Provinz Sichuan: Zwei Praktizierende zu drei Jahren Gefängnishaft verurteilt

(Minghui.org) Die beiden Falun-Dafa-Praktizierenden Zhou Mozhen und Luo Xuemei aus dem Landkreis Gulin, Provinz Sichuan wurden verhaftet. Man brachte sie in die Haftanstalt Nr. 2 der Stadt Zunyi.

Ihre Familien durften sie nicht besuchen und erhielten auch keine Informationen über die Situation ihrer Angehörigen. Schließlich erfuhren sie, dass beide zu jeweils drei Jahren Gefängnishaft verurteilt wurden.

Als die beiden Frauen im Juni 2018 im Dorf Gangtie der Gemeinde Xingmin im Landkreis Xishi mit Menschen über Falun Dafa sprachen, wurden sie der Polizei gemeldet. Bei der Ankunft der Gemeindepolizei Xingmin sprachen die beiden Praktizierenden mit den Beamten. Sie erklärten ihnen, dass es ihr gesetzliches Recht sei, Falun Dafa zu praktizieren und Informationen über die spirituelle Praktik und die Verfolgung durch das kommunistische Regime zu verbreiten. Die Beamten gingen darauf nicht ein.

Die Haftanstalt erlaubte den Angehörigen nicht, sie zu besuchen oder ihnen Dinge des täglichen Bedarfs oder Kleidung zu bringen. Geld durften sie ihnen bringen. Die Haftanstalt stellte darüber keine Quittung aus.

Die Familien erhielten keine Informationen über die Situation ihrer Angehörigen. Sie erfuhren erst am 19. Oktober 2018 aus zweiter Hand, dass die beiden Praktizierenden verurteilt wurden.