Die Verfolgung mit aufrichtigen Gedanken ablehnen

(Minghui.org) Der Meister sprach viele Male darüber, wie man aufrichtige Gedanken hat und wie man aufrichtig handelt, wenn man auf verschiedenste Weise verfolgt wird, und auch wie man die Verfolgung ablehnt. Ich möchte einige Erfahrungen darüber teilen, wie man die Verfolgung unter dem Schutz des Meisters ablehnt.

Schmerzen übertragen

Einmal wurde ich verschleppt und sollte gewaltsam einer Gehirnwäscheprozedur unterzogen werden. Währenddessen schlug mir der Leiter der Abteilung für innere Sicherheit mit dem Handrücken ins Gesicht. In dem Moment hatte ich den Gedanken, dass sich der Schmerz auf ihn übertragen würde. Das Ergebnis war, dass mein Gesicht überhaupt nicht schmerzte und keine Schwellung auftrat. Stattdessen hatte er große Schmerzen in der Hand, mit der er mich geschlagen hatte. Ständig schüttelte er sie, um sich dadurch Linderung zu verschaffen. Danach wagte er es nie wieder, mich zu schlagen.

Inhaftierung

Ein anderes Mal wurde ich verhaftet, weil ich Spruchbänder zur Aufklärung über die wahren Umstände aufgehängt hatte. Man brachte mich auf die Polizeistation. Als ich aus dem Polizeiauto ausstieg, hatte ich das Gefühl, dass mein Kopf gleich explodieren würde. Ich sagte innerlich zum Meister: „Meister, ist die Kultivierung wirklich so schwierig?“ Dann fühlte sich mein Kopf plötzlich wieder ganz normal an. Weil ich an den Meister dachte, half er mir und entfernte diese Dinge für mich. Es war wirklich ein Wunder.

Auf der Polizeiwache wurde ich sieben Tage und sieben Nächte lang daran gehindert zu schlafen. Die Polizisten schlugen so sehr auf meine Beine ein, dass sie stark geschwollen und schwarz und lila verfärbt waren. Sie wollten wissen, woher die Spruchbänder kamen, und wandten ihre gewaltsamen Methoden zur Umerziehung an. Ich hatte keine Angst und fühlte keinen Schmerz. Mein Herz wurde bei ihren Versuchen, mich zu verfolgen, nicht berührt, und ich blieb ruhig. Dann wurde ich in eine Haftanstalt überführt.

Nachdem die Polizisten mich aus dem Polizeifahrzeug gezerrt hatten, rief ich: „Falun Dafa ist gut!“ Sie nahmen mir die Fesseln ab und schlugen mir damit auf den Kopf – aber ich spürte keinen Schmerz. Ich rief weiter: „Falun Dafa ist gut!“ Nachdem ich in die Haftanstalt gebracht worden war, entdeckten andere Häftlinge, dass ich mehrere Beulen am Kopf hatte, so groß wie ein Ei. 

Solange ich unbewegt blieb, konnten die Verfolger mir nichts anhaben. Ich nahm keine Medikamente gegen diese Spuren der Misshandlung, trotzdem erholte sich mein Körper wieder, bevor ich es überhaupt bemerkte.

Im Gefängnis

Einmal wurde ich unrechtmäßig zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Weil ich in dieser Zeit ihre bösen Taten aufdeckte, versuchten sie, meine Strafe nach Ablauf der drei Jahre zu verlängern. Dies gelang ihnen jedoch nicht. So wollten sie mich wieder einer Gehirnwäscheprozedur unterziehen. Dreimal trat ich in Hungerstreik, um mich gegen die Verfolgung zu wehren. Die Mitarbeiter des Gefängnisses setzten die Foltermethode der Zwangsernährung ein, was jedoch misslang. Daraufhin gaben sie mir gewaltsam Infusionen.

Ich dachte an die Worte des Meisters:

„Wenn die bösartigen Polizisten und schlechten Menschen nicht auf das Zureden hören und weiterhin Übeltaten begehen, kann man diesen mit aufrichtigen Gedanken Einhalt gebieten. Wenn die aufrichtigen Gedanken der Dafa-Jünger sehr stark sind und wenn sie keine Angst haben, können sie mit aufrichtigen Gedanken den Spieß umdrehen, um die Übeltäter zu bremsen. Ob es um die bösartigen Polizisten, die elektrische Schlagstöcke einsetzen oder um die schlechten Menschen geht, die die Verfolgung durch das Injizieren von Medikamenten durchführen, man kann mit aufrichtigen Gedanken den Strom oder die Medikamente auf die Gewalttäter zurückleiten, egal ob man dabei die Hand aufrichtet oder nicht.“ (Den Übeltaten durch aufrichtige Gedanken Einhalt gebieten, 15.02.2004 in: Essentielles für weitere Fortschritte III)

Unter dem Schutz des Meisters kehrte ich sicher nach Hause zurück. Das örtliche Büro 610 hatte Angst, die Verantwortung für meinen Gesundheitszustand zu übernehmen. Sie sagten mir mehrmals, ich solle nach meiner Rückkehr ins Krankenhaus gehen und mich gründlich untersuchen lassen. Ich blieb unbewegt. Als ich nach Hause zurückgekehrt war, erholte sich mein Körper durch das Lernen des Fa und das Praktizieren der Falun-Dafa-Übungen sehr schnell.

Ich wurde ein weiteres Mal unrechtmäßig zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Weil ich nicht mit den Wärtern in der Haftanstalt kooperierte, wurde ich mit den sogenannten „Neun Verboten“ bestraft [Das heißt es ist einem nicht erlaubt, sich die Zähne zu putzen, das Gesicht zu waschen, die Haare zu waschen, zu duschen, der Familie zu schreiben, Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen, Lebensmittel zu essen, die den Häftlingen als Belohnung gegeben werden, den täglichen Lebensbedarf zu regeln oder eigenes Toilettenpapier zu benutzen].

Ich trat in Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Nach einer Woche wurde ich für Zwangsinfusionen ins Krankenhaus gebracht. Nach einer weiteren Woche wurde ich zwangsernährt. Damals war ich sehr dünn, meine Hände waren zu beiden Seiten des Bettes mit Handschellen gefesselt. Ich sagte innerlich zum Meister: „Normale Infusionen sind für Menschen nahrhaft, aber dies sind keine normalen Infusionen. Verehrter Meister, bitte helfen Sie mir, diese Substanz in das umzuwandeln, was mein Körper braucht und schicken Sie das, was mein Körper nicht braucht [hinzugefügte Medikamente usw.] in die Körper der Übeltäter.“

Während meiner gesamten Haftzeit befand ich mich im Hungerstreik. Ursprünglich wog ich 66 kg, am Ende der Haftzeit wog ich nur noch knapp über 44 Pfund. Meine Haare waren grau geworden und fielen aus. Mein Gesicht sah aus, als ob ich über 80 Jahre alt wäre. Ich wurde mit Mundknebeln gequält, was dazu führte, dass sich meine Zähne lockerten und schief standen. Als mein Sohn mich nach Hause brachte, musste er meinen Ehemann bitten, sich um mich zu kümmern. Aufgrund der Verfolgung, die ich erlebt hatte, war mein Mann in großer Angst und psychisch schwer angeschlagen. Er war in einem sehr schlechten Gesundheitszustand und außerdem behindert. Dennoch musste mein Sohn ihn bitten, sich um mich zu kümmern. Das zeigt, wie stark ich damals verfolgt worden war. Aber was ich erlitten hatte, war nur die Spitze des Eisbergs gewesen. Ich wusste, dass der Meister mir geholfen hatte, den größten Teil des Leids zu ertragen.

Wieder zu Hause begann ich damit, alle Hausarbeiten zu erledigen. Ich spürte keine körperlichen Beschwerden, nahm keine Nahrungsergänzungsmittel zu mir und aß jeden Tag nur am Mittag und am Abend eine Mahlzeit. Ich studierte das Fa, machte die Falun-Dafa-Übungen und sandte aufrichtige Gedanken aus. Mein Gesundheitszustand verbesserte sich von Tag zu Tag und ich erholte mich sehr schnell.

In meinen Gedanken verneinte ich die Verfolgung, die sich in Form von Haarausfall und grauen Haaren äußerte. Allmählich hörte der Haarausfall auf und meine Haare nahmen nach und nach wieder ihre schwarze Farbe an. Jetzt habe ich kaum noch ein graues Haar auf dem Kopf. Meine Zähne sind wieder normal gewachsen und auch mein Aussehen ist wiederhergestellt. Als ich in meine Heimatstadt zurückkehrte, sagten die Leute zu mir: „Du siehst immer noch so jung aus. Du bist fast 60 Jahre alt und hast keine grauen Haare! Ich sagte: „Das liegt daran, dass ich Falun Dafa praktiziere, was den Alterungsprozess verlangsamt.“ Danke, Meister! Danke, Dafa!

Die Null-Fälle-Kampagne

Während der „Null-Fälle-Kampagne“ des chinesischen kommunistischen Regimes Ende letzten Jahres kamen ein Dutzend Leute zu mir nach Hause. Sie verhafteten mich und brachten mich in eine Gehirnwäscheeinrichtung. Dort bedrohten sie mich und versuchten, mich mit verschiedenen Mitteln zu täuschen. Ich ließ mich nicht beirren und fuhr fort, über die wahren Hintergründe von Falun Dafa aufzuklären, die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas zu entlarven und aufrichtige Gedanken auszusenden. Mit Hilfe des Meisters wurde ich am gleichen Abend gegen 23 Uhr von unserem Dorfleiter wieder nach Hause gebracht.

Die Verfolgung abwenden

Jeder Gedanke, den wir haben, ist sehr wichtig, besonders inmitten einer Bedrängnis oder Verfolgung. Wir müssen jeden Gedanken auf der Grundlage des Fa bewerten und die Verfolgung ablehnen. In dem Maße, in dem wir die Verfolgung ablehnen können, werden wir einen Großteil der Verfolgung beseitigen. Alles, was wir an Verfolgung erleiden, ist der Teil, den wir nicht abgelehnt haben. Das heißt, wenn wir in der Lage sind, die Verfolgung vollständig zu verneinen, dann wird die Verfolgung nicht existieren.