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Die Öffentlichkeit in Konstanz verurteilt die Verfolgung von Falun Dafa – Teil IV

28. August 2025 |   Von Gao Siyu, Minghui-Korrespondentin in Konstanz, Deutschland

(Minghui.org)

Teil ITeil II, Teil III

„Ich bewundere sie sehr. Trotz der täglichen Verfolgung sind sie immer noch voller Mut. Die Standhaftigkeit, mit denen sie den Menschen diese Informationen vermitteln, ist einfach großartig!“, so ein Passant nach einem Gespräch mit den Falun-Dafa-Praktizierenden. Ein anderer ergänzte: „Die Wahrheit wird oft verfolgt, aber ein Sprichwort besagt: ‚Lügen gewinnen vielleicht den Sprint, aber die Wahrheit gewinnt den Marathon.‘“ Ein Mann meinte: „Solche Veranstaltungen sind sehr wichtig, weil dadurch die Menschen den Mut der Praktizierenden spüren. Ich danke Ihnen sehr für Ihren unermüdlichen Einsatz.“

So lauteten einige Kommentare von Passanten nach Gesprächen mit den Praktizierenden anlässlich der an 15 Samstagen abgehaltenen Veranstaltungen von Februar bis Juli 2025. Am Informationsstand auf dem Marktplatz im Stadtzentrum von Konstanz an der südlichen Grenze Deutschlands nahmen zahlreiche Passanten Flyer entgegen, erkundigten sich bei den Praktizierenden nach weiteren Informationen oder gingen direkt zum Tisch, auf dem die Petition zur Unterschrift bereitlag, um ihre Unterstützung für ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa zu bekräftigen.

Praktizierende sprechen mit Passanten in der Konstanzer Innenstadt und informieren sie über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas

Jeden Samstag belädt der Falun-Dafa-Praktizierende Gianluca seinen Kleinwagen mit Informationsmaterialien und fährt mit seiner Frau und seinem Sohn, die ebenfalls praktizieren, fast eine Stunde nach Konstanz. Die anderen Praktizierenden kommen aus umliegenden Städten und aus der Schweiz. Sie alle möchten die Menschen auf Falun Dafa und die Verfolgung aufmerksam machen.

„Wir hoffen, der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh und dem staatlich geförderten Organraub ein Ende setzen zu können“, so Gianlucas Wunsch. „Die KPCh verbreitet über die Medien diffamierende Propaganda und Lügen und hat ihren Einfluss auch auf die Medien außerhalb Chinas ausgeweitet. Sie betreibt eine länderübergreifende Repression. Ich hoffe, dass diese Veranstaltungen den Menschen helfen werden, die Lügen der KPCh zu durchschauen, damit sie nicht in die Irre geführt werden und die Verfolger unwissentlich unterstützen.“

Einige Menschen erzählten den Praktizierenden, dass sie die Petition bereits unterschrieben und die Materialien gelesen hätten. Viele ermutigten die Praktizierenden, trotz der grausamen Verfolgung, weiterzumachen. Manche Menschen sind sehr besorgt und kehren regelmäßig zurück, um den Praktizierenden Mut zuzusprechen und sich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Andere wollten mehr über Falun Dafa erfahren. Nachdem sie mehrmals am Stand vorbeigekommen waren, unterschrieben einige schließlich die Petitionen als Ausdruck ihrer Unterstützung. Als andere erfuhren, dass neue Petitionen zur Unterschrift bereitlagen, unterschrieben sie diese ebenfalls. Viele Menschen dankten den Praktizierenden für ihre unermüdlichen Bemühungen, die Öffentlichkeit über die aktuellen Geschehnisse in China zu informieren. Manche hörten zum ersten Mal von der Verfolgung.

Touristen danken den Praktizierenden für die Veranstaltungen und unterzeichnen die Petitionen für ein Ende der Verfolgung

Menschen ermutigen die Praktizierenden

Alexander Weigold fand: „Wir müssen Maßnahmen ergreifen, um diese Verfolgung zu beenden. Diese Situation [in China] ist gegen die Menschlichkeit und stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Wenn niemand die Menschen auffordert, dieser Verfolgung einen Riegel vorzuschieben, werden diese kriminellen Taten niemals aufhören.“ Er betonte: „Sie [Falun-Dafa-Praktizierende] opfern ihre Zeit und Energie und bemühen sich, diesen Gräueltaten Einhalt zu gebieten. Das berührt mich zutiefst, denn ein solcher Wandel ist dringend notwendig.“

Dagmar Olalere, Verwaltungsassistentin eines lokalen Forschungsinstituts, äußerte: „Diese Veranstaltungen sind sehr wichtig, um die Menschen zu ermutigen, diesen Ungerechtigkeiten Beachtung zu schenken. Sie müssen darüber informiert werden, damit sie sich in dieser Angelegenheit positionieren können.“

Hans aus Ost-Deutschland, der mit der kommunistischen Herrschaft der ehemaligen DDR vertraut ist, bekundete: „Ich glaube alles, was Sie sagen.“ Er ermunterte die Praktizierenden: „Sie sollten mehr Informationsveranstaltungen wie diese veranstalten. Die deutschen Medien liegen falsch, wenn sie solche Themen verschweigen. Die ganze Menschheit muss aufwachen. Die Menschen müssen davon wissen und darüber nachdenken. Wir sind hier, um die neue Welt willkommen zu heißen.“

Vier Jugendliche unterschreiben die Petitionen und versprechen, die Informationen in ihren sozialen Medien teilen

Die vier Mittelschüler Malah, Narin, Jood und Medinal unterzeichneten die Petitionen. Einer von ihnen sagte: „Der kriminelle Akt der erzwungenen Organentnahme sollte mehr Menschen bekannt gemacht werden. Solche Veranstaltungen sollten weltweit stattfinden.“ Ein anderer fand: „Solche Veranstaltungen sind sehr gut. Sie können die Menschen darüber informieren, was passiert.“ „Wir wissen, dass solche Veranstaltungen, einschließlich der Herstellung dieser Flyer, von Praktizierenden durchgeführt werden.“ „Jede Stadt und jedes Land sollte über diese Angelegenheit [die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh] Bescheid wissen.“ Ein junger Mann wünschte: „Wenn wir älter wären, könnten wir mehr unternehmen, um diese Verfolgung zu stoppen.“

Nicht nur die jungen, auch ältere Menschen wie Friederike Groh verurteilten die Verfolgung: „Die Menschen sollten besser informiert werden, denn die Medien präsentieren oft einseitige Informationen. Deshalb sollten die Menschen mehr Informationen aus verschiedenen Perspektiven erhalten können. Ich finde die heutige Veranstaltung sehr gut.“

Wir werden noch mehr Menschen davon erzählen“

Viele Passanten möchten ihre Erkenntnisse mit anderen teilen und hoffen, dass sich noch mehr Menschen für ein Ende der Verfolgung einsetzen werden

„Bevor ich mit Ihnen gesprochen habe, hatte ich noch nie von der Verfolgung gehört. Das ist sehr bedauerlich“, meinte Jael Harsch, eine medizinische Assistentin aus der Schweiz. Sie motivierte die Praktizierenden: „Die Menschen müssen diese Informationen erhalten, damit sie ihren Teil dazu beitragen und mithelfen können, etwas zu unternehmen; denn diese Verfolgung ist offensichtlich falsch.“

„Wir werden auf jeden Fall noch mehr Menschen davon erzählen“, versprach Harsch. „Wir haben auch den QR-Code [der zur Petitions-Website führt] gescannt, damit die Leute die Petitionen unterschreiben können.“

„Ich glaube, die meisten Menschen werden das genauso sehen“, bestätigte Giulia Romano, Harschs Begleiterin. „Diese Verfolgung ist einfach zu brutal, deshalb ist es wichtig, noch mehr Menschen darüber zu informieren. So können sie erfahren, was da vor sich geht und aktiv werden.“

Auch die Zehntklässlerinnen Grete und Emily wollen die Informationen an andere weitergeben. Grete konstatierte: „Natürlich sollten die Menschen aktiv werden und gegen diese Verfolgung protestieren. Wir sollten auch mehr Menschen darüber informieren, damit sie die Petitionen unterschreiben.“ Emily fügte hinzu: „Diese Unterschriften können eine große Wirkung haben.“

Bewunderung für die Beharrlichkeit der Falun-Dafa-Praktizierenden

Als die Jurastudentin Eva hörte, dass Falun-Dafa-Praktizierende seit über zwanzig Jahren beharrlich über die Verfolgung aufklären, sagte sie: „Ich finde das überaus wichtig, und ich finde, dass es die Bewunderung der Menschen verdient. Wir sollten diese Beharrlichkeit anerkennen, denn sie ist viel bedeutungsvoller als die Aussage: ‚Wir haben es versucht.‘ Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Wir müssen wirklich unser Bestes geben, wenn wir bessere Ergebnisse erzielen wollen.“

Ein Logistikmanager der Schweizer Post lobte die Praktizierenden ebenfalls für ihre Ausdauer und ihren Einsatz in den letzten 26 Jahren: „Was sie tun, ist sehr kraftvoll, und ich bin stolz auf sie. Ich hoffe, dass sie weiterhin alle Hindernisse überwinden und ihr Ziel erreichen können.“

Mit dem Untergehen der Sonne neigte sich die Veranstaltung ihrem Ende zu. Aber bald werden die Falun-Dafa-Praktizierenden wieder nach Konstanz kommen und ihre Aufklärungsarbeit fortsetzen

Am Abend verstauten Gianluca, seine Familie und die anderen Falun-Dafa-Praktizierenden die Informationsmaterialien, Transparente, Tische, Stühle und das Zelt in seinem Wagen. „Es ist wunderbar, die strahlenden Gesichter der Menschen zu sehen, nachdem sie die Wahrheit erfahren und die Lügen der KPCh durchschaut haben. Viele sagen, dass sie auch anderen davon berichten wollen“, freute sich Gianluca. Und fügte lächelnd hinzu: „In diesen schwierigen Zeiten vermitteln Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht den Menschen Mut und geben ihnen ein Gefühl der Hoffnung. Wir möchten die Schönheit von Falun Dafa und unsere Erfahrungen mit dem Praktizieren von Falun Dafa weitergeben.“

(Ende)