Aufrichtige Gedanken bewahren – Wunder erleben
(Minghui.org) Zusammen mit anderen Praktizierenden habe ich in meiner Heimatstadt Informationsmaterialien zur Aufklärung über die wahren Umstände verteilt und Transparente aufgehängt, die den Menschen helfen sollen, die Wahrheit, dass Falun Dafa gut ist, zu verstehen. Wir hinterließen Spuren in Wohnkomplexen, an malerischen Orten und in Dörfern. Während dieses Prozesses haben wir selber erlebt, wie wunderbar Falun Dafa ist.
Aufrichtige Gedanken führten zu einem perfekten Ende
In einer Winternacht ging ich mit einer älteren Praktizierenden los, um Materialien zu verteilen. Als wir in einem Dorf ankamen, teilten wir die verschiedenen Wege unter uns auf. Nach einer Weile merkte ich, dass ich mit der Gegend, in der ich mich befand, nicht vertraut war. Ich begann, mir Sorgen zu machen, dass ich mich verlaufen und nicht mehr zurückfinden könnte, sollte ich die andere Praktizierende nicht finden. Ich bedauerte, dass wir nicht einen Treffpunkt verabredet hatten. Das machte mich zunehmend unruhig.
Diese Unruhe beeinträchtigte meine innere Haltung, deshalb beschloss ich, mir keine Sorgen mehr zu machen und die Verteilung der Materialien zu beenden. Als ich mich darauf konzentrierte, die letzte Broschüre einzuwerfen, bemerkte ich jemanden mir gegenüber. Ich blickte auf und sah, dass die andere Person ebenfalls aufblickte, und ich erkannte in ihr meine Mitpraktizierende.
Wir beendeten die Verteilung unserer Materialien genau zur gleichen Zeit, hoben unsere Köpfe genau zur gleichen Zeit und gingen gemeinsam zurück. In diesem Moment dachte ich an die Sorgen, die ich mir vorher gemacht hatte, und erkannte, dass sich durch aufrichtige Gedanken Wunder manifestieren können.
Wir fanden uns an unserer Türschwelle wieder
An einem Abend im Herbst verteilten eine andere Praktizierende und ich Informationsmaterialien in einem Dorf. Als wir es verlassen hatten, standen wir an einem Hang – eine Straße war nicht zu sehen. Wir standen unter dem weiten Nachthimmel und wussten nicht, wie wir nach Hause finden sollten.
Ich dachte an das Alter der Praktizierenden und machte mir Sorgen, dass sie müde werden könnte, deshalb sagte ich ihr, sie solle hierbleiben, während ich den Hang hinaufgehen würde, um mich zu orientieren. Nach ein paar Schritten sah ich Reifenspuren und forderte die Praktizierende auf, mir zu folgen. Wir gingen in der Spur, in der Hoffnung, einen Ausweg zu entdecken. Ich dachte, wenn wir eine Straße finden könnten, wäre alles in Ordnung.
Nachdem wir eine Weile gegangen waren, sahen wir Lichter vor uns. Wir gingen auf sie zu und entdeckten, dass es sich um Zelte handelte, die auf einer Anlage mit Gewächshäusern standen. Dort verteilten wir Informationsmaterialien, während wir weiter den Weg nach Hause suchten. Es kam uns so vor, als würden wir in die falsche Richtung laufen, und hofften, bald eine Straße zu finden.
Plötzlich tauchte zu unserer Überraschung eine besonders breite und helle Straße vor uns auf. Dort wiegten sich Weidenbäume im warmen Wind. Es war, als hätten wir eine neue, helle Welt betreten, und mein Herz fühlte sich außergewöhnlich leicht an. Ich fragte mich, wo wir wohl waren. Als wir auf diese Straße traten und uns umsahen, erkannten wir, dass wir vor unserer Haustür standen! Uns war, als würden wir träumen, denn das war wirklich wie ein Wunder.
Bei dem aufrichtigen Gedanken gingen die Lichter aus
An einem 13. Mai, dem Welt-Falun-Dafa-Tag, hängten mehrere Praktizierende und ich ein Transparent an einen Baum, der an einer Straße stand, die zu einem Touristenort führte. Ich wählte den besten Abschnitt der Straße, um es aufzuhängen. Es sollte ein guter Standort sein, an dem nicht nur Touristen vorbeikamen, sondern auch die Einheimischen, die zum Wäschewaschen im Bach dort vorbeimussten. Weiter unten befanden sich eine Schule und eine Baustelle. Meiner Ansicht nach sollte das Transparent dort aufgehängt werden, damit es viele Menschen sehen konnten.
Während wir es an einem Baum aufhängten, sah ich die Lichter der Baustelle, an der noch Leute arbeiteten und ich dachte, dass wir sicherer wären, wenn sie ausgeschaltet würden. In diesem Moment gingen die Lichter tatsächlich aus. Als wir mit dem Aufhängen des Transparents fertig waren, gingen sie plötzlich wieder an. Später erst wurde mir bewusst, dass dies ein Zeichen für die wundersame Natur des Dafa war.
Die Informationsmaterialien haben mich „gewarnt“
Als ich eines Morgens in einer nahe gelegenen Gemeinde Informationsmaterialien verteilte und währenddessen das dritte oder vierte Stockwerk des Gebäudes erreicht hatte, beugte ich mich tief über meine Tasche, um weitere Materialien herauszuholen. Dabei hörte ich ein knisterndes Geräusch aus der Tasche kommen. Ich beachtete es nicht weiter, hörte dann aber noch zwei weitere Knackgeräusche. Ich dachte mir immer noch nichts dabei und wühlte weiter in der Tasche.
Da kam mir in den Sinn, dass das Geräusch vielleicht eine Mahnung für mich sein könnte. Ich blickte auf und sah eine Überwachungskamera, die in diesem Stockwerk direkt gegenüber dem Treppenhaus installiert war. Ich beschloss, meine Hand an der Tasche zu lassen und weiter nach oben zu gehen. Während des Gehens wurde mir bewusst, dass diese Materialien ja auch eine spirituelle Natur hatten und mich zur Vorsicht mahnten.
Der Meister sagte:
„Wenn davon die Rede ist, was der Meister euch gibt: Ich gebe euch eben diese Dinge. Mein Fashen wird dich so lange beschützen, bis du dich selbst beschützen kannst. Bis dahin hast du schon die Kultivierung im Weltlichen Fa abgeschlossen und Dao erreicht.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 170 f.)
Während meiner Kultivierung im Dafa habe ich unzählige wundersame Erlebnisse gehabt. Dass ich als Praktizierende sicher durch diese Ereignisse hindurchgehen konnte, verdanke ich dem Schutz des Meisters.
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