Die Pandemie half meinen Verwandten, die Gutherzigkeit der Falun-Dafa-Praktizierenden zu erkennen

(Minghui.org) Jedes Jahr am zweiten Tag des chinesischen Neujahrs feiert meine 90 Jahre alte Mutter mit der gesamten Familie ein Fest. Unsere Familie ist so groß, dass wir immer im Voraus schon ein Restaurant reservieren. Mein Cousin und seine achtköpfige Familie reisten am Tag vor dem chinesischen Neujahrsfest (25. Januar) aus Südchina an und wohnten in einem Hotel.

Der plötzliche Ausbruch des KPCh-Virus (Coronavirus) zerstörte unsere Pläne, da die Regierung anordnete, dass keine Versammlungen mehr stattfinden durften.

Die Anordnung sorgte für Aufruhr in unserer Familie und wir mussten alle unsere Pläne absagen. Wenn eine Feier mit hundert Menschen stattgefunden hätte und nur eine Person mit dem KPCh-Virus infiziert gewesen wäre, wäre die gesamte Familie unter Quarantäne gestellt worden.

Einige Verwandte, die von weit her angereist waren, konnten das nicht verstehen: „Wir sind von so weit weg gekommen, um euch zu besuchen. Jetzt meidet ihr ein Treffen mit uns, als würden wir die Pest bringen. Wir kommen nicht aus dem Epizentrum in der Provinz Hubei. Wir gehen jeden Tag mit Freunden im Restaurant essen. Sie haben keine Angst, uns zu treffen. Warum habt ihr Angst?“

Einige unserer Verwandten, die in der Nähe wohnen, riefen sie an, um die Situation zu erklären: „Könnt ihr die Verantwortung übernehmen, wenn sich jemand infiziert? Das ist keine Entscheidung unserer Familie, sondern eine Anordnung der Regierung.“ Daher stritten sich die Verwandten von nah und fern mehrere Tage lang über Telefon und Soziale Medien.

Ich regte mich nicht auf, als unsere Familienfeier abgesagt wurde. Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende und schaue immer nach innen, wenn etwas Ungewöhnliches passiert. Ich spürte, dass die Seuche mich nicht betraf.

Der Meister sagt:

„Dein Weg wurde arrangiert und dein Körper darf nicht krank werden. Es ist wirklich nicht erlaubt, dass dein Körper krank wird. Die Krankheit kann dich schon nicht mehr angreifen und dir schaden. Die Krankheitserreger werden von deiner positiven Energie getötet.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2019, 17.05.2019)

Weil die weit gereisten Verwandten nun schon mal da waren, dachte ich, dass ich mich mit ihnen treffen sollte. Denn zwei von ihnen waren noch nicht aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten. „Es ist für uns so schwierig, uns einmal zu treffen“, dachte ich, „deshalb sollte ich diese Gelegenheit nicht verpassen sollte.“

Am 29. Januar sagte ich zu meiner Mutter und meiner Schwester: „Wir drei sind Falun-Dafa-Praktizierende. Die Seuche kann uns nicht berühren. Wir müssen uns mit den Verwandten treffen und ihnen die wahren Umstände erklären. Wir sollten ihnen sagen, dass sie gesegnet werden und der KPCh-Virus sie nicht angreifen kann, wenn sie aus der Partei austreten.“

Sie stimmten zu und wir bereiten kleine Geschenke für ihre fünf Kinder vor und fuhren zu ihrem Hotel.

Als mein Cousin uns kommen sah, rief er: „Die anderen wagen es nicht zu kommen und sich mit uns zu treffen, doch ihr seid gekommen. Ihr Falun-Dafa-Praktizierenden seid anders als gewöhnliche Menschen. Das kann man im kritischen Moment sehen. Ihr seid hervorragend!“

Alle Verwandten waren berührt, dass wir sie besuchen gekommen waren. Ich riet denjenigen, die noch nicht ausgetreten waren, aus der KPCh auszutreten. Sie stellten ein paar Fragen über Falun Dafa. Nach unserem Besuch hörten sie auf, sich darüber zu beschweren, dass die Feier abgesagt worden war.

Der Coronavirus wird KPCh-Virus genannt, weil die bewusste Vertuschung und Desinformationskampagne der KPCh zu dieser globalen Pandemie geführt hat.