Australische Fa-Konferenz: Junge Praktizierende berichten über ihre Erkenntnisse

(Minghui.org Die australische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2023 fand am 29. Oktober 2023 in Melbourne statt. Über 1.200 Praktizierende aus Australien, Neuseeland und Vietnam nahmen daran teil.

Der Konferenzsaal

Mehrere junge Praktizierende berichteten, wie sehr sie davon profitiert hätten, die Erfahrungen der anderen Praktizierenden zu hören. Einige hoffen, nun ihre Bequemlichkeit überwinden zu können. Sie wünschen sich, barmherziger zu werden und die Kultivierung in ihr Studium und ihre Arbeit zu integrieren sowie mit Familie und Freunden auszukommen. Sie wollen ihre Verantwortung im Leben und ihre Aufgabe als Falun-Dafa-Praktizierende erfüllen.

Regierungsangestellte: Der Austausch unter den Praktizierenden hilft mir, mich zu erhöhen

Soumya Krishnankutty Rajam arbeitet in einer IT-Abteilung der australischen Bundesregierung. Sie begann 2009 mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Seitdem hat sich die Beziehung zu ihren Schwiegereltern verbessert und sie kann Situationen mehr aus Sicht des anderen verstehen.

Soumya Krishnankutty Rajam aus Canberra

„Ich habe an der Konferenz teilgenommen, weil ich hoffte, von den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen, damit ich mich in meiner Kultivierung verbessern kann“, sagte Soumya.

Dann sprach sie über ihre positiven Veränderungen, nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren. „Früher war ich ungeduldig. Jetzt bin ich in der Lage, Situationen aus der Sicht des anderen zu verstehen. Ich verstehe, dass sich Situationen vielleicht nicht ändern, aber die Art, wie wir auf sie reagieren, ist positiver.

Bevor ich praktizierte, verstand ich nicht, warum mir so viele unangenehme Dinge passierten. Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verstand ich durch die Lehre des Meisters, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Und wenn etwas Unangenehmes passiert, ist das eine Gelegenheit für mich, mich zu erhöhen.“

Ihre Beziehung zu ihren Schwiegereltern hat sich seitdem stark verbessert. Sie erzählte: „Früher konnte ich keine einzige Ungerechtigkeit gegen mich ertragen. Aber später verstand ich, dass nichts ungerecht ist – alles ist gerecht in dieser Welt. Ich war in der Lage, meinen Schwiegereltern zu vergeben. Jetzt ist unsere Beziehung sehr gut und sie sagen, dass Falun Dafa gut ist. An meinem Arbeitsplatz weiß jeder, dass ich Falun Dafa praktiziere. Durch mein Verhalten wissen sie, dass Falun Dafa gut ist. Ich möchte barmherziger werden, besonders gegenüber meinen Familienmitgliedern.“

Neue Praktizierende: Viel von anderen Praktizierenden lernen

Ann hat im Juni 2023 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren

Ann, eine neue und junge Praktizierende aus Vietnam, die in Perth lebt, erzählte, dass sie im Juni 2023 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen habe. Sie studiert Betriebswirtschaft. Sie berichtete, dass sie mit ihrer Familie den Buddhismus praktiziert habe. Doch dann erkannte Ann erkannte, dass sie ihre eigenen Erfahrungen machen und ihre eigenen Entscheidungen treffen musste. Nachdem sie dann die erste Lektion im Zhuan Falun gelesen hatte, erkannte sie, dass Falun Dafa ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hatte.

Ann sagte: „Je mehr ich las, desto mehr war ich am Zhuan Falun interessiert. Ich spürte, dass der Meister sich um mich kümmerte und dass er möchte, dass jeder Schüler fleißig praktiziert. Falun Dafa hat meine Sicht auf das Leben verändert. Da ich eine internationale Studentin bin, verändert sich die Umgebung um mich herum ständig. Ich lerne oft neue Menschen, neue Kollegen und eine neue Kultur kennen, was mich früher zurückhaltend machte und mir Unbehagen bereitete, wenn ich mich mit anderen traf. Seitdem ich jedoch begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren und die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht im Leben anzuwenden, sind meine Kommilitonen erstaunt, dass ich jetzt zufriedener bin und häufig lächle.“

Ann ergänzt: „Ich bin wirklich zufrieden, weil ich viel von Praktizierenden unterschiedlichen Alters gelernt habe. Mir haben alle Aktivitäten in diesen drei Tagen gefallen – von den Übungen in der Gruppe über die Parade und die Schriftzeichenformation bis hin zur Konferenz.

Ich bewundere die jungen Praktizierenden, die sich in ihrem Alltag hervorragend kultivieren. Besonders beeindruckt war ich, als ich den Vortrag eines Praktizierenden hörte, der erst elf Jahre alt ist. Er ist so viel jünger als ich, aber er versteht es wirklich, die Kultivierung in seine schulischen Aufgaben, seine Beziehungen zu den Eltern und zu seinen Freunden einzubauen. Das hat mir klargemacht, dass Kultivierung nicht bedeutet, sich von der Gesellschaft fernzuhalten, sondern das zu nutzen, was wir haben, und unsere Verantwortung zu erfüllen.“

Praktizierender aus Mexiko: Überwindung der Bequemlichkeit

Sean Reid sagt, durch die Erfahrungsberichte der anderen Praktizierenden habe er sein Verständnis von der Kultivierung vertiefen können

Sean Reid aus Mexiko praktiziert Falun Dafa seit etwas mehr als einem Jahr. Er sagte: „Ich bin zur Konferenz gekommen, um mehr darüber zu erfahren, wie ich mich kultivieren und wie ich mich erhöhen kann. Ich hörte einen Vortrag über Faulheit. Das war besonders interessant, denn Faulheit ist ein Problem, das ich habe. Wenn ich nach einem anstrengenden Tag nach Hause komme, kann ich meine Zeit sinnvoller nutzen und mehr in den Büchern lesen und die Übungen machen, anstatt mich hinzulegen. Wenn ich das Fa lese, fühle ich mich besser und meine Wahrnehmung der Dinge um mich herum verbessert sich.“

Er sagte, dies sei die erste Konferenz zum Erfahrungsaustausch gewesen, an der er je teilgenommen habe, und er habe sehr davon profitiert. Auch sein Verständnis vom Dafa und von der Kultivierung sei vertieft worden.