(Minghui.org) Ich möchte unserem barmherzigen Meister und den Mitpraktizierenden, mit denen ich eng zusammenarbeite, von meinen Kultivierungserfahrungen in den vergangenen zwei Jahren berichten.
1. Aufklärung über die wahren Umstände am Portsmouth Square an den Sonntagen
Vor zwei Jahren begann ich, am Portsmouth Square in San Francisco über die wahren Umstände zu informieren. Diesen Ort nutzen viele Praktizierende, meist ältere, seit vielen Jahren für die Aufklärungsarbeit: Wir verteilen Informationsmaterialien und klären Touristen aus aller Welt über die wahren Umstände auf. Wir sammeln auch Unterschriften und bitten Touristen und Besucher, unsere Petition an das Repräsentantenhaus und den Senat zu unterzeichnen. Darin bitten wir die US-Regierung um Hilfe bei der Beendigung des Organraubs an Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Ich habe das Fa in den Vereinigten Staaten erhalten und bin vor acht Jahren aus einem anderen Bundesstaat nach San Francisco gekommen. Persönliche Gespräche mit den Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung zu führen war genau das, wonach ich mich gesehnt hatte. Nur wenige Tage nachdem ich mich der Gruppe angeschlossen hatte, störte eine ältere Frau diesen Ort. Sie schien zutiefst vergiftet von der bösartigen KPCh und kam, einen Stock schwingend, auf den Platz. Ich saß mit mehreren Praktizierenden in einem Auto, denn wir wollten nach South Bay zurückkehren, als zwei Praktizierende von der Frau auf die Arme geschlagen wurden. Wir hatten keine Angst, sondern filmten den Vorfall, und riefen die Polizei. Diese erließ eine dreimonatige einstweilige Verfügung gegen die Frau, um weitere Vorfälle zu verhindern. Später erfuhren wir, dass die einstweilige Verfügung aufgehoben worden war und sie keinen weiteren Ärger mehr verursacht hatte.
Nach diesem Ereignis kam die örtliche Polizei häufig vorbei, um nach uns zu sehen; die Polizisten waren sehr freundlich. Praktizierende in San Francisco brachten die englischsprachige Epoch Times zur örtlichen Polizeiwache und klärten die Beamten dort und in den anderen zuständigen Behörden über die Fakten bezüglich Falun Gong und der Verfolgung auf. Wir arbeiteten alle zusammen und taten, was Dafa-Jünger tun sollten. Trotz des Angriffs hat sich die Atmosphäre an diesem Ort der Aufklärung seitdem deutlich verbessert. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass durch die Erhöhung der Xinxing der Praktizierenden sich auch die Umgebung verändert hat. Ich denke, es stimmt, dass das, was erscheint, von der Geisteshaltung geformt wird, und dass die Umstände sich ändern, wenn die Gedanken sich ändern.
Auf unserem Weg nach San Francisco sendeten Mitpraktizierende im Auto gemeinsam aufrichtige Gedanken aus und rezitierten Gedichte aus Hong Yin. Auf dem Rückweg tauschten wir unsere Kultivierungserfahrungen aus und konnten uns so gemeinsam erhöhen. Einige Praktizierende kamen von weit her, um die Übungen an diesem Ort vorzuführen, während andere Praktizierende, die die Epoch Times auslieferten, auch zu uns kamen, wenn sie mit dieser Arbeit fertig waren. Wir sammelten Unterschriften von denjenigen, die bereit waren, aus der KPCh auszutreten, und tauschten unsere Kultivierungserfahrungen aus. All dies half mir, die Mängel und Lücken in meiner Kultivierung zu erkennen.
Als Dafa-Jünger sollten wir keine Angst haben. Immer wenn etwas passiert, ist das eine gute Gelegenheit, die wahren Umstände zu erklären und das Fa zu bestätigen. Wir sollten einfach positiv und optimistisch sein, die drei Dinge gewissenhaft erledigen, Lebewesen erretten und unsere vorgeschichtlichen Gelübde erfüllen.
Koordiniert vom Falun Dafa Verein und mit der Beteiligung von Mitpraktizierenden wurden am Ort der Wahrheitserklärung später nach und nach schönere Schautafeln aufgestellt und umfassendere Materialien auf einem größeren Tisch zur Verfügung gestellt. Sobald Besucher den kleinen Platz jetzt betreten, sehen sie eine beeindruckende Präsentation von Materialien über Falun Dafa und die Verfolgung. Dadurch und durch die kontinuierlichen Bemühungen der Praktizierenden, über die wahren Umstände aufzuklären, haben immer mehr Besucher die Wahrheit verstanden, sind aus der KPCh ausgetreten und haben unsere Petitionen unterschrieben. Einige Chinesen, die anfangs Zurückhaltung zeigten, haben ihren Widerstand verringert, und einige sind sogar gekommen, um die Übungen zu lernen.
Als Nächstes möchte ich meinen Mitpraktizierenden einige berührende und inspirierende Geschichten erzählen, die wir in den letzten zwei Jahren an diesem Ort erlebten.
Am Eingang des Platzes verteilten Praktizierende Informationsmaterialien. In der Mitte des kleinen Platzes standen Schautafeln mit Informationen über Falun Dafa. Einige Praktizierende zeigten die Übungen und andere sammelten Unterschriften in den Sprachen Englisch, Chinesisch, Spanisch, Koreanisch und Vietnamesisch.
Viele Besucher nahmen unsere Materialien, wurden über die Fakten informiert und unterschrieben die Petition.
Eine Einwohnerin von San Francisco unterschrieb die Petition und sagte, sie gehe oft an dem kleinen Platz vorbei und habe Falun-Gong-Praktizierende bei ihren Übungen gesehen. Jeder solle ihrer Ansicht nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen. Dass die KPCh Menschen einsperre und ihnen Organe entnehme, sei entsetzlich. Niemandem dürften bei lebendigem Leib Organe entnommen werden. Sie sagte, sie unterstütze Falun Gong, denn es sei großartig.
Ein europäischer Tourist sagte nach seiner Unterschrift unter die Petition: „Die Verfolgung von Falun Gong in China, insbesondere die Verbrechen der KPCh im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Menschen, ist abscheulich. Wir müssen mehr Menschen über die bösartigen Taten der KPCh informieren und die Verfolgung beenden.“
Eine Frau sagte: „Wenn ich von der Praxis des Organraubs an lebenden Menschen durch die KPCh höre, kann ich nicht schweigen.“ Sie dankte uns wiederholt für unsere Beharrlichkeit und die Durchführung der Informationsveranstaltung. Sie war von unseren Bemühungen gegen die Verfolgung bewegt und war überzeugt, die KPCh müsse fallen.
Eine andere Frau nahm einen Flyer und unterschrieb die Petition ohne zu zögern. Sie erklärte den Kindern neben ihr die Situation und bat ihre beiden Kinder und die Kinder ihres Bruders, ebenfalls zu unterschreiben. Die Kinder unterschrieben dann feierlich. Auch andere Menschen, die gemeinsam zum Platz gekommen waren, unterschrieben die Petition.
Ein Tourist, der die Petition gelesen hatte, unterschrieb sie sofort. Wir dankten ihm. Er sagte, er wolle uns danken. Er war aufrichtig schockiert über die Verfolgung durch die KPCh und sagte: „Was Sie tun, ist sehr wichtig. Ich bin beeindruckt von Ihrem Handeln.“ Er hoffe, dass die Verfolgung von Falun Gong bald enden werde.
2. Angst überwinden während des Petitionsprojekts
Meine Familie und ich kamen 1995 in die Vereinigten Staaten und ich hatte das Glück, hier 2001 das Fa zu erhalten. Die Lehre des Meisters lichtete den Nebel und ich verstand den Sinn des Lebens. In der Situation fühlte ich mich wie ein verirrtes Kind, das den Weg nach Hause gefunden hatte.
Seit meinen Kindertagen war ich schüchtern und hatte Angst davor, Menschen zu begegnen. Im Umgang mit anderen verhielt ich mich oft feige und ausweichend und ich wurde oft schikaniert. Wenn andere meine Sachen stahlen, wagte ich nie, mich zu wehren oder zu protestieren, und ich traute mich nicht, Nein zu sagen. Tief innen war ich untröstlich und in Angst gefangen.
Zu Beginn meiner Kultivierung verwechselte ich bedingungslosen Gehorsam, Feigheit und Angst mit Nachsicht. Die unausweichliche Notwendigkeit sozialer Interaktion ließ mich vieles unter Schmerz und Kummer ertragen. Ich wollte widersprechen, konnte es aber nicht. Oberflächlich betrachtet schien ich alles zu ertragen, doch in Wirklichkeit empfand ich angesichts von Ungerechtigkeiten Groll und Traurigkeit; es war wirklich schmerzhaft, alles zu ertragen. Im Laufe meiner Kultivierung im Falun Dafa schaffte ich es, mit Hilfe der Barmherzigkeit des Meisters voranzuschreiten.
Vielleicht lag es daran, dass ich so schüchtern und feige war, dass ich gleich in meiner Anfangszeit am Portsmouth Square miterlebte, wie die ältere Frau die Praktizierenden angriff. Ich hatte gehört, dass San Francisco eine kommunistische Hochburg sei, und das machte mir auch Angst. Obwohl ich wusste, dass diese Angst unbegründet war, und ich doch ein Falun-Dafa-Jünger war, an dessen Seite der Meister stand, und ich deshalb keine Angst haben sollte, blieb die Angst wie ein Feld um mich herum bestehen. Wann immer ich Zeit hatte, schaute ich auf die Website Minghui.org. Ich las viele Erfahrungsberichte von Praktizierenden, die auch Angst hatten. Deren Erfahrungen waren sehr inspirierend: Rezitiere das Fa! Das Rezitieren des Fa stärkt schnell die aufrichtigen Gedanken. Deshalb begann ich, das Fa des Meisters täglich zu rezitieren.
„Es sind Gottheiten, die das Fa bestätigen“, dachte ich bei mir, und „ich bin eine Gottheit, wie könnte ich also Angst vor Menschen haben?“ Dafa-Jünger müssen in allen Situationen aufrichtige Gedanken haben und dürfen sich nicht von menschlichen Gedanken oder Wünschen beeinflussen lassen. Wir müssen menschliche Anschauungen überwinden und dürfen uns nicht von der trügerischen Erscheinung der Angst täuschen lassen. Ich sollte auch mein Ego loslassen, denn Praktizierende kultivieren Güte, Selbstlosigkeit und sind frei von Eigennützigkeit. Dafa-Jünger, die die wahren Umstände erklären und Menschen erretten – gibt es etwas Aufrichtigeres? Es ist genau das, was der Meister uns aufgetragen hat. Außerdem stehen die Dafa-Jünger immer unter dem Schutz des Meisters.
Ich denke, dass diese ältere Frau, obwohl sie oberflächlich betrachtet Ärger machte, hinter den Kulissen vom chinesischen Konsulat manipuliert und in anderen Dimensionen von den alten Mächten geleitet wurde. Wir weisen alle Arrangements der alten Mächte vollständig zurück und machen die drei Dinge gut. Dafa-Jünger sind göttliche Wesen, die mit dem Meister auf die Erde gekommen sind, um das Fa zu berichtigen. Es ist unsere Mission, dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen. Die Fashen des Meisters wachen stets über die Jünger. Der Meister erkennt die Verfolgung von Dafa-Jüngern nicht an und wir Dafa-Jünger tun das auch nicht. Dafa-Jünger, die Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen, um sich zu guten und noch besseren Menschen zu wandeln, dürfen nicht verfolgt werden. Allmählich befreite ich mich aus der Umklammerung durch die Angst.
Alle Menschen um mich herum warten darauf, von Dafa gerettet zu werden, und meine Mission ist es, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und Lebewesen zu retten. Sie sind diejenigen, die dem Meister am Herzen liegen, und deshalb auch mir. Ich muss ein gütiges Herz entwickeln und diese Menschen retten. Jedes Leben wartet darauf, gerettet zu werden. Alle negativen Reaktionen werden vom Bösen hinter den Kulissen verursacht. Das Aussenden der aufrichtigen Gedanken wird Wirkung zeigen. Indem man regelmäßig aufrichtige Gedanken bewahrt, häufig aufrichtige Gedanken aussendet und seinen Geist auf das Fa konzentriert, wird sich die Kraft von Dafa mit Sicherheit manifestieren. Alles, was der Meister für mich arrangiert, ist das Beste. Alles, was mir begegnet, ist gut, und es sind alles wohlorganisierte Arrangements des Meisters für meine Kultivierung und Erhöhung. Ich muss fleißig in mich hineinschauen, meine menschlichen Anschauungen, wie zum Beispiel Angst, erkennen und sie dann beseitigen.
Während meiner Zeit am Portsmouth Square habe ich viele menschliche Anhaftungen beseitigt. Zum Beispiel kommt oft eine Art Fanatismus zum Vorschein sobald ich kleine Fortschritte mache. Das ist sehr schlecht und kann von Dämonen ausgenutzt werden. Wenn dieser Zustand bei mir auftaucht, packe ich ihn sofort und sage: „Ich will dich nicht. Ich werde dich vernichten.“ In den frühen Phasen der Kultivierung war ich leicht von diesen Anhaftungen beeinflusst. Jetzt ist das nicht mehr so, denn sobald sie auftauchen, ergreife ich sie sofort und beseitige sie. Ich wende die Prinzipien des Dafa an, um in jedem Gedanken zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Ich kultiviere ständig alle Arten negativer Gedanken weg, reduziere allmählich meine menschlichen Anschauungen und mein Gedankenkarma und lasse mein wahres Selbst zum Vorschein kommen. Jetzt habe ich das Gefühl, viele meiner menschlichen Anschauungen beseitigt zu haben, auch lasse ich mich nicht mehr so leicht beeinflussen und bin nachsichtiger gegenüber anderen.
Solange wir bei der Kultivierung nach innen schauen, unsere Anhaftungen erkennen, sie lösen und zurückweisen, wird der Meister sie beseitigen. Der Meister hilft uns dabei. Wir haben einfach diesen Wunsch und der wird durch unsere aufrichtigen Gedanken gestärkt. Der Meister sagt:
„Ich habe euch doch gesagt, die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 57)
Ich praktiziere seit über 20 Jahren und bin mir in den letzten Jahren noch stärker bewusst geworden, wie wichtig es ist, Anhaftungen zu beseitigen. Der Meister betont in seiner Lehre immer wieder, dass wir Anhaftungen loslassen müssen. Nur wenn wir diese egoistischen, ichbezogenen Anhaftungen beseitigen, können wir Barmherzigkeit entwickeln.
Nachdem ich meine Angst beseitigt hatte, nahm auch meine Feigheit deutlich ab. Ich bin mutig, entschlossen und würdevoll geworden. Viele negative Faktoren wurden beseitigt und ich erkenne darin den Segen des Meisters. Der Meister ist am Werk und verhilft seinen Schülern zum Erfolg, und er ist immer an unserer Seite. Ich bin dem Meister dankbar und verneige mich in Dankbarkeit vor ihm.
3. Selbstsucht beseitigen: Mit der bereits fertig kultivierten Seite in Kontakt kommen
Wenn ich Zeit habe, knie ich oft vor dem Bild des Meisters nieder und bitte ihn um seinen Segen, damit ich mich besser in das Leid der Lebewesen hineinversetzen und mehr Nachsicht und Güte entwickeln kann. Ich sende auch aufrichtige Gedanken für mich selbst aus und lasse alle egoistischen und egozentrischen Lebensfaktoren in meinem Lebenssystem los, die im alten Universum gebildet wurden, damit ich mich bedingungslos dem universellen Dafa von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht angleichen und die Anforderungen des Meisters an Selbstlosigkeit und Altruismus erfüllen kann – die Maßstäbe für Lebewesen im neuen Universum.
Ich stand vor einem Problem, für dessen Lösung ich mich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden musste: Entweder könnte ein Mitpraktizierender zu mir nach Hause kommen und sich darum kümmern, was mir Zeit und Mühe sparen würde. Die andere Möglichkeit wäre, mir etwas Zeit zu nehmen, um es selbst zu erledigen. Mir war klar, dass ich an den Mitpraktizierenden denken sollte, denn sein Besuch würde seine Zeit in Anspruch nehmen, und ich wusste, er war sehr beschäftigt, darum sollte ich das Problem lieber selbst lösen. Also entschied ich mich für Letzteres. An diesem Abend, während ich meditierte, betrat ich einen tiefen, ruhigen Raum. Es war sehr still, mein Geist war leer und alles in der menschlichen Welt schien weit weg von mir. Auch während der Stehübungen fühlte ich mich sehr ruhig.
Am nächsten Morgen erlebte ich erneut den Zustand der Öffnung des großen Himmelskreises. Ich fühlte mich von der Menschenwelt getrennt, ungerührt von allem, was um mich herum geschah. Still beobachtete ich die Welt und meine aufrichtigen Gedanken waren stark, während ich die drei Dinge tat. Beim Rezitieren des Fa, zusammen mit Mitpraktizierenden, spürte ich, wie der Meister mich in einen göttlichen Zustand versetzte. Dieser Zustand hielt vier Tage an und ermöglichte mir, diesen Zustand der Abtrennung von dieser oberflächlichen Dimension zu erleben.
Ich praktiziere seit über 20 Jahren, habe aber die Trennung von der Seite, die sich bereits fertig kultiviert hat, nie deutlich gespürt. Vor einem Jahr spürte ich, wie sich ein wunderbarer Zustand der Barmherzigkeit entwickelte und meine Ebene sich erhöhte, nachdem der Meister die Anhaftungen von meinem Körper entfernt hatte. Doch als sich die Seite, die sich kultiviert hatte, ablöste, fühlte ich mich, als wäre ich erst gestern in diesem wunderbaren Zustand gewesen, aber heute vom Göttlichen ins Menschliche gefallen. Es war, als hätte ich meine Erinnerung an die Kultivierung verloren. Menschliche Emotionen stiegen auf, und dieser stabile Zustand war dahin. Ich fühlte mich sehr schwach und als würden mich wieder menschliche Substanzen überdecken. Ich beschloss, dass der einzige Weg darin bestand, fleißig das Fa zu lernen. Wann immer ich Zeit hatte, rezitierte, hörte, und las ich das Fa, oder ich schrieb es ab. Dafa reinigte mich und schmolz kontinuierlich die verdorbenen menschlichen Eigenschaften in mir. Bald fühlte ich mich, als wäre ich wieder aufgewacht. Die verdorbenen Substanzen in meinem Körper verschwanden, mein Herz fühlte sich offen an und ich fühlte meine Fähigkeiten wachsen. Ich wusste, dass Dafa mir geholfen hatte, meine aufrichtigen Gedanken wiederherzustellen und meine göttliche Seite war wieder erwacht.
Durch das gründliche Studium des Fa und die Lektüre des Zhuan Falun habe ich es mir zu Herzen genommen und ein klareres Verständnis einiger Fa-Prinzipien gewonnen. Ich konnte über meine eigenen Erfahrungen beim Fa-Lernen nachdenken und das Fa-Lernen hat mir Energie gegeben. Ich sende häufiger aufrichtige Gedanken aus, schlafe weniger und habe meine körperliche Kraft verbessert. Wenn ich Lebewesen begegne, lächle ich barmherzig und erzähle ihnen die wahren Hintergründe von Dafa. Von ganzem Herzen verstehe ich, dass die Menschen wirklich darauf warten, von uns gerettet zu werden. Wer aus der KPCh austreten kann, sollte dies sofort tun, und wer die Petitionen unterschreiben kann, sollte dies tun. Ich rate den Menschen, sich an die Worte zu erinnern: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“
Die oben genannten Dinge beschreiben einige meiner jüngsten Kultivierungserfahrungen. Vielen Dank, barmherziger und großartiger Meister, und vielen Dank an alle Mitpraktizierenden. Sollte eine meiner Aussagen nicht mit dem Fa übereinstimmen, weist mich bitte barmherzig darauf hin.
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