Neuer Falun-Dafa-Praktizierender in Taiwan: Mein Darmkrebs ist geheilt

(Minghui.de) „Mein Darmkrebs ist verschwunden. Ich danke dem Meister vom Falun Dafa!“, so der Falun-Dafa-Praktizierende Wentang Guo voller Dankbarkeit.

Der 66-jährige Wentang Guo lebt im Dorf Bei, Gemeinde Minxiong. Mehr als 40 Jahre lang hat er große Lastwagen gefahren und ist erst vor einigen Jahren in Rente gegangen. Aufgrund seiner langjährigen harten Arbeit hatte er Magen-Darm-Probleme. Guo berichtet: „Schon lange habe ich diese Touren zwischen Norden und Süden gemacht. Um die Waren pünktlich zu liefern, konnte ich nicht regelmäßig drei Mahlzeiten zu mir nehmen, sodass mein Magen und mein Darm durcheinander gebracht wurden.“ Anfang 2019 wurde bei Guo Darmkrebs diagnostiziert. Er hatte Blut im Stuhl. Laut Arzt befinde sich sein Darmkrebs im zweiten Stadium. Im Mai 2019 wurde er operiert und mit Chemotherapie behandelt. Es dauerte nicht lange, bis sein Krebs das vierte Stadium erreichte, schließlich metastasierte der Krebs in die Lunge. So wurde seine Lunge auch operiert. Nach der Operation war Guo sehr schwach.

Seitdem Guo Wentang die Falun-Dafa-Übungen macht, hat sich sein Gesundheitszustand verbessert.

Anfang 2020 sah Wentang Guo eines Morgens einen Mann, der im Dorf Fengshou eine Übung praktizierte. Hinter ihm hing ein Falun-Dafa-Transparent. Guo fand die Bewegungen, die der Mann ausführte, sehr angenehm und fragte ihn, was für ein Qigong das sei. Der Mann antwortete, es sei Falun Gong (auch Falun Dafa genannt), und erzählte ihm, dass es im Park in der Nähe des Gemeindezentrums Minxiong einen Übungsplatz gebe. Dort könne er die Übungen lernen. Guo war körperlich noch sehr schwach und hatte nach der Lungenoperation noch Probleme mit dem Atmen. So konnte er zum Beispiel während der Übungen nicht durch die Nase atmen, sondern nur durch den Mund. Allerdings konnten ihn alle diese Schwierigkeiten nicht davon abgehalten, Falun Dafa zu praktizieren. Täglich steht er nun um vier Uhr morgens auf, um die Übungen zu machen. Nachmittags meditiert er eine Stunde und lernt danach eine Stunde das Fa. So macht er es täglich und ganz beharrlich. Allmählich hat sich sein körperlicher Zustand gebessert. Auch seine Haut ist heller geworden.

Entschluss gefasst, sich im Falun Dafa zu kultivieren

Schon früher hatte er von Praktizierenden gehört, dass man durch Falun Dafa von Krankheit geheilt werden könne. Als er am ersten Tag die Übungen praktizierte, spürte er schon eine starke Energie. So beschloss er, mit der Kultivierung zu beginnen.

Er lernte die Übungen und begann mit der Kultivierung, befolgte aber weiterhin die Anordnungen des Arztes, den Krebs regelmäßig überprüfen zu lassen. Aber er machte auch die Übungen und lernte das Fa, ohne seine Krankheit zu beachten. „Seitdem ich das Fa lerne, ist mir klargeworden, dass alle Krankheiten durch Karma verursacht sind“, berichtet Guo. Sein Gesundheitszustand hat sich seitdem von Tag zu Tag verbessert, sodass sein Vertrauen in die Kultivierung gestärkt wurde.

Mitte 2020 nahm Guo zweimal an einem „Neun-Tage-Seminar“ teil, schaute sich die Vortragsvideos des Meisters an und ließ sich von den Praktizierenden bei den Übungen korrigieren. Allmählich gewann er ein tieferes Verständnis bezüglich Falun Dafa. Die Mitpraktizierenden ermutigten ihn auf der Basis des Fa, sodass Guo sich vornahm, noch fleißiger voranzukommen.

Nun kultiviert sich Guo Wentang bereits über ein Jahr im Falun Dafa und sein Darmkrebs ist voll und ganz geheilt. Er sagt: „Laut Ergebnis einer Computertomographie vor zwei oder drei Monaten gibt es weder schwarze Flecken noch Fremdkörper im Dickdarm oder in der Lunge. Meine Frau sagt, dass sich meine Gesichtsfarbe und mein Zustand verbessert haben. Sie lobt Falun Dafa und meint, dass es Wunder vollbracht hat.“

Ein Falun-Dafa-Praktizierender, der sich viele Jahre im Falun Dafa kultiviert hat und Guo gut kennt, meint voller Erstaunen: „Er hat das Fa erst vor einem Jahr erhalten. Damals hatte er Krebs im Endstadium und jetzt ist er schon genesen. Nicht mal die Ärzte konnten es glauben und haben deshalb viele Untersuchungen bei ihm durchgeführt.“

Ich danke dem Meister, dass er mir erlaubt hat, das orthodoxe Fa zu finden

Nach Beginn der Kultivierung hat Guo sich das Rauchen und Alkohol-Trinken abgewöhnt. Was noch wichtiger ist: Er hat seine Xinxing [Herzensnatur] erhöht und sich charakterlich verbessert. Voller Dankbarkeit erzählt er: „Früher konnte ich mir nichts sagen lassen. Wenn meine Frau mich beschuldigte, verlor ich die Beherrschung. Wenn sie sich jetzt über mich beschwert, schaue ich mit einem ruhigen Herzen, was ich falsch gemacht habe. Wenn mein Kind etwas anstellt, sage ich ihm mit vernünftigen Worten, was richtig gewesen wäre.“ 

Als Guo sah, wie die Mitpraktizierenden in seiner Gruppe ihm selbstlos halfen, beschloss er, fleißig voranzukommen.

Guo Wentang (2. von re.) praktiziert die Übungen mit anderen Praktizierenden am Übungsplatz.

Seit mehr als einem Jahr ist Guo wieder gesund, nachdem er beharrlich das Fa gelernt und die Übungen praktiziert hat. Jetzt hat er die Aufgabe übernommen, täglich die Spruchbänder zum Übungsplatz zu bringen. Er kommt früh und geht spät. Voller Zufriedenheit sagt er: „Danke, Meister, dass Sie mich das aufrichtige Fa gelehrt haben und mir den Weg zum Ursprung zeigen. Ich werde Ihre Worte befolgen und mich solide kultivieren.“ Ganz ehrlich drückt er auch den Wunsch aus: „Ich hoffe, dass meine Frau und unser Sohn auch das Fa erhalten werden und sich im Falun Dafa kultivieren können.“