Australien zum 20. Juli: Kundgebungen in Melbourne und Brisbane fordern ein Ende der Tragödie

„Jedes Jahr versammeln wir uns hier, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Wir hoffen dabei, dass sich mehr Menschen in Machtpositionen bei der Wahl zwischen kurzfristigen finanziellen und wirtschaftlichen Gewinnen und einem moralischen Gewissen richtig entscheiden können“, so der Vorsitzende des Falun Dafa-Vereins auf einer der Kundgebungen.

Aktivitäten in Europa zum 17. Jahrestag des friedlichen Widerstandes von Falun Gong

Es ist kaum zu glauben, dass die KP Chinas Falun Gong seit 17 Jahren verfolgt. Um auf diese grausame Wahrheit aufmerksam zu machen, bieten Praktizierende auf der ganzen Welt Informationen, beantworten Fragen und sammeln Unterschriften auf Petitionen, um die Verfolgung und den Organraub zu verurteilen. In der vergangenen Woche konnte man in England, Dänemark, Schweden, Spanien, Österreich und der Slowakei mehr über Falun Gong zu erfahren und zur Unterstützung eine Petition zu unterschreiben. 

Genf: Vor dem UN-Hochkommissariat im Gedenken an die Millionen Opfer der Verfolgung

Falun Gong-Praktizierende und Unterstützer versammelten sich vor dem Palais Wilson. Ihre Forderung: die sofortige Beendigung des Organraubs und die Strafverfolgung der Hauptverantwortlichen – übermittelt in einem Schreiben an den Hochkommissar für Menschenrechte mit der Unterschrift von 45 Abgeordneten!

Das österreichische Wien zum 20. Juli: „Die KP Chinas ist im Kern verdorben“

Auch in Wien gedachten die Praktizierenden der seit 17 Jahren andauernden Verfolgung von Falun Gong. Viele Passanten wollen helfen, über soziale Netzwerke die Hintergrundinformationen weithin zu verbreiten.

Nagpur, Indien: Marsch und Kerzenlicht-Mahnwache gedenken des 20. Juli

Dazu trafen sich über 200 Falun Gong-Praktizierende zu einem Marsch, einer Kerzenlicht-Mahnwache und anderen Aktionen zusammen. Zuvor fand die zweite indische Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt.

Taiwan: Kundgebungen in vier Städten – Protest gegen 17 Jahre Verfolgung

Unter den Protestierenden ist auch der Bürgermeister von Chiayi, denn: „Eine solche Boshaftigkeit darf auf der Erde nicht existieren!“ Er meint den Organraub in China. In Taiwan haben mindestens zehn Städte/ Kreise Resolutionen verabschiedet, um den Organraub an Lebenden aufzudecken.

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