Meine erstaunliche Entdeckung beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken

(Minghui.org) Heute Vormittag habe ich ein ausrangiertes Handy auf ein Stativ montiert, um aufzuzeichnen, wie meine Körperhaltung während des Aussendens der aufrichtigen Gedanken ist. Als ich mir das Video später ansah, war ich schockiert! Ich war der Meinung gewesen, dass ich die aufrichtigen Gedanken korrekt aussenden würde, aber das war überhaupt nicht der Fall.

Ich stellte fest, dass meine Hand immer nach unten fiel, sei es die Handgeste mit einer Hand oder die Große-Lotus-Handgeste. Meine Hand neigte sich oftmals bereits innerhalb einer Minute langsam zur Seite und mein Unterarm ebenfalls; bei der Große-Lotus-Handgeste neigten sich die drei Finger der rechten Hand nach einer Weile zur linken Hand. In dieser Zeit schien ich mich in einem hypnotischen Zustand zu befinden, war also nicht wach. Allerdings war mir nicht bewusst, dass ich so ein großes Problem hatte.

Zu der zweiten vollen Stunde sendete ich noch einmal aufrichtige Gedanken aus. Da ich sehr wachsam war, zeigte das Video, dass ich es dieses Mal gut gemacht hatte, aber kurz vor Ende der zweiten und dritten fünf Minuten gerieten meine Hände wieder ein wenig in Schieflage.

Als ich zur dritten vollen Stunde aufrichtige Gedanken aussendete, nahm ich meine Haltung nicht mehr auf Video auf. Beim vierten Aussenden zeigte das Video, dass meine Handhaltung ganz stabil blieb und ich konzentriert war.

Mit dieser Erfahrung möchte ich meine Mitpraktizierenden darauf hinweisen, dass die Qualität des Aussendens der aufrichtigen Gedanken sehr entscheidend ist.

Vom Fa her bedeutet das Aussenden der aufrichtigen Gedanken, dass Dafa-Jünger das Böse beseitigen, während in anderen Dimensionen ein Kampf zwischen Gut und Böse stattfindet. Wenn die Haltung unserer Hände unbewusst falsch ist, werden wir den Kampf verlieren, denn wir können nicht sehen, was bei den aufrichtigen Gedanken wirklich passiert. Mit der Zeit  kann dies zu einer großen Lücke führen, wenn wir uns dessen nicht bewusst werden. 

In manchen Fa-Lerngruppen in unserer Gegend besteht seit langem das Problem, dass Mitpraktizierenden beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken die Hände herunterfallen. Selbst wenn sie darauf hingewiesen werden, ändert sich nicht viel daran. Deshalb möchte ich vorschlagen, dass Mitpraktizierende diese von mir beschriebene Methode ebenfalls anwenden, um zu überprüfen, ob ihre Hand beim Aussenden aufrecht bleibt. Man kann auch Mitpraktizierende in der Nähe darum bitten zu überprüfen, ob die eigene Handhaltung korrekt ist, damit das Aussenden der aufrichtigen Gedanken wirklich erzielt werden kann.