(Minghui.org)

Teil ITeil II

Falun-Dafa-Praktizierende aus Deutschland und der Schweiz stellten Falun Dafa von Februar bis Juli 2025 bei fünfzehn Veranstaltungen in Konstanz vor. Viele Einwohner und Touristen hörten zum ersten Mal von diesem Kultivierungsweg und erfuhren, dass Falun Dafa Menschen lehrt, durch die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu guten Menschen zu werden. Falun Dafa erhielt über 10.000 Auszeichnungen und Unterstützungsschreiben von Politikern und von verschiedenen Ländern. Viele Menschen fragten, warum die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) diese wunderbare Praxis verfolgt.

Die Menschen sprachen mit den Falun-Dafa-Praktizierenden und lasen die Informationsmaterialien über die Verfolgung. Dabei erfuhren sie, dass seit der Einführung von Falun Dafa in China im Jahr 1992 innerhalb von nur sieben Jahren über 100 Millionen Menschen Falun Dafa praktizierten und davon körperlich und seelisch enorm profitierten. Die KPCh-Behörden bemerkten das und führten Untersuchungen durch. Die Ergebnisse zeigten, dass das Praktizieren von Falun Dafa der Gesellschaft nützt und nicht schadet. Aber die KPCh-Behörden stellten auch fest, dass sehr viele Menschen Falun Dafa praktizierten, und das erschien ihnen beunruhigend. Die KPCh war überzeugt, dass sie diese Menschen nicht mehr kontrollieren könne, wenn diese die Grundsätze von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – befolgten und zwischen Gut und Böse unterscheiden könnten. Im Juli 1999 mobilisierte dann die KPCh ihre staatlichen Medien und alle Regierungszweige, um Falun-Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Diese Verfolgung dauert nun schon seit 26 Jahren an.

Viele Menschen sprachen mit den Praktizierenden an ihren Ständen in der Nähe des Fährterminals in Konstanz und auf der Marktstädte im Stadtzentrum. Sie unterzeichneten Petitionen, in denen sie ihre Regierungen aufforderten, Maßnahmen zu ergreifen und die Verfolgung und den Organraub durch die KPCh zu beenden. Zwei der Petitionen werden der Deutschen Bundesregierung und dem Schweizer Bundesrat vorgelegt, eine weitere den G7+7-Staaten. (Die G7-Staaten sind Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Die +7 Staaten sind Argentinien, Australien, Indien, Israel, Mexiko, Südkorea und Taiwan.).

Falun-Dafa-Praktizierende halten von Februar bis Juli 2025 insgesamt 15 Informationsveranstaltungen ab, bei denen Einwohner und Touristen ihre Unterstützung mit einer Unterschrift unter den ausliegenden Petitionen zeigen können.

Viele Menschen drückten ihre Unterstützung für Gerechtigkeit aus. Einige Kommentare lauteten: „Sie [Falun-Dafa-Praktizierende] werden in China verfolgt. Ich unterschreibe diese Petitionen in der Hoffnung, dass sie gerecht behandelt werden. Die bösen Mächte dürfen nicht mehr länger so ungezügelt sein.“ – „Um [die KPCh] von diesen Verbrechen abzuhalten, müssen wir etwas tun. Das ist sehr wichtig. Die Situation muss sich ändern.“

„Wir unterschreiben die Petition, um zur Beendigung der Verfolgung beizutragen …“ Jemand anderes erklärte: „Das ist das, was wir wollen, es ist ein Symbol. Auch wenn es nicht viel ist, ist es zumindest ein Anfang. Wie kann es ohne Wassertropfen einen Fluss geben?“ Ein anderer meinte: „Ich habe die Petition unterschrieben, weil ich glaube, dass Schatten die Sonne nicht verdecken können, dass Gerechtigkeit siegen und Güte letztendlich triumphieren wird.“

Der Kommunismus ist wie Krebs“

Der Programmierer Vinko berichtete, er stamme aus einem Land, das einst von Kommunisten regiert wurde. Viele seiner Familienmitglieder seien aufgrund ihres Glaubens von den Kommunisten verfolgt worden. Er habe viele Bücher über den Kommunismus gelesen und ihn bis zu einem gewissen Grad verstanden. „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind Prinzipien, denen jeder gerne folgt und die jeder im Alltag praktizieren möchte, so der Programmierer. „Die KPCh behandelt sie jedoch wie etwas Fremdartiges, und genau das tun die Kommunisten unweigerlich. Daher ist diese Verfolgung nicht überraschend.“

Er fügte hinzu: „Im gesamten Verlauf des Kommunismus war man immer sehr grausam gegenüber den Menschen. Ich empfinde den Kommunismus in dieser Welt als Krebs. Denn die Schriften von Marx und Engels enthalten viel Hass – Menschenhass und den Wunsch, alle Menschen zu vernichten, die dem Kommunismus nicht folgen. Die Kommunistische Partei hat hinter den Kulissen viel Schönes zerstört.

Sozialismus und Kommunismus sind nicht gut für die Menschen. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, der Kommunismus sei gut. Doch das ist nur ein Trugschluss, bevor die extremen Entwicklungen einsetzen. Wenn die Extreme auftauchen, sind die Menschen bereits darauf gedrillt, sie zu akzeptieren. Genau wie die Glaubensverfolgung in China werden auch Falun Dafa und das Christentum verfolgt. Können Menschen denn so etwas tun? Ihnen werden sogar bei lebendigem Leib die Organe entnommen. Es ist einfach unmenschlich! Die Menschen sollten sich weder dem Kommunismus noch dem Sozialismus anschließen.“

Vinko ist sich darüber im Klaren. Er unterzeichnete die Petition mit den Worten, er hoffe, dass noch mehr Chinesen aufwachen, genau wie die über 450 Millionen Chinesen, die aus der KPCh und ihren Unterorganisationen ausgetreten sind. Er wolle auch auf die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh verweisen. Sein Versprechen: „Ich werde so viele Menschen wie möglich über die aktuelle Verfolgung durch die KPCh informieren.“

Politikwissenschaftlerin hofft auf Maßnahmen der Regierung gegen die Verfolgung

Auf die Nachricht, dass das US-Repräsentantenhaus das Falun-Gong-Schutzgesetz verabschiedet hat, lautete der Kommentar der Politikwissenschaftlerin Seyhan: „Sehr gut, das ist großartig. Wenn es Gesetz werden könnte, wäre das fantastisch.“ Sie wisse ein wenig über Falun Dafa, sagte sie, „denn in China wird Falun Dafa besonders verfolgt“. Und: „Ich hoffe, dass immer mehr Menschen die Petition unterschreiben und die Verfolgung verurteilen. Dann kann die KPCh die Falun Dafa nicht ungestraft verfolgen.“

Seyhan hoffte außerdem, dass die unterschriebene Petition „der deutschen Regierung ermöglicht, endlich eine wertebasierte Außenpolitik zu verfolgen“ und dazu beiträgt, die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh zu beenden.

Auch Dagmar Olalere, Verwaltungsassistentin in einem Forschungszentrum, unterzeichnete die Petition zur Unterstützung der Falun-Dafa-Praktizierenden sehr gerne. „Ich hoffe, dass die Regierung versteht, was passiert, und dass dieses Thema [die Verfolgung] weltweit mehr Aufmerksamkeit erhält.“

Judith sagte: „Mit meiner Unterschrift unter die Petition bringe ich meine Absicht zum Ausdruck. Ich hoffe, dass dies zumindest dazu führt, dass Deutschland etwas dagegen unternimmt.“

Viele Passanten unterzeichnen Petitionen, um die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh zu verurteilen

Je mehr Unterschriften, desto größer die Wirkung

Viele Menschen äußerten, eine Unterschrift scheine zwar unbedeutend, doch kleine Beiträge könnten eine große Wirkung haben und weitere Menschen zum Unterschreiben ermutigen.

Emily und Grete sind Schülerinnen der zehnten Klasse. Beide sagten, die Unterschrift unter die Petitionen sei „eine gute Sache“. Emily erklärte: „Falun-Dafa-Praktizierende werden verfolgt und ihnen werden sogar bei lebendigem Leib Organe entnommen. Wie können wir so etwas zulassen? Wir haben die Chance, [diese Petitionen] zu unterschreiben und ihnen zu helfen. Natürlich müssen wir unterschreiben.“

Grete betonte: „Diese Werte [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] dürfen nicht verfolgt werden. Es besteht kein Zweifel daran, dass dies [die Verfolgung] falsch ist. Die Menschen sollten es nicht tolerieren. Wichtig ist, dass diese Menschen [Falun-Dafa-Praktizierende] die gleichen Rechte wie wir haben und nicht verfolgt werden. Deshalb unterstützen wir sie. Wir hoffen, dass sich ihre Situation zum Besseren wendet.“ Sie fügte hinzu: „Für uns sind das nur Unterschriften. Doch mit zunehmender Anzahl der Unterschriften werden wir ihre wachsende Wirkung sehen.“

Friederike Groh, eine Achtzigjährige, teilte eine ähnliche Ansicht: „Ich unterschreibe die Petitionen, weil wir mit vielen Unterschriften eine gewisse Wirkung erzielen können. Sonst wird sich nichts ändern.“

Die Jurastudentin Eva sagte, nachdem sie die Petition unterzeichnet hatte: „Ich hoffe wirklich, dass diese Petition die nötigen Unterschriften erhält, damit die Verfolgung beendet wird. Ich hoffe auch, dass dieses Thema weit verbreitet wird, damit mehr Menschen die Wahrheit verstehen, aufwachen und die wahre Natur dieser Angelegenheit erkennen.“

Die Falun-Dafa-Praktizierenden setzen sich weiterhin dafür ein, dass mehr Menschen die Wahrheit über die Situation in China verstehen. In den vergangenen 26 Jahren haben sie ihre Bemühungen fortgesetzt, auf vernünftige Art und Weise ein Ende der Verfolgung herbeizuführen und die Wahrheit zu verbreiten, was ihnen weltweit Respekt eingebracht hat.

(Fortsetzung folgt)