Neuseeland: Kundgebung und Parade in Christchurch fordert Freilassung aller in China inhaftierten Falun-Dafa-Praktizierenden

(Minghui.org) Am 11. Juni 2022 informierten Falun-Dafa-Praktizierende die Öffentlichkeit in Christchurch mit einer Kundgebung und Parade über Falun Dafa und die seit mehr als zwei Jahrzehnten andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Begleitet wurde die Veranstaltung an der Bridge of Remembrance durch Auftritte der Tian Guo Marching Band und des Hüfttrommel-Teams.

Falun-Dafa-Praktizierende stellen am 11. Juni den Bürgern in Christchurch, Neuseeland Falun Dafa vor und informieren sie über die anhaltende Verfolgung in China

Passanten unterzeichnen eine Petition zur Beendigung der Verfolgung in China

Beendet die Brutalität

Philip Creed aus Christchurch spricht auf der Kundgebung

Philip Creed, der einer örtlichen Kirche angehört, nahm an der Veranstaltung teil und hielt eine Rede. Er sagte: „Falun Dafa ist ein uraltes Meditationssystem, das Geist und Körper stärkt. Seitdem es 1992 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hat es weltweit großen Anklang gefunden. In China praktizieren es mehrere zehn Millionen Menschen.

Aber die Kommunistische Partei Chinas unterdrückt diese friedliche Gruppe und die Praktizierenden werden verhaftet, interniert und getötet. Wir sind hier, um die Brutalität der KPCh aufzudecken und sie aufzufordern, alle inhaftierten Praktizierenden freizulassen. Falun-Dafa-Praktizierende stellen schließlich für niemanden eine Gefahr oder Bedrohung dar. Stattdessen bringen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht Gelassenheit und Harmonie. Warum sollte die KPCh Angst vor einer so friedlichen Gruppe haben?“, fragte er in die Runde.

Am Ende seiner Rede forderte Creed noch einmal die Freilassung aller inhaftierten Falun-Dafa-Praktizierenden. Er betonte, dass alle Regierungen die grundlegenden Menschenrechte respektieren sollten, ebenso wie die Freiheit, nach Frieden und Glück zu streben.

Respekt vor dem entschlossenen Glauben der Praktizierenden

Steve Conner und seine Frau Mary ermutigen die Praktizierenden, mit ihrer Arbeit fortzufahren

Steve Conner und seine Frau Mary schauten sich die Auftritte der Tian Guo Marching Band und der Hüfttrommler an. Steve äußerte: „Ich habe Respekt vor dem entschlossenen Glauben der Praktizierenden. Ihre friedliche und vernünftige Natur spiegelt sich in ihrer künstlerischen Darbietung wider. Falun Dafa wird den Kampf gewinnen, weil die KPCh die Menschen nur mit ihrer kommunistischen Ideologie kontrollieren will.

Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind sehr gute Eigenschaften, die sich auf jeden beziehen“, erklärte er. Er dankte den Praktizierenden für ihre Bemühungen und hoffte, dass sie ihre gute Arbeit fortsetzen werden.

Mary fand die Gräueltaten der KPCh, insbesondere die erzwungene Organentnahme, entsetzlich. „Die Praktizierenden sind sehr mutig, indem sie Veranstaltungen wie diese durchführen. Sie lassen sich von den Spionen der KPCh nicht einschüchtern. Das wird den Menschen helfen, über die Menschenrechtsverletzungen in China nachzudenken. Die Falun-Dafa-Praktizierenden wollen die Menschen aus aller Welt zusammenbringen und dass sie sich wirklich umeinander kümmern“, erklärte sie.

Eine dankbare Mutter

Nicki Max erzählt, wie sich ihre Tochter durch Falun Dafa positiv verändert hat

Nicki Max arbeitet in einer Apotheke. Sie freute sich, die Veranstaltung der Praktizierenden zu sehen. Die Teenagerjahre ihrer Tochter Grace seien wegen der Scheidung ihrer Eltern sehr schwierig waren, erzählte sie. Sie sei reizbar gewesen und leicht wütend geworden, was ihre Mutter Nicki in Sorge versetzt habe. „Glücklicherweise begann meine Tochter, Falun Dafa zu praktizieren, was ihr einerseits hilft, mit sich selbst klarzukommen, und auch ein besserer Mensch zu werden. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.“ Das Praktizieren von Falun Dafa habe ihrer Tochter geholfen, freundlicher und ruhiger zu werden und mehr Selbstvertrauen zu haben.

Grace, die jetzt in den Vereinigten Staaten lebt, hilft anderen und erzählt ihnen, wie wunderbar Falun Dafa ist. „Als COVID-19 kam, war ich sehr besorgt, aber sie war ganz ruhig und versicherte mir, dass alles in Ordnung sei, weil wir beschützt würden“, erzählte Nicki. „Ich weiß, dass diese Stärke von Falun Dafa kommt.“

Nicki hofft, dass es weitere Veranstaltungen dieser Art geben wird, damit noch mehr Menschen erfahren, was in China vor sich geht. „Die Falun-Dafa-Praktizierenden in China haben für ihren Glauben elendig gelitten und die Medien, auch die neuseeländischen, berichten einfach nicht genügend darüber. Viele neuseeländische Bürger lehnen die KPCh und deren Einflussnahme ab. Ich denke, sie sollten den Falun-Dafa-Praktizierenden helfen“, sagte sie.