Lügen durchschauen und Unrecht wiedergutmachen

(Minghui.org)

Polizist: „Ja, ich habe mich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt. Was soll ich tun?“

Freiwilliger Helfer (RTC): „Sie sollten aufhören, sich an der Verfolgung zu beteiligen und stattdessen den Falun Gong Praktizierenden helfen. Außerdem ist es wichtig für Sie, aus der kommunistischen Partei auszutreten. Als nächsten Schritt können Sie sich an die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) wenden und ihnen mitteilen, was Sie über die Verfolgung wissen. Nur auf diese Weise können Sie Ihre Übeltaten wiedergutmachen und in eine glänzende Zukunft treten.“

Polizist: „Ja, das werde ich tun! Vielen Dank!“

Das Obige ist ein Auszug aus einem Telefongespräch zwischen einem Polizisten aus der Provinz Heilongjiang und einem freiwilligen Helfer der globalen Aufklärungs-Plattform über die Hintergründe und Zusammenhänge der Verfolgung von Falun Gong (RCT).

Später wurde bekannt, dass dieser Polizist tatsächlich bei der WOIPFG angerufen und weitere Beweise über die Verfolgung vorgelegt hatte.

Ähnlich verlaufende Anrufe von der RTC Plattform nach Festlandchina gibt es jeden Tag. Wenn die Menschen feststellen, dass die Propaganda der Kommunistischen Partei (KPCh) über Falun Gong nur auf Lug und Betrug aufbaut, distanzieren sie sich schnell von ihr. In ihnen erwacht der Wunsch, richtig zu handeln, um nicht auf der falschen Seite zu stehen, wenn die KPCh Vergeltung für ihre Verbrechen erhält.

Die globale RTC-Plattform

Die RTC-Plattform wurde vor 14 Jahren, kurz nach Beginn der systematischen und brutalen Verfolgung von Falun Gong, gegründet. Die Menschen, die freiwillig bei der Plattform arbeiten sind Falun Gong-Praktizierende, die außerhalb Festlandchinas leben. Sie rufen tagtäglich nach China an und erklären den Mitarbeitern der an der Verfolgung beteiligten Behörden bzw. Organisationen die wahren Begebenheiten der Verfolgung. Warum tun sie das? Sie wollen die Verfolgung beenden und diejenigen retten, die ungesetzlich verhaftet sind. Mit ihrem Engagement wollen sie den Menschen helfen, die Hintergründe der Verfolgung zu verstehen, damit sie das Gute vom Bösen unterscheiden und die richtige Wahl treffen können.

Während einige der Freiwilligen in Übersee geboren und aufgewachsen sind, wurden viele von ihnen in China verfolgt und gefoltert, bevor sie in die freie Gesellschaft entfliehen konnten. Sie machen sich alle Sorgen um die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Mitpraktizierenden und das aller Menschen in China.

„Es freut mich, dass sie die Wahrheit erfahren hat“

Frau Wu, die nun in Australien lebt, begann mit dem Praktizieren von Falun Gong im Jahre 1997. Im Jahr 2005 wurde sie gesetzwidrig festgenommen und musste wegen des Verteilens von Informationsmaterialien über die Hintergründe der Verfolgung in der Öffentlichkeit 15 Tage in im Gefängnis verbringen.

Im Jahr 2009 wurde sie für zwei Jahre in das berüchtigte Masanjia Zwangsarbeitslager in der Provinz Liaoning eingesperrt.

Frau Wu berichtete: „Nachdem ich von dort entlassen worden war, floh ich nach Australien. In der freien Gesellschaft las ich dann die Verfolgungsberichte, die auf der Minghui-Website veröffentlicht sind. Mein Herz blutete und ich wollte etwas tun, um zu helfen.

Als erstes musste ich meine Hemmungen überwinden, dann rief ich die Menschen in Festlandchina an und erklärte ihnen die wahren Umstände über die Verfolgung. Ich hoffe, dass ich mit meinen Bemühungen den Menschen helfen kann, die Wahrheit besser zu verstehen. Gleichzeitig möchte ich den zu Unrecht in den Lagern und Gefängnissen eingesperrten Praktizierenden, die unterdrückt und gefoltert werden, helfen.“

Einmal erzählte ihr ein Freiwilliger: „Ich habe mit einer Polizistin in einem Arbeitslager telefoniert. Sie war stark von der üblen Propaganda der KPCh beeinflusst und wollte nicht auf mich hören. Sie verfluchte mich sogar. Kannst du nochmals versuchen, ihr zu helfen und mit ihr reden?“

Frau Wu stellte fest, dass die Polizistin nicht nur den gleichen Nachnamen hatte, sondern auch einen ähnlichen Vornamen. Sie rief die Polizistin an und erklärte ihr: „Wir sind eine Familie und kennen beide das Arbeitslager; der Unterschied ist nur, Sie arbeiten dort und ich war dort eingesperrt.“

Frau Wu bemerkte, dass sich die Polizistin ihr gegenüber nicht ablehnend verhielt. Sie sprach etwa 20 Minuten lang mit ihr. Am Ende des Gespräches bat die Polizistin sie um ihre Kontaktdaten und bedankte sich bei ihr für die Computer Software, mit der sie die Internet-Blockade durchbrechen konnte.

Später rief die Polizistin Frau Wu an und bat sie um weitere Informationen über Falun Gong. „Ich bin sehr glücklich für sie, weil sie jetzt die ganze Wahrheit kennt“, freute sich Frau Wu.

Ein Polizist will mehr über Falun Gong erfahren

Frau Dai und ihre Kollegen aus Norwegen führten kürzlich mehrere Telefonate mit einem Polizisten. Er schrie sie jedes Mal an und verfluchte sie. Später gab er Frau Dai seine Handy-Nummer. Sie rief ihn an und erklärte ihm die Wahrheit über Falun Gong.

„Mein Telefon an meinem Arbeitsplatz wird ständig abgehört. Als ihr mich angerufen habt, habe ich euch zum Schein verflucht. In Wirklichkeit trage ich immerzu das Falun Gong-Amulett bei mir. Einige meiner Verwandten praktizieren auch. Ich weiß sehr genau, dass Falun Gong gut ist“, gestand er ihr.

Der Polizist hatte schon seinen Austritt aus der KPCh veröffentlich und wollte mehr über Falun Gong erfahren. Frau Dai und er telefonierten über eine Stunde lang.

Ein chinesischer Richter: „Ich weiß, dass die Leute, die sich an der Verfolgung beteiligen, kein gutes Ende haben werden.“

Xiaoyu telefonierte vor einigen Monaten mit einem chinesischen Richter. Sie erzählte ihm von der Verhaftung von Li Dongsheng und von den Ermittlungen gegen Zhou Yongkang, zwei hochrangigen Beamten die maßgeblich an der Verfolgung beteiligt sind. Der Richter sagte lachend: „Haben Sie erst jetzt davon erfahren? Ich weiß schon seit geraumer Zeit, dass diese Leute kein gutes Ende haben werden.“

Dann erzählte ihm Xiaoyu, dass Falun Gong auf der ganzen Welt in mehr als 100 Ländern praktiziert wird. Sie sprach auch über die betrügerische Propaganda der KPCh und über die brutale Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden, sowie von Folter und systematischem Organraub an lebenden Menschen.

Sie sagte: „Überlegen Sie, wie groß diese Sünde ist. Der Himmel wird es nicht zulassen, dass die KPCh solch große Verbrechen verübt, ohne dafür bezahlen zu müssen.“ Der Richter antwortete: „Sie müssen mir nichts mehr darüber erzählen. Ich kenne diese Verbrechen, ich habe mir schon die von euch zugespielten Telefonaufnahmen angehört. Jetzt habe ich das Glück persönlich mit einer Dafa-Praktizierenden zu reden, heute habe ich viel Glück...“

Der Richter äußerte den Wunsch, aus der KPCh auszutreten. Aber er zögerte noch ein wenig. Deshalb sagte Xiaoyu zu ihm: „Es ist Ihr Leben und Sie sollten selbst darüber bestimmen. Bleiben Sie nicht mit der KPCh verbunden. Nehmen Sie Abstand von ihr. Wenn man ihr nicht angehört, besteht keine Gefahr mehr. Als ein Mitglied von ihr laufen Sie weiterhin Gefahr, zusammen mit ihr vernichtet zu werden. Sie werden dann ihr Sündenbock sein.“

Sie bot ihm an: „Ich kann Ihnen helfen, unter einem Pseudonym aus der KPCh auszutreten. Auf diesem Weg hat Ihr Austritt keinerlei negative Auswirkungen auf Ihr tägliches Leben oder Ihre Arbeit. Aber eines dürfen Sie nie vergessen, Sie sollten Falun Gong-Praktizierende ab jetzt gut behandeln und auch daran denken, dass Falun Gong gut ist. Dann werden Sie gesegnet sein.“

„Großartig! Bitte helfen Sie mir, aus der Partei auszutreten“, sagte der Richter und fügte hinzu: „Bitte lassen Sie uns in Kontakt bleiben.“

(Fortsetzung folgt)