[Verspätete Todesmeldung] 52-Jährige stirbt nach jahrelanger Verfolgung 2003

(Minghui.org)

[Anmerkung der Redaktion: Dieser Fall ist Teil einer Reihe von Todesfällen, die schon seit Langem auf der chinesischen Website von Minghui.org veröffentlicht, aber bisher nicht übersetzt wurden.]

Fan Yueqin aus dem Kreis Xishui in der Provinz Hubei reiste im März 2002 nach Peking, um sich für Falun Dafa einzusetzen. Sie wurde verhaftet. Daraufhin holten Beamte von der Polizeiwache Guankou Fan ab und brachten sie zurück nach Hubei. In ihrer Heimat war sie für unbekannte Zeit in der Ersten Haftanstalt des Kreises Xishui interniert.

Anfang 2003 reiste sie zum zweiten Mal nach Peking, wurde aber auf dem Weg dorthin aufgegriffen und erneut festgenommen. In einer Haftanstalt wurde sie brutal gefoltert und gezwungen, 5.000 Yuan (etwa 670 Euro) zu zahlen. Als sie freigelassen wurde, war sie nur noch Haut und Knochen. Außerdem wirkte sie benommen und verwirrt. Sie starb Anfang August 2003.