Beeilen wir uns, unsere ehemaligen Mitpraktizierenden zurückzuholen

(Minghui.de) Im neuen Jingwen „Die Kultivierung im Dafa ist ernsthaft" erklärt der Meister:

„Diesen Menschen sage ich hiermit Folgendes: Ihr konntet damals zum Praktizieren kommen, weil ihr schon mit eurem Leben als Pfand ein Versprechen gegeben habt. Ganz gleich, wie alt oder jung du gewesen bist, oder wie viel Zeit vergangen ist; ein Gelübde abzulegen, ist ernsthaft. Das bedeutet, dass diejenigen, die sagen, dass sie nicht mehr praktizieren – und es spielt keine Rolle, ob sie Dafa vor langer Zeit oder vor kurzem verlassen haben –, ihr Gelübde einlösen müssen, ob sie sich kultivieren oder nicht. Als du damals ein Dafa-Jünger während der Fa-Berichtigung des kosmischen Dafa werden wolltest, war das sehr, sehr ernst. Das ist eine Entscheidung von enormer Bedeutung, außerdem ist es ein Gelübde, das du mit deinem Leben als Pfand unterzeichnet hast. Glaubst du, du kannst dich einfach kultivieren, wenn du willst, und wieder damit aufhören, wenn du nicht mehr willst? Wie könnte es einem Menschen erlaubt sein, diese riesige kosmische Verantwortung, die Gottheiten und den Schöpfer auf die leichte Schulter zu nehmen? Sobald ein Gelübde unterschrieben ist, muss es erfüllt werden!“ (Die Kultivierung im Dafa ist ernsthaft, 1. September 2023)

Seitdem wir die drei neuen Schriften des Meisters gelesen haben, haben manche Praktizierende es sehr gut gemacht. Sie nahmen diese neuen Jingwen mit und suchten ihre ehemaligen Mitpraktizierenden auf, um sie mit ihnen zusammen zu lesen und sich darüber auszutauschen, damit sie erkennen können, was für eine Ehre und ein Glück es ist, Dafa-Jünger zu werden. Wir haben früher vor dem Meister ein Gelübde mit unserem Leben als Pfand abgelegt und uns mit unserem Leben verpflichtet, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und Lebewesen zu erretten. Wir tragen eine riesige Mission und Verantwortung und dürfen den Vertrag nicht brechen.

Auch ehemalige Mitpraktizierende sind Verwandte des Meisters, andernfalls wären sie keine Dafa-Jünger geworden. Sie wurden nur in die Farbwanne der gewöhnlichen Gesellschaft hineingezogen und sind unter den alltäglichen Menschen verloren gegangen. Das ist gefährlich. In unserer Gegend gab es einen Praktizierenden, dessen drei Familienangehörigen gesetzwidrig in Zwangsarbeitslagern verfolgt wurden. Nach ihrer Freilassung gaben sie Falun Dafa auf und seine Frau ist sogar in die Gegenrichtung gegangen. Im September dieses Jahres kam er auf dem Heimweg von seiner Maurerarbeit im Hagelsturm ums Leben. Vor seinem Unfall hatte er einen Mitpraktizierenden im selben Dorf um ein Dafa-Buch gebeten und wollte wieder Dafa lernen. Leider gab er ihm jedoch keins, weil er befürchtete, dass seine Frau ihn deswegen bei der Polizei anzeigen würde. Nach diesem Vorfall empfanden seine Mitpraktizierenden großes Bedauern. Zu jenem Zeitpunkt waren die drei neuen Jingwen des Meisters bereits veröffentlicht worden. Wenn die Mitpraktizierenden in seiner Nähe die Situation erkannt hätten, hätten sie ihn doch aufsuchen und ihn bitten können zurückzukommen. Aber leider gab ihm der Praktizierende nicht einmal ein Dafa-Buch, obwohl er darum gebeten hatte. Wenn die Mitpraktizierenden um ihn herum sich besser kultiviert hätten, würde es dieses Bedauern nicht geben.

Hier möchte ich unsere Mitpraktizierenden nicht beschuldigen. Ich möchte nur eine Lehre daraus ziehen, um zu erkennen, wie wichtig es ist, ehemaligen Mitpraktizierenden zu helfen. Mehr Praktizierende sollten erkennen, wie dringend es ist. Zugleich kämpfen die alten Mächte im Wettbewerb mit Dafa-Jüngern um Menschen. Der Meister hat das Fa bereits soweit erklärt und der Prozess der Fa-Berichtigung wurde auch bis zu diesem Schritt vorangetrieben. Dann müssen wir Dafa-Jünger diesem Schritt auch folgen. Wir sollten alles tun, was uns im Fa des Meisters gelehrt wurde, und zwar zu hundert Prozent. Erst so handelt es sich um richtige Kultivierung. Alle ehemaligen Praktizierenden, die die Kultivierung aufgegeben haben und bis heute noch nicht zurückgekommen sind, befinden sich in Gefahr. Wenn du dich kultivieren willst, kultiviere dich. Wenn du dich nicht mehr kultivieren willst, hörst du damit auf. Das wird nicht funktionieren. Diejenigen, die nur von Dafa profitieren möchten, ohne dafür was zu herzugeben, entsprechen nicht den aufrichtigen Fa-Grundsätzen. Solche Menschen sind ziemlich zahlreich. Wir sollen solchen Mitpraktizierenden helfen, sich zu erhöhen und die Ernsthaftigkeit des Problems zu erkennen.

Der Meister ist barmherzig und möchte keinen Schüler zurücklassen. Ein Beispiel: Nicht lange nachdem die neuen Schriften des Meisters veröffentlicht wurden, arbeitete eine Mitpraktizierende in einem Gemüsegewächshaus und pflückte Bohnen. Eine ehemalige Praktizierende stand ihr zufällig gegenüber und sie erzählte ihr, dass ein neues Jingwen erschienen sei und gab ihr eine kurze Zusammenfassung. Zuerst wollte sie das neue Jingwen nicht lesen, aber nach einer Weile sagte sie: „Bring es mir doch mal mit.“ Am nächsten Tag bekam sie dann den Artikel und nahm ihn mit nach Hause. Die genialen Arrangements des Meisters ermöglichten es dieser ehemaligen Praktizierenden, das Fa wieder zu lernen.

Vom Fa wissen wir, dass alle Dafa-Jünger ein Gelübde unterzeichnet haben. Und diejenigen, die ihren Eid nicht erfüllen, befinden sich in Gefahr. Es ist unsere Verantwortung, unsere ehemaligen Mitpraktizierenden zu finden und sie vor der Gefahr zu bewahren.  Das gehört auch zu unserer Kultivierung. Denn was wir eigentlich erreichen wollen, ist, anderen Lebewesen zu dienen. Bemühen wir uns, unsere ehemaligen Praktizierenden zurückzuholen, damit sie zur Kultivierung in der Zeit der Fa-Berichtigung zurückkehren und mit uns zusammen den Meister bei der Fa-Berichtigung unterstützen. Es ist unser gemeinsamer Wunsch, den Meister zu entlasten und uns zu bemühen, dass er weniger Sorgen hat!