Geschichten von den Azaleen

(Minghui.de) Ich heiße Zhu Xiyu und bin Falun Gong-Praktizierende. Seit ich 1999 mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, sind all meine Krankheiten, darunter Herzbeschwerden und eine Nierenkrankheit, verschwunden. Mein Mann starb, als ich in den Zwanzigern war und so musste ich meinen Sohn ganz allein aufziehen. Ich ging durch viele Schwierigkeiten und war vom Leben überfordert. Im Laufe der Zeit wurde ich krank und immer kränker. Ich weiß nicht, ob ich noch leben würde, wenn ich nicht Falun Gong praktizieren würde.

Obgleich ich nicht persönlich an den Vorlesungen des Meisters teilnehmen konnte, so hörte ich doch viele, viele Geschichten von denjenigen, die daran teilnehmen konnten. Ich erkannte, als ich durch meine Kultivierung mehr davon verstand, dass das, was der Meister in Yanji, in der autonomen Präfektur Yanbian am 20. August 1994 lehrte, das Gebot des Universums war. Yanbian ist die einzige Minoritäten-Region, die der Meister besuchte, um dort persönlich das Fa zu lehren. In dieser Zeit schrieb der Meister drei Gedichte. Er ging zu jedem Übungsplatz, kaufte für Praktizierende Kassettenrekorder und spendete das übrig gebliebene Geld von den Fa-Lektionen an das Rote Kreuz von Yanbian. Den Menschen in Yanbian hinterließ der Meister unermessliche Barmherzigkeit und brachte ihnen unbegrenzte Gelegenheiten. Das war für die Menschen in Yanbian eine große Ehre.

Aber Jiang Zemin und seine Anhänger verbreiteten Lügen über Falun Gong, um die Öffentlichkeit zu vergiften und das Gebot des Universums zu schädigen. Sie haben unzählige Verbrechen begangen. Die Menschen, die die Wahrheit nicht kannten und durch Jiangs Propaganda irregeleitet wurden, wurden am schwersten verletzt. Wir als Praktizierende, die so viel Gutes von Dafa empfangen haben, können nicht nur an unsere eigene Sicherheit denken und die Öffentlichkeit im Irrglauben belassen. Der Meister hat gesagt, dass diejenigen, die versuchen, Dafa zu schädigen, keine Zukunft haben werden. Darum habe ich nicht aufgehört, auf dem Azaleen-Platz das zu tun, was ich tun muss: Offen ein Spruchband mit Informationen über die wahren Umstände zu zeigen, offen die Übungen vorzuführen, offen die Wahrheit aufzuklären und den Menschen zu raten, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), der Jugendliga und den Jungen Pionieren auszutreten. Ich will gern alles tun, wenn es nur hilft, Lebewesen zu erretten.

Jeden Morgen, wenn die meisten Menschen noch schlafen, praktiziere ich auf dem Azaleen-Platz die fünf Übungen. Ich erkläre denjenigen, die dort ihre Morgengymnastik machen oder die vorübergehen, die Tatsachen der Verfolgung.

Seit 2005 habe ich, um noch mehr Menschen die Wahrheit verstehen zu lassen und um ihnen die Schönheit von Dafa näher zu bringen, auf dem Platz Spruchbänder mit „Falun Dafa ist gut”, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut”, „Der Himmel wird die KPCh bald beseitigen”, „Tretet aus der Partei und ihren angeschlossenen Verbänden zurück, um sicher zu sein!” gezeigt. 2007 begannen die Praktizierenden in aller Welt, die Übungen jeden Tag zur gleichen Zeit zu machen. Ich praktiziere die Übungen zur angesetzten Zeit mitten auf dem Platz. Ich verteile offen Informationsmaterial und erkläre den Menschen die Wahrheit auch von Angesicht zu Angesicht auf. Im eisigen Winter und in der Hitze des Sommers, von der Zeit der brutalen Verfolgung bis zu der heutigen, ein wenig entspannteren Lage war ich Tag für Tag und Jahr für Jahr auf dem Azaleen-Platz.

Seit die KPCh am 20. Juli 1999 die Verfolgung begann, bin ich 26-mal festgenommen worden, weil ich die Menschen über die Tatsachen aufklärte. Ich bin 20-mal in einen Hungerstreik getreten, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Einmal wurde ich in eine Nervenklinik gesperrt und dort gefoltert. Am 1. September 2003 nahm mich die Polizei der Station Henan in Yanji fest, man fesselte mich eine Nacht lang an einen metallenen Stuhl und folterte mich brutal. Wenn ich in Zwangsarbeitslagern war, trat ich aus Protest gegen die Verfolgung in einen Hungerstreik, gleichgültig, wie schmerzvoll das war. Ich kooperierte nie mit dem Bösen. Ich rief immer wieder „Falun Dafa ist gut!” und „Der Meister ist gut!” Die Aufseher im Zwangsarbeitslager gaben es auf, mich verändern zu wollen und entließen mich vor Beendigung meiner Strafzeit. Seitdem wollte das Lager mich nicht mehr wieder haben. Ich kehrte also zum Azaleen Platz zurück! Immer noch lächelnd, ruhig und wohlwollend, ohne Schmerz oder Traurigkeit zu empfinden, gab ich den Menschen, einem nach dem anderen, Flugblätter in die Hand. Wenn ich einen Menschen, der dabei ist, die Wahrheit zu erkennen, sagen höre: „Danke schön!” dann vergesse ich alle meine Pein, weil wieder ein Leben gerettet ist.

Die Dafa-Jünger von Yanbian haben eine Serie in Minghui Weekly herausgegeben, die „Geschichten von den Azaleen” heißt. Das sind alles wahre Geschichten von Praktizierenden in Yanbian. Dazu gehören die Geschichten von 20 Praktizierenden, die zu Tode gefoltert wurden, die Geschichten von Tausenden widerrechtlich eingesperrten Praktizierenden und zahllose Geschichten von Dafa-Jüngern, die daran arbeiten, Menschen zu erretten. Yanbian ist eine Minderheiten-Region. Dafa-Praktizierende der Koreaner und der Han-Rasse bestätigen aus Barmherzigkeit und Nachsicht, die sie durch Dafa entwickelt haben, das Fa und erretten Lebewesen, die der Beseitigung entgegensehen, weil sie die Praktizierenden verfolgt haben! Ich hoffe, dass diese „Geschichten von den Azaleen” mehr gutherzigen Chinesen helfen werden, die Wahrheit zu verstehen und sich dadurch selbst eine glänzende Zukunft zu wählen.