Am „Tag der Kunst“ in Lüneburg: Unterstützung für die Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung in China

(Minghui.org) Am Sonntag, dem 3. Juli 2022, fand in Lüneburg der erste „Erlebnis-Sonntag“ in diesem Jahr statt – unter dem Motto „Tag der Kunst“. An diesem Sonntag waren die Geschäfte ausnahmsweise geöffnet und Menschen aus den umliegenden Städten hatten die Möglichkeit, einzukaufen oder sich an verschiedenen Ausstellungen von Künstlern zu erfreuen.

Zum ersten Mal hielten auch Falun-Dafa-Praktizierende an diesem Tag eine Informationsveranstaltung ab. Menschen, die noch nie von Falun Dafa gehört hatten, erfuhren von den Hintergründen von Falun Dafa und der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). 

Daraufhin unterzeichneten viele die Petition gegen die Verfolgung.

Zum ersten Mal veranstalten Falun-Dafa-Praktizierende einen Informationstag in der Hansestadt Lüneburg

Lüneburg, auch bekannt als Hansestadt Lüneburg, ist eine Universitätsstadt in Niedersachsen, etwa 50 Kilometer von Hamburg entfernt. In der Nähe des Rathauses hatten die Falun-Dafa-Praktizierenden ihren Stand aufgebaut. Dort führten sie die Falun-Dafa-Übungen vor und informierten die Öffentlichkeit durch Tafeln, Flugblätter und in Gesprächen darüber, was Falun Dafa ist, warum die Kommunistische Partei Chinas es verfolgt und welche Verbrechen es im Zuge der Verfolgung, wie den Organraub, begeht.

Viele Passanten und Gäste des gegenüberliegenden Restaurants konnten die Praktizierenden beim Üben sehen. Manche blieben stehen, um sich bei den Praktizierenden zu informieren und eine Petition gegen den Organraub zu unterzeichnen. Einige sagten, sie hätten noch nie davon in den Medien gelesen. Sie waren schockiert, als sie von der Verfolgung durch die KPCh erfuhren, insbesondere vom Organraub, und waren sofort bereit, sich mit ihrer Unterschrift gegen die Verbrechen der KPCh auszusprechen. Es gab auch viele Leute, die an diesem Tag weitere Informationsmaterialien haben wollten, um sie an Freunde und Verwandte weiterzugeben. Die Menschen wünschten den Falun-Dafa-Praktizierenden „viel Erfolg“.

Passanten informieren sich bei den Praktizierenden über Falun Dafa

Passanten unterstützen die Praktizierenden mit ihrer Unterschrift gegen die Verfolgung

Einige fanden, die Verfolgung von Falun Dafa sei die schlimmste Verletzung der Menschenrechte. Andere sagten, sie würden versuchen, ihre Einkäufe von in China hergestellten Produkten zu reduzieren. Manche äußerten, sie würden twittern, damit noch mehr Menschen von der Verfolgung und dem Organraub erfahren.

Frau Friedel unterstützt die Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung

Frau Friedel sagte: „Wir Menschen dürfen angesichts der Verfolgung nicht schweigen.“ Sie ist der Meinung, dass Menschenrechte Vorrang vor wirtschaftlicher Zusammenarbeit haben sollten.

Ein Ehepaar aus Hamburg unterstützt mit seiner Unterschrift die Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung

Ein Ehepaar aus Hamburg, das sich bereits in Hamburg über die Verfolgung informiert hatte, kam an den Stand, um die Petition zu unterschreiben. Beide sagten, dass sie das Engagement der Praktizierenden sehr schätzen würden. Über die kleinen Lotusblumen mit den Worten Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, die sie von den Praktizierenden erhielten, freuten sie sich.