Meine Mission im Auge behalten und mich fleißig kultivieren

(Minghui.org) Im März 1996 entdeckte ich einen großen Tumor an meinem rechten Fuß. Der Arzt konnte ihn nicht behandeln und so wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Ich war von Kindheit an bei schwacher Gesundheit und nahm immer Medikamente. Mein Kind litt an Hydrozephalus und mein Mann schwächelte mit Magenproblemen. Meine ganze Familie war von Krankheiten geplagt. Wir fanden das Leben nicht sehr erfreulich und lebten in Angst.

Ein Verwandter stellte meiner Familie und mir Falun Dafa vor und nachdem wir angefangen hatten zu praktizieren, erholten wir uns von unseren Krankheiten. Unser Leben nahm eine Wende und wir haben in den vergangenen 24 Jahren keine Medikamente mehr gebraucht.

Während der Pandemie die Lebewesen erretten

Das Virus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) brach 2020 in Wuhan aus. Es verbreitete sich schnell in ganz China und auf der ganzen Welt. Ich wusste, dass es gekommen war, um die Mitglieder der KPCh auszulöschen. Die Menschen auf der Welt erleben Todesqualen. Ich sollte die Zeit schätzen, die der Meister uns gegeben hat, mich fleißig kultivieren und diese Chance nutzen, um Menschen mit Schicksalsverbindung zu retten.

Der Meister sagte:

„Als ein Dafa-Jünger, ich habe früher immer gesagt, Dafa-Jünger haben solch eine großartige historische Mission, sie tragen die Verantwortung, die Lebewesen zu erretten. Ihr habt garantiert euren eigenen Weg. Das muss ein Weg sein, der dem Maßstab entspricht. So werden dich die kosmischen Lebewesen respektieren und dich nicht mehr stören können. Erst dann wirst du keine Schwierigkeiten mehr haben und reibungslos auf dem Weg gehen können.“ (Die Fa-Erklärung zum 20. Jahrestag, 13.05.2012)

In dem Wohngebiet, in dem ich wohne, liegen Bahngleise. Ich konnte in einem nahegelegenen Wohngebiet die Gleise überqueren, und neben der Eisenbahnbrücke führte eine Straße in die Stadt. Das Gebiet rund um die Gleise war holprig und steil. Obwohl es kalter Winter war und tiefer Schnee fiel, fühlte ich mich zufrieden, weil ich den Menschen persönlich die wahren Hintergründe erklären konnte.

In meinem Wohngebiet gab es keine Ausgangssperre. Ich ging täglich hinaus, um den Menschen Informationen über die wahren Umstände von Falun Dafa zu überbringen. Auf dem Heimweg kaufte ich im Supermarkt etwas zu essen für meine Familie.

Am Morgen rezitierte ich das Fa und machte die Übungen, danach sandte ich aufrichtige Gedanken aus, bevor ich mich um 10:00 Uhr auf den Weg machte, um den Menschen die wahren Begebenheiten über Falun Dafa nahezubringen. Um 12:00 Uhr kehrte ich nach Hause zurück. Die meisten Menschen gingen während dieser Zeit einkaufen. Es war also eine gute Zeit, um direkt mit den Menschen zu sprechen.

Weil die meisten Menschen von der Pandemie sehr betroffen waren, schenkten sie mir Gehör und konnten annehmen, was ich sagte. Einige Leute zeigten sich zögerlich, und ich sagte ihnen, ich würde hoffen, dass ihre Familien in dieser Zeit in Sicherheit seien. Einige Leute betonten, dass sie nur an die Wissenschaft glauben würden. Ich antwortete ihnen: „Sie denken, dass die Wissenschaft heutzutage sehr weit entwickelt ist, aber sie kann Sie in der aktuellen Situation nicht retten. Die Wissenschaft in der westlichen Welt ist weiter fortgeschritten, kann die Ausbreitung des Virus jedoch auch nicht verhindern. Nur die Gottheiten und Buddhas können den Menschen jetzt zu Hilfe kommen. Viele Menschen haben Segen erfahren, indem sie „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ mehrmals aufgesagt haben. Ich hoffe, Sie werden diesen Segen ebenfalls erfahren.

Eines Tages begegnete mir eine Frau, die zwei große Tüten mit Lebensmitteln trug. Ich bot an, ihr eine der Taschen abzunehmen. Sie bedankte sich bei mir und verriet mir, dass die Menschen in ihrem Wohngebiet nur einmal alle fünf Tage einkaufen gehen dürfen und dass auch nur ein Familienmitglied gehen dürfe. In ihrer Familie gab es fünf Personen, und sie nahmen sich sehr in Acht, um sich nicht mit dem Virus zu infizieren. Ich erklärte ihr die wahren Hintergründe, danach war sie einverstanden, aus der KPCh auszutreten. Danach überreichte ich ihr ein Amulett und bat sie, die beiden Sätze darauf zu wiederholen. Darüber hinaus sagte ich, es würde ihre Familie beschützen.

Sie betrachtete das Amulett und bat um ein weiteres für ihre Schwiegermutter, weil deren Gedächtnis schlecht sei und sie sich nicht an die Worte erinnern würde. Ich bat sie, sie möge ihren Freunden und Verwandten ausrichten, die beiden Sätze „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ wiederholt zu rezitieren. Es würde ihnen Glück bringen. Sie zeigte sich erfreut und dankte mir.

In Widrigkeiten vorankommen

Eines Tages bemerkte ich, dass Sicherheitspersonal vor dem Eingang meines Wohngebäudes stand. Einer der Bewohner war mit einer Person in Kontakt gekommen, die sich mit dem KPCh-Virus infiziert hatte, und infolgedessen durfte keiner der Bewohner das Haus verlassen.

Ich schaute nach innen, um herauszufinden, warum mir das passiert war. Dabei erkannte ich, dass ich gerne angab. Ich wusste aus dem Zhuan Falun, dass die Kultivierung von einem selbst abhängt und die Kultivierungsenergie vom Meister, und dass ich, geschützt durch den Meister, reibungslos auf meinem Kultivierungsweg gehe. Dennoch posaunte ich immer noch ganz gerne vor meiner Familie herum, wie viele Menschen ich dazu bewegen konnte, aus der KPCh auszutreten. Ich glaube, dass mein Gebäude rund um die Uhr überwacht wurde, weil ich diese Lücke hatte. Dann bat ich den Meister wiederholt um Hilfe, und drei Tage später wurde die Ausgangssperre aufgehoben.

Meine Schwester und ich gingen am nächsten Tag hinaus, um Lebewesen zu retten. Wir folgten den Bahngleisen, die uns in ein anderes Wohngebiet führten. Der Weg entlang der Gleise war versiegelt und mit Eisenplatten eingezäunt. Ein alter Mann gab uns den Hinweis, dass die dritte Eisenplatte angehoben werden könne und dass viele Menschen schon durchgegangen seien. So gelangten wir ohne Probleme in das Wohngebiet.

Als wir wieder nach Hause gehen wollten, stellten wir fest, dass die dritte Eisenplatte nun mit Stahldraht befestigt war. Zwei Polizisten und ein Polizeiauto warteten dort. Wir kehrten um und liefen weiterhin durch das Wohngebiet, in dem wir vielen Menschen die wahre Geschichte von Falun Dafa erzählten. Wir gingen mehrmals hin und her, aber das Polizeiauto war immer noch da. Viele Anwohner aus dem Wohngebiet waren auf den Straßen. Alle Gebäude waren geschlossen, so dass wir keines betreten konnten.

Eine Dame, mit der wir über Falun Dafa sprachen, sagte, sie würde uns zeigen, wie wir von hier wegkämen. Wir versuchten es an mehreren Ausgängen, konnten aber nicht hinaus. Eine andere Frau, die bereits die wahren Begebenheiten kannte, lud uns ein, die Nacht in ihrer Wohnung zu verbringen. Wir bedankten uns für ihre Freundlichkeit, wollten ihr aber keine Umstände bereiten und gingen weiter.

Als es dunkel wurde, gingen wir zurück zu der Stelle, an der wir durchgekommen waren. Es war dort, wo die dritte Eisenplatte lag. Das Polizeiauto war nicht mehr zu sehen. Als ich den Stahldraht lösen wollte, hörte ich jemanden rufen: „Ich bin von der Polizei!“ Er zeigte uns seinen Ausweis. „Ich werde Sie beide ins Gefängnis bringen! Sie beschädigen öffentliches Eigentum“, fuhr er fort. Meine Schwester versuchte, mit ihm zu sprechen. Er war so begeistert, dass er uns erwischt hatte, dass er zum anderen Kontrollpunkt etwa zehn Meter weiter rannte, um den Menschen dort von seiner Entdeckung zu erzählen. Meine Schwester und ich gingen eilig durch die halb angehobene Eisenplatte hinaus.

Danke, Meister, dass sie uns Kraft gegeben haben und uns beschützt haben. Wir waren in Sicherheit, auch wenn wir ein bisschen Angst hatten.

Lasst uns nun in der letzten Zeit der Fa-Berichtigung uns noch einmal ein Jingwen des Meisters in Erinnerung rufen:

„Wie auch immer, diejenigen der Dafa-Jünger, die den 20. Juli 1999 überstanden haben – der Meister schätzt euch sehr; auch die unzähligen Gottheiten schätzen euch. Aber ihr müsst euch auch selbst zu schätzen wissen. Wacht auf! Ihr habt bereits den schwierigsten Weg hinter euch; euer Boot sollte nicht in einem kleinen stinkenden Graben kentern.“ (Noch ein Stockschlag zum Aufrütteln, 05.07.2020)

Vielen Dank, Meister!