[Nordische Fa-Konferenz 2022] Die Promotion von Shen Yun in Einkaufszentren und am Arbeitsplatz

(Minghui.org) Ich grüße Sie, verehrter Meister! Seid gegrüßt, liebe Mitpraktizierende!

Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit der Promotion für Shen Yun in Großbritannien im letzten Jahr berichten.

Shen Yun in einem Einkaufszentrum promoten

Als ich erfuhr, dass Shen Yun im Jahr 2021 in Großbritannien gastieren würde, wollte ich mich unbedingt an der Promotion beteiligen. Ich glaubte, dass Meister Li (der Begründer von Falun Dafa) mir diese Gelegenheit schenkte, damit ich mich gut kultivieren und die Lebewesen erretten würde. Ich äußerte meinen Wunsch gegenüber dem Koordinator. An jenem Wochenende verteilten alle Praktizierenden in Großbritannien gleichzeitig Shen Yun-Flugblätter. Ich nahm an dieser Veranstaltung teil. Ein Praktizierender lud mich ein, bei der Shen-Yun-Promotion in Einkaufszentren zu unterstützen. Dies setzt körperliche Vitalität und gute Englischkenntnisse voraus. Man hoffte, dass sich mehr junge Praktizierende daran beteiligen würden. So unterstützte ich zum ersten Mal die Shen-Yun-Promotion in einem Einkaufszentrum.

Am ersten Tag mussten wir sehr früh vor Ort sein. Da ich es nicht gewohnt war, früh aufzustehen, fühlte ich mich auf dem ganzen Weg bis zum Einkaufszentrum schläfrig. Als ich dort ankam, stellte ich irritiert fest, dass es kein hochwertiges Einkaufszentrum war. Niemand hatte mich darüber informiert, was ich an dem Stand tun sollte. Ich war sauer; nach meinem Empfinden hatte der Koordinator die Dinge nicht gut organisiert. Aber dann wurde mir klar, dass diese Gedanken falsch waren. Da ich nun einmal dort war, sollte ich mich nicht beschweren, sondern bedingungslos kooperieren. Ich überlegte, was ich tun sollte. Wenn ich an meinen negativen Gedanken festhielt, würde ich dann nicht das rechtschaffene Feld der Mitpraktizierenden stören? Sofort sandte ich aufrichtige Gedanken aus und korrigierte meine Denkweise.

Während dieses Prozesses konnte ich eine Menge Erfahrungen sammeln. Zu Beginn schmerzte mein Rücken und es fiel mir schwer, nach einem Tag im Einkaufszentrum aufrecht zu stehen. Aber nach einigen Tagen war meine Müdigkeit verflogen. 

Wenn die Passanten die Flugblätter ablehnten, verspürte ich Ärger und Scham.

Dann erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:

„Noch eins, ihr sollt alle Menschen, die euch zufällig begegnen, die euch im Alltag, am Arbeitsplatz begegnen, über die wahren Umstände informieren. Auch wenn du in der Menschenwelt hastig an Menschen vorbei gehst und keine Zeit hast, mit ihnen zu sprechen, sollst du ihnen mit Barmherzigkeit begegnen. Ihr sollt diejenigen, die erlöst werden sollen, nicht verlieren; noch weniger sollt ihr diejenigen verlieren, die Schicksalsverbindungen haben.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003, 29.11.2003)

Ich musste die Gefühle wie Frustration oder Ärger unterdrücken und den Menschen, die an mir vorbeieilten, mit Güte und Freundlichkeit begegnen. Dieser Gedanke hellte meine Stimmung auf.

Nach meinem Verständnis gab es einige Abläufe zu verbessern. Ich beschwerte mich jedoch nicht, sondern kam dem stillschweigend nach. Zum Beispiel waren keine Pausen eingeplant und manchmal hielten sich zur Mittagszeit nicht genügend Praktizierende am Stand auf, da sie eine Mittagspause einlegten. Und so erstellte ich einen Dienstplan, damit jedem Praktizierenden genügend Zeit für eine Pause zur Verfügung stand und der Stand dennoch mit genügend Personal besetzt war.

Oftmals interessierten sich die Leute für Shen Yun, wollten aber keine Eintrittskarten vor Ort erwerben. Jeder Prozess, das Interesse der Leute zu wecken, sie zum Kauf von Eintrittskarten zu bewegen und schließlich den Verkauf abzuwickeln, war ein Kampf zwischen Rechtschaffenen und Bösen in einer anderen Dimension. Dabei gestaltete sich die letzte Phase des Kartenkaufs als besonders heftig. Meistens waren mehrere Praktizierende vonnöten, um aufrichtige Gedanken auszusenden und das Böse zu beseitigen.

Einmal kam eine dreiköpfige Familie zu unserem Stand. Nach einer kurzen Einführung über Shen Yun bekundete der Vater großes Interesse und zückte für den Kauf von Eintrittskarten seine Brieftasche. In diesem Moment sagte seine Tochter, dass sie ihre Prüfungen ablegen müsse und deshalb nicht mitkommen könne. Daraufhin wichen wir auf ein Aufführungsdatum aus, das ihren Prüfungstermin nicht tangierte. Sie betonte jedoch, dass sie vor ihren Prüfungen nicht abgelenkt werden wolle. Die drei konnten sich nicht einigen. Der Vater meinte entschuldigend, er müsse das noch einmal mit seiner Familie besprechen. Sie entfernten sich und fingen nicht weit von unserem Stand entfernt an zu diskutieren. Ihre klare Seite wollte diese Gelegenheit ergreifen und errettet werden. Ich sandte im Stillen aufrichtige Gedanken aus und bat meine beiden Mitpraktizierenden um Unterstützung. Nach einer geraumen Weile kam die Familie zurück zum Stand. Der Vater und die Mutter kauften freudig Eintrittskarten und scherzten sogar, dass sie ihrer Tochter für ihre Zustimmung danken sollten, ansonsten würden sie sich die Show nicht anschauen können. Die Kooperation der Praktizierenden berührte mich tief. Was in diesem Raum wie eine normale Angelegenheit erschien, musste in einer anderen Dimension eine große Schlacht gewesen sein.

Bei einer anderen Gelegenheit kam ein Paar zu unserem Stand. Ich zeigte ihnen die Preise für die Eintrittskarten und stellte ihnen dann kurz Shen Yun vor. Daraufhin wählten sie fünf Plätze aus. Als ich die Seite für das Tätigen der Zahlung aufgerufen hatte, beschloss die Dame, ihre Eltern ebenfalls zur Aufführung einzuladen. Die Verbindung im Einkaufszentrum war schwach und sie konnte ihre Eltern nicht erreichen. Schließlich sagten sie, sie würden wieder kommen, sobald sie ihre Eltern kontaktiert hätten. Sie gingen weg, ohne sich Plätze gesichert zu haben. Als ich mich mit anderen Praktizierenden darüber austauschte wurde mir klar, dass ich meine Weisheit hätte nutzen und ihnen beim Kauf von Eintrittskarten helfen sollen. Da ich jedoch keinen Druck ausüben wollte, unterließ ich jegliche Bemühungen. Es blieb mir nichts anderes übrig, als aufrichtige Gedanken auszusenden und sämtliche Störungen für ihre Errettung zu beseitigen.

Einige Stunden später, kurz vor Ladenschluss, kam das Paar zurück. Sie warteten immer noch auf den Anruf ihrer Eltern. Ich riet ihnen zum Kauf von Plätzen unterschiedlicher Kategorien, damit sie alle in der Mitte sitzen konnten. Währenddessen sandte ich aufrichtige Gedanken aus. Sie riefen ihre Eltern, ihre Tochter und ihre Freunde an. Ein Anruf wurde durchgestellt, ein anderer nicht. Ich informierte sie weiter über die Verfolgung der traditionellen Kultur durch die KPCh und warum ich freiwillig Shen Yun bewarb. Der Mann erzählte mir, dass er Inhaber einer Innenarchitekturfirma und in China gewesen sei. Daraufhin lud ich einen Praktizierenden, der in der Designbranche tätig ist, ein, an unserem Gespräch teilzunehmen. Ein anderer Praktizierender sandte unablässig aufrichtige Gedanken aus. Unsere wortlose Kooperation war sehr berührend. Schließlich kaufte das Paar zehn Eintrittskarten!

Shen Yun auf meiner Arbeitsstelle promoten

Shen Yun Fremden vorzustellen war eine Sache – die Promotion bei den Menschen in meinem Umfeld eine andere, und ich fühlte mich unwohl. Wie schaffte ich es, meinen Kollegen mit Leichtigkeit Shen Yun vorzustellen, ohne wie ein Verkäufer zu wirken? Nach dem Lesen des Artikels des Meisters „Wacht auf“ spürte ich förmlich die Dringlichkeit. Ich weiß, dass die Menschen um mich herum, ob Freunde oder Kollegen, eine Schicksalsverbindung zu mir haben. Sie gehören zum Mainstream und ich hoffe, dass sie gerettet werden können. Ich traf mich mit einer meiner Kolleginnen zum Mittagessen. Da ich keine Shen-Yun-Flyer dabeihatte und überlegte, wie ich das Thema Shen Yun anschneiden sollte. Ich fühlte mich etwas mulmig. Aber dann dachte ich, dass ich ihr einfach von der Schönheit von Shen Yun aus meiner Sicht erzählen und dabei meine eigene Sprache benutzen sollte; so verlief alles ganz natürlich. Am Abend schrieb sie mir eine SMS mit der Information, dass sie und ihr Mann Karten gekauft hätten. Ich war überrascht und zugleich gerührt. Eigentlich hatte ich ihr Shen Yun nur kurz erklärt und ihr nicht einmal ein Flugblatt ausgehändigt. Sie mussten sehnlichst darauf gewartet haben, davon zu erfahren und diese Brücke zu bauen. Ich bedauerte, es so spät getan zu haben. Dieser Vorfall hat mich sehr ermutigt.

Danach stellte ich mehreren Kollegen Shen Yun vor. Am Anfang empfahl ich ihnen lediglich die Aufführung, ohne einen gemeinsamen Besuch zu organisieren. Später half mir der Meister und erleuchtete mich, dass ich sie dazu bewegen sollte, sich die Show anzusehen. Nach einer feierlichen Veranstaltung unseres Unternehmens, teilte ich für die Fahrt nach Hause mit vier Kollegen ein Taxi. Als wir an einem Theater vorbeifuhren, fragte ein Kollege, wer in diesem Jahr eine Aufführung besuchen würde. Ich ergriff die Gelegenheit und äußerte, dass ich mir dieses Jahr keine Show anschauen würde. Im nächsten Jahr gäbe es jedoch eine Aufführung über klassischen chinesischen Tanz namens Shen Yun, die ich unbedingt sehen wollte. Bevor ich Näheres erläutern konnte, meinten sie wie aus der Pistole geschossen: „Lasst uns gemeinsam hingehen!“ An jenem Abend besorgten wir fünf Karten für die teuersten Plätze. Am darauffolgenden Tag lud ich weitere Kollegen ein, sich uns anzuschließen. Sie stimmten sofort zu. Das Ergebnis fiel sogar besser aus als in einem Shen Yun-Seminar! Später sprach ich mit Kollegen, denen ich Shen Yun zuvor vorgestellt hatte, die aber keine Karten gekauft hatten, und lud sie ein, sich die Aufführung anzusehen. Sie waren einverstanden und sicherten sich schnell ihre Plätze.

Ein Arbeitskollege wollte sich die Aufführung gleich zu Beginn mit uns ansehen. Als ich ihn das zweite Mal sah, sagte er, er habe es versäumt, eine Karte zu kaufen, als er zu Hause war. Dies wiederholte sich mehrmals. Dann hatte ich eine körperliche Reinigung und konnte wegen Bauchschmerzen nicht zur Arbeit gehen. Später erwähnte mein Arbeitskollege, es sei eine neue Covid-Variante aufgetaucht, und dass die Mitarbeiter vielleicht nicht mehr ins Büro kommen dürften. Da er noch kein Ticket gekauft hatte, musste ich ihn unbedingt vor dem Lockdown treffen. Ich ging trotz meines Unbehagens ins Büro und erinnerte ihn daran, eine Eintrittskarte zu kaufen. Er versicherte, dass er dies nach Beendigung seiner Arbeit tun würde. In der Mittagspause erinnerte ich ihn erneut daran. Er bekundete, es vergessen zu haben, da er sehr beschäftigt sei, und es sogleich tun wolle. Die Zeit verstrich, ohne dass er Anstalten machte. Es musste sich um eine Störung handeln! So ging das nicht; eine solche Störung des Bösen musste beseitigt werden. Also trat ich direkt zu seinem Schreibtisch und verkündete: „Lass uns gemeinsam die Plätze überprüfen.“ Er rief sofort die Website von Shen Yun auf, buchte ein Ticket und bestätigte mir die Uhrzeit und den Sitzplatz. Ich bewegte mich nicht von der Stelle, bis die Transaktion abgeschlossen war. Ich hatte erkannt, dass ich bis zur letzten Minute nicht nachlassen durfte. Manche Leute wollten Karten kaufen, wurden aber dabei gestört und benötigten Unterstützung. Ich würde verschiedene Methode anwenden müssen. Ich konnte sein Herz, sich die Show ansehen zu wollen regelrecht spüren, aber die Störungen von außen hinderten ihn. Nur die aufrichtigen Gedanken der Falun-Dafa-Praktizierenden können die negativen Faktoren beseitigen.

Ursprünglich wollten sich fünf Kollegen die Aufführung anschauen – schließlich waren es 24! Ich musste bis zum Schluss dranbleiben, um einen guten Effekt zu erzielen; ich musste die Führung übernehmen und durfte nicht passiv sein. Der entscheidende Punkt war, proaktiv zu werden. Mehrere Kollegen offenbarten, dass sie Karten gekauft hätten, weil ich Shen Yun so anschaulich vorgestellt hatte. Ich wusste, dass der Meister mich ermutigte, damit ich bei der Promotion für Shen Yun mehr Selbstvertrauen gewinnen konnte. Die von ihnen ausgewählte Preisklasse war kein Zufall. Ich empfahl ihnen die teuersten Sitzplätze, da sie ein Anrecht auf die besten Plätze hatten. Ich hoffte, dass sie die besten Plätze bekommen würden.

Trübsal überwinden, um Shen Yun zu sehen

Die Praktizierenden ermahnten uns, auch nach dem Kartenverkauf nicht nachzulassen und betonten die Wichtigkeit, dass alle Menschen die Aufführung anschauen sollten. Wir mussten für die Menschen in unserem Umfeld, die eine Eintrittskarte gekauft hatten, weiterhin aufrichtige Gedanken bewahren. Ich nahm mir das nicht zu Herzen und so traten einige Wochen vor der Show verschiedene Störungen auf.

Eine Kollegin teilte mit, es sei ihr unmöglich zu kommen, weil ihr Hausmädchen keine Zeit hatte, sich um ihr Baby zu kümmern. Ein Kollege aus Russland und ein anderer aus der Ukraine bekundeten, dass ihnen wegen des Krieges zwischen Russland und Ukraine die Lust auf eine Aufführung vergangen sei. Später kündigten die U-Bahn-Angestellten in London am Tag der Aufführung einen Streik an. Mehrere Kollegen zögerten, zur Show zu kommen, da der Weg dorthin mit Schwierigkeiten verbunden war. Ich war der Meinung, meine Aufgabe bereits erfüllt zu haben. Es war mir gelungen, sie zum Kauf von Eintrittskarten zu bewegen. Ob sie sich die Aufführung anschauten oder nicht, war ihre Entscheidung; ich wollte sie nicht zwingen. Aber als ich über die Äußerung des Praktizierenden nachdachte, beschloss ich, aufrichtige Gedanken auszusenden und diese Störungen zu eliminieren.

Meine Kollegen arbeiteten wegen des U-Bahn-Streiks von zu Hause aus. Ich stellte Recherchen zur Umgehung des Streiks an und suchte die besten Routen zum Theater heraus, um dem Bösen keine Lücke zu lassen. Einen Tag vor der Vorstellung richtete ich für eine erleichterte Kommunikation einen Gruppenchat ein. Ich studierte die Verkehrslage, unterschiedliche Routen und den Zeitplan der Taxi-, Selbstfahrer-, Bus- und Transferzeiten und übermittelte sie an die Chatgruppe. Zugleich bat ich sie, eine Stunde vor Beginn der Show im Theater einzutreffen. Um aufgrund der Verkehrsverhältnisse ein zu spät kommen zu vermeiden, beantragte ich am Tag der Vorstellung in einer Cafeteria in der Nähe des Theaters arbeiten zu können und lud sie ein, in die Cafeteria zu kommen. Ich druckte ihre Eintrittskarten aus, falls es Probleme mit ihren Handys geben sollte.

Am Tag der Aufführung nieselte es. Am Tag zuvor fühlte ich mich unwohl und kraftlos. Ich zögerte, ob ich hingehen sollte. Nach reiflicher Überlegung kam ich zum Schluss, dass mein Fernbleiben auch ein Fernbleiben meiner Kollegen zur Folge hätte. Es handelte sich offensichtlich um eine Störung! Deshalb nahm ich am morgendlichen Fa-Lernen teil und praktizierte zwei Mal die Übungen. Bis Mittag reagierte niemand auf meine Nachricht. Ich übermittelte eine weitere Nachricht an den Gruppenchat über die Verkehrslage und meinen Aufenthaltsort. Zu ihrer Ermutigung drückte ich meine Begeisterung über die Show aus und erwähnte, dass ich mir ein Kleid für diesen Anlass besorgt hätte. Am Nachmittag trafen einige Kollegen in der Cafeteria ein. Als diese um 17.00 Uhr schloss, begaben wir uns in ein Restaurant, wo ich unverzüglich die Gruppe benachrichtigte. Eine halbe Stunde später trafen weitere fünf bis sechs Kollegen ein; nach einer Weile kam eine weitere Gruppe. Ich unterdrückte mein Unbehagen so gut es ging und erzählte ihnen begeistert von Shen Yun. Schließlich kamen alle 24 Personen, einschließlich des russischen Kollegen. Auch meine Arbeitskollegin schaffte es, das Problem mit ihrem Dienstmädchen zu lösen.

Das kleine Restaurant war von meinen Kollegen vollgestopft. Einige erzählten mir, dass sie für die Reise zwei Stunden gebraucht hätten, die normalerweise nur eine halbe Stunde dauerte. Ich war sehr gerührt. Um hierherzukommen, mussten sie ebenfalls eine Kultivierungsreise durchmachen. Aber weder der Regen noch Unannehmlichkeiten im Verkehr konnten sie abhalten; Sie kamen pünktlich zu unserer vereinbarten Zeit an. Keiner kam zu spät zur Show.

Nach der Show waren alle mit Freude erfüllt und dankten mir für die Ermöglichung dieser kostbaren Erfahrung. Ich habe verstanden, dass ich die Verantwortung für den gesamten Weg jeden Einzelnen trage und diese wahrnehmen muss. Meine Mission war durch den Verkauf von Eintrittskarten noch lange nicht erfüllt! Mir oblag die Verantwortung für meine Kollegen, die täglich mit mir unter demselben Dach arbeiten, vom Anfang bis zum Ende und das Beseitigen sämtlicher Störungen, die ihre Rettung verhindert hätten.

Schlussbemerkung

Während der Promotion von Shen Yun betrachtete ich diese leicht als eine Arbeit und ausverkaufte Eintrittskarten als Erfolg. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass mein eigentliches Ziel darin bestand, die Lebewesen zu erretten. Ich musste dem Prozess also höchste Aufmerksamkeit schenken und seiner Anforderung, ihnen bei der Beseitigung von Störungen zu helfen, gerecht werden. Während des gesamten Prozesses ermutigte mich der Meister. Früher lag mir die Verkaufstätigkeit überhaupt nicht. Allmählich konnte ich praktische Erfahrung sammeln und stellte fest, dass es gar nicht so schwer war. Einige Menschen erwähnten während der Abwicklung des Kartenkaufs gerührt, dass ich sehr lebendig und herzlich gesprochen hätte. Damit brachten sie ihr Lob zum Ausdruck. Ich erkannte, dass ihre Errettung aufgrund meiner menschlichen Anhaftungen wie Schüchternheit, Unbeholfenheit und der Angst vor Ablehnung keinesfalls scheitern durfte. Vielen Dank, Meister, dass ich an der Promotion von Shen Yun teilhaben durfte und mein Gelübde erfüllen konnte.

Das Obige ist mein derzeitiges begrenztes Verständnis. Bitte weist mich auf Unangemessenes hin.

Vielen Dank, Meister! Danke, liebe Mitpraktizierende!