Mexiko: Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2023 in Puebla mit Einblicken in die Herausforderungen der Kultivierung

(Minghui.org) Die mexikanische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2023 fand am 2. Dezember 2023 in der Stadt Puebla statt. 23 Praktizierende berichteten von ihren Erfahrungen und wie sie sich bei der Kultivierung verbessert hatten, indem sie sich um eine Ausrichtung nach den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – bemühten. Sie erzählten von den Herausforderungen, denen sie in ihren familiären Beziehungen, am Arbeitsplatz und in Projekten für Falun Dafa begegneten. Sie meisterten diese Situationen, indem sie nach innen schauten und sich berichtigten, ihre Anhaftungen beseitigten und die Zusammenarbeit zwischen den Praktizierenden verbesserten. An der Konferenz nahmen Praktizierende aus Mexiko-Stadt, Tlaxcala, Querétaro, Oaxaca, Morelia, Guadalajara, Monterrey, Mérida, Cancún und Tulum teil.

Die mexikanische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2023 am 2. Dezember 2023 in der Stadt Puebla 

23 Praktizierende präsentieren ihre Erfahrungsberichte
Werbung für Shen Yun

Carmen Huerta, eine Praktizierende aus Querétaro, berichtete über ihre Suche, bevor sie mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann. „Ich habe verschiedene Wege erkundet und den Sinn des Lebens und die Gründe für menschliches Leid hinterfragt. Als Praktizierende in der Zeit der Fa-Berichtigung schätze ich mich sehr glücklich, die Antworten in diesem tiefgreifenden Kultivierungsweg gefunden zu haben.“

Weiter schilderte sie von ihren Erfahrungen bei der Werbung für Shen Yun. Es sei ihr durch starke aufrichtige Gedanken gelungen, Störungen beim Kartenverkauf zu beseitigen und sicherzustellen, dass die Vorstellungen ausverkauft waren, bevor das Ensemble eintraf.

„Ich bin dem Meister außerordentlich dankbar, dass er mir die Gelegenheit gegeben hat, Dafa zu bestätigen, die Verfolgung aufzudecken und gleichzeitig zur Förderung von Shen Yun beizutragen“, schloss sie ihren Beitrag.

Die Arbeit in den Medien bietet Kultivierungsmöglichkeiten

Eduardo aus Puebla begann mit 17 Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Dies war seine erste Konferenz zum Erfahrungsaustausch. Durch das Lesen der Lehre des Meisters habe er seine Eigensinne erkannt und beseitigt, darunter Arroganz, Stolz und die Tendenz, sich aufzuregen, wenn man ihn auf seine Fehler aufmerksam machte, sagte er.

Das Fa des Meisters sei eine leitende Kraft, die seinen Weg erhelle. Als er den Artikel des Meisters „Nimm Abstand von der Gefahr“ las, verstand er, dass er alles Dafa zu verdanken hat, weil es ihm die Möglichkeit gibt, sich in einem Medienumfeld zu kultivieren. Sein derzeitiges Verständnis ist, dass sich Mitpraktizierende gegenseitig unterstützen sollen, indem sie einander auf Eigensinne hinweisen und nach innen schauen.

Beseitigung der gewöhnlichen Denkweise durch Fa-Lernen und Kultivierung

Laura Espinosa, eine Praktizierende aus Mexiko-Stadt mit medizinischem Hintergrund, begann vor 14 Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Sie erzählte von ihrem Prozess, die Denkweise eines gewöhnlichen Menschen durch das Lesen des Zhuan Falun, des Hauptwerkes von Falun Dafa, und durch Kultivierung zu beseitigen.

Sie habe sich gefragt: „Habe ich wirklich Vertrauen in den Meister?“ Die Antwort fand sie im jüngsten Artikel des Meisters.

Als Laura mit dem Tod eines nahen Familienmitglieds konfrontiert wurde, vertiefte sich ihr Fa-Verständnis. Sie verstand, dass Leid seinen Ursprung in den Gedanken hat und dass es „die illusorischen Gedanken sind, die stören“. Indem sie dies erkannte, konnte sie erhebliche Fortschritte machen, weil sie diese Illusion ablehnte. Dadurch konnte sie zwischen Wahrheit und Illusion unterscheiden und ihre Eigensinne, ihren Egoismus und ihre gewöhnlichen menschlichen Gedanken beseitigen.

Sie sagte, dass sie so dem Meister dabei helfen könne, den Lebewesen Erlösung anzubieten.

Überwindung von Krankheitskarma

Loreli kommt aus Puebla. Falun Dafa habe ihr die Weisheit gegeben zu erkennen, wie sie ihre Familienbeziehungen harmonisieren kann. Sie habe auch den Ursprung ihrer Probleme verstanden.

Als sie 2012 begann, Falun Dafa zu praktizieren, habe sie sich wie neugeboren gefühlt und die Last der Depression abgelegt, die einst ihr Leben beherrschte, so Loreli. Sie sei auf Prüfungen in Bezug auf Gefühle und Begierde gestoßen, die sich als Krankheitskarma manifestierten. Durch diese Erfahrung habe sie erkannt, was es heißt, als Kultivierende einen rechtschaffenen Weg zu gehen, und welche Bedeutung das unerschütterliche Festhalten am Fa hat. Sie verstärkte ihre Kultivierungsbemühungen und erlangte so nicht nur ihre Gesundheit zurück, sondern nahm auch wieder aktiv an Aktivitäten teil, um den Menschen von Falun Dafa zu erzählen und Shen Yun zu bewerben.

„Nur, wenn wir uns im Dafa berichtigen, können wir unsere Xinxing wirklich erhöhen. Wenn ich jetzt zurückblicke, erkenne ich, dass es nicht wirklich schwierig ist, Anhaftungen loszulassen, wenn wir entschlossen sind, den Anweisungen des Meisters zu folgen“, stellte Loreli fest.

Wahre Kultivierung nach Beseitigung der Angeberei

Lydia aus Monterrey erzählte, dass sie von den Erfahrungen aller Praktizierenden inspiriert worden sei, als sie 2022 an der Falun-Dafa-Konferenz in Mexiko teilnahm. Sie hatte das Gefühl, dass jede Erfahrung auf ihre Anhaftungen abzielte. Jeder Bericht ermutigte sie, nach innen zu schauen, und zeigte ihr die Bereiche auf, in denen sie bei der Kultivierung zurückgeblieben war. Lydia sagte, dass sie sofort nach ihrer Rückkehr von der Konferenz im letzten Jahr begonnen habe, ihre Erfahrungen aufzuschreiben.

Als sie anfing, nach innen zu schauen, entdeckte sie ihren Hang zum Angeben. Diese Anhaftung hatte dazu geführt, dass sie eine Fassade der engagierten Kultivierung aufgebaut hatte. Nach außen hin gab sie sich fleißig und prahlte mit ihren Erfolgen. Leider manifestierte sich dieser Eigensinn in körperlichen Beschwerden, insbesondere in einem Rückenproblem. Durch das Fa des Meisters konnte sie sich selbst korrigieren.

Sie sagte, sie sei entschlossen, Falun Dafa in ihrer Heimatstadt einzuführen. Einer der letzten Artikel des Meisters habe ihr gezeigt, wie wichtig es ist, auf die Menschen zuzugehen, damit sie das Fa erhalten können.

Falun Dafa hat mein Leben verändert

Ronaldo, ein 51-jähriger Praktizierender aus Puebla, sprach über die Herausforderungen, denen er bei der Kultivierung begegnete, und den Prozess, sein Denken zu ändern und durch Dafa den Sinn seines Lebens zu finden.

Er führte aus, wie er versucht habe, sein Leben zum Besseren zu verändern. Dieses Streben habe ihn stark belastet. So gab es zum Beispiel den Wunsch, die Arbeitsstelle zu wechseln, materielle Dinge zu bekommen, gesund zu sein und die familiären Beziehungen zu verbessern. Nachdem er mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verstand er: „Die Veränderung kommt von innen nach außen.“ Das erst öffnet die Türen zur Erlösung. Er resümierte: „Das Wichtigste ist, mich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen und fleißig und gütig zu sein, damit ich dem Meister bei der Errettung der Lebewesen helfen kann.“

Groll und Egoismus beseitigen

Linda reflektierte ihre Teilnahme an der Präsentation der internationalen Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ (Wahrhaftigkeit Güte Nachsicht), die in mehreren Museen in Tlaxcala (der Stadt, in der sie lebt) gezeigt wurde.

Ihr Sohn habe sie einmal gefragt: „Bist du eine wahre Praktizierende?“ Das brachte sie dazu, über die Bedeutung von Wahrhaftigkeit und der Kluft zwischen dem, was sie sagte, und dem, was sie tat, nachzudenken. Dadurch entdeckte sie, dass sie sich ihrem falschen Selbst stellen musste, das aus Anschauungen, Eigensinnen und angesammeltem Karma geformt war, um zu ihrer wahren Natur zurückkehren zu können.

Im Dafa habe sie das entdeckt, wonach sie seit ihrer Kindheit gesucht habe: den Sinn des Lebens und ein Verständnis über ihre Mission in dieser Welt. Sie fand die Antworten im Falun Dafa. Als sie das Zhuan Falun las, fand sie darin die tiefe Weisheit, nach der sie immer gesucht hatte.

„Dafa zu erlangen, die Übungen zu praktizieren und das Fa zu lernen, macht mir große Freude“, erklärte sie. Als sie ihren zehnjährigen Kultivierungsweg überdachte, erkannte sie Momente, in denen sie in ihrer Kultivierung nachgelassen hatte und Lücken aufgrund von Faulheit, Bequemlichkeit, Selbstgefälligkeit, Selbstbestätigung, Gefühlen, Begierde und Groll entstanden waren. Doch vom Fa geleitet verstand sie, dass es sich dabei um Eigensinne handelte, die sie beseitigen musste.

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Am Ende der Konferenz stellte eine Zuhörerin, Guadalupe aus Tulum, fest, dass die Konferenz sie motiviert habe, sich weiter zu erhöhen, nachdem sie sich die Erfahrungen ihrer Mitpraktizierenden angehört habe. Sie habe sich mit den verschiedenen Eigensinnen und Prüfungen identifiziert, über die die Praktizierenden während der Konferenz gesprochen hätten. Voller Freude und Begeisterung erklärte sie, wie dankbar sie dem Meister sei für die Gelegenheit, an der Konferenz teilzunehmen und davon zu profitieren.