„Das ist doch Mord“ – Brüssels Öffentlichkeit verurteilt Chinas erzwungene Organentnahmen

(Minghui.org) Bei einer Veranstaltung der Falun-Dafa-Praktizierenden aus Frankreich, Deutschland und Belgien am 26. Juni 2023 in Brüssel berichteten die Praktizierenden den Menschen von Falun Dafa und informierten über die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). 

Brüssel am 26. Juni 2023: Praktizierende führen die Falun-Dafa-Übungen vor und berichten den Passanten von der Schönheit des Kultivierungsweges Falun Dafa und der Verfolgung in China

Gespräche mit Passanten 

Passanten unterschreiben die Petition, um die anhaltende Verfolgung in China zu beenden

Die Verfolgung muss sofort beendet werden“

Ali Özdemir lebt in Brüssel. Er habe sich von den Übungsvorführungen der Praktizierenden angezogen gefühlt. Als er die Plakatwände und Spruchbänder las, erfuhr er von der anhaltenden Verfolgung durch die KPCh.

Dann bat er die Praktizierenden um weitere Informationen zu der Verfolgung und meinte: „Es fällt mir schwer zu glauben, was ich da lese. Dieses Verhalten ist nicht normal. Die KPCh behindert die Menschenrechte in China. Das ist ein Verbrechen. Die Verfolgung muss sofort beendet werden.“

Er fuhr fort: „Das ist doch Mord, wenn man Organe aus einem menschlichen Körper entnimmt, sie verkauft und sie einem Patienten transplantiert. Ich höre hier zum ersten Mal davon und kann das wirklich kaum verstehen. Wer so etwas tut, begeht ein Verbrechen. Wir sind doch keine Tiere oder Maschinen. Wir sind Menschen. Ich werde jedem, den ich kenne, von dieser Verfolgung erzählen. Wir müssen diese Gräueltaten stoppen, die Verfolgung muss sofort beendet werden.“

Macht mehr Menschen auf die Verfolgung aufmerksam und beendet sie

Silva de Abreu beobachtete die Praktizierenden bei den Übungen und studierte die Plakatwände und Transparente. Sie hielt sich lange am Stand der Praktizierenden auf und unterschrieb dann die Petition.

„Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind das Beste für alle [Menschen] und wir sollten uns an sie halten“, betonte sie und erklärte, warum sie die Petition unterschrieben hatte. Sie fand die erzwungene Organentnahme, die auf Falun-Dafa-Praktizierende abziele, nämlich inakzeptabel. „Das Schlimmste an dem, was in China passiert, ist, dass es von der Regierung getan wird.“

Sie wolle nicht nur ihren Freunden und ihrer Familie von Falun Dafa erzählen, sondern auch die Fotos, die sie gemacht habe, in den sozialen Netzwerken veröffentlichen. „Ich habe heute viele Fotos gemacht und werde sie posten, damit noch mehr Menschen auf diese Verfolgung aufmerksam werden und wir sie gemeinsam beenden können“, versprach sie.

Polizei entfernt chinesische Studenten, die versuchen, die Aktivitäten der Praktizierenden zu stören

Die KPCh entsandte an diesem Tag eine Gruppe von Studenten, darunter eine arrogante junge Frau, an den Stand der Praktizierenden. Sie belästigten die Praktizierenden und die junge Frau schrie zwei weibliche Praktizierende aggressiv an. Ein junger Mann mit einer KPCh-Fahne in der Hand setzte sich vor die Plakate-Tafeln, so dass die Passanten die Plakate nicht lesen konnten.

Eine Europäerin zeigte daraufhin mit einem Flyer in der Hand auf die Plakate und sagte zu der Studentin: „Die KPCh ermordet Menschen, sie haben viele Menschen ermordet.“

Eine Brüsselerin verlangt von der Chinesin, sie solle aufhören, die Praktizierenden zu belästigen

Die Falun-Dafa-Praktizierende forderten den Mann freundlich auf, zu gehen und nicht in die Falle der KPCh zu tappen. Sie fragten ihn, wie viel er über Falun Dafa wisse, wann Falun Dafa in China eingeführt worden sei und wann die KPCh angefangen habe, Falun Dafa zu verfolgen. Der junge Mann konnte keine einzige Frage beantworten.

Weil die junge Frau und der junge Mann nicht aufhörten, die Praktizierenden zu schikanieren, wurden sie schließlich von der Polizei abgeführt.