Südamerikanische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch mit Grüßen des Meisters

(Minghui.de) „Ohne Falun Dafa wäre ich wie so viele andere junge Menschen heutzutage“, sagte Ana auf der Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch. „Sie tun Dinge, die sie nicht tun sollten, und sehen keinen Sinn im Leben.“ Sie war eine der 18 vortragenden Praktizierenden in Buenos Aires, wo sich Falun-Dafa-Praktizierende [1] aus Argentinien, Bolivien und Chileam 15. September 2019 trafen. 

Auf der Konferenz berichteten Praktizierende über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse auf dem Weg der Kultivierung im Falun Dafa. Die Vorträge gaben den Teilnehmern die Möglichkeit, über ihre eigenen Kultivierungswege nachzudenken und sich inspirieren zu lassen.

Meister Li Hongzhi, der Gründer von Falun Dafa, sandte seine Grüße und erinnerte die Teilnehmer der südamerikanischen Fa-Konferenz:

„Die Kultivierung im Dafa ist nicht das Gleiche wie bei anderen Religionen und Kultivierungsschulen, denn Dafa-Jünger haben die Mission, alle Lebewesen zu erretten, während sie sich selbst zur Vollendung kultivieren ... Ich hoffe, dass ihr das Fa mehr lernt, euch mehr für die Erklärung der wahren Umstände einsetzt und jeder seinen Kultivierungsweg gut geht.“ (Li Hongzhi, An die südamerikanische Fa-Konferenz, 1509.2019)

Die südamerikanische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 15. September 2019 in Buenos Aires in Argentinien

Achtzehn Praktizierende verschiedener Altersgruppen und unterschiedlicher Herkunft teilten mit, wie sie nach innen schauten, um ihre Anhaftungen zu finden und zu beseitigen. Sie sprachen auch über die Aufklärung der Menschen über die Hintergründe von Falun Dafa und die Verfolgung. Sie berichteten, welche Fortschritte sie dabei in Bezug auf die 20 Jahre Verfolgung von Falun Dafa in China gemacht haben. Die Berichte waren so aufrichtig und berührend, dass einigen Zuhörer die Tränen in den Augen stiegen.

Praktizierende berichten, wie sie nach innen geschaut haben, um ihre Anhaftungen zu finden und zu beseitigen.

José Raúl Rodríguez Rangel war als Arzt in Kuba ansässig gewesen. Als er vor zwei Jahren an einem Treffen in Argentinien teilnahm, teilte ihm seine Familie mit, dass er nicht nach Kuba zurückkehren könne. Die kubanische Polizei suche nach ihm, weil er einen Artikel mit Kritik an den Kommunismus veröffentlicht hatte. So musste er in Argentinien bleiben und als illegaler Einwanderer Gelegenheitsarbeiten annehmen. Als er vor zwei Jahren völlig verzweifelt war, traf er einen Praktizierenden, der ihm Falun Dafa vorstellte. José begann, die Lehre zu studieren und die Übungen zu praktizieren. Er stellte die Praxis sogar seinen kubanischen Freunden vor.

José beantragte Asyl, obwohl er wusste, dass noch nie ein Kubaner in Argentinien anerkannt worden war. Im Mai dieses Jahres erhielt er die Nachricht, dass sein Flüchtlingsstatus anerkannt worden sei. Er stellte fest, dass das Genehmigungsdatum der 13. Mai war. „Es war der Geburtstag des Meisters. Der Meister hatte mir ein Geschenk gemacht“, sagte er. Seine Freunde in Kuba sagten, er habe unglaubliches Glück gehabt. José beschloss, die drei Dinge gut zu machen, denn das würde der Meister von ihm erwarten.

José Bravo lebt in Argentinien. Er ist pensionierter Richter. Er dankte dem Meister. Der Meister habe ihm aufgezeigt, so José, wie man unterschiedliche Meinungen akzeptiert, indem man nach innen schaut. Als er die Falun-Dafa-Lehre studierte, habe er erkannt, dass er sehr egoistisch gewesen war, bevor er angefangen hatte zu praktizieren.

Ana Gonzalez lernte Falun Dafa gegen Ende ihrer Schulzeit kennen. Zuvor hatte sie den Sinn des Lebens angezweifelt und sich verloren gefühlt. Sie trank Alkohol und war depressiv. Einer ihrer Ärzte hatte ihr Falun Dafa empfohlen. Durch die Kultivierung änderte sie sich grundlegend. Sie verstand nun den Sinn des Lebens, wie man richtig von falsch unterscheidet und wie man sich ständig korrigiert und seine Anhaftungen loslässt. „Ohne Falun Dafa wäre ich wie so viele andere junge Menschen heutzutage“, sagte Ana. „Sie tun Dinge, die sie nicht tun sollten, und sehen keinen Sinn im Leben.“ Sie will die Zeit nutzen und ihren Kultivierungsweg noch besser gehen.


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.