Todesmeldung: Ehemaliger Leutnant stirbt im Gefängnis nach jahrelanger Folter

Er starb am 1. Juli 2017 mit 48 Jahren – während er eine sechsjährige Haftstrafe im Gefängnis Lanzhou verbüßte. Der Grund für seine Verurteilung: Er praktizierte Falun Gong, das er trotz der heftigen Verfolgung durch das kommunistische Regime in China nicht aufgeben wollte. Dem Tod vorausgegangen: eine lange Haftstrafe und fortwährende Folter.

Washington DC: Protestveranstaltung vor der chinesischen Botschaft – Yang Yuyongs frühzeitiger Tod macht fassungslos

„So ein netter und total gesunder Mann hat sein Leben so rasch und so brutal verloren.“ Eine Freundin ist fassungslos über den frühzeitigen Tod von Yang Yuyong. Er war in China wegen des Praktizierens von Falun Gong eingesperrt und gefoltert worden – und ist jetzt tot. Vor der chinesischen Botschaft in Washington DC gab deshalb kürzlich eine Protestveranstaltung.

Jüngste Veranstaltungen der Falun-Gong-Praktizierenden in Europa

In der touristischen Hochsaison gab es Informationsveranstaltungen der Falun-Gong-Praktizierenden in der Schweiz, Schweden, Finnland, in den Niederlanden, in Norwegen und in der Türkei vor. 

Wormser Zeitung: „Protest gegen Organraub“

Ein Infostand in der Fußgängerzone veranlasste die Wormser Zeitung, von dem schweren Vorwurf des Organraubes zu berichten – mit Informationen, die diese Verbrechen detailliert belegen.

Nach Auftritten der Tian Guo Marching Band in San Francisco: „Ich unterstütze euren friedlichen Widerstand!“

Das Orchester erhielt von den Zuschauern und den Organisatoren großes Lob. Sie alle schätzen die Energie, die die Musiker dem Festival verleihen.

Als ich mich wie eine wahre Praktizierende verhielt, folterten mich die Wärter nicht

„Hätte ich mich dem Ärger hingegeben und die andere Praktizierende verraten, wäre es gut möglich, dass wir beide zu Tode gefoltert worden wären.“

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