Frankreich: Ihr tiefer Dank gilt dem verehrten Meister – Falun-Dafa-Praktizierende wünschen Meister Li ein frohes neues Jahr

(Minghui.org) Um den Beginn des Jahres 2022 zu feiern, versammelten sich die Falun-Dafa-Praktizierenden in Frankreich am 29. Dezember 2021 in der Nähe des Arc de Triomphe in Paris. Sie wünschten dem Begründer der Praxis, Meister Li Hongzhi, ein gutes neues Jahr und dankten ihm: „Danke, Meister!“

Sie versprachen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, indem sie dem Meister in der Zeit der Fa-Berichtigung folgen. Viele nahmen sich für das neue Jahr vor, sich noch gründlicher zu kultivieren, ihre Gelübde zu erfüllen und noch mehr Lebewesen zu erretten.

Die Falun-Dafa-Praktizierenden in Frankreich wünschen Meister Li ein frohes neues Jahr

Die Falun-Dafa-Praktizierenden, die an den Informationsstellen im Zentrum von Paris tätig sind, wünschen Meister Li ein gutes neues Jahr

Biochemie-Ingenieur: „Ich fühle mich nicht mehr verloren.“

Cederic, ein Biochemie-Ingenieur, sagt: „Mein Leben hat einen Sinn bekommen, seit ich Falun Dafa praktiziere.“

Cedric Amiral ist Biochemie-Ingenieur und arbeitet in der pharmazeutischen Industrie. Schon als Teenager interessierte er sich für spirituelle Praktiken und fühlte sich zum Buddhismus hingezogen. Er wollte eine wissenschaftliche Erklärung für das Leben finden und glaubte, dass es eine Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und dem Universum gibt. Er glaubte auch, dass man Konflikte mit anderen lösen kann, indem man nach innen schaut.

Im Jahr 2006 lernte er jemanden kennen, der sich für die Kultivierungspraxis interessierte, und sie reisten gemeinsam nach Spanien. Während ihrer Reise erzählte sein Freund Cedric von Falun Dafa und schlug ihm vor, das Buch Zhuan Falun zu lesen.

Cedric fand das Buch einfach und klar. Der Autor, Meister Li Hongzhi, erklärt darin tiefgründige Prinzipien in einfacher Sprache, was genau das war, was Cedric suchte. Er sagt, Falun Dafa beantworte alle seine Fragen über das Leben und das Universum. Es erkläre viele komplizierte Themen des Buddhismus mit drei einfachen Worten: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.

Für Cedric hatte das Leben vorher keinen Sinn gehabt. Er habe sich immer wie ein Boot ohne Ruder gefühlt, das auf dem Meer treibt. Seit er Dafa praktiziere, habe er den Sinn seines Lebens gefunden. Er sagt: „Falun Dafa gab mir die Kraft, mein Leben mit einer neuen Sichtweise zu betrachten.“

Als introvertierter Mensch war Cedric früher zu schüchtern, um auf Menschen zuzugehen. Seitdem er begonnen hat, Falun Dafa zu praktizieren, sagt er oft zu sich selbst: „Weißt du, warum du dich unwohl fühlst? Das musst du überwinden! Das ist Kultivierung.“ Nun hat er gelernt, offen auf die Menschen zuzugehen.

Durch das Praktizieren von Falun Dafa macht sich Cedric keine Sorgen mehr über gesundheitliche Probleme, denn seine früheren Beschwerden sind verschwunden. „Bei der Kultivierung geht es nicht nur darum, die Übungen zu machen. Viel wichtiger ist, dass die Falun-Dafa-Prinzipien uns Anleitung und Weisheit geben und uns befähigen, Hürde um Hürde zu überwinden“, sagt Cedric.

Das Gefühl, einen Meister zu haben, ist anders, als er es sich früher vorgestellt hatte. Er dachte immer, es sei so, als habe man einen Ältesten mit einer Peitsche neben sich oder einen Abt mit einem Holzstock, der einen anbrüllt. Doch es ist ganz anders: „Der Meister ist der beste Mentor. Ich habe das Gefühl, dass er immer an meiner Seite ist, mich anleitet und mich beschützt.“

Es sei schwer, seine Dankbarkeit gegenüber dem Meister auszudrücken, findet Cedric. „Ich danke dem Meister, dass er mich als seinen Schüler angenommen hat.“

Von einer Kampfkunstlehrerin zu einer Praktizierenden

Béatrice Poujois wünscht dem Meister ein gutes neues Jahr

Bevor Béatrice Poujois begann, Falun Dafa zu praktizieren, war sie Kampfkunstlehrerin und unterrichtete Tai Chi. Falun Dafa habe sie in vielerlei Hinsicht verändert, sagt sie. Jedes Wort und jeder Satz im Zhuan Falun habe ihr Herz tief berührt. Jedes Mal, wenn sie das Zhuan Falun liest, hat sie das Gefühl, mehr Fa-Prinzipien zu verstehen, ihre Lücken zu finden und sich zu erhöhen.

Obwohl sie das Zhuan Falun schon so oft gelesen hat, sei es jedes Mal, als würde sie ein neues Buch lesen. „Ich danke dem Meister von ganzem Herzen, dass er uns dieses Fa gelehrt und uns ermöglicht hat, das Herz zu reinigen“, so Béatrice. „Ich hatte meinen Glauben an die Gottheiten verloren.“ Nur der Meister könne die Menschen wieder auf den rechten Weg führen, sagt sie. Sie möchte in ihrem Alltag nach den Fa-Prinzipien leben und sich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht wirklich angleichen.

Béatrice: „Ich danke Ihnen, Meister, für alles, was Sie uns gegeben haben, dafür, dass Sie uns geholfen haben, bessere Menschen zu werden.“

Nur Dafa konnte mich verändern

Zhang Huimin wünscht dem Meister ein gutes neues Jahr.

Zhang Huimin war früher ein rücksichtsloser Mensch. Nach ihren eigenen Worten war sie wie ein wildes Pferd, das niemand kontrollieren konnte. Als schnelllebiger Mensch verlor sie stets die Beherrschung, wenn ihre Kollegen nicht mit ihr mithalten konnten. Sie wurde häufig wütend auf andere. Das hatte Folgen: Nach einigen Jahren litt sie an Leber- und Herzproblemen.

Sie wollte sich ändern und beschäftigte sich mit dem Buddhismus und dem Christentum, konnte aber nichts ändern.

Im Jahr 2005 bekam Huimin dann ein Exemplar des Zhuan Falun. Sie wohnte damals bei einer Freundin und las das Buch nachts unter der Bettdecke, um ihre Mitbewohnerin nicht beim Schlafen zu stören. Es war eine kleine Ausgabe des Buches, aber wie durch ein Wunder leuchtete immer ein Licht auf die Worte, die sie las. Seitdem hat sie nie wieder aufgehört, das Buch zu lesen.

Seitdem sie begonnen hat, sich zu kultivieren und nach innen zu schauen, ist sie ruhiger. Sie ist jetzt sanft und verletzt andere Menschen nicht mehr.

Vor ein paar Jahren bekam sie eine Stelle in einem Hotel. Zunächst war sie mit den Abläufen und den wesentlichen Dingen, die sie bei der Reinigung der Zimmer zu tun hatte, nicht vertraut. Ihre Kollegen waren um 15:30 Uhr fertig, während sie nicht vor 19:00 Uhr gehen konnte, weil sie mit ihrer Arbeit nicht pünktlich fertig wurde.

Innerhalb von drei Monaten wurde sie wendig und schnell. Sie brauchte nur ein paar Handgriffe, um das Bett zu machen und die Zimmer sauber und ordentlich zu putzen.

Ihre Kollegen bemerkten, dass Huimin sehr effizient war, und wollten von ihr lernen. Später, als der Vorgesetzte ihre Arbeit inspizierte, sagte er den Mitarbeitern, wenn etwas nicht gut gemacht wurde, sie sollten sich ein Zimmer ansehen, das Huimin gereinigt hatte, und dies als Maßstab nehmen.

Huimin erzählt auch, dass Dafa ihr Weisheit gegeben habe. Sie beendete ihre Arbeit oft früher, weil sie so gut arbeitete. Wenn sie fertig war, half sie ihren Kollegen, deren Zimmer zu reinigen. Zudem machte sie freiwillig die Treppe und den Hinterhof sauber. Sie bedankt sich beim Meister und Dafa. „Nur Dafa konnte mich verändern“, sagt sie.