Athen: Die Verfolgung von Falun Gong ins Bewusstsein bringen

(Minghui.org) „Das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann, ist, ihn seiner Freiheit zu berauben, insbesondere seiner spirituellen Freiheit.“ Mit diesen klaren Worten erfasste ein Spanier den Kern der Verfolgung, die in China seit nunmehr 18 Jahren in China an friedfertigen Menschen geschieht. Es geht um die Falun-Gong-Praktizierenden.

Der 20. Juli hatte den 18. Jahrestag des Beginns der Verfolgung in China markiert. Zu diesem Anlass hatten sich Falun-Gong-Praktizierende auf dem Zentralplatz in Athen versammelt. Dort machten sie die Passanten auf diese Verfolgung aufmerksam und klärten sie dabei auch über die Schönheit des Kultivierungsweges Falun Gong und dessen gesundheitlichen Vorteile auf.

Unter den Passanten war auch der besagte Spanier, der ganz begeistert war, zusammen mit einigen anderen die Falun-Gong-Übungen kennenzulernen. Als die Spanier erfuhren, dass die Praktizierenden in China verfolgt werden, unterzeichneten sie eine Petition gegen die Zwangsorganentnahmen, die das chinesische Regime aus Profitgründen an inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden vornehmen lässt.

Bevor sie weitergingen, dankten sie den Praktizierenden für die Gelegenheit, die Falun-Gong-Übungen kennenzulernen und von der Verfolgung in China zu erfahren.

Die Menschen über Falun Gong und die Verfolgung aufklären

Da Athen ein beliebtes Touristenziel ist, erfuhren außer den einheimischen Griechen auch Menschen vieler Nationalitäten von Falun Gong und dessen Verfolgung in China.

Vorführung der Falun-Gong-Übungen (im Hintergrund)

Ein älterer Herr aus Griechenland dankte den Praktizierenden für ihre Bemühungen, darauf aufmerksam zu machen. Er äußerte sich interessiert, mehr über den Kultivierungsweg zu erfahren.