in eine Höhle der Dämonen. Die Chinesen haben sich allmählich an die Mentalität, die Sprache und das Verhalten dieser „Dämonen" gewöhnt.

Da die Chinesen nun bereits so lange in dieser Umgebung lebten, sind sie sich dessen jetzt nicht mehr bewusst und können sich dem nicht entziehen. Die Maßstäbe für Recht und Unrecht sind verschwommen. Die KPCh hat uns auf einen Weg in die Hölle geführt.

Allerdings haben Falun Dafa, sein barmherziger Meister und seine Praktizierenden den Nutzen von Falun Dafa der ganzen Welt dargebracht, trotz der brutalen Verfolgung. Sie appellieren an die Freundlichkeit der Menschen und geben der Welt ihre Barmherzigkeit und errettet durch diesen Prozess eine moralisch zerstörte Gesellschaft.

Wenn ich an das denke, was in der Gehirnwäsche-Einrichtung passierte, lässt es mich immer noch erzittern. Ich war in der Uniform eines bewaffneten Polizisten und ich unterstützte diese Verfolgung! Aber ich sollte das eigentlich gar nicht tun. Ich hoffe, dass meine Polizei-Kollegen, Gefängniswärter und Justizbeamten in der Regierung das wahre Wesen der Partei erkennen können, aus ihr austreten und auf der aufrichtigen Seite stehen werden. Wir sind für unser eigenes Leben und unsere Familien verantwortlich. Wir müssen die wahren Gesetze bewahren. Es ist ein Verbrechen, etwas außerhalb des Gesetzes umzusetzen.

Ich habe einige Forschungen betrieben, bevor ich diesen Artikel schrieb. Falun Gong steht nicht auf der Liste der vierzehn bösartigen Sekten, die in den Jahren 2000 und 2005 von der Regierung veröffentlicht wurde. Die Entscheidungen des Volkskongresses und zwei höchste gerichtliche Instanzen sagten nicht, dass Falun Gong eine bösartige Sekte ist. Ich war schockiert, als ich dies erfuhr. Wir alle hielten das Gegenteil für eine Tatsache.

Man muss wissen, dass Jiang Zemins Handlanger, das Büro 610 und das Komitee für Politik und Recht sehr schlau sind. Sie haben nie irgendwelche offiziellen Dokumente ausgestellt. Mit anderen Worten: seit 1999 fehlt in Bezug auf alle Aspekte der Verfolgung von Falun Gong, einschließlich Hausdurchsuchungen, Festnahmen, Verhaftungen und Inhaftierungen, jegliche Rechtsgrundlage. Wenn man die Anweisungen des Büros 610 befolgt hat, kann man eines Tages zum Sündenbock werden, wenn die höheren Mächte die Verantwortung abwälzen. Schauen Sie sich die Geschichte der KPCh genau an. Denken Sie an das schreckliche Ende der ehemaligen Parteiführer der kommunistischen Partei Chinas - Liu Shaoqi, Lin Biao, Peng Dehuai und Jiang Qing.

Die ausübende Gewalt darf nicht über dem Gesetz stehen. Die vier oben genannten Polizisten verstießen wissentlich gegen das Gesetz. Wenn Sie Ihre Taten zu verantworten hätten, wie würden Sie es dann erklären? Wird Ihr Chef zugeben, dass sie Sie beauftragt haben, Menschen zu schlagen? Haben Sie einen Beweis, dass es ein Befehl war? Der Polizist Li war erbärmlich. Das erste, was er als Polizist gelernt hat, war, Menschen zu quälen. Sie müssen Ihren Verstand benutzen. Machen Sie sich nichts vor. Leisten Sie keinen Beitrag für die Verfolgung. Die Falun Gong-Praktizierenden bewahren die Moral und das Gewissen, die Grundlage des Gesetzes. Sie taten es auch zu unserem Nutzen. Wir sollten sie unterstützen und ihnen helfen.

Mein Herz war in der Rechtserziehungsanstalt beschmutzt. Meine Verwirrung wurde später durch das Erlernen der Fakten über Falun Dafa beseitigt. Ich veröffentliche diese Verbrechen, um damit meine Polizei-Kollegen und alle anderen, die an der Verfolgung beteiligt sind aufzurufen, auf welchem Weg auch immer aus der bösartigen Partei auszutreten. Das Offenlegen des Bösen ist ein Schritt in Richtung der Reinigung unseres Landes.

Die Falun Gong-Praktizierenden haben für uns und für diese Welt so viel getan. Ich erkenne das immer deutlicher, dass sie es für uns getan haben. Sie hoffen, dass wir von dem Einfluss der Dämonen befreit sein und freundliche und großartige Leben in diesem Universum haben werden. Wir haben schlimme Dinge getan. Wir konnten nichts dagegen tun.

Aber die Dinge haben sich geändert. Wang Lijun, Bo Xilai, Li Dongsheng und Zhou Yongkang, die alle zur Verfolgung beitrugen, wurden festgenommen. Der Grund, der von der Regierung angegeben wurde, war Korruption, aber jeder weiß, dass der wahre Grund die illegale Verfolgung von Falun Gong war. Es war der Beginn ihrer Strafe. Der Himmel hat uns die Möglichkeit [uns zu entscheiden] gegeben. Diejenigen, die an der Verfolgung beteiligt waren, beeilt euch, euch zu retten. Das bestehende Rechtssystem ist mehr als ausreichend, um euch vor Gericht zu bringen. Aber Falun Gong- Praktizierende kultivieren Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht. Sie freuen sich darauf, mehr Menschen zu erretten. Es ist ihre Barmherzigkeit. Es ist Zeit, einen klaren Kopf zu haben!

Einige mögen sagen: „Sie hören sich wie ein Falun Gong-Praktizierender an." Ich sage dann: „Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht sind so großartig! Jeder sollte es erlernen! Ich würde es gerne lernen, aber ich bezweifle, dass ich ihre Anforderung erfülle." Eine 80-jährige Dame in meinem Dorf fiel hin und brach sich einen Knochen. Sie rezitierte beständig: „Falun Dafa ist großartig! Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht sind großartig!" Sie erholte sich schnell und begann, Falun Dafa zu lernen. Mehr als fünf Menschen in meinem Dorf lernten in den letzten Jahren Falun Dafa.

Endlich schreibe ich auf, was ich schon seit Jahren sagen wollte! Es ist meine Art, den Falun Gong-Praktizierenden dabei zu helfen die wahren Umstände zu erklären und Lebewesen zu erretten. Ich weiß nicht, ob es als solches gewertet werden kann.

Ich grüße den Meister des Falun Dafa und die Falun Gong-Praktizierenden!