Kanada: Falun Dafa auf 35. Internationalen Schneemobil- und Powersport-Messe in Toronto begrüßt

(Minghui.org) Die 35. Internationale Schneemobil-, ATV- und Powersport-Messe fand vom 21. bis 23. Oktober 2022 im International Centre in Toronto, Kanada statt. An der Veranstaltung nahmen auch Praktizierende teil. Sie führten die Falun-Dafa-Übungen vor. Die friedliche Atmosphäre ihrer Darbietung zog die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich. Einige hielten an, um eine Weile zuzusehen, während andere die Übungen gleich vor Ort lernten.

Viele Menschen sagten nach Erhalt der Informationsmaterialien, dass sie sich gerne näher mit Falun Dafa beschäftigen würden. Manche wollten auch an den kostenlosen Online-Kursen teilnehmen.

Die Menschen sind daran interessiert, Falun Dafa zu lernen

Joe (li.) ist vor über 50 Jahren nach Kanada gezogen. Er möchte jetzt ein besserer Mensch werden.

Joe stammt aus dem Nahen Osten. Er zog vor über 50 Jahren nach Kanada und lebt jetzt in Ontario. Er blieb am Stand der Praktizierenden stehen, beobachtete sie lange bei ihrer Übungsvorführung und las sich die Informationen über Falun Dafa durch.

Die Praktizierenden erklärten ihm, dass Falun Dafa die Menschen lehre, ihr Herz und ihre Güte zu kultivieren. Es lehre die Menschen auch, nach innen zu schauen und die eigenen Unzulänglichkeiten zu finden. Joe sagte: „Ich muss zugeben, dass ich bei Menschen, die mir nahestehen, oft die Beherrschung verliere. Der Blick nach innen ist in der Tat ein Weg, Barmherzigkeit zu kultivieren. Ich bin Restaurantbesitzer und begegne täglich allen möglichen Menschen, die mich ungerecht behandeln. Ich weiß, dass ich toleranter sein und versuchen sollte, die Situation aus ihrer Perspektive zu betrachten. Ich sollte nach innen schauen. Ich sollte meine Unzulänglichkeiten beheben. Jetzt weiß ich, wie ich ein besserer Mensch werden kann.“

Joe wollte gerne meditieren lernen. Er nahm einen Flyer über Falun Dafa entgegen und meinte gutgelaunt: „Ich werde mir die Webseite mal ansehen und mich für die kostenlosen Online-Kurse anmelden, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.“

Bill lernt die Falun-Dafa-Übungen

Bill sah den Praktizierenden eine Weile zu, wie sie die Übungen vorführten. Nachdem ihm ein Praktizierender Falun Dafa kurz vorgestellt hatte, lernte Bill die erste Übung. Später erzählte er, er habe dabei eine warme Strömung in seinem ganzen Körper gespürt. Gerne nahm er einen Flyer mit und erklärte, er wolle noch mehr über Falun Dafa erfahren.

Bewunderung für die Prinzipien von Falun Dafa 

Carson (li.) sagt, er möchte sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten

Carson ist Zimmermann aus einer Gemeinde in Zentral-Ontario. Er blieb am Stand der Praktizierenden stehen und beobachtete sie bei der zweiten Übung. Neugierig fragte er: „Wie können sie so ruhig und friedlich dort stehen?“

Eine Praktizierende stellte ihm Falun Dafa vor und erzählte ihm, wie Dafa die Menschen lehrt, ihren Körper und ihr Herz zu kultivieren. Es war Carsons erste Begegnung mit Falun Dafa. Als er erfuhr, dass sich Praktizierende an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten, sagte er: „Ich dachte immer, ich sei gütig. Ich werde mein Bestes geben, um mich in Zukunft an diese Prinzipien zu halten.“ Er nahm einen Flyer mit und eine handgemachte rosafarbene Papierlotusblume.

Die junge Praktizierende beschrieb ihm, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Mutter in ein Arbeitslager geschickt habe, weil sie Falun Dafa praktizierte und Flyer verteilt hatte. Carson war schockiert und sagte: „Ich habe noch nie von Arbeitslagern gehört. Diese gütigen Menschen sollten nicht so behandelt werden.“

Ich hoffe, Falun-Dafa-Praktizierende geben niemals auf“

Kevin (Mitte) und seine Freunde (re.) haben gerade Falun Dafa kennengelernt

Kevin ist ein Gymnasiast aus Guelph, einer Stadt im Südwesten Ontarios. Nachdem er einem Praktizierenden zugehört hatte, wie er Falun Dafa vorstellte, sagte er: „Das ist das erste Mal, dass ich von Falun Dafa und den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht höre. Ich habe in der Vergangenheit probiert zu meditieren und weiß, dass es viel braucht, um eine Stunde lang durchhalten. Ich denke, das ist ein guter Weg, um Selbstdisziplin zu üben.“ Er nahm einen Flyer mit und sagte, dass er mehr über Falun Dafa erfahren wolle.

Als er hörte, wie Praktizierende in China verfolgt werden, wollte er wissen: „Warum verfolgt die KPCh Falun-Dafa-Praktizierende? Ich hoffe, dass die Praktizierenden niemals aufgeben. Sie machen nichts falsch und schaden niemandem. Sie wollen nur bessere Menschen werden.“

Zustimmung für Dafas Prinzipien 

Reece (li.) und Emmanuel (re.) interessieren sich für Falun Dafa

Reece und Emmanuel sind beide Handelsvertreter. Sie fühlten sich vom Stand der Praktizierenden angezogen und wollten mehr über Falun Dafa erfahren. Reece berichtete, dass er meditiere und verschiedene Religionen studiert habe. Er habe auch einige Kenntnisse über Energiefelder und Körperkanäle.

Er sagte: „Ich habe gelernt zu meditieren, weil ich mich entspannen wollte.“ Ein Praktizierender erklärte ihm dann, dass die Meditationsübungen von Falun Dafa höhere Anforderungen stellen und man sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten müsse, um wirklich davon zu profitieren.

Reece stimmte zu und meinte: „Das Gute wird belohnt, das Schlechte wird bestraft. Das ist das Prinzip des Universums.“

Interesse daran, Falun Dafa zu lernen

Laurie, eine Beamtin aus Georgetown, hört aufmerksam zu, als eine Praktizierende ihr von Falun Dafa erzählt

Laurie ist eine Beamtin aus Georgetown. Sie glaube an die Existenz von Gottheiten und daran, dass Menschen einen größeren und heiligen Zweck im Leben erfüllen, sagte sie. Sie wolle die Lektionen des Meisters lesen und die Übungen machen, um ihren inneren Frieden zu finden. „Ich möchte Falun Dafa lernen und praktizieren“, so die Beamtin. „Ich habe noch nie von Falun Dafa gehört, aber ich denke, dass diese Praxis effektiv sein wird. Ich werde die Schriften online lesen, wenn ich wieder zu Hause bin.“

Eine Praktizierende erzählte ihr noch die Geschichte von Sun Yi, einem Falun-Dafa-Praktizierenden, der im berüchtigten Arbeitslager Masanjia eingesperrt war, wo er gezwungen wurde, billige Halloween-Dekorationen herzustellen. Sun Yi schmuggelte ungefähr 20 Briefe, in denen die in Masanjia begangenen Gräueltaten detailliert beschrieben wurden, aus dem Gefängnis. Einer seiner Briefe wurde gefunden und veröffentlicht. Eine ganze Kette von Ereignissen führte am Ende zur Schließung des gesamten Arbeitslagersystems in China. Laurie wollte anschließend die Geschichte recherchieren, um mehr über die Details zu erfahren.

Den Prinzipen von Falun Dafa zugestimmt

Bob (li.) möchte Falun Dafa kennenlernen und sich weiter damit beschäftigen, wenn er nach Hause kommt

Bob aus Orangeville arbeitet am Internationalen Flughafen Pearson in Toronto. Er habe in der Vergangenheit schon Praktizierende auf einem Gruppenübungsplatz gesehen, sagte er.

Er erfuhr, dass die Praktizierenden hohe Ansprüche an ihre Xinxing stellen und stimmte ihnen zu. Er sei im Alltag ein ruhiger Mensch, beschrieb er sich und meinte: „Ich habe nie Falun Dafa praktiziert, aber sobald ich nach Hause komme, werde ich mich damit beschäftigen.“

Manager: „Ich kann mich in die Praktizierenden hineinversetzen, die in China verfolgt werden“

Peter, ein Firmenmanager, sagte: „Meine Frau ist Akupunkteurin, daher verstehe ich die Bedeutung von Qi in der chinesischen Kultur. 2015 war ich in Peking, Shanghai und Guangzhou. Ich mag die alte chinesische Kultur, aber ich hasse die KPCh. Ich bin Ukrainer, deshalb weiß ich, wie bösartig der Kommunismus ist.“

Nachdem er von den Prinzipien von Falun Dafa und der anhaltenden Verfolgung erfahren hatte, sagte er: „Das ist ein ernstes Thema. Ich habe in der Vergangenheit nie von der Verfolgung gehört. In diese Praktizierenden, die in China verfolgt werden, kann ich mich aber gut hineinversetzen. Das kommunistische Regime kümmert sich nicht um sein Volk. Es tötet die Menschen, wie es ihm gefällt. Es kümmert sich nur um seine politische Macht. Die KPCh ist ein brutaler Diktator. Dort weiß man nur, dass man Waffen einsetzen muss, um seine Macht aufrechtzuerhalten. Es ist schrecklich!“