Wie wir mit Weisheit in den unter Quarantäne gestellten Wohngebieten Informationsmaterialien über Falun Dafa verteilen

(Minhui.org) Am 26. Januar 2020 war Wuhan bereits drei Tage lang unter Quarantäne. Die Praktizierenden in der Provinz Heilongjiang waren sich der Dringlichkeit dieser Situation kaum bewusst. Ein Mitpraktizierender und ich gingen in eine bewachte Wohnanlage, um dort Informationsmaterialien über die wahren Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung zu verteilen.

Das Eingangstor dieser Wohnanlage war verschlossen. Als wir davor standen und uns fragten, wie wir hineinkommen könnten, kam ein Mann und öffnete das Tor. Auf dem Gelände legten wir eine Broschüre vor die Tür jeder Wohnung. Da die meisten Leute aufgrund der Quarantäne zu Hause waren, öffneten sie sofort die Tür und nahmen die Broschüre an sich.

Als wir am Abend die Wohnanlage wieder verlassen wollten, war das Tor verschlossen. Also gingen wir an der Mauer entlang und suchten nach einem anderen Ausgang. Schließlich kamen wir an einen Lebensmittelladen, dessen Türen sich jeweils zur Wohnanlage und zur Straße hin öffneten. Wir kauften ein paar Kleinigkeiten und konnten auf diese Weise die Wohnanlage verlassen.

Als weitere Coronavirus-Fälle in unserer Gegend bestätigt wurden, verschärften sich auch die Kontrollmaßnahmen in den Wohngebieten. Jede Familie erhielt einen Pass, mit dem sie die Anlage nur an zwei Tagen verlassen durfte. Wie konnten wir weiterhin den Menschen die Informationsmaterialien bringen?

Als ich eines Morgens meditierte, sah ich vor meinem inneren Auge so etwas wie eine Urkunde, auf der fünf goldene Zeichen geschrieben waren. Ich konnte nur die ersten beiden Zeichen entziffern: „Da“ und „Fa“.

Als ich meinen Mitpraktizierenden von der Urkunde mit den goldenen Schriftzeichen berichtete, meinte eine Praktizierende, die Urkunde müsse einer Art Pass sein, mit dem man in die Wohnanlage gelangen könne. Sie erzählte, dass sie einem Verwandten in der besagten Wohnanlage Lebensmittel gebracht und dafür einen Passierschein bekommen habe. „Lasst uns morgen mit dem Passierschein in diese Wohnanlage gehen und dort Broschüren verteilen; er ist nur noch morgen gültig“, schlug sie vor. Ich war einverstanden.

Am nächsten Tag lernten wir gemeinsam das Fa und machten uns nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken auf den Weg. Wir verteilten unsere Broschüren an jeden Haushalt dieser Wohnanlage.

Wenn wir einen Passierschein bekommen, nutzen wir die Gelegenheit, um mit den Menschen in den Geschäften und auf den Märkten zu sprechen. An den anderen Tagen verteilen wir weitere Informationsmaterialien in den Wohneinheiten der Wohnanlage, in der wir selbst leben.

Wir glauben, dass der Meister uns zu den Menschen führen wird, die eine Schicksalsverbindung mit Dafa haben.