Die wahren Umstände im Winter erklären
(Minghui.org) Es wurde kälter und weniger Menschen als sonst verließen das Haus. Die Straßen waren menschenleer. Alle hatten es eilig und es war schwieriger, mit den Passanten über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen.
Ich ging zu einer Straße, in der sich etliche Lebensmittelgeschäfte befinden. Dort wollte ich mir etwas Tofuhaut kaufen und betrat dazu ein Geschäft. Es war nur der Besitzer im Laden. Er fragte mich, was ich kaufen wolle. „Ich möchte ein Stück Tofuhaut“, antwortete ich. „Ich baue selbst Sojasprossen an. Glauben Sie, dass die Sojasprossen, die Ssie verkaufen, einwandfreie Lebensmittel ohne schädliche Substanzen sind?“
„Nein, leider nicht, sie verwenden dafür Gaze beim Keimen“, antwortete er. „Aber Ihre Idee, sie biologisch einwandfrei selbst großzuziehen, ist großartig. Warum ist mir das bisher nicht selbst eingefallen!“
Wir sprachen über andere schädliche Lebensmittel. Von da an lenkte ich das Gespräch auf Falun Dafa und kam auch auf den Betrug der Medien mit der inszenierten Selbstverbrennung zu sprechen. Danach half ich ihm, aus dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Außerdem sprach ich über das richtige Verhalten im Geschäftsleben: dass man freundlich zu den Kunden, tolerant und nachsichtig sein sollte und dass ein harmonischer innerer Zustand einem Glück bringt. Der Besitzer war ein junger Mann. Er war überrascht, dass es noch Falun-Dafa-Praktizierende gibt und dass die Lehre von Dafa so gut ist.
Nachdem ich ein Stück Tofuhaut gekauft hatte, verließ ich den Laden. Ich ging in einen Supermarkt. Der Besitzer des Ladens war allein und surfte auf seinem Mobiltelefon. Als ich ihn begrüßte, sagte ich: „Es ist so kalt draußen. Gut, dass Sie drinnen sind.“ – „Das Geschäft läuft nicht gut“, erwiderte er. Ich meinte: „Unser hart verdientes Geld fließt in die Taschen korrupter Beamter. Die Unternehmen haben mit gefälschten Impfstoffen Milliarden verdient. Aber die Menschen werden immer noch infiziert. Mir selbst sind die Haare ausgefallen, nachdem ich geimpft worden bin! Die Pandemie ist eine Warnung und Strafe des Himmels. Ich werde Ihnen einen Weg zeigen, wie Sie sich schützen können.“
Dann erzählte ich ihm vom Falun Dafa. Nach dem Gespräch war er einverstanden, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Ich sagte ihm auch noch, er solle folgende Worte rezitieren: Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.
Anschließend ging ich in einen anderen Supermarkt. Nachdem ich mit den Ladenbesitzern gesprochen hatte, traten auch sie aus der Kommunistischen Partei (KPCh) aus.
Danach betrat ich den vierten Laden und kaufte mir mein viertes Stück Tofuhaut. Mehrere Kunden kamen herein und der Besitzer ging zu ihnen, um sich um sie zu kümmern. So hatte ich keine Gelegenheit, mit ihm über Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Ich nahm mir vor, es später noch einmal zu versuchen.
Insgesamt kaufte ich in vier Geschäften vier Stück Tofuhaut und verhalf vier Ladenbesitzern zum Austritt aus der Partei. Ich denke, das ist eine gute Methode, um über die wahren Umstände zu informieren – man sollte nicht alles auf einmal kaufen. Wenn man die Dinge einzeln kauft, hat man mehr Möglichkeiten, die Menschen zu erretten.
Auf das Wachpersonal zugehen
Als ich mich dem Tor eines großen Wohnkomplexes näherte, schaute ich in das kleine Wächterhäuschen am Tor. Ich dachte: „Bitte lass den Wachmann herauskommen, damit ich mit ihm über Dafa und die wahren Umstände der Verfolgung sprechen kann.“
Der Wachmann kam tatsächlich heraus. Ich unterhielt mich mit ihm über Korruption und er begann, die Partei zu verfluchen. Er erzählte, er sei Landwirt und könne in seiner Heimatstadt nur 180 Yuan im Monat verdienen. Das reiche nicht einmal, um eine Arztrechnung bei einer Erkältung zu bezahlen. Aus diesem Grund müsse er hier als Wachmann arbeiten. Er beklagte sich darüber, dass die Bauern heutzutage ihren Lebensunterhalt nicht mehr mit dem Anbau von Feldfrüchten verdienen könnten. Danach hörte er mir zu, als ich mit ihm über Dafa sprach, und war der gleichen Meinung wie ich. Am Ende trat er unter seinem richtigen Namen aus der KPCh aus.
Ich beschloss, in der folgenden Woche erneut herzukommen, um mit einem anderen Wachmann zu sprechen. Als ich dann das nächste Mal dort ankam, hatte tatsächlich ein anderer Wachmann Dienst. Es war ein kalter Tag und der Wachmann saß drinnen und spielte auf seinem Handy. Da er nicht die Absicht hatte herauszukommen, dachte ich mir einen Vorwand aus. Ich öffnete vorsichtig die Tür und ging hinein.
Ich fragte ihn nach den Wohnungspreisen in der Gemeinde. Wir sprachen schließlich über viele verschiedene Dinge, von fallenden Immobilienpreisen bis hin zu Wanderarbeitern. Auch er kam vom Land und war sehr bodenständig. Als ich ihm erzählte, dass Falun Dafa die Menschen lehre, gut zu sein, stimmte er mir in allem zu. Da seine Familie als „Konterrevolutionäre“ bezeichnet worden war, als er aufwuchs, hatte er eine sehr negative Einstellung zur KPCh. Er war nie einer der ihr angeschlossenen Organisationen beigetreten.
Nachdem ich den Komplex verlassen hatte, hielt ich an dem Wächterhäuschen eines anderen Wohnkomplexes auf der anderen Straßenseite. Dort half ich dem Wachmann, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten.
Gespräche mit Straßenhändlern
Am westlichen Ende des Bauernmarktes parkte ein Lastwagen, auf dem ein etwa 50-jähriger Mann Kürbisse und Radieschen verkaufte. Es war kalt und er hatte nur wenige Kunden. Ich grüßte ihn und sagte: „Es ist kalt, und das ist schlecht fürs Geschäft.“ – „Egal, wie kalt es wird, ich muss trotzdem versuchen, das zu verkaufen, was ich anbaue“, wandte er ein. „Geld zu verdienen, ist wichtig, aber noch wichtiger ist Ihre Sicherheit“, gab ich zu bedenken. Dann sprach ich über die Überschwemmungen, Erdbeben und extrem hohen Temperaturen im Jahr 2024. Ich sagte: „Die Pandemie hat nie aufgehört und es wird einen weiteren großen Ausbruch geben. Wegen der KPCh sind die Herzen der Menschen schlecht geworden; der Himmel wird die Partei dafür bestrafen. Als die Menschen der KPCh, dem Jugendverband oder den Jungen Pionieren beitraten, haben sie geschworen, ihr Leben der Partei zu widmen und ein Teil von ihr zu werden, daher müssen sie ihre Sünden tragen. Wir arbeiten hart, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Wir sind keine korrupten Beamten. Wir sollten diesen Schwur aus tiefstem Herzen annullieren und unser Leben zurückfordern sowie den Gottheiten und Buddhas Respekt zollen. Sie werden uns segnen, wenn die Katastrophen eintreten.“ Er verstand die Zusammenhänge und trat aus dem Jugendverband aus.
Am Tor meiner Gemeinde stand ein älterer Mann, der Pfannkuchen machte und sie anschließend verkaufte. Er war schnell und geschickt. Ich kaufte ihm einen Pfannkuchen ab und meinte: „Es ist so kalt und Sie machen diese harte Arbeit! Aber trotzdem werden Händler wie sie von den Beamten der Stadtverwaltung verjagt.“ Da erzählte er: „Sie haben mich neulich erwischt und mir eine Geldstrafe von 500 Yuan aufgebrummt.“
„Sie arbeiten hart, und trotzdem werden Sie wie ein Dieb behandelt, während diese korrupten Beamten weiterhin ungeschoren davonkommen“, sagte ich. Der Pfannkuchenverkäufer war dankbar für mein Verständnis und mein Mitgefühl und erklärte sich bereit, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten.
Ein anderer Mann verkaufte Kohlköpfe und so ging ich zu ihm hin und sagte: „Sie arbeiten so hart an einem so kalten Tag!“ Er sagte, er müsse seinen Lebensunterhalt verdienen. Ich fügte hinzu: „Es ist gut, dass Sie Arbeit haben. Selbst viele Hochschulabsolventen finden heutzutage keine Arbeit mehr.“ Daraufhin erzählte er mir, dass sein Sohn seinen Abschluss an der Tsinghua-Universität gemacht habe. Früher hatte er 10.000 Yuan im Monat verdient, nun sei sein Gehalt auf 7.000 Yuan gesunken. Er äußerte sich negativ über die aktuelle Lage und trat daher gern aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren aus.
Neben dem Supermarkt hatte gerade ein Geschäft für russische Waren eröffnet. Ich kaufte dort Lebensmittel ein. Ich betrat den Supermarkt mit einer Tüte mit dem Logo des russischen Ladens. Als ich dort einen Kunden allein sitzen sah, sprach ich ihn an, zeigte auf meine Tüte und sagte, dass russische Lebensmittel keine Zusatzstoffe enthalten würden. Ich beschwerte mich, dass dagegen Chinas giftige Lebensmittel berüchtigt seien. Er nickte und sagte, dass die KPCh ihrem eigenen Volk Schaden zufüge. Daraufhin riet ich ihm, aus der KPCh auszutreten.
Fazit
Ich habe in letzter Zeit viele Veränderungen festgestellt. Die Menschen wachen auf und sind sich der Nebenwirkungen von Impfstoffen, des wirtschaftlichen Abschwungs, schädlicher Lebensmittel usw. bewusst geworden. Sie sind auch sehr verärgert über die Verantwortlichen an der Macht. Diese Menschen haben die Nöte und den psychischen Druck am eigenen Leib erfahren. So verstehen sie sehr schnell die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Dafa und treten aus der Partei aus.
Ich werde alle Hindernisse überwinden, das Fa weiter gut lernen und dem Meister helfen, in der begrenzten verbleibenden Zeit weitere Menschen zu retten.
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