Neuseeland: Feiern zum Welt-Falun-Dafa-Tag

(Minghui.org) Die Falun-Dafa-Praktizierende in Neuseeland feierten am 8. Mai 2021 an der War Memorial Bridge in Christchurch den 22. Welt-Falun-Dafa-Tag und den 70. Geburtstag des Begründers, Herrn Li Hongzhi.

Am 8. Mai 2021 feiern die Praktizierenden in Christchurch den Falun-Dafa-Tag und wünschen Meister Li alles Gute zum Geburtstag.

Die Praktizierenden zeigten die Falun-Dafa-Übungen und spielten zur Feier des Tages auf den traditionellen chinesischen Hüfttrommeln. Sie erzählten den Menschen über die immer noch bestehende Verfolgung der Praxis in China und sammelten Unterschriften auf einer Petition zur Verurteilung der Verfolgung. Die Veranstaltung zog viele Menschen an, die stehen blieben, um zuzusehen und Fotos zu machen. Ein lokaler Eigenmedien-Programmierer nahm Videos für seine sozialen Medien auf.

Praktizierende zeigen die Falun-Dafa-Übungen.

Traditionelle chinesische Hüfttrommelvorführung

Dankbarkeit gegenüber Meister Li

Zhang Lihua (erste von rechts) erzählt, wie das Praktizieren von Falun Dafa ihr Leben positiv verändert hat.

Zhang Lihua, die vor 23 Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, erzählte, wie sehr sie sich verändert hat, seit sie praktiziert. Sie sagte: „Der 26. März 1998 ist ein Tag, den ich nie vergessen werde. An diesem Tag begann ich Falun Dafa zu praktizieren. Ich litt an vielen gesundheitlichen Problemen und musste jeden Tag eine Handvoll Medikamente einnehmen. Bald nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, waren alle meine Krankheiten, wie Herzkrankheit, Leberzirrhose, Magengeschwür, chronische Darmentzündung und Nervenschmerzen, verschwunden. Ich erlebte wirklich das Gefühl, frei von Krankheiten zu sein.“

Zhang sagte, dass sie durch das Praktizieren von Falun Dafa nicht nur bedeutende körperliche Veränderungen erlebt habe, sondern viel wichtiger sei, dass sie ein besserer Mensch wurde. Sie stelle nun immer andere an die erste Stelle. „Als meine Arbeitseinheit umstrukturiert wurde, gab ich meine Position zweimal für meine Kollegen auf. Der Leiter meiner Arbeitseinheit schätzte mich sehr und sagte, dass niemand sonst das tun könnte. Ich bin so dankbar, eine Dafa-Praktizierende zu sein. Bitte denkt daran: Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“

Ortsansässiger Eigenmedien-Programmierer hilft, die Verfolgung zu entlarven

Adam Nuttall (links) interviewt Falun-Dafa-Praktizierende.

Adam Nuttall, ein ortsansässiger Programmierer von Eigenmedien, hatte schon mehrmals die Aktionen der Praktizierenden in Christchurch verfolgt. Bei einer Kundgebung im März dieses Jahres lud er einen Praktizierenden ein, einen Vortrag über die Verfolgung von Falun Dafa und die Infiltration der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in Neuseeland zu halten.

Nuttall hatte schon früher Praktizierende bei ihren Veranstaltungen interviewt. Er war von ihrem ruhigen und friedlichen Auftreten bewegt. Nachdem er von der Verfolgung einer so friedlichen Gruppe durch die KPCh erfahren hatte, so sagte er, habe er besser verstanden, wie bösartig die Natur der KPCh ist. Er bewundere die Beharrlichkeit der Praktizierenden, ihren Glauben zu bewahren, während sie das ganze Jahr über die wahren Umstände aufklären. Nuttall und einer seiner Freunde unterschrieben die Petition gegen die Verfolgung und sein Freund bat um Flugblätter, die er weitergeben wollte.

Menschen verurteilen die KPCh

Ein Passant sagte, er sei beeindruckt gewesen, wie ruhig die Praktizierenden waren, während sie die Übungen machten, und er habe das Gefühl gehabt, sie seien von positiver Energie umgeben. Als er erfuhr, wie die KPCh die Praktizierenden in China verfolgt, unterschrieb er sofort die Petition. Er sagte, er könne nicht akzeptieren, dass der Kommunismus die Freiheit und die Demokratie in Neuseeland zerstöre. Er bat um mehr Informationen über den von der KPCh geförderten Organraub an lebenden Menschen.

Ein sehbehinderter Mann kam vorbei, um mehr zu erfahren. Er wollte die Petition unterschreiben, also diktierte er die Schreibweise seines Namens und bat einen Praktizierenden, in seinem Namen zu unterschreiben.