Australischer Unternehmer: „Wir brauchen mehr Informationsstände über Falun Dafa“

(Minghui.org) Laut einer aktuellen Umfrage im Juni 2021 halten es über 60 Prozent der australischen Einwohner für dringend erforderlich, dass sich die Behörden den Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) widersetzen. Aufgrund der kommunistischen Agenda der KPCh befürworten 62 Prozent, dass die australische Regierung ihren Werten treu bleibt und sich nicht der KPCh beugt.

Dieser Trend lässt sich auch auf den Straßen in Australien beobachten. Mit Aufhebung der zunächst geltenden pandemiebedingten Beschränkungen nahmen Falun-Dafa-Praktizierende ihre Informationsstände in Chinatown sowie im Stadtzentrum von Melbourne wieder in Betrieb. Täglich kommen viele Passanten vorbei, um die Petitionen zu unterschreiben, damit die Verfolgung von Falun Dafa in China endet. Einige Passanten dankten den Praktizierenden für ihre Bemühungen; manche äußerten sogar, dass sie sich noch mehr Informationsstände wünschen würden.

Passanten unterschreiben in Chinatown von Melbourne eine Petition, die das Ende der Verfolgung von Falun Dafa in China fordert.

Finanzverwalter: Im Kommunismus gibt es keine Freiheit

Der ehemalige Finanzverwalter John Kirchners hat die Tragödie des Kommunismus in der Sowjetunion und in Ostdeutschland am eigenen Leib erfahren. Er sagt, dass der Kommunismus bösartig ist.

Der 80-jährige John Kirchners arbeitete vor seiner Pensionierung als Finanzverwalter für zahlreiche Unternehmen. Er lobte die Falun-Dafa-Praktizierenden dafür, dass sie in den vergangenen über 20 Jahren die Menschen in Chinatown auf die Unterdrückung aufmerksam gemacht haben. Der Rentner betonte die Bösartigkeit des Kommunismus und sprach sich dafür aus, dass sich noch mehr Menschen den Praktizierenden anschließen, um die Grausamkeiten der KPCh zu beenden.

Kirchners wurde in der Sowjetunion geboren. Sein Vater stammte aus Deutschland, seine Mutter aus Russland. Als orthodoxe Christin wurde die Mutter von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion verfolgt und war gezwungen, nach Deutschland zu fliehen. Als Kirchners neun Jahre alt war, wanderte seine gesamte Familie nach Australien aus, um dem Kommunismus zu entkommen.

Da er den Terror des Kommunismus in der Sowjetunion und in Ostdeutschland miterlebt hat, kenne er die kommunistische Partei gut, erklärte der Rentner weiter. Die Partei tue den Menschen schreckliche Dinge an; in den von ihr regierten Ländern gebe es keine Freiheit.

Aus diesem Grund stellte sich Kirchners auch auf die Seite der Falun-Dafa-Praktizierenden. Wie auch andere kommunistische Regime habe die KPCh die Menschen zu Unrecht verfolgt, äußerte er. Eine demokratische Gesellschaft wie Australien sollte die KPCh offen verurteilen und ihre Schandtaten aufdecken. Kirchner war froh darüber, dass die Falun-Dafa-Praktizierenden das Richtige tun und die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen.

Unternehmer: „Wir brauchen mehr Informationsstände über Falun Dafa“

Der Unternehmer Brad Starr hofft, dass zukünftige Generationen nicht so leiden wie die Menschen heute.

Brad Starr ist Inhaber eines bekannten Unternehmens in Melbourne, das seit über 30 Jahren besteht. Er unterschrieb die Petition der Praktizierenden mit den Worten, dass es an der Zeit sei, den von der KPCh verursachten Schaden und die Unterwanderung im Ausland zu beenden. Er hofft, dass derartige Tragödien den zukünftigen Generationen nicht widerfahren mögen.

Beeindruckt war er von den beharrlichen Bemühungen der Praktizierenden über all die Jahre, in denen sie Informationen über die Verfolgung verteilt haben. Nach seiner Meinung brauche es noch mehr derartige Informationsstände, um die Menschen über diese bedeutsame Thematik zu unterrichten. Als Starr auch die Autokorso-Aktionen der Praktizierenden sah, lobte er sie als wichtige Bemühungen, um sich den Gräueltaten der KPCh zu widersetzen.

Die Informationen, die er von den Praktizierenden erhielt, verbreitete der Unternehmer über die sozialen Medien weiter. Er nahm auch einige Flyer für seine Mitarbeiter mit. Zum Abschied wünschte er den Praktizierenden alles Gute.

Allen in der Gemeinschaft helfen

Die 67-jähirge Jane Tassell arbeitet in einem Seniorenzentrum. Sie hat die Menschenrechtsverletzungen in China schon seit Jahren verfolgt. Mit der Zeit haben sich diese nach ihrer Ansicht noch weiter verschlimmert, nicht nur für Praktizierende, sondern auch für Tibeter, Uiguren und jetzt auch für die Hongkonger Bürger.

Jane Tassell möchte, dass die Menschen über die Gräueltaten der KPCh informiert werden.

Tassell findet, dass die australische Regierung ernsthafte Maßnahmen ergreifen sollte, damit die Menschen – vor allem die jüngere Generation – erfahren, was vor sich geht. Sie schlug vor, derartige Themen in den Lehrplan aufzunehmen.

Für den Mut der Praktizierenden bedankte sich die 67-Jährige. Sie ist sich darüber bewusst, dass Menschen in Gefahr sind, wenn sie sich zu den Menschenrechtverletzungen in China äußern – selbst im Ausland. Die Praktizierenden seien bewundernswert, weil sie ihre Bemühungen seit Jahren fortsetzen. Sobald noch mehr Menschen von der Lage in China erfahren, werde sich die Situation ändern. Davon ist Tassell überzeugt.

Die beiden Gymnasiasten Aaron und Jerikes hatten zum ersten Mal von der Verfolgung erfahren, als Jerikes Mutter Informationsmaterialien mit nach Hause brachte. Aaron forderte, dass die Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden unverzüglich beendet wird. Dabei hob er auch die Ermordung von Praktizierenden zur Organgewinnung hervor. Jerikes sieht in den beharrlichen Bemühungen der Praktizierenden einen Beitrag für die Gemeinschaft; das sei für Australien sehr bedeutsam. Auch er wollte sich den Aktionen anschließen und dafür sorgen, dass die Welt eine bessere wird.