Informationsaktion im Zentrum von Brüssel
(Minghui.org) Am 22. März 2025 veranstalteten Praktizierende eine Informationsaktion auf einer belebten Straße im Zentrum von Brüssel. Dort klärten sie die Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf. Dazu stellten sie Informationstafeln auf, die die Grundwerte von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – vermittelten. Außerdem führten sie die Falun-Dafa-Übungen vor, verteilten Flugblätter und berichteten über die brutale Verfolgung, der die Praktizierenden in China ausgesetzt sind. Viele Passanten unterschrieben eine Petition, die ein Ende der seit 25 Jahren andauernden Verfolgung fordert.
Aktion der Praktizierenden am 22. März 2025 in Brüssel
Passanten unterschreiben eine Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh fordert
Menschenrechtsverteidiger unterstützt Falun Dafa
Francois, ein Mitarbeiter der Weltorganisation gegen Folter, sagt, dass er als Menschenrechtsverteidiger weiterhin auf Fragen im Zusammenhang mit Falun Dafa achten werde
Francois von der Weltorganisation gegen Folter führte ein ausführliches Gespräch mit den Falun-Dafa-Praktizierenden. Er höre an diesem Tag zum ersten Mal von Dafas Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, sagte er. Die brutale Unterdrückung der Praktizierenden durch die KPCh – insbesondere die erzwungene Organentnahme – fand er inakzeptabel. „Egal aus welchem Grund, dieses Vorgehen ist eine schwerwiegende Verletzung der Menschenrechte“, betonte er.
Francois ist mit den Grundsätzen von Falun Dafa zutiefst einverstanden und glaubt, dass die Welt harmonischer und schöner wäre, wenn sich jeder an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten würde. Es sei wichtig, anderen mit Aufrichtigkeit zu begegnen.
Er wies zudem darauf hin, dass es zwar negative Informationen über Falun Dafa im Internet gebe, er jedoch erkannt habe, dass es sich dabei lediglich um Propaganda der KPCh handelt. Die Menschen sollten den persönlichen Erfahrungen der Praktizierenden Beachtung schenken. Er selbst werde Falun Dafa weiterhin Aufmerksamkeit schenken.
Die italienische Wissenschaftlerin Greta und ihre Freundin Giulia nahmen sich ebenfalls Zeit für ein Gespräch mit den Praktizierenden. Greta erwähnte begeistert: „Als ich für meinen Master-Abschluss studierte, habe ich eine Arbeit über die Situation von Falun Dafa in China geschrieben – einschließlich der Verfolgung von Praktizierenden und der Situation in Arbeitslagern. Ich habe damals viel recherchiert und kenne die Wahrheit.“
Sie erklärte, dass sie durch die Untersuchung einzelner Fälle mehr über die Erfahrungen der Praktizierenden in chinesischen Arbeitslagern erfahren habe. Das habe ihr ein tieferes Verständnis für die Menschenrechtssituation in China vermittelt. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien universelle Werte, deren spirituelle Bedeutung ihr bewusst sei. Zugleich sei sie besorgt über die langjährige Unterdrückung der Glaubensfreiheit durch die KPCh.
Obwohl ihre Freundin Giulia nicht viel über Falun Dafa wusste, meinte sie, es sei eine gute Gelegenheit, etwas darüber zu erfahren. Sie nahm die Kontaktinformationen für den örtlichen Übungsplatz mit.
Mehr über Falun Dafa erfahren
Yahya Malmi kauft das Buch „Zhuan Falun“
Yahya Malmi aus Marokko hörte vor drei Jahren von Falun Dafa und erfuhr über das Internet mehr über die Verfolgung durch die KPCh. Er äußerte: „Es ist wirklich traurig, dass die KPCh nicht bereit ist, viele Dinge zu akzeptieren, die für die Menschen nützlich sind.“
Er erklärte, dass er mit Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sehr einverstanden sei und kaufte sich ein Exemplar des Buches Zhuan Falun: „Diese Werte sind universell. Unabhängig von den eigenen Überzeugungen sind Toleranz, Freundlichkeit und Integrität das Wichtigste.“ Er interessiere sich für Falun Dafa und hoffe, durch das Lesen von Zhuan Falun mehr zu erfahren. Er erwäge auch, den örtlichen Übungsplatz zu besuchen, sagte er.
Alain Pochour aus Frankreich lebt seit vielen Jahren in Brüssel und hat viele Länder bereist, in denen er Praktizierende bei den Übungen gesehen, aber nie mit ihnen gesprochen hat. Dieses Mal blieb er stehen, um den Informationen eines Praktizierenden zuzuhören und war hinterher tief bewegt.
Alain erklärte: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind universelle Werte. Wahres Praktizieren macht die Menschen freundlicher und toleranter. Wenn noch mehr Menschen in der Welt Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht praktizieren würden, wäre die Gesellschaft stabil.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der modernen Gesellschaft Menschen festgenommen, inhaftiert und sogar gefoltert werden und der Zwangsentnahme von Organen ausgesetzt sind, nur weil sie an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht glauben.“ Er rief die internationale Gemeinschaft auf, dieser Menschenrechtskrise Aufmerksamkeit zu schenken. Er selbst werde seine Freunde darüber informieren, in der Hoffnung, dass alle zusammenarbeiten, um diese Verfolgung zu beenden, versprach er.
„Eine solche Aktion ist sehr wichtig“
Owen aus Großbritannien unterschrieb die Petition ohne Zögern, nachdem er mit einem Praktizierenden gesprochen hatte. Er höre zum ersten Mal von Falun Dafa und der Verfolgung, sagte er und ermutigte: „Eine solche Aktion ist sehr wichtig, denn viele Menschen haben keine Ahnung, was vor sich geht.“
Er war schockiert und wütend, als er von der erzwungenen Organentnahme durch die KPCh erfuhr. „Es ist völlig inakzeptabel, nur wegen seines Glaubens inhaftiert und gefoltert zu werden. Der Organraub ist sogar noch entsetzlicher“, sagte er. Mit seiner Unterschrift auf der Petition wollte er dazu beizutragen, die Verfolgung zu beenden.
Ein Praktizierender informierte darüber, dass die Verfolgung durch die KPCh seit mehr als 20 Jahren andauere. Die Praktizierenden hätten immer friedlich auf die Situation aufmerksam gemacht, in der Hoffnung, so das Gewissen der Menschen zu wecken. Sie appellieren an die internationale Gemeinschaft, sich gemeinsam gegen die Verfolgung einzusetzen und dafür zu sorgen, dass die Glaubensfreiheit wirklich gewährleistet ist.
Als sich die Veranstaltung dem Ende zuneigte, suchten immer noch einige Passanten das Gespräch mit den Praktizierenden. Sie baten um weitere Informationen und brachten ihre Unterstützung für Falun Dafa zum Ausdruck. Die Praktizierenden berichteten, dass immer mehr Menschen von der Verfolgung erfahren würden und bereit seien, Petitionen zu unterschreiben, um sich für Gerechtigkeit und Menschenrechte einzusetzen.
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