Helsinki: Das World Village Festival – Gelegenheit für viele, Falun Dafa kennenzulernen

(Minghui.org) Praktizierende in Helsinki haben am 25. und 26. Mai 2024 am World Village Festival teilgenommen. Sie stellten den Besuchern des Kulturfestes Falun Dafa vor und informierten sie über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Die Praktizierenden stellen den Besuchern Falun Dafa vor und informieren sie über die Verfolgung in China

Viele Passanten wurden von den anmutigen Bewegungen angezogen, mit denen die Praktizierenden die Falun-Dafa-Übungen vorführten. Sie nahmen Flyer mit und erfuhren darüber mehr über diesen Kultivierungsweg. Die Praktizierenden erklärten ihnen, dass Falun Dafa aus fünf Übungen besteht, die täglich gemacht werden. Es lehrt außerdem, wie man ein guter Mensch sein kann, indem man sich nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ausrichtet, den Prinzipien von Falun Dafa. Die Praxis ist in der Öffentlichkeit weithin anerkannt. Innerhalb von sieben Jahren (1992–1999) praktizierten mehr als 100 Millionen Menschen in China Falun Dafa, was zu dieser Zeit die Mitgliederzahl der Kommunistischen Partei überstieg. Aus Neid leitete der damalige Parteichef Jiang Zemin am 20. Juli 1999 die Verfolgung ein, die bis heute anhält. Viele Praktizierende starben unter der Folter. Die KPCh befürwortet sogar die Organentnahme bei lebenden Praktizierenden, um daraus Profit zu schlagen.

Nachdem die Besucher von der Situation erfahren hatten, unterzeichneten viele von ihnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Passanten unterzeichnen die Petition zur Beendigung der Verfolgung von Falun Dafa

Einige erzählten, sie hätten bereits von Falun Dafa gehört und wüssten über die Verfolgung Bescheid. Ein Herr meinte, er habe die Praktizierenden bereits auf der Bildungsmesse in Messu getroffen. Diesmal habe er den Stand der Praktizierenden schon von Weitem gesehen und sei direkt dorthin gegangen, um die Petition zu unterschreiben. Er fand das Engagement der Praktizierenden sehr wichtig, denn es sollten noch mehr Menschen von den Verbrechen der KPCh erfahren. Er hatte auch seine Freunde mitgebracht, die die Petition unterschrieben.

Ein Passant erklärte, dass die Verfolgung wirklich schrecklich sei. Er fand die Aktionen der Praktizierenden richtig, hielt seinen Daumen hoch und drückte seine Hoffnung aus, dass sie weitermachten.

Nachdem sich ein Mann mit einem Praktizierenden unterhalten und von der positiven Wirkung von Falun Dafa auf Körper und Geist erfahren hatte, bat er um weitere Flyer, denn er wollte seinen Freunden Falun Dafa vorstellen.

Sugui von den Philippinen lebt mit ihrer Familie in Helsinki. Sie ging mit ihrer Tochter zum Stand, um die Petition zu unterschreiben. Sie sagte, sie könne gar nicht glauben, dass die chinesische Regierung die Meditation verboten habe, die doch so förderlich für die Gesundheit der Menschen sei. Die Menschen müssten aktiv für inneren Frieden sorgen, und der beste Weg dorthin sei die Meditation.

Als Ener aus der Türkei und Imraan aus Südafrika von den Menschenrechtsproblemen in China hörten, unterzeichneten sie sofort die Petition. Sie erzählte, dass sie chinesische Freunde hätten und viel über China gehört hätten. Sie dankten den Praktizierenden dafür, dass sie auf die Verfolgung und die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen.

Ener (li.) und Imraan (re.) danken den Praktizierenden dafür, dass sie die Menschen über die Menschenrechtsverletzungen in China informieren

Die Grundsätze Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht fanden bei Hannu Anklang. Ein Praktizierender erklärte ihm, dass Praktizierende nach innen schauen und sich selbst verbessern. Darüber verändere sich allmählich auch ihre Umgebung. Hannu stimmte ihm zu. Er versuche auch, ein guter Mensch zu sein, sagte er. Dann unterschrieb er die Petition.

Hannu (Mitte) unterzeichnet die Petition

Eine Frau aus Zypern kam zum Stand und sagte zu den Praktizierenden, sie freue sich, sie hier zu treffen, denn sie habe schon einmal irgendwo Aktionen von Praktizierenden gesehen. Gerne unterschrieb sie die Petition. Nachdem sie von der Verfolgung der Praktizierende in China gehört hatte, war sie traurig, umarmte die Praktizierenden und ermutigte sie, durchzuhalten und die Verfolgung weiterhin aufzudecken.

Mire, eine finnische Staatsbürgerin, nahm einen Flyer und fragte, was in China los sei. Als sie im Flyer Bilder über die brutale Verfolgung von Praktizierenden in chinesischen Gefängnissen sah, musste sie weinen. Sie fragte sich, wie die KPCh so bösartig zu Menschen sein könne, die nur meditieren. Sie erzählte den Praktizierenden, dass ihre Mutter oft meditierte und sie sich eine solch grausame Verfolgung nur schwer vorstellen könne. Als ein Praktizierender ihr eine Lotusblume mit einem Lesezeichen schenkte, auf dem stand: „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“, stimmte sie dieser Aussage uneingeschränkt zu. Die Welt brauche diese Werte jetzt wirklich, weil die Menschen nicht mehr freundlich seien und einander viele schlimme Dinge antun, meinte sie. Es mache sie traurig, dass die Praktizierenden in China verfolgt würden.

Mire im Gespräch mit einer Praktizierenden

Als sich die Praktizierenden am Ende des ersten Tages auf den Heimweg machen wollten, erzählte ihnen ein finnischer Mann namens Sakari, dass er und seine Freunde Videos über Falun Dafa gesehen hätten und er sich freue, sie zu sehen.

Ein Praktizierender gab ihm einen Flyer über Falun Dafa und einen Link zur offiziellen Falun-Dafa-Website. Sakari nahm den Flyer, schüttelte dem Praktizierenden die Hand und versprach wiederzukommen. Als er am nächsten Tag zum Stand kam, begrüßte er die Praktizierenden fröhlich und diskutierte ausführlich mit ihnen über Falun Dafa.