Mit aufrichtigen Gedanken der Gefahr entkommen

(Minghui.org) Ich bin eine langjährige Praktizierende, die 1996 mit der Kultivierung im Falun Dafa begonnen hat. In den 28 Jahren meiner Kultivierung habe ich viele Höhen und Tiefen erlebt. Meister Li hat mich jedoch immer wieder erleuchtet und mir die Möglichkeit gegeben, mich von allen Arten von Anhaftungen zu befreien, sodass ich Schwierigkeiten mit aufrichtigen Gedanken überwinden konnte.

Im Mai 2015 riskierten mehr als 200.000 Falun-Dafa-Praktizierende ihr Leben und zeigten den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, unter ihrem richtigen Namen an. Auch ich reichte eine Anzeige bei der Obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem Obersten Volksgerichtshof ein mit einer detaillierten Beschreibung der Verbrechen von Jiang Zemin. Ziel war, die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden aufzudecken, die das universelle Fa von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht praktizieren.

Aufrichtige Gedanken

Kurz darauf suchte die Polizei nach mir und rief meinen Mann an, um meine Telefonnummer zu erfragen. Mein Mann rief mich sofort an und erzählte mir alles. Bei seinen Erklärungen wurde mir ganz schwarz vor Augen und ich begann mir Sorgen zu machen: „Was sollte ich jetzt tun? Wenn ich mit ihnen spreche, habe ich Angst, verhaftet zu werden; wenn ich nicht mit ihnen spreche, besteht die Gefahr, dass ich vorläufig mein Zuhause verlassen. Das möchte ich nicht.“ Ich beschloss, zu meiner Mutter zu fahren und mir zu überlegen, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Dann bat ich meinem Mann, der Polizei mitzuteilen, dass sie am nächsten Tag wiederkommen sollten.

Mit schweren Schritten verließ ich meine Wohnung. Der Druck war enorm, so als würde ein riesiger Stein auf meine Brust drücken. Ich war ratlos. Was sollte ich nur tun? Doch ehe ich mich versah, war ich zum Busbahnhof gelaufen und in den Bus gestiegen. Als ich mich hinsetzte, erinnerte ich mich plötzlich an diese Worte des Meisters:

„Ich bin im Kosmos verwurzelt. Wenn dir jemand Schaden zufügen könnte, könnte er auch mir Schaden zufügen. Ganz deutlich ausgedrückt, könnte er auch dem Kosmos Schaden zufügen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 55)

Auf einmal war ich wach: „Kann das Böse den Meister berühren? Kann es den Kosmos bewegen?“ Ich beruhigte mich und spürte keine Angst mehr, denn ich hatte den Meister. Eigentlich wollte ich schnellstmöglich aus dem Bus aussteigen, beschloss dann aber, erst am frühen Nachmittag nach Hause zu fahren. Um 14.30 Uhr schaltete ich mein Telefon ein und erhielt einen Anruf, in dem ich gefragt wurde, wann ich zurück sein würde. Ich antwortete, dass ich jetzt zurückkäme. Die Person sagte: „Dann werden wir uns morgen früh treffen.“

Am nächsten Morgen ging mein Mann zur Arbeit und ich lernte das Fa, bis es an der Tür klingelte. Ich legte das Zhuan Falun auf meinen Nachttisch und ging zur Tür. Mit einem Lächeln begrüßte ich die beiden Polizeibeamten und bat sie, sich zu setzen. Sie unterhielten sich mit mir über ihr tägliches Leben.

Nach einer Weile sprach ich selbst das Thema an: „Ich nehme an, dass Sie wegen der Anzeige gegen Jiang gekommen sind.“ Sie bejahten, und ich erzählte ihnen, warum ich Jiang Zemin angezeigt hatte: „Er hat nicht nur meine Familie geschädigt, sondern auch meine Mutter und meine Schwiegermutter, die beide schon über 80 Jahre alt sind. Weil ich Falun Dafa praktiziere, wurde ich entlassen und arbeitslos. Mir wurden nur hundert Yuan im Monat für den Lebensunterhalt zugewiesen. Als ich in Peking war, um mich für Falun Dafa einzusetzen, wurde ich unrechtmäßig in ein Zwangsarbeitslager eingesperrt. War es falsch von mir, Jiang Zemin anzuzeigen?“ Anschließend erzählte ich ihnen, warum ich Dafa praktiziere und wie ich davon profitiert habe.

Das Gespräch dauerte länger als eine Stunde und ab und zu sagten sie: „Ja, das ist gut.“ Zum Schluss erklärten sie: „Falun Dafa ist wirklich sehr gut!“ und ein Beamter fügte hinzu: „Wir sollten jetzt das Gespräch beenden. Wenn Sie weitermachen, werden wir später mit Ihnen praktizieren.“ Wir drei lächelten uns an. „In Zukunft sollten Sie zu Hause gut praktizieren. Sie haben noch einen langen Weg vor sich!“, meinte einer von ihnen.

Unter der Obhut des Meisters

Die Pandemie hat jahrelang unser Leben beeinflusst und jede Familie wünschte sich, dass das Leiden aufhört.

Im April 2024 begann die Nase meines Mannes zu laufen und er konnte mehrere Tage lang nicht schlafen. Einmal sagte er, er habe 38 Grad Fieber, worauf ich erwiderte: „Dann solltest du Medikamente einnehmen.“ Ich ging unter die Dusche und als ich fertig war, sagte er, er habe kein Fieber mehr.

Drei Nächte später rief mein Sohn an und sagte, er habe 39 Grad Fieber. Am nächsten Tag besuchte ich ihn zu Hause und sah, dass sein Gesicht fiebrig gerötet war. Nachdem er Medikamente genommen hatte, ging seine Temperatur ein wenig zurück, stieg aber wieder an. Das ging zwei Tage lang so. Am dritten Tag sank sein Fieber wieder auf 37 Grad.

Mein Mann rief mich an und bat mich, meinen Sohn ins Krankenhaus zu bringen, aber ich sagte: „Das ist nicht nötig. Er wird bald gesund sein.“ Mein Mann bemerkte, dass meine Stimme seltsam klang, und fragte mich: „Was ist denn mit deiner Stimme los? Hast du auch Fieber?“ Ich sagte: „Mein Kopf ist ein wenig steif und mein Hals kratzt ein wenig, aber das ist kein Problem. Es wird bald wieder gut.“ Es war gegen 16 Uhr.

Um 18 Uhr sendete ich aufrichtige Gedanken aus und dachte an das, was der Meister erklärt hatte, dass er nicht der Kontrolle der Drei Weltkreise unterliege und nicht von ihrer Gesetzmäßigkeit eingeschränkt werde. Wie könne er da mit dem Virus infiziert werden? Kurz darauf spürte ich, wie eine Schicht von meinem Körper abfiel. Nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken fühlte sich mein Kopf nicht mehr steif an und meine Stimme war wieder normal.

Als ich später meinen Mann anrief, dass alles wieder in Ordnung sei, fragte er: „Wie hast du dich so schnell erholt?“ – „Wie spät ist es jetzt?“, fragte ich. „Ist es nicht kurz nach 18 Uhr?“ Er lachte. In dem Moment rief auch mein Sohn: „Mir geht es wieder gut!“ Am nächsten Tag kehrte ich nach Hause zurück. Sowohl mein Mann als auch mein Sohn haben erlebt, wie außergewöhnlich Dafa ist.

Keiner der störenden Faktoren in den Drei Weltkreisen kann mich beeinflussen, sie haben nichts mit mir zu tun. Ob es die menschliche Welt, die Unterwelt oder die Hölle ist, ich unterliege nicht ihrer Gerichtsbarkeit. Ich stehe nur unter der Obhut des Meisters und Dafas. Kurz gesagt, wir sollten uns von einem göttlichen Standpunkt aus betrachten und das Fa mit Vernunft verstehen.

Immer wenn ich auf Schwierigkeiten stoße, erträgt der Meister eine große karmische Schuld für mich, damit sich mein Leben und meine Kultivierungsebene erhöhen können. Verehrter Meister, ich danke Ihnen für Ihre Barmherzigkeit und Errettung! Heshi an den Meister!

Das Obige ist mein Verständnis. Sollte etwas unpassend sein, korrigiert mich bitte.